Neuer Song "Dangerous Smile" | Pop

summerdanceproject

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Die Idee gefällt mir!
Leider stimmt die Gesangsmelodie oft nicht zu den sonstigen Harmonien und auch die einsetzende Melodie bei 2:17 liegt mit ihrem Anfangston nen Halbton neben der möglichen Melodie und außerhalb der ansonsten gespielten Harmonie.
Ich würde auch das Gate für den Gesangshall in der ersten Minute etwas weniger schnell zu machen lassen.
Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack.
 
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Ich hoffe, es ist auch direkte Kritik erlaubt…: 😉

Mit dem Synthi-Pop der 80er bin ich groß geworden und finde ihn immer noch toll. Bereits damals war es aber irgendwann schwer für die Künstler, sich aus der Masse herauszuheben. Man musste sehr geschickt instrumentieren, der Song musste das „gewisse Etwas“ haben, sonst wurde es dem Hörer schnell langweilig.

Bei deinem Song kommt mir ähnliches in den Sinn: Der Stil ist prima - und ich finde, man darf solche Musik auch ruhig heutzutage noch machen. Aber dann muss das eben auch „knallen“. 😉 Damit meine ich: Der Synthi-Sound muss herausragend sein, der Gesang darf keine Unsicherheit erkennen lassen.

Dein Sound ist gut, und der Gesang … „ordentlich“. Du kannst ausreichend singen für dieses Genre, finde ich. Aber der Gesang kommt „nebenher“ und „unsicher“ rüber. Irgendwo hatte ich von dir kurz gelesen, dass du den Gesang ungern präsenter gestalten möchtest. Ich denke trotzdem, dass du das dringend versuchen solltest. „Besser“ singen musst du dafür gar nicht, vielleicht ist es eher ein technisch zu lösendes Thema: Platzierung der Stimme, Hall, Vocoder usw.

Und noch etwas: Ich mag es sehr, wenn ein Song „minimalistisch“ beginnt. Die Kunst liegt dann aber darin, entweder dem Hörer schon früh zu vermitteln, dass mehr kommen wird, oder den Hörer mit dem „Mehr“ gehörig zu überraschen. Bei deinem Song höre ich beides nicht, sondern er beginnt für mich etwas „fad“ und „hölzern“ (bessere Begriffe finde ich gerade nicht). Und wenn er dann richtig losgeht, geht er irgendwie doch nicht so richtig los, sondern bleibt tendenziell verhalten.

Fazit: Schon recht gut, mit etwas Luft nach oben. Der Gesang muss aber jedenfalls selbstbewusster und präsenter werden. Auf gehts! 🙂
 
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Kann mich dem Oben Gesagten im Großen und Ganzen & gerne anschließen, @streamingtheatre

Wenn ich daran denke, wie Du gestartet bist, dann hast Du Riesenfortschritte gemacht!
Klar ist immer Luft nach Oben, und das weißt oder merkst Du selbst. Das sind dann oft Feinheiten auf verschiedenen Ebenen, welche die Songs dann tatsächlich von vielen anderen abheben, die im Grunde das gleiche Potenzial haben. Das ist oft Erfahrungssache - und der Geschmack spielt auch eine große Rolle: Ab wenn es bei diesem Song tatsächlich "größer" werden soll, beispielsweise.

Insgesamt ist Dir die Dynamiksteigerung gut gelungen - das merkt man. Es könnte einen Versuch Wert sein, beispielsweise nur die Kick (also bass drum des Schlagzeug) ab 0:40 einsetzen zu lassen (etwa bei Your dangerous smile) - dann ist es zwar noch eine ganze Strecke, bis das eigentliche drum einsetzt (1:28) , aber da könnte man sich auch was überlegen (beispielsweise vorher eine HiHat reinzunehmen). Also insgesamt den Aufbau früher zu beginnen ... Zudem könnte dann die Passage ab 2:24 wirkungsvoller kommen, wo das drum für eine kurze Zeit ganz rausgezogen wird ... Aber das ist eben auch Geschmacksache - also ein Vorschlag, um es vielleicht einfach mal auszuprobieren.

Was den Gesang angeht: Ja, könnte selbstbewußter kommen und manchmal liegst Du (in meinen Ohren) etwas daneben. Was mir vor allem auffällt: der Gesang ist sehr auf die Melodie ausgelegt. Da kann ich mir vorstellen, dass ganze Passagen (am besten da, wo es auch textlich passt) eher an einem Sprechgesang orientiert ist oder leicht verfremdet - beispielsweise wie durch ein Megaphon kommend ... ich kenne mich mit Gesang/Stimme zu wenig aus, um da konkreter zu werden, aber vielleicht als Hinweis. Wie Du zu melodyne stehst, weiß ich nicht und das wäre ein gewisser Bruch zu dem Charme des 80er-Jahre-Stils (der persönlich eh nicht so meins ist), aber aus meiner Sicht wäre auch das einen Versuch wert - dezent eingesetzt bzw. an bestimmten Stellen.

Letztlich ist es natürlich auch Deine Entscheidung, wie viel Du da noch reinstecken oder ausprobieren magst - jedenfalls ist das schon eine solide Sache mit Potenzial nach Oben ...

x-Riff
 
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Kann mich dem Oben Gesagten im Großen und Ganzen & gerne anschließen, @streamingtheatre
Hi @x-Riff, dein Post richtet sich wohl nicht an mich, sondern an @summerdanceproject
 
Hast recht - verzeih mir ... 🙂
 
Kein Problem… wäre nur schade, wenn der eigentliche Adressat nicht liest
 
Och - den kenne ich - der meint das mit dem Feedback ernst ...
 
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Als Entwurf find ich das gar nicht schlecht. Wirkt noch sehr rudimentär und amateurhaft, Gesang ist noch nicht integriert, aber das ist ja alles ausbaufähig. Refrain ist gut. Ich würd mir nur überlegen, die Dramaturgie anders zu gestalten. Es dauert erst mal knapp 2 Minuten, bis der Song in Fahrt kommt. Das ist viel zu lang für nen Popsong, bis dahin haben die meisten schon weiter geklickt. Da muss in den ersten 20 Sekunden was passieren, wo die Leute denken "Oha, da bleib ich mal dran".
 
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  • #10
Mich erinnert der Song stark an "The The". Insofern muss er für mich gar nicht knallen sondern kann ruhig etwas verhalten bleiben.
Der Gesang könnte an einigen Stellen etwas sicherer daher kommen. Andererseits mag ich aber auch das etwas zurückhaltende, bei dem Gesang.
Da musst du einen Kompromiss finden.
Schöner Song!
LG Jörg
 
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  • #11
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  • #12
Mir gefällt das Stück so wie es ist👍. Schöne Melodie, deutlicher Gesang und vom Style her authentisch.
Ich hätte wohl mal wieder nichts verändert. Außer die Knarzgeräusche am Schluss; ich glaub da haut wat nich hin🙂 (Videoversion)
 
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  • #13
Mir gefällt das Stück so wie es ist👍. Schöne Melodie, deutlicher Gesang und vom Style her authentisch.
Ich hätte wohl mal wieder nichts verändert. Außer die Knarzgeräusche am Schluss; ich glaub da haut wat nich hin🙂 (Videoversion)
Danke Euch allen für das Feedback soweit. Werde mir das im Einzelnen noch mal genauer anschauen. Die Knarzgeräusche sollen eigentlich Schallplatte sein. Habe ich vorn und hinten drunter🙂. Da ich das selber nicht hören kann: Liege ich gesanglich von den Tönen komplett daneben oder sind das nuancen?Mein musikalisches Gehör ist nicht so 100 Prozent. Fällt das nur dem Profi-Musiker auf oder auch dem Normalen Konsumenten würde ich mich fragen. Ich habe das auch nur einmal eingesungen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der erste Take meist der Beste ist. Wenn ich zwei Wochen später noch mal den Gesang aufnehme, komme ich nicht mehr in die einzigartige Stimmung, die ich während des Schöpfungsprozesses zum Song hatte😆
 
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  • #14
Ah, das macht Sinn und meine Aussage zum Songende ist dann natürlich falsch👎.

Ich finde es gut gesungen und hätte es - wie schon gesagt - auch so gelassen. Die Steigerung bei ca 1:44 gefällt mir, die Gegenmelodie bei ca 2:16 passt für mich auch, ebenso die zusätzliche Spannung ab dem Zeitpunkt. Hab das Stück jetzt mehrmals gehört und bleibe dabei...gefällt mir👍

Weiterhin finde ich, dass bei dieser Art Musik eine Steigerung bzw. Spannungsbögen ausreichen, die vorwiegend nur durch die Musik erzeugt werden.
Der Gesang bleibt dabei schön gleichförmig - er vermittelt durch die Kontinuität quasi eine Grundlage; die mus. Steigerungen kommen besonders zur Geltung.
Haben ja viele so gemacht, in der Musikrichtung
 
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