Master Volume Setting und Einfluss auf den Sound (Beispiel: Soldano SLO)

von Lasse Lammert, 17.10.16.

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  1. Lasse Lammert

    Lasse Lammert HCA Amps und Aufnahmetechnik HCA

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    Erstellt: 17.10.16   #1
    Ich hab hier mal ein kleines Video gemacht um zu demonstrieren wie sich der Sound mit verschiedenen Einstellungen des Master Volumes ändert, hier anhand des Soldano SLO (andere Amps reagieren je nach Design u.U. anders).
    Mehr Info in the YT Beschreibung

     
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  2. BBenson

    BBenson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.16   #2
    Ich finde, dass ist ein sehr interresanntes Video.

    Bei hohem Master verschwinden die nervigen Höhen und die Mitten treten deutlich hervor.
    Für mich stellt sich die Frage, ob man per Amp Einstellung auch mit niedrigem Master die Mitten und Höhen entsprechend anpassen kann.
     
  3. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 22.10.16   #3
    Es klingt immer anders.

    Bei den Marshall ohne MV wird oft das "brightcap" entfernt, damit der amp nicht so schrill klingt, wenn man ihn mit Pedalen spielt.

    Dreht man den Amp aber auf, verschwindet dieser Effekt, auch ohne das Ding zu entfernen...
     
  4. Clipfishcarsten

    Clipfishcarsten Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.10.16   #4
    Interessantes Video :). Mit meinem eigenen Amp kann ich das auch nachvollziehen.

    Gefühlt sind viele Röhrenamps mit entsprechender Leistung bei sehr niedrigen Mastervolumeeinstellungen "dünn und undefiniert" (was aber oft auch am Lautsprecher liegt), dann relativ Höhenlastig und irgendwo zwischen "nicht mehr zimmertauglich" und "Bühnenlautstärke" wird es dann smoother. Das ist aber - im Gegensatz zum Video - immer nicht "lautstärkebereinigt" was das Hörverhalten angeht.

    Ich habe oft den Fall, dass mein Amp (9 Uhr Master im Proberaum, ca. 10 Uhr je nach Bühne) live eher n Tacken mehr bei Presence/Treble verträgt. So weit aufgedreht, dass der Effekt so signifikant wie im Video wird, hab ich ihn aber zugegebenermaßen noch nicht :engel:.
     
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