moog, korg oder roland?

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lost within a cake
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hallo,

ich bin keyboarder in einer band. wir machen deutschen rock-pop, „punkig angehaucht“ – so ein bisschen 60s style. naja. auf jeden fall geht es jetzt darum, dass ich mir zu meinem e-piano jetzt noch ein keyboard mit coolen analogen sounds kaufen will.

ich hab jetzt drei modelle im auge und würde gerne mal eure meinung dazu hören:

moog prodigy
korg polysix
roland jp 8000

also, wie schätzt ihr das so ein? welches dieser dinger findet ihr am besten?

lg
 
Eigenschaft
 
Schön zusammengewürfelt.
Prodigy ist ein monofoner, Polysix ein sechsstimmiger und Kollege jp8000 ein VA. Also aus jeder Ecke etwas ;-)
 
ok...

was heißt "VA"?
 
"Virtuelle Analogsynthesizer"

lies mal die Basics: Synthesizer

ciao,
Stefan
 
....und willst du an Sounds viel rumschrauben und/oder programieren oder eher mehr Presets spielen?


Topo :cool:
 
Überlege dir, was du damit anstellen möchtest.

ich stehe auf den Prodigy von diesen Dreien. Jedoch ist dieser durch seine Einstimmigkeit ein typischer Solo/Bass Syhti oder typische analog "Fill ins" a la Jamiroquai oder Soultitel.
Wenn du mehr Flächen spielst ist der JP800 ber Beste.
Der Polysix ist sehr vielfältig und gut für verschiedene Zwecke einsetzbar.

Wer die Wahl hat .........
 
Prodigy ist nicht vergleichbar, da monophon. Aber mit Sicherheit als Soloinstrument ganz weit vorne ( Minimoogsound für kleines Geld ).
Polysix ist mit nur einem Oszillator trotz Effektsection mit Corus und Phasing nicht der Oberhammer. Beide Geräte hatte ich längere Zeit im Einsatz, den Prodigy, weil er einfach geil klingt, und den Polysix, weil er vor 20 Jahren der Pionier der bezahlbaren polyphonen Analogsynthies war ( ein Prophet 5 für 9000,-DM war damals nicht drin ).
Den Polysix hat bei mir der Roland JX8P abgelöst, der durch seine 2 Oszillatoren pro Ton deutlich voluminöser und besser geklungen hat. Von daher der JX8P mein Tip für gutklingende Analogsynthies für kleines Geld. Der JP 800 kam noch etwas später und sollte dem JX8P nicht nachstehen.
 

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