Mikrofone für Gesangsquartett

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Schalter gibt's ja auch extern, zB am XLR Stecker. Kann's grade nur nicht verlinken weil via Handy online..

MfG, livebox

P.S. Für Rechtschreibfehler haftet das Smartphone...
 
Nette Sache, das mit den Steckern wusste ich auch noch nicht. Allerdings hat man auch nicht überall seine eigenen Kabel dabei...
Werde möglichst in nächster Zeit mal die Gelgenheit suchen, mit meinen Jungs eine Auswahl an Mikrofonen zu testen. Gibt es irgendwelche Empfehlungen, wo's genug Modelle zum Testen gibt? Wir kommen aus der Richtung Eberbach am Neckar. Also erreichbar wären bspw. Session in Frankfurt oder Walldorf.
 
Ja genau - da gehst du zunächst mal hin. Zu Session in Walldorf.
Eine andere Adresse wäre der Rockshop in Karlsruhe
Am Sandfeld 21
76149 Karlsruhe

oder
Soundland
Schorndorfer Str. 25
70736 Fellbach

oder
wenn ihr einen Samstag "opfern" wollt, dann fahrt halt gleich zum thomann :)
Soo weit ist das von Eberbach auch wieder nicht. Da fahrt ihr in Ahorn/Buchen auf die A81 und über Würzburg ist man dann ruckzuck dort.
Wer noch nicht dort war, sollte eh mal dort gewesen sein :D

Vorsicht: du solltest als kritischer Kunde den Laden betreten. Ansonsten wird dir gerne standardmäßig das Shure SM58 als DAS überhaupt beste Gesangsmikrofon auf den Tisch gelegt.
Wobei das Soundland (sofern du das Glück hast, mit Otmar sprechen zu dürfen) gerne über Alternativen berät.
Da hat ein Bekannter das von mir in Post #2 genannte Mipro gekauft (ist allerdings schon ein paar Jahre her....)


Allerdings hat man auch nicht überall seine eigenen Kabel dabei...
Richtig. In so einer Situation hat man aber auch einen Tontechniker - und die mögen sowieso keine An-/Aus-Schalter am Mikrofon.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade im Flohmarkt entdeckt: Sennheiser MD 431 Profipower - VB 99€

Kann dazu jemand was sagen? Sind zwar auch dynamisch, aber die aktuellen MD 431II lassen sich ja offensichtlich ganz gut was kosten. Diese hier scheinen zwar schon etwas betagter, aber das muss ja noch nichts heißen...!?
 
Hi,
ich benutze ein Sennheiser e945, dass hier ja auch schon erwähnt wurde, und mag es sehr. Allerdings würde ich für euer Einsatzgebiet auch eher zu einem Kondensator-Mikro greifen.

In der Preisklasse unter 200€ möchte ich noch das Audio Technica ATM 710 ( https://www.thomann.de/de/audio_technica_atm_710.htm ) in den Raum werfen. Dessen Schwächen sind, meiner Meinung nach, wenn dann das es Probleme auf wirklich lauten Rock-Bühnen machen kann. Das ist aber bei euch wohl eher weniger der Fall. Also wenn es ein Laden in dem du bist da hat: Antesten! ;)

Da du mit dem Beta87 auch ein teureres Mikro in betracht ziehst könntest du dir auch mal das Rode S1 ansehen ( https://www.thomann.de/de/rode_s1.htm ), wobei das bei manchen Stimmen toll klingt, bei anderen aber gar nicht. Aber das ist wohl bei den meisten Mikros so...
 
Wenns wirklich billig sein soll und keine Mörderlautsärke auf der Bühne, ist das t-Bone MB-78 tatsächlich eine Alternative. Ich hab's mal testweise mitbestellt und behalten, weil es tatsächlich nicht schlecht klingt. Lediglich bei der Feedbackfestigkeit würde ich vorsichtig sein. Hatte noch keine Gelegenheit das in kritischer Umgebung zu testen.
Für A Cappella finde ich es super geeignet. Es löst recht gut auf und klingt sehr ausgewogen.
Griffgeräusche sind nicht mehr als beim SM58, was ich persönlich für A-Cappella nicht mehr verwenden würde (und ich habe 4 davon).
Stabil ist das MB-78 ausreichend, wenn es auch eine lustige Aufhängung der internen Kapsel hat.

Und Harry, das von dir weiter oben angesprochene Mipro Kondensator habe ich auch. Klingt noch einen Tick besser (hebt den etwas zu schwachen Bassbereich meiner Stimme angenehm an). Allerdings sind die verwendeten Materialien nicht so dauerhaft. Die Beschichtungen lösen sich (Korb und Griff, Griff wird leicht klebrig).
Noch schlimmer waren die Funk - Mipros. Klanglich ok aber der Griff hat sich in eine klebrige Masse verwandelt und beim Plastik-Gewinde hat der äußere Ring einen Riss bekommen. Nie wieder Mipro!
Das kann beim MB-78 nicht passieren, da ist alles aus Metall oder eloxiert, auch Metallgewinde am Korb.

Mit einem externen Schalter wäre ich vorsichtig (der würde ja die beiden Signaladern gegeneinander kurzschließen). Da könnte es bei Kondensatormikrofoonen noch einen Restknacks geben, obwohl die Phantomspeisung schon recht symmetrisch sein sollte. Bei dynamischen Mikrofonen ist es problemlos, habe ich schon selber gemacht. Sauberer ist es schon, wenn das Schalten beim Kondensatormikrofon im Mikrofon selber vor dem Verstärker passiert.

Gruß
Christoph
 
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