Noname-Mechaniken (Locking Tuner) brauchbar?

von zypsilon, 18.02.08.

  1. zypsilon

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    Erstellt: 18.02.08   #1
  2. Uli

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    Erstellt: 18.02.08   #2
    Ich habe sie in schwarz an einer Strat-Kopie. Zu gebrauchen sind sie schon, allerdings habe ich noch keine Langzeiterfahrung.

    Etwas befremdlich ist das Handling schon, besonders wenn man andere Lockings, wie zB Sperzel gewohnt ist. Das Prinzip ist hier etwas anders:
    Bei den Sperzels wird die Saite mit einer Klemmschraube von unten fixiert, ist dann festgeklemmt und man ist mit ca einer Viertelumdrehung 'in tune'.

    Bei diesen nonames hingegen wird erstmal gar nichts festgeklemmt. Man öffnet die Stellschraube, steckt die Saite durch die Bohrung dieser Schraube und dreht dann am Tuner, bis die Schraube fest ist und die Saite mitnimmt. Erstens ist das ein deutlich längerer Weg, also etliche Umdrehungen, bis das Prinzip greift und zweitens wird die Saite so zwischen der Bohrung eingeklemmt, daß ich stellenweise Bedenken hatte, daß sie eher von der Schraube durchtrennt wird als festgehalten.

    Immerhin muß ich gerechtigkeitshalber sagen, daß es bisher gehalten hat. Nicht ganz so stimmstabil wie Sperzel, aber ok. Und gut aussehen tun sie (bis jetzt) auch.
     
  3. mak123

    mak123 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #3
  4. zypsilon

    zypsilon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #4
    Hey danke für die ausführliche Antwort!

    Hm dachte Locking Mechaniken müssten eigentlich immer stabiler sein als 'normale'? Bei deiner Site gibts ja viele, aber worin unterscheiden die sich denn?
     
  5. mak123

    mak123 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.08   #5
    Es kommt immer auf die Qualität der jeweiligen Mechaniken an. Gute "normale" Mechaniken sind oft Stimmstabieler als mittel-schlechte Locking Mechaniken. Ich habe noch nicht gehört, dass die Oberlockings sich nie verstimmen würden, d.h man muss immer nachstimmen.
    Ich habe z.B. "normale" Mechaniken in meiner Strat und nach dem Einspielen der neuen Saiten, muss ich so gut wie nie nachstimmen. Klar hin und wieder vor der Probe, doch nicht wirklich oft.

    Die Mechaniken unterscheiden sich in meinem Link hauptsächlich in Aussehen, Form, Farbe und Größe.
    Du musst halt schauen, welche in die Bohrungen deiner Gitarre passen und ob deine in einer Reihe stehen oder auf 2x3 aufgeteilt sind.
    Ich persönlich habe die "M901 Gitarren-Mechaniken". Wie gesagt, es sind gute Dinger und für den Preis gleich doppelt so gut!
     
  6. zypsilon

    zypsilon Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.02.08   #6
    Danke schön! :great:
     
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