my children yet unborn

von donay, 26.07.07.

  1. donay

    donay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.07   #1
    puh.
    ich finds ein tiefer text. und schwer meine gedanken zu formulieren. aber ich habs probiert. ich hoffe man versteht um was es geht? bitte wie immer ALLES korrigieren, mit verbesserungs vorschlägen im grammatikalischen wie auch im lyrischen sinne:)

    manchmal habe ich mehrere wörter die ich nehmen könnte. was ist das beste? (mit / getrennt)

    also:


    my children yet unborn
    will i ever be your dad
    for you i'd give my life away
    you'd hear me praying every single day
    that/for you breath the air that i breath
    that/for you eat the bread that i eat

    never could i hold the weight nor count/bear/pay the cost
    to see your soul amongst the lost

    is it fear or is it love
    to my child yet unmade
    i'd be the maker of your life
    in our world drowning in hate

    it would kill my inner side
    it would kill my deepest love
    to see you amongst the dead and in the dark

    my child, my hope
    my decision might be my regret

    never could i hold the weight nor count the cost
    to see my child amongst the lost
     
  2. StayTuned

    StayTuned Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.07   #2
    wow cooler titel. da macht man sich doch gern drüber...

    habe mir vom titel mehr erwartete muss ich sagen. du hättest gut und böse aufwiegen können. Das ungeborene Kind dass dir die gute seite näher bringt. aber gut...

    ich komm nicht ganz klar damit. zu wenig fluss für mich und für mich seltsame satzstellugen. evtl schaut mal ein native speaker drauf!

    hau rein...
     
  3. donay

    donay Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.07.07   #3
    never could i hold the weight nor count/bear/pay the cost
    to see your soul amongst the lost welchen verlust?

    den verlust das mein kind unter den verlorengehenden ist.

    ja, das mit dem maker gibt ne ganz neue perspektive auf... was aber eigentlich auch ginge... man könnte den text auch aus der sicht gottes lesen. oder aus der meinigen. wie man dann will... oder ist das einfach nur schwachsinn?
     
  4. desgraca

    desgraca Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.07.07   #4
    my children yet unborn
    will i ever be your dad
    for you i'd give my life away
    you'd hear me praying every single day -single imho wg rhytmik
    hear me pray
    that/for you breath the air that i breath mit den beiden zeilen kann ich mich nicht so anfreunden. was willst du damit sagen?
    will you breathe the air that i breathe
    that/for you eat the bread that i eat
    will you eat........also ich denke mal das liegt in der zukunft und ist ne frage? oder is "das lyrische ich" ne schwangere frau?


    never could i hold the weight nor count/bear/pay the cost
    count
    to see your soul amongst the lost welchen verlust? lost, nicht loss "unter den verlorenen"

    is it fear or is it love
    to my child yet unmade
    i'd be the maker of your life the maker finde ich sehr sakral ausgedrückt denn das steht eigentlich für Gott. geschmacksache.
    in our world drowning in hate

    it would kill my inner side
    my innermost
    it would kill my deepest love
    to see you amongst the dead and in the dark

    my child, my hope
    my decision might be my regret

    never could i hold the weight nor count the cost
    to see my child amongst the lost
    das müsste man irgendwie umformen, weil man nicht erkennt, dass es zukunft ist,,,,
    to see my child amongst the lost-
    this weight would be too heavy (for me) to hold



    also mir gefällt die idee voll gut,,,,ich kann mich mit dem thema identifizieren und so,....verstehe auch gut was du aussagen willst....würde mir aber irgendwie ne hookline wünschen, die das ganze auffängt...
     
  5. donay

    donay Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.07   #5
    danke für die kritik:)

    was ist eine hookline?

    das pray ohne -ing weil das would schon ist? oder wieso ist das ohne gerund? gibts da ne grammatik regelung? (nicht als 'ich möchte aber so und so' sondern als frage um was dazu zu lernen auffassen;-))

    und die 2 linien vom that/for beziehen sich auf das pray. also ich bete, dass du das du die gleiche luft wie ich atmest und das gleiche brot wie ich isst. daher ist es eher keine frage. sondern einfach in der zukunft... lists dann ein for oder ein that? to pray for? to pray that?

    das ganze spielt halt irgendwie in der gegenwart ab, aber es handelt doch um die zukunft. also die gefühle kann ich jetzt schon spüren, welche in der zukunft auftreten könnten. daher binich auch sehr unschlüssig wegen der vielen wills und woulds.
     
  6. desgraca

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    Erstellt: 29.07.07   #6
    ok, habs verstanden,,,,also mit ner hookline meine ich nen zentralen satz, der das thema kurz und aussagekräftig zusammenfasst ....


    hear me pray
    that/for you breath the air that i breath


    that you will breathe the air,,,
    oder
    for you to breathe the air...

    that/for you eat the bread that i eat
    that you will eat the bread...
    oder
    for you to eat the bread...



    der unterschied zwischen "hear someone doing something" und hear someone do something" ist ne nuance, wobei "doing" impliziert, dass derjenige längere zeit zuhört, und für längeres zuhören hat man dann das verb "listen"
     
  7. donay

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    Erstellt: 29.07.07   #7
    danke:)

    hmm, das ganze ist aber noch etwas verzwickter...

    ich schreibs mal deutsch und erklärs kurz

    du würdest mich jeden abend beten hören
    dass du das selbe brot isst wie ich
    und die selbe luft atmest wie ich

    der erste satz ist zukunft
    die 2 nachfolgenden sind dann aber in der zukunft geschrieben, das heisst vor ort, wenn ich am beten sein würde. dann wären die 2 unteren sätze mein gebet.

    hmm. kompliziert.. kommt man schon draus was ich meine?
     
  8. desgraca

    desgraca Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.07   #8
    also das kommt eigentlich schon so rüber, wenn du das so schreibst

    you'd hear me pray
    for you to eat the bread that i eat
    for you to breathe the air i breathe....


    besser wäre aber irgendwi sowas wie "then you would hear",,,,um deutlich zu machen, dass das "would" sich auf die zukunft bezieht, denn sonst kann mans auch als "du hast mich damals jeden tag beten gehört" missverstehen.
     
  9. donay

    donay Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.07   #9
    und hmm.
    mit dem that ginge das nicht? das hatte mehr fluss...
     
  10. desgraca

    desgraca Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.07   #10
    wenn du "that you will" machst is das schon auch ok
     
  11. donay

    donay Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.07.07   #11
    ok, tiptop
    danke:)

    hier die überarbeitet version:

    my children yet unborn
    will i ever be your dad
    for you i'd give my life away
    you'd hear me praying every day (@nate: ich will dich nicht verägern, aber, es geht ja über einen längeren zeitraum hinweg und wiederholt sich ja immer wieder. darum lass ichs gerund. ausser du sagst klar das es falsch ist;))
    for you to breath the air that i breath
    for you to eat the bread that i eat

    never could i hold the weight nor count the cost
    to see your soul amongst the lost

    is it fear or is it love
    to my child yet unmade
    i'd be the maker of your life
    in our world drowning in hate

    it would kill my innermost
    it would kill my deepest love
    to see you amongst the dead and in the dark

    my child, my hope
    my decision might be my regret

    never could i hold the weight nor count the cost
    to see my child amongst the lost



    ich hoffe das ganze ist nicht ZU verwirrlich wegen zukunft/gegenwart/wäre wenn dann...
    was meint ihr? ok so?
     
  12. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.08.07   #12
    Hi donay,

    dann mache ich auch mal ein bißchen:

    my children yet unborn
    will i ever be your dad
    den satz verstehe ich nicht wirklich: werde ich irgendwann Dein Vater sein?
    Also wenn dein Kind da ist wirst Du sein Vater sein - das ist irgendwie sowas wie weißer Schimmel. Es sei denn Du meinst den Unterschied zwischen biologischem und sozialem Vater - also dass Du nicht nur Deine Gene weitergeben hast, sondern auch für ihn sorgen wirst.
    Ist jetzt nicht so brutal wild - mich interessiert einfach was Du genau damit meinst.

    for you i'd give my life away
    you'd hear me praying every day (@nate: ich will dich nicht verägern, aber, es geht ja über einen längeren zeitraum hinweg und wiederholt sich ja immer wieder. darum lass ichs gerund. ausser du sagst klar das es falsch ist)
    Wenn Du das gerund mit dem Sprachfluß begründen würdest, okay. Aber jeden Tag (every day) drückt ja auch schon aus, dass es sich wiederholt - also ein weißer Schimmel.
    for you to breath the air that i breath
    for you to eat the bread that i eat

    never could i hold the weight nor count the cost
    to see your soul amongst the lost

    is it fear or is it love
    to my child yet unmade
    i'd be the maker of your life
    in our world drowning in hate

    it would kill my innermost
    it would kill my deepest love
    to see you amongst the dead and in the dark

    my child, my hope
    my decision might be my regret

    never could i hold the weight nor count the cost
    to see my child amongst the lost


    Für mich würde sich die Wirkung verstärken, wenn Du das Kind direkt ansprechen würdest: You statt my child oder eben: you, my child.

    Das mit der hookline finde ich eine gute Idee. Never could I hold ... ist so was ähniches, aber halt wegen der Länge und der doppelten Negation etwas sperrig. In dem police-song "Every breath you take" wäre das die Zeile: I´ll be watching you, die sowas hookline-mäßiges hat.

    Ein schöner Text im Übrigen.

    x-Riff
     
  13. donay

    donay Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.07   #13
    danke fürs feedback x:)

    mit den ersten 2 zeilen fängt eigentlich der gedanke an, ob ich jemals ein kind haben werde. aber du hast recht, es ist ein weisser schimmel. wenn es ja mein kind ist, dann werd ich auch der vater sein. das stimmt.

    das mit dem sozial/biologischen vater hatte ich mir nicht so gedacht. ist aber eine nette interpretation und passt irgendwie auch zum text:)


    mit dem kind direkt ansprechen, mach ich ja grösstenteils... ausser halt im letzen satz, und oberhalb auch mal noch. es ist irgendwie abstandmäsig und doch sehr direkt.

    danke fürs feedback euch allen :)
     
  14. saxycb

    saxycb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.08.07   #14
    hallo donay,

    ich möchte mich auch kurz einmischen. also schon mal hut ab für den titel; der macht wirklich neugierig. :great:

    hmm... also ich hab es so interpretiert, dass du von den ungeborenen kindern sprichst. und dir eigentlich die frage stellst, ob du denn jemals welche haben wirst (will i ever be your dad)... denn dein eigenes leben könnte ja auch jeden moment vorbei sein u. dann kommen diese ungeborenen kinder nie zur welt.
    fand ich eigentlich gut und sehr nachdenklich.
    auf die "weißer schimmel"-sache wäre ich dabei nie gekommen.

    lg saxycb (die momentan viel inspiration hat - und dafür die worte nicht findet...)
     
  15. x-Riff

    x-Riff Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.08.07   #15
    Schöner Gedanke,
    könnte man in der ersten Zeile so ausführen und in den weiteren dann das Kind als seines (you, my child) direkt ansprechen:

    from all children yet unborn
    will i ever be one´s dad
    (for whom) to give my life away
    (for whom) to pray every day
    (for whom) to breath the air that i breath
    (for whom) to eat the bread that i eat


    Das könnte ich mir sehr reizvoll vorstellen, da dann erst im Laufe des songs die persönliche Beziehung zu dem Kind wächst.

    x-Riff
     
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