Masterkeyboard ohne MIDI-Eingang (nur MIDI-Out)

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Moin Leute!

Hab ein gebrauchtes Masterkeyboard im Blick (Studiologic Fatar SL-880), mit dem ich VSTis aufm Läppi ansteuern will; Verwendungszwecke: Auftritte + Proben mit meiner Band und Homerecording. Der Haken: Das Gerät hat zwar 2 MIDI-Ausgänge - aber keinen MIDI-Eingang (aber 88 Tasten mit Hammermechanik zu einem momentan noch verführerischen Preis...)!

Meine Frage ist: Bringt diese Tatsache irgendwelche Nachteile mit sich? Hätte ich für meine Vorhaben dadurch Einschränkungen?

Ich stelle die Frage, weil ich in dem Gebiet absoluter Neuling bin - bis jetzt ist noch nix gekauft.
Spiele seit längerer Zeit in der Band über ein normales 61-Tasten-Keyboard mit Anschlagsdynamik, das direkt am Verstärker angeschlossen ist. Damit stoße ich mittlweile aber doch an gewisse Grenzen. Um eben flexibler zu werden, sollen nun Masterkeyboard (evtl. noch ein zusätzlicher MIDI-Controller) und Notebook her - hatte aber in der Praxis noch nix mit diesen MIDI-Anschlüssen zu tun...
Durch Recherchen weiß ich, dass die MIDI INs und OUTs des Keyboards und des MIDI-Interfaces jeweils miteinander verbunden werden müssen, sodass es sozusagen ein "Senden" und "Empfangen" gibt. Beim obigen Masterkeyboard gäbe es ja dann nur das "Senden". Ist das in irgendeiner Form nachteilig?

Korrigiert mich bitte, sollte ich irgendwas falsch geschildert haben - ansonsten schonmal danke für eure Hilfe!


Hunnsrigga Bu
 
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Hi, für deinen Anwendungszweck ist Midi-Out genau und ausschließlich das, was du brauchst. MIDI IN ist dafür da, wenn du ein Keyboard hättest, deren Sounds du von einem anderem MIDI-Gerät (sprich Computer, anderes Keyboard) oder so ansteuern lassen wollen würdest.

Bei einem Masterkeyboard brauchst du also kein MIDI-In.
 
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Ich habe noch nie ein Masterkeyboard mit Midi In gesehen, was sollte denn da angesteuert werden?
 
Doch, das hier z.B.: https://www.thomann.de/de/novation_remote_25_sl_mkii.htm
Deswegen war ich auch irritiert. Und auch weil ein in einem anderen Forum ein User behauptete, ohne MIDI in sei es nicht möglich Homerecording zu betreiben - das ist aber dann wohl Unsinn.

Die Erklärung von nortnar hat mir auf jeden Fall geholfen und ist plausibel, vielen Dank an dich!

Und sollte ich zusätzlich zu dem Masterkeyboard noch ein kleines Controller-Keyboard mit allerlei Reglern anschließen wollen, würde es also auch reichen, wenn ich lediglich vom MIDI-Out des Controllers zum IN des Interfaces ein Kabel legen würde, oder? Komisch ist nur, dass überall dieser "doppelte Anschluss" empfohlen wird, das wäre ja dann in den meisten Fällen garnicht notwendig...
 
Midi-In bei Masterkeyboards wäre z.B. dann sinnvoll, wenn das Keyboard Controller hat, die Parameter-Feedback unterstützen, also z.B. Encoder mit LED-Ringen, Touchslider, (LCD-)Displays oder gar Motorfader. Die Novation Masterkeyboards sind z.B. so ein Fall, wobei ich nicht weiß, ob die Midi-In haben, oder ob das dort nur über USB-Midi geht. Dazu muss aber natürlich das angesteuerte Gerät/die Software dieses Parameter-Feedback ebenfalls unterstützen, z.B. indem bei Parameteränderungen direkt am Gerät/in der Software die geänderten Parameterwerte per Midi CC o.ä. gesendet werden.

Chris
 
https://www.thomann.de/de/emu_xmidi_2x2.htm Bei dem Ding wäre es ja möglich "doppelt" zu verkabeln, sofern MIDI-In beim Masterkeyboard vorhanden. Auch das Ding hier wäre für mich nicht uninteressant, falls beim anderen Keyboard der Preis bis Auktionsende doch zu sehr in die Höhe schnellen sollte: http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...-Controller-Masterkeyboard/art-SYN0003849-000 Da ist ja auch In und Out vorhanden. Sollte ich in solchen Fällen dann auch 2 Kabel legen, oder wäre das (trotz Vorhandenseins des MIDI In) für meine Zwecke immer noch unnötig und eins würde langen?
 
Beim SL MkII funktioniert der zusätzliche MIDI-Port (In/Out/Thru) als USB-MIDI-Interface, d. h. man kann z. B. einen Hardware-Synthesizer über das SL MkII mit dem Rechner verbinden, ohne dass ein zusätzliches Interface wie das Xmidi 2x2 benötigt wird.

Wenn du mit dem Masterkeyboard nur VSTis auf dem Rechner spielen willst, dann genügt die Verbindung über USB und du benötigst überhaupt keine MIDI-Anschlüsse: die MIDI-Signale laufen dann in beide Richtungen über das USB-Kabel (merke: MIDI-Protokoll und MIDI-Anschlüsse sind zwei verschiedene Dinge)!

Grüsse,
synthos
 
Ja klasse, das heißt also praktisch, dass ich z.B. dieses Masterkeyboard http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...-Controller-Masterkeyboard/art-SYN0003849-000 (wie jeden anderen Controller mit USB-Anschluss) über eben diesen Anschluss direkt und ohne Umwege mit dem PC verbinden und auch ohne zusätzliches externes Interface LATENZFREI spielen kann (weil über USB die MIDI-Daten übertragen werden)? Das wäre ja wunderbar!
 
ohne zusätzliches externes Interface LATENZFREI spielen kann (weil über USB die MIDI-Daten übertragen werden)?
Nein, das nicht. Die Latenz entsteht ja nicht (oder zumindest nicht in nennenswertem Maße) bei der Midi-Übertragung, sondern anschließend bei der Audio-Ausgabe. Deshalb ist es auch egal, ob man "normal" Midi, oder Midi über USB macht.
Wichtig ist, dass Midi-Übertragung und Audio-Übertragung zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind. Ein Audio-Interface wirst du auf jeden Fall benötigen. Garnicht mal so sehr wegen der Latenz, die man auch bei billigen On-Board-Soundchips in den Griff kriegen kann, sondern viel mehr weil du für die Bühne eine vernünftige (rauscharme) Signalqualität und ordentliche Anschlüsse (6,3mm Klinke oder XLR) brauchst.

Beim verlinkten Fame-Gerät solltest du übrigens vorher ganz genau schauen, was du kriegst. Ich habe mal ein anderes, ebenfalls sehr billiges Masterkeyboard von Fame ausprobiert (evtl. ein Vorgängermodell, das weiß ich nicht mehr genau), und das war verarbeitungstechnisch mit das schlechteste, was ich je in der Hand hatte. Verletzungsgefahr durch nicht entgratete und deshalb extrem scharfe Gehäusekanten und sowas. Von der Qualität der Tastatur will ich garnicht erst anfangen... Noch schlechter war eigentlich nur das Alesis Vortex... :rolleyes:
 
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Ich habe noch nie ein Masterkeyboard mit Midi In gesehen, was sollte denn da angesteuert werden?
Auf den ersten Blick ist das zwar etwas widersinning (bis auf die schon genannten Ausnahmen) - aber z.B. beim Doepfer LMK ist das schon sinnvoll. Man kann dann das LMK als wörtlich zu nehmendes Master-Keyboard verwenden, und von dort aus alle Tonerzeuger ansteuern. Zusätzlich kann man über den Midi-In weitere (reine) Tastaturen anschließen, deren Routing auf die Tonerzeuger dann vom LMK verwaltet wird.
 
Gut zu wissen, danke für die Warnung! Werde mich da vor dem Kauf auf jeden Fall nochmal vergewissern.

Ein Audio-Interface (Favorit ist im Moment das Focusrite Scarlett 2i4) wollt ich mir auf jeden Fall wegen dem Homerecording holen, damit ich auch mal im Proberaum, unterwegs und/oder mit Gitarre und Bass was einspielen oder per Mikro einsingen kann. Obwohl ich es geahnt habe auch super nochmal dass nun weiß, dass ein Cinch-Ausgang beim Interface für meine Zwecke wohl nix taugt - deswegen hab ich u.a. auch das obige Gerät ausgewählt - ich denke damit komm ich sowohl beim Recording als auch bei Performances erst einmal gut klar...

Nee super, freut mich nun sehr, dass ich mich hier angemeldet hab. Hätte vor allem nicht gedacht, dass die Antworten und Hilfestellungen so schnell herbeikommen - das geht ja wirklich Schlag auf Schlag! :) Vielen Dank nochmal an alle, ihr habt mir enorm weitergeholfen! Klasse!
 
Ich finde, dass deine Erstwahl Studiologic Fatar SL-880 eine gute Wahl ist, um für wenig Geld mit vernünftigen Tasten VSTs am Rechner anzusteuern.

Meiner Meinung nach reicht ein Midi-Out völlig aus, ich habe nicht den Eindruck, dass du in deinem Zimmer irgendwann mehrere Tastaturen verknüpfen willst. Und dann spräche auch nichts dagegen, das zweite Masterkeyboard mit Midi-In und -Out für solche speziellen Routings zu kaufen.

Da du ohnehin ein Audio-Interface brauchst, hast du dich da ja auch schon etwas informiert und bist auf das Focusrite Scarlett 2i4 gestoßen. Dieses Interface ist nicht nur ein Audio-Interface, sondern auch ein Midi-Interface. D.h. du bräuchtest gar kein Masterkeyboard, was Midi über USB kann, da dein Interface die Zentrale ist. Gute Wahl! :great:

Auf gut Deutsch: Du kriegst sowohl Audio als auch Midi in den Computer und wieder raus. Audio brauchst du rein und raus, ganz klar. Midi hingegen brauchst du nur rein, weil du im VST dein Midi-Steuersignal in Audio umwandelst.
 
Oh, hatte den Beitrag von .Jens noch garnicht gesehen - der erste Satz in meiner Antwort eben ging an Distance, nicht dass da Verwirrung entsteht...;)

- - - Aktualisiert - - -

@ nortnar:
Genau, deswegen das Interface. Wenn ich nun wirklich noch nen zusätzlichen Controller benötigen würde, wäre es schon ärgerlich wenn ich dafür nochmal zusätzlich ein Masterkeyboard mit MIDI-In bestellen müsste, um den Controller anzuschließen (dann hätte ich ja letzten Endes insgesamt 3 verschiedene Geräte) - dann doch lieber gleich ein Interface, in dem ich 2 MIDI-Controller gleichzeitig anschließen kann - oder wie siehst du das? Dann würde das Focusrite 2i4 ja nicht mehr ausreichen, weil es zu wenige Anschlüsse hat...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bzw. anders gefragt: Angenommen, ich würde das Fatar SL-880 (nur mit MIDI-Out) tatsächlich erwerben zusammen mit dem Focusrite Scarlett 2i4 (das nur je einen MIDI-In und -Out hat) und würde später merken, dass ich für meinen Gebrauch noch einen Controller mit diversen Reglern bräuchte: Gäbe es dann die Möglichkeit, eine Art Adapter mit mehreren MIDI-Eingängen zu kaufen, in dem ich praktisch das Fatar und den Controller einstöpsele und dann vom Ausgang des "Adapters" ein Kabel ins MIDI-In des Interfaces lege? Oder ist so was technisch nicht möglich? Habt ihr noch andere Lösungsvorschläge? (Leider haben auch deutlich teurere Interfaces als das Scarlett nur je einen MIDI-In und -Out...)
 
Die meisten Controller haben sowieso USB-Anschluss und falls du wirklich später einen Controller hast, der nur herkömmliches Midi Out hat, und du immer den Computer im Setup hast, ist es güntiger, den Controller einfach über ein zweites MIDI-Interface an den Computer anzuschließen. Da reicht eins für 20 EUR.

Andere Möglichkeit: falls der Controller einen MIDI-Merger eingebaut hat, gehst du mit dem Masterkeyboard erst in den Controller und von da aus ins MIDI-Interface.
 
Möglichkeit 1 betrachtend: Ich hätte ja, egal ob MIDI Out oder USB, einen zweiten Anschluss am Läppi zu belegen (für den Controller). Das Klinke-Kabel zum Verstärker gänge dann aber nur vom Interface aus, an dem das Masterkeyboard hängt.
Ist es vom Notebook aus konfigurierbar, dass die gebündelten Eingangsinformationen BEIDER Geräte vom Laptop lediglich durch das Interface des Masterkeyboards "rausgejagt" werden, das mit dem Verstärker verbunden ist? Ist das ohne Probleme einstellbar?

Weitere Frage: Laut Beitrag von Distance oben ist die Zwischenschaltung eines Interfaces grundsätzlich notwendig, um bei der Audioausgabe eine angemessene Signal- und Klangqualität zu haben. Dies würde doch bedeuten, dass ich für den Controller auch bei der USB-Variante auf jeden Fall noch ein weiteres Interface zwischenschalten muss - oder?

Korrigiert mich bitte, falls ich technisch oder sonstiger Natur irgendetwas auf falsche Weise wiedergegeben habe...
 
Ich habe noch nie ein Masterkeyboard mit Midi In gesehen, was sollte denn da angesteuert werden?
Warum soll ein Masterkeyboard kein MIDI IN haben? Wenn man z.B. eine externe MIDI Schaltzentrale wie ein Miditemp PMM88 nutzt, steuert dies das Masterkeyboard, schickt die entsprechenden Programchanges (auch ein Masterkeyboard hat ja Programmbänke, die remote umgeschaltet werden könnten!).
Mein Kurzweil MIDIBoard hat MIDI IN, mein Cheetah Masterseries hat einen neben den 4 MIDI Outs, mein Döpfer LMK hat einen MIDI IN...
Ja ich gebe Euch recht, auf den MIDI IN beim Masterkeyboard kann man genauso verzichten, wie auf den MIDI Out beim Effektgerät.
Mehrere MIDI Outs machen bei einem Masterkeyboards aber durchaus Sinn, daher haben Keyboards mit ordentlicher Masterkeyboardfunktion auch gerne mehrer MIDI Outs.
 
Mach ich genauso. Mein altes Yamaha-Masterkeyboard steuert einen Blofeld Desktop, der über MIDI-in vom Masterkey angeschlossene Kurzweil sendet die dafür passenden Programmwechsel. Sehr nützlich, so ein MIDI-In ;-)
 
Möglichkeit 1 betrachtend: Ich hätte ja, egal ob MIDI Out oder USB, einen zweiten Anschluss am Läppi zu belegen (für den Controller). Das Klinke-Kabel zum Verstärker gänge dann aber nur vom Interface aus, an dem das Masterkeyboard hängt.
Wie schon gesagt: Du musst die Audio-Pfade völlig getrennt von den Midi-Pfaden betrachten. Auch, wenn dein Audio-Interface gleichzeitig Midi kann, hat das nichts miteinander zu tun. Es gibt keinerlei Unterschied zwischen dem Masterkeyboard am Audio-Interface und dem Masterkeyboard an einem anderen Anschluss.

Ist es vom Notebook aus konfigurierbar, dass die gebündelten Eingangsinformationen BEIDER Geräte vom Laptop lediglich durch das Interface des Masterkeyboards "rausgejagt" werden, das mit dem Verstärker verbunden ist? Ist das ohne Probleme einstellbar?
Es gibt nicht "das Interface des Masterkeyboards", es gibt nur "Audio-Interface 1" (von 1) und "Midi-Interface 1", "Midi-Interface 2" (von 2). Ob dabei irgendeine Kombination zufällig im selben Gehäuse steckt, hat keinerlei Bedeutung.

Weitere Frage: Laut Beitrag von Distance oben ist die Zwischenschaltung eines Interfaces grundsätzlich notwendig, um bei der Audioausgabe eine angemessene Signal- und Klangqualität zu haben. Dies würde doch bedeuten, dass ich für den Controller auch bei der USB-Variante auf jeden Fall noch ein weiteres Interface zwischenschalten muss - oder?
Nicht zwischenschalten! Das Audio-Interface kommt ja erst ganz am Ende.
Betrachten wir die Teile mal getrennt. Wir haben drei Komponenten:
1) Masterkeyboard(s), die dem Computer sagen, was er spielen soll
2) Computer, der die Sounds erzeugt
3) Mischpult / Gesangsanlage / PA / etc.

Die Verbindung von 1 nach 2 machst du mit einem Midi-Interface, und die Verbindung von 2 nach 3 mit einem Audio-Interface. Dabei brauchst du für jedes Masterkeyboard einen eigenen Midi-Port und für jeden Kanal am Mischpult einen eigenen Audio-Port. Wenn du also zwei Masterkeyboards nutzen willst, brauchst du zwei Midi-Eingänge, und für einen Stereokanal am Mischpult brauchst du zwei Audio-Ausgänge (Audio-Wege werden eigentlich immer mono geführt, deshalb 2).
Wie die dann verteilt sind, ist aber wieder egal, d.h. du kannst dir deine Midi-Ports aus einer beliebigen Kombination von Anschlüssen am Audio-Interface, externen Midi-Interfaces (mit einem oder mehreren Ins), internen Interfaces (= USB direkt am Keyboard) usw. zusammenstellen. Für die Audio-Ausgänge gilt quasi das Gleiche, aber da wird man im Normalfall einfach ein Gerät nehmen, das so viele Kanäle hat, wie man eben nunmal braucht.

Das Audio-Interface ist übrigens im Prinzip nur eine Soundkarte. Es macht nichts anderes, als die digitalen, im Rechner vorliegenden Daten in analoge Signale umzusetzen, die dann z.B. in einen Verstärker gesendet werden können. Zusätzlich können die meisten Interfaces natürlich noch den umgekehrten Weg, also analoge Signale (Synth, Mikrofon, Gitarre usw.) in digitale umsetzen, z.B. für die Aufnahme von externen Klangquellen.
 
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