metronom für alle

bobs
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hi zusammen,

wir wollten uns evtl demnächst ein metronom zulegen, welches wir im proberaum mitlaufen lassen können, so dass es jeder hört.
am sinnigsten wäre es wohl, eines zu nehmen, welches man problemlos über die PA mitlaufen lassen kann.
wichtig wäre, dass es laut genug ist, gute einstellmöglichkeiten hat, und v.a. sollte der klick-ton nicht so "hart" und nervend sein, wie viele metronome es leider sind. gut wäre ein relativ "weicher" ton, da ein zu lauter klick oft sehr im ohr "sticht".

hätte da jemand nen tipp?
danke
bobs
 
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mb20
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Wie wäre es mit "In Ear Monitoring", sprich jeder bekommt Ohrstöpsel die zusammenlaufen un an denen ein Metronom hängt. Bei sowas habt ihr kein Problem das Metronom auch zu hören.
 
bluebox
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Hallo Wir haben uns als Variante ein optisches Metronom gebastelt.

D.h. ein handelsübliches Metronom gibt über seinen Kopfhörerausgang das Siganal an eine Elektronik, welche dann eine Lampe blinken lässt. Nervt nicht und jeder kann es sehen.

Michael
 
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bluebox schrieb:
Hallo Wir haben uns als Variante ein optisches Metronom gebastelt.

D.h. ein handelsübliches Metronom gibt über seinen Kopfhörerausgang das Siganal an eine Elektronik, welche dann eine Lampe blinken lässt. Nervt nicht und jeder kann es sehen.

Michael



das ist aber auch cool... :great:
 
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mb20 schrieb:
Wie wäre es mit "In Ear Monitoring", sprich jeder bekommt Ohrstöpsel die zusammenlaufen un an denen ein Metronom hängt. Bei sowas habt ihr kein Problem das Metronom auch zu hören.

Ist eine sehr gute Idee.
Nur dürfte ein komplettes In-Ear-Monitoring System sehr ins Geld gehen.
Aber wenigstens hätte dann jeder seinen optimalen Monitor Sound, ohne übermäßige Lautstärke.
Dann hätte nicht jeder ein Metronom (Diese müsste dann ja auch noch per midi-sync syncronisiert sein), sondern ein einziges Metronom im Mischpult, dass sich dann jeder individuell zuschalten kann.
Fazit: Optimal, aber viel zu teuer.


bobs schrieb:
[...]
sollte der klick-ton nicht so "hart" und nervend sein, wie viele metronome es leider sind. gut wäre ein relativ "weicher" ton, da ein zu lauter klick oft sehr im ohr "sticht".
[...]
Ein Metronom-Klick soll ja "hart" klingen. Also mit hohem Attack.
Denn der Klick muss ja sauber auf den Punkt kommen.
Er soll ja auch ins Ohr stechen, dass man ihn überall gut durchhört.

Ein so individuell einstellbares Metronom wird sicherlich auch sehr teuer sein.
Einen PC nebenher laufen zu lassen (wo dies einfacher zu realisieren ist) und ihn nebenher über die PA laufen zu lassen, wäre eine möglichkeit.
Um unabhägiger vom PC zu sein, könnte man sich auf diesem Loops auf Audio Cd brennen und dann diese ablaufen lassen.
Aber mit den verschiednen Geschwindigkeiten wirds dann problematisch.

Ein alter Sampler mit Loop Funktion könnte sicherlich auch sehr gut klappen.
Nur könnte da ein Profi-Metronom fast günstiger sein.

Oder eben das Licht-Metronom.
Oder gleich ein Stoboskop:D
 
Mogadischu
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Ist nicht normalerweise der Drummer das Metronom für den Rest der Band?
Sprich, eigentlich braucht doch nur er ein Metronom und alles andere orientiert sich am (hoffentlich) korrekt spielenden Schlagzeuger.
 
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Mogadischu schrieb:
Ist nicht normalerweise der Drummer das Metronom für den Rest der Band?
Sprich, eigentlich braucht doch nur er ein Metronom und alles andere orientiert sich am (hoffentlich) korrekt spielenden Schlagzeuger.

*absolut rechtgeb*

Mich wundert die Frage nach einem Metronom für alle auch etwas!
Arbeitet ihr viel mit Samples?
 
JohnniBassplayer
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ja eben, drummer=metronom.....
klar gibbet songs, in denen der schlagmensch schneller oder so wird, aber da gibts ja dann immer noch den bassisten....

ueber mich wurde immer gesagt, als ich in meiner ersten Band angefangen habe, alle sollen sich nach mir richten, weil ich wie ein metronom spiele...hehe...da war ichr ichtig stolz....:D
 
banino
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Es gibt ja auch Lieder in denen Bass und/oder Gitarre den Einstieg machen
das sind 4 bis 12 Sekunden in denen man ordentlich was kaputt machen kann
und kein schlagzeuger der Welt so schnell wieder zurecht biegt
 
M.U.Y.A.
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banino schrieb:
Es gibt ja auch Lieder in denen Bass und/oder Gitarre den Einstieg machen
das sind 4 bis 12 Sekunden in denen man ordentlich was kaputt machen kann
und kein schlagzeuger der Welt so schnell wieder zurecht biegt

Ein Bassist der den Rhythmus nicht halten kann ist imho genauso unfähig wie ein Drummer der diese Eigenschaft nicht besitzt.

Bei dem Gitarristen gebe ich dir recht, aber auch der sollte das mit ein wenig Übung draufhaben.

greetz

M.U.Y.A.
 
banino
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naja sogar ein Gitarrist sollte ein wenig Rhythmusgefühl haben
eigentlich mach ich da keinen Unterschied zwischen Bass und Gitarre
Wenns der Drummer kann, ist es praktisch um nicht zusagen optimal,
aber alle Bandmitglieder sollten sich da schulen und alle tragen die gleiche Verantwortung,
weil ja auch alle spielen
aber wenns schief geht ist der Drummer schuld;-)
 
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banino schrieb:
Es gibt ja auch Lieder in denen Bass und/oder Gitarre den Einstieg machen
das sind 4 bis 12 Sekunden in denen man ordentlich was kaputt machen kann
und kein schlagzeuger der Welt so schnell wieder zurecht biegt
da kann der schlagzeuger notfalls mit stick- oder hi-hat-begleitung aushelfen.
 
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Das geht natürlich schon, aber es sollte nicht alles immer Idiotensicher gemacht sein müssen
Vielleicht in der Probe zum üben, aber auf der Bühne ist das echt schwach
Allein der Sound sollte bei sowas entscheiden,
da es ja nicht soooo radikal schwer ist sich zu merken
wie schnell das Lied ist ... jedesmal
 
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also man könnte ja auch den takt mit dem fuß mitklopfen oder einfach nur ein minimum an rythmusgefühl haben also ich kann euer problem echt nicht verstehen!!!
 
bobs
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also erstmal danke für die antworten.
nur um einige "anschuldigungen" aus dem weg zu räumen:
ja unser drummer kann den takt halten, und ja, er hat i.d.R. auch ein metronom im ohr (nur er, nicht der rest der band). darum gehts aber nicht, sondern darum, dass (wie jemand schon richtig bemerkt hatte) es auch passagen gibt, wo kein schlagzeug läuft, sondern z.B. nur gitarre, oder nur gesang.
nein, wir benutzen den klick nicht live, sondern nur zur übung im proberaum. und ja, irgendwann werden wir ihn auch live benutzen (nur der drummer), da wir vorhaben samples einzubauen.
die frage kam ursprünglich auf, da wir letztens im studio waren, und alles nach klick eingespielt haben. für unseren drummer (der das gewohnt ist nach klick zu spielen), war das kein ding, aber speziell ich (gitarre) hatte meine anlaufschwierigkeiten. deshalb wollten wir das fürs nächste mal besser einstudieren, mit einem klick den jeder hört.

die sache mit dem in-ear finde ich nicht sehr prickelnd, denn selbst wenn das preislich im rahmen liegen würde, wäre es ein viel zu großer kabelsalat.
optische metronome finde ich auch nicht so genial, da man kein direktes feedback hat, und zusätzlich auch noch ständig auf die lichtquelle schauen muss.
ich möchte auch nicht 5 metronome für 5 musiker haben, sondern eben eines, welches ich ans mischpult anschließe, und über unsere monitore mitlaufen lasse (wie gesagt, nur im proberaum).

also falls noch jemand lust hat mir tipps bezüglich dessen zu geben OHNE uns (board-typisch) gleich als unfähige musiker hinzustellen ohne uns zu kennen, wäre ich sehr dankbar.

grüsse,
bobs
 
banino
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@bobs:
Falls du mich damit meinst
Sorry, so war das nicht gemeint
Aber beim ersten Mal tut es immer weh ;)
In dem Fall eure Aufnahme
Ich bin auch Gitarrist und
mein Timing versuch ich halt zu Hause zu verbessern.
wenn ich weiß das Lied hat 130 bpm dann stell ich
mein Metronom dementsprechend ein (oder GuitarPro)
und spiel es alleine komplett durch
es ist nervig und ätzend das bei 10 oder mehr
Liedern zu machen, aber es hilft (mir :p :D )
Andere Vorschläge hab ich leider nicht parat
 

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