Mechaniken für Dropped b/a Tuning

von drumminglars, 13.11.16.

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  1. drumminglars

    drumminglars Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.16   #1
    Moin allerseits!

    Ich möchte mir eine Gitarre für dropped b/a Tunings zulegen.
    Soll nichts besonderes sein, einfach nur, dass man was für härte Sachen da hat und ich mit meiner ESP Eclipse 1 glücklich bin :)
    Hab da an die Ltd te-401 oder Squier Jim Root Tele mit anderen PUs gedacht, da mich das Aussehen einfach anspricht.

    Konnte die Beiden auch schon testen, mir wurde jedoch gesagt, dass die Mechaniken von beiden Gitarren (die von Squier müsste man aufschrauben, da 56 Saiten schon nicht mehr durchpassen) und der Hals der Jim Root evtl. der Spannung nicht standhalten. Kann das jmd. bestätigen?

    Danke schon mal für Antworten!

    Grüße,
    Lars
     
  2. CobaltCore

    CobaltCore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.16   #2
    Wenn der Hals keinen Saitenwechsel überlebt, würde die Gitarre wahrscheinlich nicht verkauft werden.
    Ganz abgesehen davon, dass die Spannung (außer du spielst auf Telefonkabeln) ja auch nicht viel größer wird, wenn man in den Keller geht. Man hat zwar dickere Saiten, aber durch die tiefere Stimmung relativiert sich das dann wieder. Von daher: Wenn die Gitarre Standard E verkraftet(und das sollte sie auf jeden Fall), dann kannst du mit derselben Spannung auch jede andere Stimmung fahren.
    Zu den Mechaniken kann ich nichts sagen. Falls du sehr dicke Saiten benutzt, kann es sein, dass diese nicht in die Mechanik passen, aber für Drop A sollte das noch klar gehen.
    Außer du nimmst ne 80er wie der von Bring Me The Horizon, dann muss man vorher aufbohren. Kaputtgehen sollten die von dickeren Saiten auf keinen Fall.
     
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  3. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.16   #3
    Wie schon gesagt, der Hals wird den Zug aushalten, meist kaufen sich Gitarristen zwar vermeintlich dicke Saiten, die aber bei den tiefen Tunings oft noch weniger Zug haben, als ein 10er Satz in Standard-E.
    Ein 1.5er Bohrer kann ein Mechanikloch auf die Dicke einer 59er aufbohren, ein 2er Bohrer etwa auf ne 80er. Dazwischen gibt es ja nichts, da müsste man z.B. für 64er Saiten einen 1.5er benutzen und den eben ein bisschen im Loch bewegen, aber bei so einem dünnen Aufsatz hätte ich Angst, dass der bricht. :D
     
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  4. drumminglars

    drumminglars Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.16   #4
    Okay ja, das klingt logisch.
    Frage mich nur, warum der Techniker im Shop meines Vertrauens mir sowas erzählt.
    Kann man bei dem Aufbohren viel falsch machen oder worauf sollte man da achten?
     
  5. CobaltCore

    CobaltCore Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.16   #5
    Solange du gerade bohrst und die richtige Größe hast, sollte das alles klar gehen. Natürlich muss man darauf achten, dass da nichts bricht, für ne Saite ist das zwar dick, für einen Bohrkopf allerdings nicht.
    Es ist allerdings ziemlich wahrscheinlich, dass du überhaupt nicht bohren musst. In die meisten Mechaniken passen auch dickere Saiten. Bisher musste ich kein einziges Mal bohren, für meine 80er habe ich allerdings mit einer Feile etwas nachgeholfen.
     
  6. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.11.16   #6
    Man kann theoretisch nicht viel falsch machen, man sollte halt vorsichtig beim bohren sein. Eventuell tut es auch ne Rundfeile.
     
  7. rawuza

    rawuza Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.11.16   #7
    Würde eher zur Feile greifen. Dauert zwar länger aber man kann auch nicht gleich so viel kaputt machen.
    Bei den meisten Mechaniken, die ich bis jetzt hatte, ging es problemlos bis zur 64er. Manche ließen auch eine 70er zu.
    Wahrscheinlich musst du also gar nicht sooo viel wegnehmen -> daher mal mit der Feile probieren.
     
  8. drumminglars

    drumminglars Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.11.16   #8
    Okay, werde, wenn nötig, dann lieber erstmal mit 'ner Feile auf Nummer Sicher gehen.
    Den Sattel müsste man wahrscheinlich auch ausfeilen oder?
     
  9. robinBjordison

    robinBjordison Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.16   #9
    In der Regel auch, dafür gibt es spezielle Sattelfeilen. Manche machen das auch mit alten Saiten.
     
  10. drumminglars

    drumminglars Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.16   #10
    und man feilt dann nur in die Breite, nicht in die Tiefe oder?
     
  11. GI Peter Pan

    GI Peter Pan Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.11.16   #11
    Ich ziehe in so Fällen die neue, entsprechende Saite durch die Kerbe, bis sie sauber da rein passt. Garantiert nicht der professionellste Weg, hat bis jetzt aber noch immer problemlos hingehauen.

    @drumminglars

    Jo, in die Breite.
     
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  12. Deathbanger666

    Deathbanger666 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.16   #12
    Ich spiele auf meiner Fender Jim Root Strat 012-056 Saiten (Ernie Ball ,,not even slinky,,) auf Drop B das geht schon gut nur das Prob die dicke E Saite schwingt oft ziemlich heftig sodass es an den Bünden klimpert und da ich keine dickere durchbekomme durch die Mechanik muss ich damit wohl leben weil ich die Saitenlage nicht so hoch haben möchte!
    Habe letztens 060 probiert und das ging nicht .... -.- Werd demnächst nochmal nen 7 Saiter Satz probieren mit ner 058.
     
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