Mischpult und Splitter für Proberaum

von rm97, 20.01.20.

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  1. rm97

    rm97 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.20   #1
    Hallo zusammen

    Ich habe generell eine Frage zu unserem Bandraum betreffend dem Mischpult.

    Kurz zu unserer Band:
    Drum
    Piano
    E-Gitarre
    Akkustische Gitarre
    3x Vocals

    Bis jetzt haben wir einfach alles am Mischpult eingesteckt und via 2 Monitore wiedergegeben. Nun haben 2 Mitglieder aus unserer Band auf In-Ear Monitor umgestellt und wir möchten dies auch zum Proben benötigen.

    Zudem wollen wir ein neues Mischpult kaufen um direkt damit Ideen aufzunehmen.

    Frage 1: Was ist die beste Lösung um die in - Ear mit einzubauen (shure psm 300)?
    Frage 2: Welches Mischpult wäre geeignet?

    Besten Dank für die Rückmeldung
     
  2. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.20   #2
    Hallo und willkommen im Board...
    Ein paar Fragen...
    könnt ihr euch ein voll digitales Mischpult vorstellen, das ausschließlich mit Notebook/Tablet bedient wird...?
    Wieviel Kanäle braucht Ihr maximal, um Alles abzunehmen...?
    Gibt es einen Etat...?
    Wollen die anderen Bandmitglieder auch auf InEar umstellen...?
    Könnt ihr euch vorstellen, mit einem Notebook mitzuschneiden oder soll es "Standalone" sein...?
     
  3. RayBeeger

    RayBeeger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.01.20   #3
    Mixer:

    Soundcraft UI24 oder Behringer X32, beide haben ausreichend Aux-Ausgänge für InEar und man kann mit ihnen auch gleich recorden.
     
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  4. C_Lenny

    C_Lenny Moderator Moderator HFU

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    Erstellt: 21.01.20   #4
    So (x32compact+SD16+SD8) mach ich's in meinem Musikkeller und Live :great:. Wenn die Geldbörse weniger hergibt und keine Drums-Vollabnahme vorgesehen ist, dann lohnt evtl. auch ein Blick auf das

    [​IMG]

    LG Lenny
     
  5. Trommler53842

    Trommler53842 Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.01.20   #5
    Wir nutzen mit unserer Band auch ein X32 Compact.
    Drei von uns nutzen für In-Ear die P-16M (Drums, Keys, Guit). Eine unserer Sängerinnen nutzt IEM via Aux und Funkstrecke.
    Vorteil der digitalen Mischpulte von Behringer:
    Über die P-16M werden keine Auxe für Monitoring verbraucht und jeder regelt seinen IEM-Mix selber, ohne dass ständig jemand bei der Probe zum Mischpult flitzen muss.

    Ebenso sind Mehrspuraufnahmen via USB-Stick möglich, die man dann zuhause mit einer DAW-Software (z. B. Cubase LE) nachbearbeiten kann und nach dem Mixing dann wieder den anderen Bandmitgliedern als MP3 zur Verfügung stellen kann.

    Insofern sind die Behringer Produkte ab X18 Air aufwärts sehr gute und vor allem auch bezahlbare Arbeitspferde.

    Was besseres gibt es für den Hobbymusiker kaum.

    Für die Möglichkeiten mußte man früher ein Vermögen auf den Tisch legen...
     
  6. MrC

    MrC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.01.20   #6
    Mal ganz grundsätzlich: InEar-Monitoring kann auf eine ganze Anzahl verschiedener Arten und Weisen betrieben werden. Und diese Vorgehensweisen bestimmt dann maßgeblich die anzuschaffende Hardware (Outputs) ...

    Die einfachste Lösung: ein gemeinsamer Mix für alle, via Kopfhörerverstärker zu verteilen. Kann man machen, ist natürlich wenig flexibel. Gerade, wenn der Sound direkt ins Ohr geht, hat wahrscheinlich jeder andere Wünsche, was da rein soll und was nicht ...

    Erweiterte Lösung: ein KH-Verstärker mit zusätzlichen Eingängen. Dann könnte jeder zu einem Gesamtmix noch sich selbst anschließen und dazumischen. Ist Verkabelungsaufwand, schon einen Schritt besser, aber ...

    ... über kurz oder lang kommen die meisten Musiker und Bands auf den Trichter, doch bitte möglichst einen individuellen Mix zu haben, und zwar in Stereo. Und das heißt: für jeden Musiker brauchst Du zwei (wegen Stereo) Aux-Ausgänge am Mischpult. Hinzu kommt noch die Anzahl der nötigen Inputs (Drumset komplett mikrofoniert?), und Du hast die wichtigsten Rahmendaten, was ein neues Mischpult von der Hardwareseite her aufweisen muss.

    Für konkrete Vorschläge fehlen noch ein paar Infos. Wieviele Inputkanäle sollen's dann letztendlich sein? Tabletbedienung ok, oder doch lieber Hardware mit Fadern? Wie viele Personen seid ihr im Endeffekt?

    Die dringendste Anschaffung bei euch ist aber ein Basser ... :D
     
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  7. mix4munich

    mix4munich Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.01.20   #7
    Ohne Bass... lass' :m_dblbass:
     
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  8. Haensi

    Haensi Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.01.20   #8
    Kommt halt immer aufs Budget an, aber getreu dem alten Tontechniker-Spruch "es gibt nie zu viele Kanäle, immer zu wenig", würde ich da nicht sparsam sein.
    Zu Analogzeiten, war das ein Thema, weil teuer. Heute kostet ein X32 Rack oder ein Soundcraft Ui24 um 750€.

    Letzteres hab ich vor einiger Zeit gekauft und bereue es nicht. Wir sind zwar mittlerweile nur mehr ein Trio, dennoch finde ich das Teil nicht "overdressed". Wenn ich Lust habe, hänge ich halt noch ein weiteres Mikro an die BD oder ein Raum-Mikro, whatever.
    Gut wenn man kanalmäßig "Luft nach oben hat"

    Ohne Bass - nix gut, mit Bass - bässer! :great:
     
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