mumford and sons cover

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Hallo,

ich hab mich mal an einem cover von mumford and sons versucht (title: after the storm). Ich merke, dass ich mich dabei ziemlich schwer tue. Ich singe seit 3 Jahren und 9 Monaten und finde, dass ich fĂŒr die zeit eigentlich mehr können mĂŒsste. Bessere StimmfĂŒhrung, geradere töne, bessere intonation, mehr gefĂŒhl, weniger druck. Ich hab das gefĂŒhl, dass ich da riesen defizite habe.

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Die gitarrenbegleitung ist etwas unterirdisch :D Aber es geht mir dabei jetzt wirklich nur um den Gesang. Darum bitte nur auf die stimme achten.


GrĂŒĂŸe ;)
 
Eigenschaft
 
Ich hatte an ein zwei Stellen das GefĂŒhl, dass Du mit der Atmung nicht ganz hinterher kommtst.

Aber zuviel Druck, schlechte Intonation etc. kann ich nun nicht bestÀtigen. Ich finde es an sich gut gesungen.

Vielleicht misst du dich zu stark an der Vorlage - die ich aber nicht kenne.
 
Hi,
also ich finde dein Gitarrenspiel eigentlich ganz passabel, ich könnte das nicht.
Ich glaube, dass deine Tonart vielleicht ein MĂŒh zu hoch. Was Marcus Mumford vielleicht anders macht, der ist in seiner angenehmen Tonlage, was fĂŒr uns vllt. schon zu hoch ist (anfangs hast du ja auch noch mehr Ruhe). So kann er natĂŒrlich mehr GefĂŒhl reinlegen.

Tolle Band, tolles Album, schwer nachzuspielen. Nur so nebenbei ;)

mfg
Thomas
 
danke fĂŒr das feedback

@TheBum
von der Stimmlage hatte ich eher in den höheren Bereichen grĂ¶ĂŸere Sicherheit. In der Aufnahme gefĂ€llt mir die zweite hĂ€lfte deswegen eigentlich besser. Der anfang klingt in meinen ohren eher schwerfĂ€llig. Auch, wenn die Atmung da etwas stockt.


grĂŒĂŸe
 
danke fĂŒr das feedback

@TheBum
von der Stimmlage hatte ich eher in den höheren Bereichen grĂ¶ĂŸere Sicherheit. In der Aufnahme gefĂ€llt mir die zweite hĂ€lfte deswegen eigentlich besser. Der anfang klingt in meinen ohren eher schwerfĂ€llig.

Das kann ich ĂŒbrigens 100% bestĂ€tigen und entspricht auch meiner Wahrnehmung. Anfang dachte ich noch "hmmm" und dann, als es mehr in die Höhen ging;: "Ahaaa - er kanns ja doch".

Daher konnte ich TheBums Posting auch nicht so recht nachvollziehen und dachte, ich wĂŒrde ihn vielleicht missverstehen.

Vielleicht solltest du die Nummer einfach transponieren?
 
In der tiefen lage muss man sich besonders darauf konzentriern, dass die stimme draußen ist. Ich werd mich mal mit einer neuen Aufnahme melden, wenn das geklappt hat.

---------- Post hinzugefĂŒgt um 19:41:19 ---------- Letzter Beitrag war um 14:32:29 ----------

Ich hab heute dran gesessen, den anfang strammer zu bekommen. hat ne ganze weile gedauert. Sicher bin ich immernoch nicht. Aber man merkt, den feinen unterschied, denk ich. Die stimme mehr im gesicht spĂŒren hilft in tiefen Lagen.

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bei sek 16 "luck" klingt etwas getrÀllert.
bei 59 sek hab ich etwas zugemacht. passiert, wenn man steigende intervalle nicht "nach unten setzt".

edit:
gab probleme mit dem link. jetzt gehts.
 
Also, dass du singen kannst, kann man hören.

Schön ist, dass du relativ unverfÀlscht singst und deine Stimme nicht verstellst.

Verbessern könntest du dich, indem du dich um eine bessere Nutzung des Nasen-Rachen-Raumes bemĂŒhst (viele U und I Übungen) sowie deinen Unterkiefer ein ganzes stĂŒck lockerer hĂ€ltst.

Kannst du damit was anfangen?
 
Danke fĂŒrs feedback :)
Solche ĂŒbungen hab ich bisher kaum gemacht. Was wird das fĂŒr einen effekt haben? Damit ich weiß, warum es geht.
Hellt sowas die stimme auf, bzw macht sie geschmeidiger?

grĂŒĂŸe
 
Es festigt den Stimmsitz und hilft, in der Höhe locker zu bleiben. So eine (kontrolliert) kleine Mundöffnung ist aufgrund des Widerstands leichter zu bedienen, als wenn man den Mund soweit aufreißt.

Konsequenz ist, dass man im Rachen automatisch weiter wird, der Ton mehr Raum bekommt und voluminöser wird.

Der lockere Unterkiefer hingegen sorgt dafĂŒr, dass du keinen externen Zug oder Druck auf den Kehlkopf ausĂŒbst - dieser also frei schwingne kann. Das wiederum ermöglicht ein einfacheres singen in der Höhe. :)
 

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