[metal] Ergüsse aus dem Proberaum

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kaldorkaldience
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Hossa,

da ich mich nun seit ein paar Wochen damit beschäftige, unsere Proberaumaufnahmen etwas ansprechender zu gestalten, wäre ich für Eure Hilfe dankbar. Ohne Hilfe bin ich so langsam mit meinem Latein am Ende muss ich leider gestehen.

Hier also zunächst der Link:
http://www.tokksvoitto.de/mixes/Tokks Voitto - Machinery of War.mp3

Was mir persönlich auffällt:
- Der Bass dürfte am Anfang noch zu laut sein
- Die Gitarren kriegen irgendwie nicht den richtigen Druck
- Irgendwie wirkt es etwas unausgewogen.

Zum verwendeten Material kann ich sagen, dass wir halt alles live und zusammen einspielen. Die Gitarren werden jeweils über ein Mikro eingespielt, ansonsten wird für das Schlagzeug ein Snare-Mikro und ein Overhead verwendet. Die Bassdrum ist getriggert und dort verwende ich einen Sound aus dem DTXplorer III. Der Bass geht direkt ins Mischpult und somit nach Cubase rein.

Bei "richtigen" Aufnahmen wird natürlich alles nacheinander gemacht und dementsprechend gibt es auch mehr Chancen, die Drums differenzierter aufzunehmen. Aber bevor wir damit loslegen, wollte ich halt erstmal mit den bisherigen Aufnahmen üben.

Ich bin Euch für sämtliche Hilfe/Kritik/Anregungen dankbar.

Viele Grüße
 
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Finde dass die Gitarren ein bisschen "lasch" eingespielt sind. Da helfen dann auch die besten Plugins und EQ-Settings nichts. Zur Schadensbegrenzung könntest du höchstens mal mit einem Compressor ran gehen.
 
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kaldorkaldience
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Ok, also da sind wir uns einer Meinung. Denkst du eher, dass es an der Mikrofonierung liegt? Momentan arbeiten wir halt mit einem Mikrofon (relativ nahe an der Box).
Alternativ ließe sich vielleicht noch am Amp Sound arbeiten, wobei das bei Gitarristen immer so eine Sache ist ;)
 
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Nein. mMn liegt das einfach an der "Spieltechnik" des Gitarristen. Das ist bei einer guten (Metal-)Produktion verdammt wichtig, dass die Gitarren perfekt auf den Punkt eingespielt sind. Natürlich könntest du die Gitarren auch in der Nachbearbeitung an die richtige Stelle rücken, was jedoch ein Haufen Mehrarbeit ist.
Wenn ich bei ner Produktion auf so einen Gitarristen treffe, mache ich ihm meistens seine Gitarre auf dem Kopfhörer leiser, damit er etwas härter in die Saiten schlägt. Hat sich bisher immer bewährt :D
 

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