[PA] Der Neuanschaffungs/Berichte Thread

  • Ersteller Rockopa
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aber ich habe für ein zukünftiges Projekt ein DPA 4018V-B-B01 geordert
whoopsi - 1k€ für ein Bühnen-Handheld. Alleine der Adapter kostet so viel wie zwei sE V7 :biggrinB:
Schön, dass du bei einem solch exklusiven Teil schon nach einem Jahr im Plus bist!
Ich bevorzuge auch immer noch e935 / e945 bzw da AT2010 gegenüber dem V7, aber als Alternative zum SM58 ist es einfach ein Upgrade.
Ich habe - bis auf das 935er - alle dieser Mikros da und nutze alle sehr gerne.
Mein Lieblingsmikro davon ist auch das E945. Klingt mit fast allen Stimmen mit wenig EQ-Einsatz super und bietet viel Gain vor Feedback. Das AT2010 ist einfach sehr universell einsetzbar, macht sich auch an Instrumenten oder als Mikro am Rednerpult gut. Das V7 schafft es sehr gut, durchsetzungsfähig zu sein und dabei nicht aufdringlich zu wirken, selbst, wenn es lauter wird. Auch der Tiefton wird gut und kräftig übertragen, ohne zu wummern. Und das für 100€, wirklich super.
Das SM58 ist mein einziges Kabelmikro mit Schalter. Super für DJ-Events. Wenn ich den Schalter nicht brauche, nehme ich das SM58 aber selten, da gefallen mir die Alternativen meist besser. Der ewige Platz 1 auf den Bestsellerlisten ist natürlich trotzdem nicht unverdient.
Nach langen Überlegungen, ob ich 2026 eher ein Allen & Heath QU-5D oder doch ein Behringer Wing Compact anschaffen möchte, konnte ich mich nun endlich entscheiden - und mir ein SQ5 unter den Baum legen 😄🎄
Bei mir gabs ein wenig Kleinzeug dazu. Einen Tablethalter für 50€ :ugly: ( https://www.huss-licht-ton.de/product_info.php/Allen-Heath-iPad-Notebook-Halter/info/26584.html ), Schutzhülle ( https://www.huss-licht-ton.de/product_info.php/Allen-Heath-SQ-5-Schutzhuelle-Cover-/info/26336.html ) einen kleinen Router ( https://www.amazon.de/dp/B09N72FMH5?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1 ) und noch eine Akkuleuchte ( https://www.huss-licht-ton.de/produ...ght-LED-Akku-Notenpultleuchte/info/55227.html ). Das SQ5 hat ja eine integrierte Beleuchtung, manchmal hab ichs aber doch gern ein bisschen heller.

Dazu einige IEC-Lock-Kaltgerätestecker: https://www.steinigke.de/de/mpn30235260-iec-lock-kaltgeraete-buchse-verriegelbar-gerade.html
Sowohl fürs Pult als auch für meine ganzen Aktivlautsprecher mit Kaltgerätebuchsen. Damit habe ich mir passende Kabel in gebräuchlichen Längen (1, 3, 5, 10m) konfektioniert. Die Stecker sitzen super und lassen sich auch gut wieder lösen. Ich habe das Titanex H07 RN-F 3x 1.5mm² Kabel eingesetzt - das klappt gut, ist aber schon recht eng im Gehäuse.
 
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Das Kabel USB-C auf Klinke und das Arbeitslicht aus meinem letzten Post haben mittlerweile ein paar erfolgreiche Einsätze hinter sich. Das Licht hat sich als sehr praktisch bei Abbauten draußen oder dem Beladen eines ansonsten unbelechteten Anhängers erwiesen.
Das I51 funktioniert für mich gut an Toms. Ich verwende es mit einer anderen Neuanschaffung:
SE Electronics V Clamp

In erster Linie habe ich mir diese Klemme gekauft, um für diese eine 3. Stange mittlerer Länge zu haben:
Austrian Audio DPH12 Drum Holder

Die haben zum Glück denselben Durchmesser. Die kurze der DPH12 war mir oft etwas zu kurz und mit der langen konnte ich nicht den gewünschten Winkel einstellen, da sie unten anstößt. Also hat die DPH die Stange der V-Clamp bekommen und die lange Stange der DPH ist an die V-Clamp gewandert. Das sieht dann so aus:
Vclamp_DPHrod.png
DPH12_VclampRod.png


Hier sieht man den Vorteil bei der DPH zugegen nicht stark, er fällt größer mit dem D35 aus.
Entgegen mancher Kommentar bei Thomann empfinde ich die V-Clamp nicht als zu starr, um sie mit vertretbarem Kraftaufwand an den Spannreifen anzubringen. Vielleicht wurde da was am Material geändert.
Ich hatte aber ein Problem mit dem Gewinde der V-Clamp-Stange. Als ich testweise eine der Beyerdynamic-Klemmen anbringen wollte, ging das schwer bis gar nicht. Ich habe mein Sammelsurium an Reduzierstücken durchgetestet und einige der Beyerdynamic (Alu) und alle K&M 217 (Stahl?) wollten nicht. Das mitgelieferte mit Chrombeschichtung (?) passt, ebenso wie andere mit Chrombeschichtung und K&M aus Kunststoff, sowie messingfarbene. Einen Grat oder ähnliches konnte ich nicht ausmachen. Ich vermute eine ungünstige Addition von Fertigungstoleranzen. Ich habe dann die vorhandenen Reduziergewinde so durchgetauscht, dass die Mikrofone, die ich vermutlich mit dieser Klemme verwenden werde (vor allem M201 und D35) passen.

Darüber hinaus gab es noch eine DL16:
Midas DL16

Idealerweise wäre es eine DL32 geworden, nur war die gerade nicht verfügbar. Der Plan ist, die DL16 mit 2 DL8 zu ergänzen. Ich entscheide mich hier für die Midas-Variante ein bisschen aus Prinzip und weil ich die Preise auch für die teurere Variante für immer noch im Rahmen halte.
Im ersten Einsatz hat sie klaglos funktioniert, aber das erwarte ich auch. Nur die Information über das Vorgehen zum FW-Update war wieder schwierig zu finden. Da hat Music-Tribe wirklich Nachholbedarf.
 
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ich habe meinem WING Compact ein kleines Tuning angedeihen lassen. Und zwar in Form eines Dante Aoip Modules

Der Einbau ist recht einfach, nur das Firmware Update war durch die Änderungen in den aktuellen Dante Updater Anwendungen immer komplizierter. Da verstehe einer die Herstellerpolitik. Es gibt eine Firmware, aber eben nur bei Behringer. Audinate bietet die nicht an, wirft einem aber Prügel vor die Füße und macht es unnötig schwierig diese Firmware zu installieren. Tztztztz :bang:
Dazu kam dann noch eine etwas längere Cat Leitung
und um die Stecker zu schützen noch zwei
 
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Da sieht man fast alles auf einem Bild - 50m XLR Rolle, Achat 112 MA MKII (nur zum testen / vermessen gekauft, gerade wieder am abstoßen), Sinbosen FP10000Q V2 für Test-/Entwicklungszwecke und Privatspäße, K&M Kurbelstative, etc. Das Dämmmaterial und der Sub links sind schon älter :)

IMG_20260203_105326.jpg
 
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Bei mir kam heute eine gemütliche Behausung für einen meiner Beamer an, gebaut von Aweo mit Kunststoffwabenplatten zwecks Gewichtsersparnis (ca. 2kg)
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Momentan beim Hofer gibt es eine Schachtel voller wichtiger Teile für alle unter uns um 3€.
 

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Guten Morgen,

neben Kleinkram wie Subcores, Ersatzhochtontreiber ein dbx ZonePRO 1260.
1771658818297.png

Mit dem Teil liebäugle ich schon lange und will es als Matrixmischer in meinem Zuspielerrack verwenden. Ob es "die" Lösung wird, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Falls nicht, kommt der Rane MLM 82 S wieder ins Rack zurück.

Praktisch finde ich, dass es ausgangsseitig viele Funktionen eines 2-in-6-Lautsprecher-Controllers oder in den Mic-Eingängen parametrische Equalizer, sowie eine Feedbackunterdrückung gibt. Noch völlig unklar sind mir Dinge wie Quellenwechsel oder schlichte Lautstärkeregelung im laufenden Betrieb gleichzeitig auf allen Ausgängen.

Schönes Wochenende,

Carsten
 
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Da @soulbrother drüben im FoH Fotos - Fotos von euren Arbeitsplätzen Thread nach einem Erfahrungsbericht mit der LD Maui 28 G3 gefragt hat will ich das hier mal nachholen.

Ich hol gleich mal etwas weiter aus, denn auch das A&H C18QT hab ich mir gerade angeschafft und stellt somit meinen Umstieg ins digitale Mischen dar.

Ich hab bisher immer analog gearbeitet (ein Bild von dem Equipment hatte ich mal hier gepostet). Aber ich hab auch schon ewig keine Bands mehr abgemischt, v.a. weil es mir immer zuviel zum Schleppen & Aufbauen war und wenn es was größeres als ein Kneipengig war auch immer gleich Material dazu gemietet werden musste (noch mehr zum Schleppen und Aufbauen...)

Ausschlaggebend für meine Neuanschaffung war die Eröffnung des Ateliers meiner Frau, das wir gestern mit einem kleinen Akustik-Duo musikalisch begleiten durften. Und eine Woche davor hat meine Mutter ihren 70. Geburtstag gefeiert und mich gefragt ob ich da DJ spielen könnte und eine Anlage bereit stellen könnte mit 2 Mikrofonen, falls jemand der Gäste was darbieten will.

Die Geburtstags-Location hatte 100 Gäste und einen L-förmigen Raum. Dass ich mir das A&H Mischpult anschaffen möchte war mir vorher schon klar, weil das alte Geraffel wollte ich dafür nicht alles mitschleppen. Ich hab mir dann noch von einem Bekannten eine Bose L1 Compact Pro ausgeliehen. Als ich die aber zu Hause ausprobiert habe war für mich schnell fraglich ob die lautstärkemäßig überhaupt diese Location stemmen kann. Es war ja nicht (nur) leise Hintergrundmusik gefragt, sondern so richtig Party (war ja schließlich Faschings-Sonntag :D). Aufgrund meiner Zweifel dann noch schnell zum Session gefahren und mir die Maui geholt. Die werde ich auch zukünftig verwenden für eben solche Kneipengigs (eine 2. Maui will ich mir später noch anschaffen). Aber die kann auch kleine Sachen wie die Atelier-Eröffnung und die Schlepperei ist mMn auch dafür noch im akzeptablen Rahmen.

So jetzt aber endlich zum Erfahrungsbericht:

Allen & Heath C18QT

Ich hab bisher nur einmal eine Band digital gemischt und das war mit ihrem eigenen Behringer XR18. Ich wollte unbedingt etwas wo ich nicht ausschließlich auf die Tablet-Bedienung angewiesen bin, außerdem sollte es relativ kompakt sein und trotzdem Band-tauglich (also mindestens 16 Eingänge). Ich glaube mit den Kriterien gibt es gar nicht viel Alternativen zum CQ18-T.

Toll finde ich dass die WLAN-Verbindung mit 2.4 und auch mit 5 GHz funktioniert, somit kann man sich bei WLAN-Problemem mit 5GHz quasi über's Publikum hinwegsetzen. Das war auch damals mit dem XR18 ein Negativpunkt. Die Band hatte kein langes LAN Kabel für das Pult das bis zum FOH Platz gereicht hätte und in der 2. Hälfte des Gigs hat doch tatsächich die Verbindung Zicken gemacht. Ich hab dann den Rest des Gigs von der ersten Reihe aus gemischt, da von dort aus noch eine Verbindung zum XR18 möglich war. Wird mir mit dem CQ18T nicht mehr passieren. Im schlimmsten Fall kann man es ja sogar direkt am Pult bedienen.

Beim XR18 haben mir die Effekte besser gefallen. Vor allem die Emulationen von 1176 (und ich glaube LA-2A) Kompressor. Da ich für Hall nur 2 der 4 Effektslots gebraucht habe, hatte ich die anderen beiden FX Slots mit 1176 Kompressoren belegt und die für die beiden Main-Vocals benutzt, das hat ganz schön dampf gemacht. Geht halt leider nicht beim CQ18T. Und auch die Effekte selbst haben nicht so ganz die Qualität bzw. Einstellmöglichkeiten die es beim XR 18 gab. Ich kann zwar immerhin beim Hall Low- und Hi-Cut setzen (setze die immer so zwischen 500Hz und 5kHz damit der Hall den Mix nicht so zumatscht), aber Pre-Delay als Parameter gibt es nicht. Und auch das nutz ich sehr gern um den Hall so ein bißchen vom Original-Signal abzusetzen.

Bedienung finde ich ok. Natürlich gibt es ein paar Einstellungen wo ich genau weiß dass es die gibt aber estmal rumsuche wo ich sie finde, aber das wird sich mit der Zeit wohl legen.
Die Preamps finde ich klasse, die machen richtig Dampf. 18 Spur Multitrack Recording entweder auf SD Karte oder direkt in eine DAW ist eine tolle Sache. Schade dass das Pult keine Digital Ein- und Ausgänge sowie physische MIDI Anschlüsse hat, sonst würde es mein Focusrite 6i6 komplett als Audiointerface ersetzen.

Das Multitrack Recording auf SD Karte habe ich auch gestern bei der Atelier-Eröffnung zum Soundcheck benutzt. Erstmal alles grob eingestellt, mit der Sängerin einen Song gespielt und aufgenommen und danach in aller Ruhe mit dem Playback den Sound noch verfeinert - finde ich klasse.



LD Maui 28 G3

Ich hatte jetzt für ein paar Tage auch eine Bose L1 Compact Pro zu Hause und konnte beide direkt miteinander vergleichen. Die Bose hat zwar den feineren Klang, aber die hätte diese 100-Leute Veranstaltungsgröße der Gebursttagsfeier definitiv nicht gepackt. Die Bose wäre vielleicht für die Atelier-Eröffnung die bessere Wahl gewesen, aber da hatte ich sie schon zurückgegeben. Es sind auch eher Nuancen die man im direkten Vergleich hört. Auch die Maui klingt sehr toll. Die liefert mehr Präsenzen als die Bose, das liefert für so ein Band/Kneipengig-Szenario mehr Druck und ist da durchaus willkommen. Bei der Atelier-Eröffnung musste ich aber bei meiner Klassik-Gitarre in dem Bereich am EQ was rausnehmen, damit der schöne weiche Klang auch akkurat wiedergegeben wird.

Die Säule der Bose dient größtenteils als Abstandshalter, da sind nur ganz oben Lautsprecher drin. Bei der Maui ist die ganze Säule mit Lautsprechern vollgepackt - 12 Mittenlautsprecher und oben 2 Hörner, wovon eines eher nach unten strahlt für die Nahbeschallung und das andere über die Köpfe hinweg nach hinten wirft. Das klingt tatsächlich an verschiedenen Stellen im Raum ausgewogen. Lediglich wenn man ganz nah vor der Box sitzt ist der Bass überbetont und die Höhen noch etwas unterpräsentiert. Aber so mit 2-3 Meter Abstand passt das. Und wenn man davor steht erübrigt sich das Problem auch.

Natürlich ist die Maui damit wesentlich schwerer als die Bose, aber ich sehe das eher als Vorteil - das Ding steht bombenfest auf dem Boden und wird von tanzwütigem Publikum nicht mal so einfach umgeschmissen. Die 2-teilige Säule lässt sich gut in einer (separat erhältlichen) Tasche transporieren und ist auch nicht zu schwer. Lediglich der Sub hat ein ordentliches Gewicht, aber gemessen an Größe und Leistung für mich absolut im akzeptablen Rahmen.

Toll finde ich an der Maui dass sie zwei Eingänge L/R hat. Da wird zwar mit einer Box kein Stereo draus, aber beim Abspielen der Konservenmusik bei der Geburtstagsfeier wurde da auch alles wiedergegeben. Hätte ein Song so eine fancy Stereo-Abmischung würden mit einem Eingang ggf. Teile vom Song fehlen,

Der 12" Bass liefert mehr als ich für die beiden Veranstaltungen benötigt hätte. Ich hatte das Topteil auf ca. 2/3 aufgedreht, den Sub hingegen nur bis zur Hälfte. Hat also noch Reserven falls notwendig...

Was mir an der Maui nicht gefällt ist der Stromanschluss via PowerCon. Im professionellen Bereich durchaus vorteilhaft, aber im Amateurbereich seh ich das eher kritisch - wenn das Teil kaputt geht hab ich keinen Ersatz, wohin gegen ein Kaltgerätestecker eigentlich immer aufzufinden ist. Ich hab mir gleich mal ein 10Meter PowerCon auf SchuKo Kabel geordert. Damit brauch ich auch keine Steckdose in Boxennähe und hab meine Stromversorgung zentral am Mischpult. Das kurze Stromkabel das zum Lieferumfang gehört verwende ich dann lediglich als Ersatz.


Ich hab auch gestern bei der Atelier-Eröffnung viel positives Feedback gekriegt. Natürlich haben wir da recht leise gespielt, aber ohne Verstärkung hätte es auch nicht funktioniert. Mehrere Leute meinten dass es sehr natürlich geklungen hätte und man gar nicht groß gemerkt hat dass das alles verstärkt ist - was will man mehr von einer P.A. Anlage erwarten? ;)

Alles neu Musik.jpg
 
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... man gar nicht groß gemerkt hat dass das alles verstärkt ist
Das ist eigentlich fast das größte Kompliment, dass man bei solchen Einsätzen an eine PA machen kann,wenn alles klingt wie "unpluged", nur einfach etwas lauter.
 
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Bei mir ist nun auch ein Set aus der Kategorie "Audio über Netzwerkkabel" eingezogen und zwar dieses hier:
https://www.kirstein.de/Multicores/Pronomic-NetCore-SB-3F-SP-3M-5m-Set.html
Eine Ecke eines Gehäuses kam leider verbogen aus der Verpackung, aber ein optischer Mangel ist für mich in diesem Fall kein Grund für eine Rücksendung. Funktional tut das Set einwandfrei, was es am Wochenende schon unter Beweis stellen konnte. Das Highlight für mich ist aber das Kabel. Für ein Netzwerkkabel verdient es wirklich das Prädikat "flexibel". Es ist nicht so weit entfernt vom Sommer Cable Binary 234, dass ich für meine XLR-Kabel verwende. Im Vergleich zum pro snake CAT6 fällt es deutlich besser und lässt sich auch besser wickeln. Ein weiteres 10 m Kabel davon habe ich gleich mitbestellt und vermutlich kommt in Zukunft noch ein weiteres Set mit 10 m Kabel dazu.
 
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Man gönnt sich ja sonst nichts, also habe ich meinen Mikro Fundus etwas aufgestockt.
Weil über die beiden im Netz aktuell sehr viel geschwärmt wird habe ich mir diese Mikros besorgt:
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Überrascht war ich aber von der Größe des Snare Mikros. vergleicht man es mit anderen Mikros die so an der Snare zu finden sind dann ist das schon ein richtiges Trum
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Ich bin mir nicht sicher ob ich es wirklich immer und überall in einem Drumset unterbringe, speziell bei Jazzkits oder welche, die von Drummern aufgebaut werden, die eigentlich aus der Percussion Ecke kommen. Aber schaumermal, dann werden wir schon sehen.
Vielleicht komme ich am Wochenende mal dazu, sie auszuprobieren. Im schlechtesten Fall kann es aber auch erst Mai werden, bis sich eine Gelegenheit bietet. :weep:
 
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Mikros sind immer spannend. Bin mir noch unschlüssig, wie ich das Konzept mit dem eingebauten Limiter (1176?) beim Snare-Mic finde, daher freue ich mich auf deine Einschätzung.
 
Man gönnt sich ja sonst nichts, also habe ich meinen Mikro Fundus etwas aufgestockt.
Wow, die Preise für die zwei Schönen sind ja schon ganz ordentlich.
Würde mich auch interessieren, wie die im Vergleich zu günstigeren Kandidaten abschneiden.
 

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