Merkmale Reggae??

von Calvin17, 15.01.05.

  1. Calvin17

    Calvin17 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.05   #1
    Hallo,

    ich muss am Montag ein Referat über Reggae halten. Undzwar geht es um das Charakteristischee bzw. Typische dieses Stiles. (Also woran man einen Reggae erkennt)
    - Instrumentierung
    - Rhythmus
    - Sound
    - etc.

    Kann mir bitte jemand helfen? Es ist wirklich wichtig. Im Internet habe ich nichts passendes gefunden.


    Danke im Vorraus

    Calvin
     
  2. Cudo

    Cudo Mitgliedschaft beendet

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    Erstellt: 15.01.05   #2
    Hallo Calvin17,
    Zur Geschichte des Reggae findest Du auf folgenden Seiten Interessantes:
    http://www.everytingjamaican.com/ja...usichistory.php
    http://www.laut.de/lautwerk/reggae/index.htm
    http://www.niceup.com/history/reggae67-70.html
    http://www.jahsonic.com/Reggae.html

    Zur Musik selbst habe ich Dir mal folgende interessante Passagen von der Seite http://members.aol.com/suwanni/Musik4b.htm herauskopiert:

    Ska
    Charakteristisch für den Ska sind die extremen Afterbeats, die "Nachschläge" auf den "und"-Zählzeiten des Vier-Viertel-Taktes, gegenüber der auf den Zählzeiten gespielten, stark betonten Basslinie. Bläser und Piano, sowie später die Rhythmus-Gitarre, spielen die Afterbeats. Der Bass spielt eine dem "walking Bass" des Blues ähnliche, auf- und wieder absteigende kurze Melodie, während der Gesang und die vom Jazz inspirierten Bläsersoli mit den rein rhythmisch eingesetzten Instrumenten kontrastieren.
    Von Prince Buster wird erzählt, er habe seinen Gitarristen Jah Jerry dazu angehalten, den Afterbeat statt des Downbeats zu betonen, womit Prince Buster zum Urheber des Ska würde. Theophilius Beckford behauptete hingegen, die Verschiebung der Betonung im Takt sei aufgrund mangelnder musikalischer Fähigkeiten der Studiomusiker beim Versuch, R´n´B nachzuspielen, entstanden, was viele präzise gespielte R´n´B-Stücke dieser Zeit wiederlegen.
    Im Gegensatz zum späteren Reggae sind Ska-Stücke meist in Dur-Tonarten geschrieben. Die Texte waren zunächst höchst nebensächlich.
    In den späten 60ern emigrierten viele Musiker und der Ska, der viele Bläser verwendete, war von deren Abwesenheit getroffen. Produzenten wie Clement Dodd und Musiker wie Jackie Mittoo begannen mit dem Grund-Rhythmus und dem was von den Lead-Instrumenten übrig geblieben war, zu experimentieren. Dadurch wurden Klavier und Gitarre wichtiger.

    Rocksteady
    Der hüpfende Rhythmus des Ska wurde gleichmäßiger ("steady") und schleppender. Bei gleichbleibender harmonischer Struktur wurde der Takt nicht mehr nach Vierteln, sondern nach Halben gezählt. Die Bassline begann aufzubrechen und kommt in kürzeren Mustern. Der Afterbeat blieb erhalten, getragen von Rhythmus-Gitarre und Drums. Die Leadgitarre wurde verstärkt eingesetzt, die Baßstimme um eine Oktave gedoppelt parallel mitzuspielen. Die Basslinie ist sehr melodiös und wird nicht auf dem ersten Schlag gespielt und die gesamte Musik wurde mit einem langsamen bluesigen Sound versehen. Die Energie des Ska verwandelte sich in eine innere Spannung. Alle amerikanischen Einflüsse wurden abgestreift, damit war lt. BARROW der Rocksteady die erste vollständig jamaikanische Musik, die durch Alton Ellis und seinem Stück "Rock Steady" einen Namen bekam. Der Rocksteady war zunächst eine reine Unterhaltungsmusik, wie es der Ska immer gewesen war, aber der einfache Riddim (Rhythmus) bot jetzt die Möglichkeit für z.B. sozialkritische Texte.

    Reggae
    Der polyrhythmische Einfluß der Rasta-Musik wurde zur treibenden Kraft des Reggae. Count Ossie´s Rasta-Reggae war der erste Reggae, der die Rasta-Trommeln vollständig in die Musik intergrierte.
    Später wurden die Muster der drei Rasta-Trommeln an andere Instrumente wie Bass, Rhythmus-Gitarre, Keyboards und Percussion weitergegeben.
    Generell gesprochen hat Reggae drei Grundelemente: Riddim , Geflecht von Trommel und Percussion, Melodie und Stimme.
    Reggae zeichnet sich durch eine stärkere Betonung des Bass, mehr Variationsbreite und einem deutlich beschleunigten Rhythmus aus. Der synkopierte (rhythmisch verschobene) Backbeat, die innere Spannung des Beat, verstärkte sich und der Beat wurde pulsierender.
    Reggae beinhaltet, wie auch afrikanisch-beeinflußte traditionelle oder Volks-Musik, einen großen Teil Emotionalismus, spirituelle Kraft und unterweisende Funktion. Nirgendwo sonst auf der Welt ist die populäre Musik eine eigentlich religiöse Musik und ein so integraler Teil der Lebensweise der Menschen wie es Reggae in Jamaika ist. Dazu kommt der Anspruch von Reggae-Künstlern durch ihre Texte für ein schwarzes Bewußtsein, Einheit und Freiheit der Unterdrückten der Erde zu singen.
    Zitat WYNANDS:
    "Zunächst ist es der Rhythmus! In seiner einfachen und klaren Struktur liegt das Geheimnis einer höchst komplexen Wirkung. Die faszinierende Wirkung des Reggae-Rhythmus entsteht durch die Kombination einfacher musikalischer Muster unter der absoluten Priorität des suggestiven Bassklanges. So entwickelt die reggae-typische Betonungsverschiebung ein permanentes Spannungsmoment, das erst im verzögert folgenden "One Drop" wieder aufgelöst wird - während der Bass eine warme, hypnotisch-beruhigende, geradezu physisch spürbare Atmosphäre schafft, in der diese unablässigen Spannungswechsel eingebettet sind. Ein Reggae-Rhythmus ist die potentiell unendliche Wiederholung dieses Vorgangs, der das Gefühl eines stetigen Vorenthaltens (des Erwartens) und (dessen) verzögerter Befriedigung hervorruft."
    Viele der in den 60er Jahren erfundenen Melodielinien bilden bis heute die Grundlage neuer Arrangements. Damit sind sie sozusagen die Konstanten der auditiv vermittelten Reggaetradition.

    Dub
    In der Musik des Dub steht erstmals nicht der Sänger oder Musiker im Vordergrund, sondern der Mensch am Mischpult. Das Mischpult wurde zu einem universellen Musikinstrument, mit dem aus Rohmaterial neue, individuelle Musikstücke geschaffen werden können.
    Im Zentrum des Dub steht der Riddim (Basslinie und Drumpattern), der Rhythmus und Melodie zugleich formt. Die kurze hüpfende Bass-Melodie im Dub ersetzt den Gesang.
    Nach dem Intro, dem Drum-Roll, startet der Sänger a capella für einige Takte, dann wird die Stimme mitten im Wort abgeschnitten und durch das Echo-Effektgerät geleitet, während Trommel und Bass mit voller Wucht und überlaut aufgedreht werden. Das helle, dünne und spröde a-capelle-Intro steht in scharfem Kontrast zu dem voluminösen, vollen, und tiefen Bass-Sound des Rhythmus-Tracks. So entsteht zu Beginn des Stückes eine außerordentliche Spannung, ein Verlangen nach vollem Sound und kraftvollem Groove, das erst mit dem Einsetzen des Basses auf einen Schlag befriedigt wird. Ähnliche Momente werden im Stück immer wieder aufgebaut, indem bestimmte Instrumente ausgeblendet werden und im Echo verhallen bevor sie mit einem Schlag wieder eingeblendet werden und den Zuhörer von seiner Spannung erlöst.
    Zitat Adrian Sherwood:
    "Für einen guten Dub braucht es einen guten Rhythmus und einen guten Sound, ich verwende daher hauptsächlich Moll-Harmonien für meine Dubs, um sie mystischer und spiritueller klingen zu lassen. Für mich ist Dub ein warmer, erhebender Sound für den Bauch, aus dem einige verrückte untergesampelte Geräusche hervorblitzen, die in den Kopf eindringen".

    Ciao
    CUDO
     
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  3. Calvin17

    Calvin17 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.05   #3
    Danke Cudo für die Textstellen.

    Ist den Dub auch Reggae?


    Würde mich übere weitere Hilfe sehr freuen.
     
  4. Cudo

    Cudo Mitgliedschaft beendet

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    Erstellt: 15.01.05   #4
    Zitat:
    Zitat von Calvin17
    ...Ist den Dub auch Reggae?...



    Hallo Calvin,

    natürlich ist Dub auch Reggae. Danach kamen noch DeeJaying, Dancehall-Style, Raggamuffin, Ragga. Lies mal in dem von mir angegebenen Link einfach weiter.
    Eigentlich bin ich mehr auf Salsa spezialisiert. Ich war viele Jahre in der Karibik als Pianist tätig. Reggae ist, obwohl ich ihn sehr liebe, nicht unbedingt mein Spezialgebiet.

    Ciao
    CUDO
     
  5. hiddenkaempfer

    hiddenkaempfer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.01.05   #5
    geh mal auf www.wikipedia.de und such mal nach raggae, dort wirst du auch ne menge nützliches finden
     
  6. Cudo

    Cudo Mitgliedschaft beendet

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    Erstellt: 16.01.05   #6
    Auch die Inseln Mauritius und la Reunion im Indischen Ozean sollte man nicht außer acht lassen. Die dort gespielte Sega ist direkt mit dem Reggae verwandt.

    Sega

    Die ursprüngliche Sega (6/8) besteht aus drei unzertrennlichen Bestandteilen: der Musik, dem Tanz und der kreolischen Sprache. Man benutzt drei Grundinstrumente, die Ravane (besteht aus einer Zickleinhaut, die über einen Holzreifen von 70 bis 80 cm Durchmesser gespannt wird), der Maravane (eine Metallbüchse mit Körnern gefüllte) und dem Triangel (besteht ebenfalls aus Metall und wird auf seinen drei Seiten mit einem Metallstab geschlagen).


    Die Sega, ursprünglich Musik und Tanz der Sklaven auf Mauritius, ist bis heute ein wesentlicher Bestandteil der kulturellen Identität der kreolischen Bevölkerung. Wie die kreolische Sprache, so verbindet auch die Sega die unterschiedlichen Kulturen auf Mauritius.


    Ciao
    CUDO

    P.S.: zu empfehlen - Radio http://radiomoris.com/rm/?en
     
  7. choccho

    choccho Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.09   #7
    Hi - diese Nachrichtt geht an Cudo!

    Ich halte nächste woche dienstag eine wihctige Präsentationprüfung über Reggae. Ich hba mir erluabt das zitat von WYNANDS mit einzubauen. Denn die verwendete Formulierung bringt es sehr guta uf den punkt. Allerdings bracuhe ihc dafür dringend eine genaue QAuellenangabe und dein link führt leider nur zu einen weiteren forum/blog ( in english) . Außerdem würde mcih interesseiren wer genau denn eigenlich wynands ist?Im INternte habe ich nichts gefunden. - bitte antworte schnell!
    DANKESCHÖN!;o)
    adieu
     
  8. CUDO II

    CUDO II Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.09   #8
  9. Hans_3

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    Erstellt: 17.03.09   #9
    Hoffentlich bekommst Du bis dahin Deine unterirdische Rechtschreibung in den Griff :D
     
  10. Adesina

    Adesina Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.09   #10
    Tach
    Ich halte auch bald ein Vortrag über Reggaemusik.
    Um genau zu sein :
    In wie fern hat sich der Reggae musikalisch verändert?

    Da ich jetzt aber nicht in alle Richtungen gehen will , nehm ich eine Richtung die sich ziemlich unterscheidet vom "alten Rootsreggae"(z.b. Dancehall).
    Und jetzt wollte ich wissen , welche Richtung sich dafür gut eignet und ein entsprechender Song der typische Merkmale für diese Richtung ausweist(zum analysieren).
    Ich selber hör mir sowas eigentlich nicht an ......

    hoffe auf antworten.
     
  11. ThorstenJansen

    ThorstenJansen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.09   #11
    Hallo Adesina,

    ich selbst kann nicht viel über die Entwicklung von Reggae berichten (höre da schon lieber SKA ;) ), aber im Netz findet man einiges zu dem Thema, z. B. diesen hier http://www.oktober.de/reggae/

    Ich vermute, dass du in deinem Vortrag auch Quellenangaben machen musst, auf die dein Votrag aufbaut. Das PDF hilft dir hoffentlich ein wenig dabei.
     
  12. Adesina

    Adesina Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.09   #12
    Danke erstmal für die Seite.
    Ich weiß jetzt nicht , was genau alles dort drinsteht, aber ich denke mal das es eher um geschichtliche Hintergründe etc. geht.
    Was ich suche sind eher die typischen musikalischen Merkmale wie Rhythmik , Melodik, Form etc. (ähnlich wie hier :http://www.james.de/reggae/reggae07.htm)
    bloß halt für den Dub, Dancehall oder was auch immer

    P.S. Was denkt ihr , welche Richtung sich am meisten vom "alten Reggae" unterscheidet? das man deutlich diferenzieren kann ....
     
  13. ThorstenJansen

    ThorstenJansen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.11.09   #13
  14. carrot

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    Erstellt: 25.11.09   #14
    liegt halt im auge des betrachters, oder? dancehall richtung seeed oder mono&nikitaman unterscheidet sich schon ziemlich stark vom roots zeugs, würde sich also schon eignen. ansonsten kannste dir halt auch mal die rockrichtung angucken. zu nennen wären da bspw skindred oder jaya the cat, das ist auch noch in gewisser weise reggae. nimm einfach das, was dir am besten gefällt, da fällt einem das auch am einfachsten :)
     
  15. Adesina

    Adesina Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.11.09   #15
  16. Lasse redn

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    Erstellt: 16.03.10   #16
    wir behandeln dieses thema ebenfalls in der schule.
    also allgemein ist beim reggae zu sagen, dass diese Musik meist sehr langsam ist und auf jeden fall zum entspannen gedacht. grundsätzlich werden (meist von gitarre, aber auch von keyboard, trompeten etc.) immer die AFTERbeats betont , soll heißen die zählzeit 2 und 4 (nicht die OFFbeats bspw. beim ska, auf den "UND's") der bass hat eine eigenständige melodie und bringt damit schwung in die bisher einfach gestrickte rythmik, wird also auch sehr hervorgehoben. zudem können bläser keyboard orgel und was es sonst noch gibt hinzukommen, das ist sehr individuel.

    ich hoffe ich konnte mit dem was ich behalten habe ein wenig weiterhelfen ;)
    gruß
     
  17. DubFiDub

    DubFiDub Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.03.10   #17
    der post vor dir war noch ausm letzten jahr...also wirste nich wirklich geholfen haben.. :o


    und dazu:

    das is ja mal völliger quatsch!

    oder: euer lehrer hat euch das bild vermittlelt, welches die tourismusbranche trotz der >2000Morde pro Jahr bei 2mio einwohnern in jamaika gerne aufrechterhalten würde...easy skanking und ganja für alle^^


    im reggae gibts wie in jeder anderen rock-musikrichtung auch, eine breite bandbreite von geschwindigkeiten (allein beim DUB reicht die von 65BPM bis zu 140BPM(und das sind nur lieder, die mir bekannt sind, es gibt bestimmt noch n paar artists, die da locker drunter oder drüber komme)) und dementsprechend ne menge lieder zum entspannen, aber mindestens genausoviele zum feiern...

    utube mal: wipe out riddim, clappas riddim, elephant man, etc.

    wenn du dazu entspannen kannst, biste dem touri-ganja-image aufgesessen ;)
     
  18. Lasse redn

    Lasse redn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.10   #18
    deswegen ja "meist" ;)
    klar es gibt immer ausnahmen, auch nicht wenige aber ursprünglich und meistens sind reggae lieder eher langsam :)
     
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