Mischpult mit Direct Outs gesucht

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damasta
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Hallo!

Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Mischpult, das folgendes haben muss:

  • 8 Mic-Eingänge
  • 4 Stereo Line-Eingänge
  • 3-4 Aux-Wege
  • evtl. 2 Subgruppen (nicht so von Bedeutung, aber wäre toll)
  • DIRECT OUTS für jeden Monokanal
  • Möglichkeit zum Einbau in ein Rack wäre von Vorteil

Der Hersteller ist mir ziemlich egal. Es geht hier auch ziemlich um den Preis, weswegen ich auch keine Probleme mit nem billigen Behringer-Pult hätte. Ich will hier aber keine Diskussion über die Qualität von Behringer-Produkten anzetteln, ich hab selber meine Erfahrungen mit Behringer-Geräten gemacht und die waren alle gut.

Das Pult soll als Monitormixer auf der Bühne verwendet werden, deshalb auch die Direct-Outs und Subgruppen, um die Signale direkt weiter zum FOH/PA-Pult geben zu können. Wir wollen uns in Zukunft den Monitormix selber mischen, bzw., was viel wichtiger ist, brauchen wir einen eigenen Monitorweg für das InEar unseres Drummers. Gebrauchtgeräte werden bevorzugt, weil die na klar billiger sind. Meine Überlegung war das Behringer Eurorack MX 2642A, aber da muss es doch auch Alternativen geben.

Irgendwelche Tipps?

Grüße,
damasta
 
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Naja warum ihr euch soviel Aufwand auf Halsen wollt weiss man zwar nicht aber egal
Nur 3 Sachen Vorweg
1. Direkt Out ist nicht Gleich Direkt out ihr braucht welche die Pre EQ Pre insert und Pre Fade sind ambesten noch Pre Gain..
2. Die Abgänge sollten Symetrisch sein.
3. Besorgt euch dann auch direkt nen Passendes Muco von Symetriescher Klinke auf XLR

So mein Senf zum Schluss
Wenn ich den Techi bei ner VA mache hätte ich arge Bedenken sowas mit zumachen bzw. ich würde das nicht mitmachen dar der Arbeitsaufwand bzw. Material aufwand ja in keinen Verhältnis stehen bzw. es zuviele Mögliche Fehlerquellen gibt.
 
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kauft euch n splitter und n kleineren mixer der genau auf eure sachen kasst. und wenn n richtiger splitter zu teuer wird, der behringer ultralink lässt sich wohl auch gut als splitter misbrauchen. zur not tuns auch Y-kabel, aber das kann auch zu problemen mit impedanz usw... führen. hab ich nocht nich im größeren stiel erfahrungen mit gemacht, aber wurde ich vor gewarnt.
 
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damasta
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Zu "deinem Senf", Schall: ;)
So denken wir natürlich auch. Wenn wir irgendwo spielen, wo wir davon ausgehen, dass die Mischer öfter mit Dingen wie Sampling, E-Drums und InEar konfrontiert werden, werden wir den Mischer natürlich nicht auspacken, sondern uns den Monitor für den Drummer als Line-Signal geben lassen.
Allerdings ist es auch schon vorgekommen, dass wir in bekannteren, mittelgroßen Locations (ca. 200 Leute-Publikum max.) gespielt haben mit Mischern, die entweder keine Lust hatten, sich mit sowas auseinanderzusetzen oder schlichtweg schon damit überfordert sind, die Stummschaltung vom Mikrofon-Kanal aufm Pult wegzuschalten. (Wirklich wahr!)

Ich fahr morgen auch nochmal zum Music Shop nach München und lass mich da mal beraten. Die andere Lösung wäre halt natürlich bei solchen Locations gänzlich auf den ganzen Schnickschnack mit Sampling und InEar zu verzichten, das aber dann natürlich auch ungern, weil wir unsere Songs darauf abstimmen. Aber zur Not geht das natürlich (das muss dann gehen - auch unser Rechner kann mal ausfallen)

Zu den 3 Punkten:
1. Daran hätte ich gleich gar nicht gedacht! Aber danke, dass kommt mit in die Überlegung.
2. Eh klar.
3. Das ist auch schon bedacht... einfach selbstgelötete XLR-Patchbays verwenden.

Grüße,
damasta
 
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Ja, Splitter sind zu teuer und von den Behringer-Teilen bräuchten wir auch ein paar mehr, sodass die auch ziemlich zu Buche schlagen würden.

Grüße,
damasta
 
Tobse
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wenn richtige splitter finanziell nicht gehen würde ich mir lieber einen y-splitter bauen als die direkt out lösung zu benutzen. den könnte man dann ja auch nachträglich mit trafos ausstatten wenn wieder geld da ist.

selbst wenn das mit passenden auflösungen etc gut gemacht ist,trafos gibts ja auch hier nicht, lso warum diesen umständlichen weg gehen...
 
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damasta
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Also der Besuch im MusicShop gab ein wenig Aufschluss ... das wohl geeignetste Mischpult für unser Vorhaben kommt von Allen&Heath und kostet stolze 1300 Euronen. Auch sonst sieht das ganze Vorhaben finanziell ziemlich mies aus, weswegen wirs uns jetzt erstmal einfach machen: Kleiner kompakter Rackmixer mit Kopfhörer-Ausgang und Mikrofon mitten auf die Bühne. Das wiegesagt als Lösung, wenn der Tontechniker mal nicht mag. Ansonsten klar über Monitor von der PA.

Wenn dann später wieder Geld da ist, wirds die Lösung mit dem Monitor-Mischpult wahrscheinlich gar nicht mehr brauchen, oder wenn doch, mei, dann solls das genannte Mischbrett eben sein.

Grüße,
Felix
 

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