PA und Jumbo Gitarre?

von maxpayne1, 05.01.08.

  1. maxpayne1

    maxpayne1 Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.03.07
    Zuletzt hier:
    20.03.12
    Beiträge:
    3
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    10
    Erstellt: 05.01.08   #1
    Hallo Leute,

    wir spielen in ner Band mit 2 Akustik-Gitarren (Taylor) und nem E-Bass& Schlagzeug (ähnlich wie Days of the New).
    Meine Frage:

    Ist eine Jumbo-Gitarre eher ungeeignet für das Spielen über eine PA?
    Wir spielen die Gitarren Drop-D und unsre Musik ist dadurch natürlich sehr basslastig.
    Würde mich über nen Rat freuen..

    Ciao
     
  2. Froce

    Froce Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    08.05.05
    Zuletzt hier:
    17.10.13
    Beiträge:
    578
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    110
    Erstellt: 05.01.08   #2
    Nö, das geht wunderbar, sofern man die entsprechenden Mikros oder Abnehmer hat. Allerdings ist das bei Akustikgitarren immer so eine Sache mit den Rückkopplungen, da sollte man den EQ imo schon ganz gut eingestellt haben.
     
  3. mix4munich

    mix4munich Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    07.02.07
    Zuletzt hier:
    8.12.16
    Beiträge:
    3.691
    Ort:
    München
    Zustimmungen:
    1.301
    Kekse:
    25.118
    Erstellt: 05.01.08   #3
    Also, wenn die Gitarren im Publikum mit einem fetten Sound gefahren werden sollen, braucht es für das Monitoring da eine Lösung, falls das konventionell und mit einem gewissen Pegel gemacht wird. Sonst steigt die Wahrscheinlichkeit von Feedbacks im tiefmittigen Bereich sehr stark an, das ist so die Gegend, in der eine Akustikgitarre gern mitresoniert.

    Verschiedene Möglichkeiten:
    ------------------------------------

    1. Vollprofessionell:
    Eigenes Monitorpult mit eigener Klangregelung. Der Monitor-Tech wird Dir die Tiefmitten im Sound gezielt zügeln, so dass da nix wummert auf der Bühne.

    2. Gewieft:
    Ohne eigenes Monitorpult, aber die Gitarre splitten und auf zwei Kanäle am Pult legen. Im einen Kanal macht Ihr für die Gitarren einen fetten Frontsound und routet diesen nur auf die Front-PA. Auf dem anderen Kanal gibt es den in den Tiefmitten gezügelten Sound fürs Monitoring.

    3. Pragmatisch:
    Kauft Euch gute Akustikgitarrenamps mit einer eingebauten DI-Box - damit stellt Ihr Euch Euren eigenen Bühnensound ein, die besseren Teile haben auch einen Filter gegen Resonanzen, mit dem man Störfrequenzen eliminieren kann. Vorteil: Ihr arbeitet immer mit vertrautem Equipment, habt immer Euren gewohnten Sound auf der Bühne, und der PA-Mann kann schneller arbeiten.

    My 2 Cents

    Viele Grüße
    Jo
     
  4. Purzel

    Purzel Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.07.07
    Zuletzt hier:
    10.09.13
    Beiträge:
    171
    Ort:
    Ettlingen
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    115
    Erstellt: 05.01.08   #4
    Wobei man bei der 3. Variante noch ggf. einen besseren, bzw. anderen Sound durch die Amps hat!

    Aber ist natürlich auch teurer!

    Ich würde an eurer Stelle auch mal diese Schallloch-Einlagen ausprobieren.

    (Finde gerade leider keinen Link)
     
  5. WolleBolle

    WolleBolle Studio & Bühnen MOD Moderator HFU

    Im Board seit:
    18.11.05
    Zuletzt hier:
    8.12.16
    Beiträge:
    8.604
    Ort:
    Hamburg
    Zustimmungen:
    1.551
    Kekse:
    45.489
    Erstellt: 06.01.08   #5
    Nö, vorausgesetzt man spielt nicht über 10´´Gesangsböxchen, denn die entsprechenden Monitore und FOH Boxen sollten schon sein! Bei Basslastig ist auch ein Sub eine Sache die sich lohnt!;)

    Greets Wolle
     
Die Seite wird geladen...

mapping