MIDI/USB Kabel + Standalone VST-Player Software = Gute Wahl?

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Michaluis
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Hallo an alle :)

Der Pianist meiner Band würde gern mal was anderes als akustik Piano ausprobieren (dass heisst zB. Rhodes und Hammond ähnliches). Im moment wird über ein Yamaha Clavinova gespielt. Ich hab mir überlegt ob nun ein MIDI/USB Kabel
(zB. http://www.musik-service.de/msa-usb-to-midi-kabel-prx395767887de.aspx oder https://www.thomann.de/de/esi_midi_mate.htm)

zusammen mit einem Standalone VST Player
(zB. http://www.hermannseib.com/english/savihost.htm)

und einigen freeware VSTi
( zB. http://www.kvraudio.com/get.php?mode=results&st=adv&soft[]=i&type[]=29&type[]=7&type[]=8&f[]=vst&win=1&free=1&sf=0&receptor=&de=0&sort=1&rpp=15)

eine gute Wahl wäre. Dass über den PC Lineout keine sonderlich gute Qualität zu erwarten ist ist mir klar, soll aber im Moment auch nur für Proben ausreichen. Wie aber siehts mit Latenz aus? Würde dass so an einem guten PC so klappen oder stelle ich mir dass zu einfach vor und ein kleines Interface mit MIDI ist unbedingt nötig?

Danke für Eure Hilfe :great:

Gruss Micha
 
Leef
Leef
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Latenz ist mit dem ASIO4ALL Treiber in den Griff zu bekommen. Das ist auf jeden Fall ausreichend um für den Anfang zu experimentieren.
Ein Interface brauchst du lediglich, um entsprechende Klangqualität und ggf Anschlüsse zu bekommen z.B. für live Anwendungen.
Natürlich sind die Latenzen auch besser.

Was es aber zu bedenken gilt, idR haben Audiointerfaces auch einen MIDI Anschluß, also wenn du unsicher bist und eventuell später sowieso ein Interface kaufst, dann wäre dein MIDI Interface übrig.
 

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