Nur des reinen Interesses halber. Ampeg versus SWR

Aqua

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Habe nicht vor eine der Boxen zu kaufen, aber ich hätte doch gerne mal gewusst, ob man nicht für die AMPEG SVT810E nur den Namen zahlt.
Die SWR Megoliath , ebenfalls eine 8x10, kostet genauso viel und hat anscheinend das doppelte der Leistung.

Also mal angenommen, ich hätte 1390 € zuviel, wäre ich da nicht mit der SWR besser beraten als mit der Ampeg Box?
Was ist aus eurer Sicht Vor- und Nachteile der beiden Boxen?

Aqua (wißbegierig)
 

Guest
kommt der doppelte leistungswert nicht durch das bereits miteingerechnete biamping in der SWR zustande?
 
Rockopa

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Bei der Ampeg ist die Leistungsangabe mit RMS gekennzeichnet.
Bei der SWR Box ist nur die Wattzahl angegeben,ich denke mal das beide
Boxen in etwa die gleiche Leistung haben und bei der SWR zu Marketing-
zwecken die Spitzenleistung angegeben wird.
 
U

Uwe B.

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Lass Dich durch die Watt-Angaben nicht beeindrucken. Ampeg gibt übrigens 800 Watt an und nicht 600. Sie ist Pegelfest bis 1600 Watt. Die Unterschiede in der Leistung sind so gering, da hörst Du keinen Unterschied. Es sind auch beide Boxen mit einem Wirkungsgrad von 100 db angegeben. In der Lautstärke geben sie sich also nichts.

Es ist also Deinem persönlichem Geschmack überlassen, welche Box Dir eher zusagt. Objektiv besser ist keine.

Gruß Uwe
 
Heike

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Aqua schrieb:
Habe nicht vor eine der Boxen zu kaufen, aber ich hätte doch gerne mal gewusst, ob man nicht für die AMPEG SVT810E nur den Namen zahlt.

Naja, SWR hat sicherlich auch längst einen Namen, für den man mitbezahlt... Und 8 × 10" Cabs gibt's noch etliche mehr auf dem Markt, manche mit besseren Werten (sofern die überhaupt inwieweit kompatibel sind), manche mit schlechteren, und oft Geschmackssache...

Aqua schrieb:
Also mal angenommen, ich hätte 1390 € zuviel, wäre ich da nicht mit der SWR besser beraten als mit der Ampeg Box?

Das können nur Deine Ohren allein entscheiden...

Bei mir sähe das dagegen eher so aus, wenn ich schnell 'ne neue Anlage in der Größe brauchte (und die auch schnell einsetzen müßte), dann würd' ich mir zwei Kühlschränke (8 × 10" und 2 × 15") von Ampeg in den Rücken stellen, weil ich aus Tradition weiß, daß und wie die (und daß sie für mich) funktionieren, dito mit SVT (Classic) Tops. Der Krempel hat halt'n Charakter... Andere Boxen (oder Heads) von Ampeg müßte ich mir erstmal durchhören und dann vor allem damit gescheit zurechtkommen, geschweige bei anderen Herstellern wie SWR von vorne anzufangen. Hab' ich Zeit, ist nämlich genaus das immer das Drama, was optimales zu finden, bei dem ich auch das Gefühl haben kann, daß es wirklich die optimale Lösung ist (und je mehr Einstellmöglichkeiten, desto mehr mach' ich auch garantiert erstmal falsch — ich wäre sicherlich auch das ideale Versuchskaninchen für Härtetests von Software...).
 
S

Spezi

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@Rockopa:

Die Megoliath ist eigentlich der Zusammenbau von 2 Goliaths.
Eine Goliath ist mit 700W RMS(!) angegeben. Eine Megoliath hätte somit eigentlich 1400W RMS.

@Aqua:

Der Vergleich dieser beiden ist aber IMHO nicht möglich da die Megoliath gar keinen eigenen Charakter hat (gnadenlos HiFi) und die AMPEG immer Ihren eigenen bekannten Rock-Charakter haben wird.
Ich glaube das es besser wäre wenn Du Dir dein Top untern den Arm packst und die AMPEG mal im Laden antestest. Die Megoliath brauchst Du eigentlich nicht zu testen. Der Sound wird fast exakt der sein den Du hörst wenn Du an deinen Amp nen Kopfhörer anschliesst. Nur eben 1000x lauter.... :D
Und noch 'nen Tip: Statt der Megoliath solltest Du evtl. die Goliath Sr. vorziehen. Die ist billiger und leichter zu transportieren aber dennoch genauso in der Lage Dir Deinen Gehörgang durchzublasen wie die Megoliath. Auf die letzten beiden 10er kannste getrost verzichten.


Die Megoliath ist bei Thomann nur so "billig" weil sie bei denen im Ausverkauf ist. Normalerweise kostet die 1850-1900 Oironen....
 
Aqua

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Danke an alle für ihre Meinungen.
Habe oft in die gleichen Richtungen gedacht, aber Spezi hat wahrscheinlich recht das die Megoliath wahrscheinlich doch 1200-1400 Watt RMS hat.
Glaube auch nicht das SWR das nötig hat.
Interessant zu wissen das die SWR eigentlich mehr kostet.

Des weitern habt ihr wahrscheinlich recht bezügl. anhören.
Das Ampeg diesen speziellen Rocksound (aufgrund der Komprimierung der Mitten?) hat ist mir bekannt.
Aber ich denke ich bin ein Kind des modernen HiFi und bin für originalen Amplifier Klang.
Die Sache mit Sound ist ne Gewöhnungssache, sage ich mal, ebenso mit den ausprobieren anderer Verstärker. Kommt wahrscheinlich drauf an wie Technik begabt man ist. @Heike

Ich bin übrigens der Meinung, dass die ganze Röhrengeschichte eine technische Sackgasse ist und man mit modernen digitalen Verstärkern mit unipolaren Transistoren doch eine Menge mehr erreichen kann. Denken wir doch nur an die Hochgelobten Rolandcombos wie sie bei musik-service.de angeboten werden oder an die Marshall MG Serie, die bei bedarf auch per FDD Schaltung betrieben werden kann.
Ja gut, das wäre dann wieder simuliertes Röhrenverhalten, aber so lassen sich doch recht brauchbare und günstige Amps bauen.

Aber weil ich so was eh nicht brauche, schließlich stehe ich (noch) nicht auf großen Festivalbühnen, und ich denke das die ganzen Boxentürme bei heutigen PA’s eh überflüssig sind, ist es auch Wurst.

Bin aber immer gerne bereit mich vom Gegenteil zu überzeugen zu lassen, die Adresse von mir wohin ihr eure Ampegboxen schicken könnt erhaltet ihr auf Anfrage. :D :D :D :rolleyes: :twisted:

Aqua
 
Heike

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Spezi schrieb:
[...] die Megoliath gar keinen eigenen Charakter hat (gnadenlos HiFi)

Für solch unbarmherzige Akkuratheiten an Wiedergabe wäre vielleicht die Eden D410XST vorzuziehen als große Lösung, als kleine die SWR Triad.
 
Peegee

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Ich als glücklicher Besitzer einer Ampeg 810 - Box bin
natürlich parteiisch. :D
Aber im direkten Vergleich bei uns im Proberaum konnte
ich feststelllen, dass die SWR zwar verdammt laut ist,
ihr aber doch im Bandkontext das Durchsetzungsvermögen
fehlt. Mir perönlich fehlt da einfach das Knurren und das
fette Basement, das man mit einer Ampeg hinlegt.
Ist natürlich eine Geschmacks- und auch Stilsache.
Wer in irgendeiner Art- und Weise Rockmusik machen möchte,
ist mit der Ampeg verdammt gut bedient.

@ Aqua
Wenn die Röhrengeschichte eine Sackgasse ist, frage ich mich
warum immer noch so viel davon verkauft wird.
Obwohl es natürlich stimmt, dass die Modellingprozessoren immer
besser werden.
 
Heike

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Peegee schrieb:
Mir perönlich fehlt da einfach das Knurren und das
fette Basement, das man mit einer Ampeg hinlegt.
Ist natürlich eine Geschmacks- und auch Stilsache.
Wer in irgendeiner Art- und Weise Rockmusik machen möchte,
ist mit der Ampeg verdammt gut bedient.

Hab' zwar Fusion und Blues damit gespielt, aber den Charakter konnte ich auch da gut gebrauchen. Die Stärke ist halt der Mittenkick, und Höhen hat sie auch ohne Horn genug (obschon ich schon vor über 20 Jahren mal eines benutzte). Die Schwäche ist, daß die Box schwer zu kontrollieren ist, wenn man direkt davorsteht, möchte man mindestens so um die 80 Hz 'rum was mehr in den Magen kriegen, für die etwas weiter wegstehen ist es dessen aber schon zuviel. Abgesehen davon, daß mit echten Tiefbass gar nicht mehr viel los ist. Aber gut, 'ne gescheite 1 × 15" Zusatzbox könnte da schon Abhilfe genug schaffen.
 
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Hui... 8x10 und 1x15? Holla... ;)
Wird wohl ein netter 2 Meter Turm...
 
Aqua

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@PeeGee
Das liegt an den ollen Nostalgie Vorstellungen und veralteten Überlegungen.
Wenn du dir doch mal überlegst welche Nachteile sone Röhrentechnologie bringt:
Hohe Spannungen im Schaltkreis, Erhitzen der Röhren und das Abkühlen bevor man die Verstärker transportieren kann,
die Verschleißerscheinungen und letztendlich der Preis.

Nachdem ich aber die Weltherrschaft erlangt habe, und Ampeg, Warwick, Ashdown, Marshall, SWR, Eden, Roland, Peavy und Behringer aufgekauft habe, gibt es eh nur noch digitale Amps.
:twisted: :twisted: :twisted: :rolleyes:

Aqua
 
Heike

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LBB schrieb:
Hui... 8x10 und 1x15? Holla... ;)
Wird wohl ein netter 2 Meter Turm...

Man kann sie ja auch nebeneinander oder auch etwas weiter auseinander stellen, ist vielleicht eh' gesünder (genauso wie den Head nicht draufzupacken, die Röhren werden es danken...), und es soll ja nicht beeindruckend aussehen, sondern nach was klingen. 'Ne Monster-Anlage ist das eh', allerdings für den Zweck so ziemlich das beste. Für'n normalen Bedarf biste mit'm V-4B qualitativ genausogut bedient. Für Kontrabaß übrigens B-15N...
 
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Aqua schrieb:
Hohe Spannungen im Schaltkreis, Erhitzen der Röhren und das Abkühlen bevor man die Verstärker transportieren kann,
die Verschleißerscheinungen und letztendlich der Preis.

(1) Ja aber welche Gemütlichkeit strahlen behaglich glühende Röhren aus... der Ampeg SVT Classic ist so'n richtiger Kuschel-Amp zum anlehnen. Equipment muß was sinnliches für mich haben (und das ist mein voller Ernst).

(2) Über teures Equipment reden wir hier auch eh'. Ich hab' mir mal die .MP3 Samples von Line 6 durchgehört, und muß leider sagen, zumindest was ich da zu Ohren bekam ist kein gleichwertiger Ersatz.

(3) Röhren muß man ab und zu mal austauschen, und bei Vollröhre ist das teuer. Aber s. (2). Generell sind Röhrenamps aber stabil und zur Not gut reparabel, auch nach 30 Jahren noch spielbar, wenn man sie anständig behandelt. Wenn ein Transistor-Amp erstmal hinüber ist wird die Rettungsaktion schon schwieriger. Und wie sieht das mit diesem digitalen Simulations-Kram aus?
 
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Bitte keine Digital vs. Röhre Diskussionen mehr...
Die enden meistens unschön... ;)
Ich glaube nicht, daß eins von beidem das andere ausradieren wird.
Lediglich eine weitere Alternative was Amps angeht...
Und darüber sollten wir uns doch lieber freuen...
 
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paul_the_bassplayer

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ich habe( glaube ich) die beiden mal angetestet, da ist mir aufegfallen das swr eher einen sehr dratigen sound hat und die ampeg weicher im sound sind
 
Aqua

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Zum Thema FDD Röhren Simulation von Marshall :

www.planetguitar.net schrieb:
Ein Ausstattungsmerkmal, das allen Amps der MG Klasse zueigen ist, ist die sogenannte FDD Schaltung. Das Kürzel steht für die Bezeichnung Frequency Dependent Damping (Frequenz abhängiges Dämpfen) und wurde erstmals in der Marshall Hybrid Serie AVT eingesetzt. Die von Marshall entwickelte Schaltung simuliert die Wechselwirkung zwischen Endstufe und Speakern, ein Effekt, der Röhrenamps naturgemäß einen wärmeren Sound verleiht, transitorbefeuerten Gitarrenverstärkern aber erst durch entsprechende schaltungstechnische Zusatzmaßnahmen antrainiert werden muss. Das Zauberwort heißt weiche Ankopplung. Diese gibt den Speakern -einfach gesprochen- die Möglichkeit, ein stückweit freier zu schwingen und sorgt so für eine natürlichere Entwicklung des Gitarrentons. Da der Dämpfungsfaktor frequenzabhängig ist, misst die FDD Schaltung die von der Endstufe erzeugte Obertonstruktur des Signals und passt den Dämpfungsfaktor automatisch und in Echtzeit an die jeweils herrschenden Bedingungen an. Neu bei der MG Variante ist die Schaltbarkeit des Effekts (außer beim Filius der Serie, dem MG 10 CD). So hat der User die Möglichkeit, zwischen einem eher sägenden, typischen Transistorsound und der FDD gestützten "Röhrenvariante" zu wählen.

@Heike:
1) Vielleicht bin ich da jetzt ein bisschen moderner und habe einfach nicht dieses Jahrzehntelange Spielgefühl und darum diese Liebe zu Ampegröhrentops und bin vielleicht auch ein bisschen unromantisch, aber für das schöne Leuchten kann ich mir auch ne Lava-Lampe aufn Amp stellen oder nen paar schöne Dioden reinzimmern. :D

2)Jeder Hersteller hat seine eigene Auslegung von Simulation, außerdem klingt das per mp3 und PC-Boxen bestimmt ganz anderes als in echt.
Denken wir doch an die hochgelobten Roland Basscombos.

3) Dann kostet das austauschen aber richtig Asche.
Außerdem kriegst du ne Röhrenanlage per Leerlauf oder Fehlanpassung viel eher kaputt als ne Transistorschaltung.
Dann heißt es Endstufenröhren und Transformator auswechseln, und der kostet richtig Knete.
Ne Transe kriegste nur durch nen Kurzschluss kaputt, aber das schaffen auch nur Leute mit 2 Ohm Boxen an 4 Ohm Ausgang, und außerdem
gibt es heutzutage gute Schutzschaltungen die so was zu verhindern wissen.
Dann lieber ne anständige Transistorschaltung mit FDD oder ähnliches.
Hohe Betriebssicherheit, weniger empfindlich, günstiger im Preis.
Falls man doch sowas crasht...geschenkt, mit ein bißchen Elektrotechnischen Grundwissen kann man wohl die Transistoren auswechseln,
kommt sicher billiger als Röhren.

Kommt halt auf den Benutzer an, für Poweruser wie du einer bist, ist es sicher ne Überlegung wert sich nen Ampeg Vollröhrentop ins Zimmer zu stellen und die Zimmereinrichtung einen Schritt nach links zu vibrieren lassen. Yeah! Let the putz riesel!
Aber für die meisten hier, 16-26 jährige, die einfach nur in ner kleinen Band spielen und vielleicht hin und wieder mal nen Gig haben, für die reicht einfach nen 400 Watt TransTop (a la Pro Fet IV). Mal ganz davon abgesehen, dass wir uns auch nicht viel mehr leisten können.

Aqua
 
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@ Aqua:

Deine Argumentation ist ausschließlich auf den Kostenfaktor gestützt, eine sehr einseitige Sicht wie ich meine !
Mach dir mal die Mühe und starte einen ausgibigen Vergleichstest mit gleichstarken Röhren- b.z.w. Transiszor Amp´s, dann wirst Du sehr schnell merken das der Röhrenamp dich mehr und mehr in seinen Bann zieht.
Ein guter Röhrenamp ist die Musikalität in Reinform, leider hat Das auch einen mächtigen Preis zugegeben, aber das ist nun mal so wenn man einen vollendeten Sound haben möchte !

Andererseits warum fahren einige Wenige einen Maybach, wenn man doch mit einem Trabbi auch trocken von A nach B kommt ?
 
Peegee

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Eben, Eben. Von Nix kommt nix. Und wat nix kost`dat taucht auch nix.
 
Rojos

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Hannover
www.lsv-hamburg.de schrieb:
Andererseits warum fahren einige Wenige einen Maybach, wenn man doch mit einem Trabbi auch trocken von A nach B kommt ?

Weil Sich nur wenige einen Maybach leisten können.
 

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