Pad Sounds für E-Piano

von Downburg, 08.02.20.

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  1. Downburg

    Downburg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.20   #1
    Hallo,
    ich würde mit meinem E-piano gerne Pad-sounds spielen und dachte daran, diese mittels Midi-Controller und Tiefpassfilter zu erzeugen.
    Jetzt bin ich noch ziemlicher Laie und stelle mir das idealerweise so vor, dass ich das Midi-gerät ans E-piano anschließe, die Höhen mit dem LPF rausfiltern und dann das E-piano den gefilterten Sound spielt? Geht das so einfach? Welche Geräte bräuchte ich dafür?

    Viele Grüße!
     
  2. stefan64

    stefan64 HCA Tasten HCA

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    Erstellt: 08.02.20   #2
    Hi -

    hast Du mal diesen Beitrag hier: Martman erklärt: MIDI, Masterkeyboards und Expander durchgelesen?

    Ich vermute stark das nein also schau das mal durch.... und weiter um Dir helfen zu können: was hast Du denn für ein E-Piano? Hat dieses einen Midiausgang, Klinkenausgang, Kopfhörerausgang?

    Ciao,
    Stefan
     
  3. jazzundso

    jazzundso Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.20   #3
    Erstmal willkommen im Forum :-)

    Wie stefan schon sagt: Das funktioniert so nicht. Du musst erstmal MIDI und audio verstehen. Wenn dein E-Piano keine Padsounds hat, gibt es viele Möglichkeiten, an welche ranzukommen: Soundmodule (= Expander), ein Computer/iPad/iPhone, ein weiteres kleines Keyboard. Ist ein bisschen die Frage, was du schon zur Verfügung hast an Equipment, was du sonst noch machen willst, was sich lohnt dafür anzuschaffen...
     
  4. skey68

    skey68 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.20   #4
    Sofern ich das richtig verstehe, möchte er keinen Expander anschließen, sondern die Padsounds mittels Soundmanipulation des E-Pianos erzeugen...?

    Etwas mehr Info wäre aber natürlich sinnvoll :-)
     
  5. Downburg

    Downburg Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.20   #5
    Hallo,
    Danke für eure Antworten!
    Sorry, das ich so lange für die Antwort bräuchte, musste aber erstmal zusammentragen, welche E-Pianos ich spiele ;-).
    Also, ich spiele wechselnde E-Pianos (Zu Hause: Korg SP-300, Probe: Yamaha P-140, Auftritt: Yamaha CVP-204) die alle MIDI-in und Midi-Out haben.
    Ich schließe Expander bzw. Computer-zwischenschalten nicht aus, vermutlich wäre letzteres sogar noch besser, da ich dann bei wechselnden Pianos den gleichen Sound erzeugen könnte. Richtig?
    Wenn ich nur wüsste wie es geht. Als ich versuchte mein Korg an den PC anzuschließen mittels Midi-Usb kabel kam nichts bzw. Ich hab ehrlich gesagt auch keinen Treiber für das alte korg gefunden. Braucht man den denn für jedes piano? Und welches Programm würdet ihr empfehlen? Funktioniert das mit einem handelsüblichen Windows-Laptop oder sollte der Laptop über spezielle Hardware o.ä. verfügen (z.b. viel RAM, spezielle Soundkarte???)?
     
  6. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.02.20   #6
    Hallo @Downburg

    für das Korg SP-300 gibt es keinen Windows USB-Midi Driver...
    https://www.korg.com/us/support/download/driver/1/285/3541/
    somit bleibt ggf. nur der Output über Midi /DIN und Midi Interface.

    Da die beiden anderen Teile kannst ebenfalls mit DIN Midi anschliessen.

    Sofern du die Lösung Notebook nimmst, sollte das Interface ein Midi/Audio Interface sein, den der Sound Audio) des Notebooks muss ja auch wieder raus.

    Das Prinzip beim Notebook ist, ein (mehrere) Virtuelle Instrumente zu laden, und Diese via Midi zu spielen, Audio kommt über Klinke aus dem Interface.
    Dies machst du entweder über einen DAW (Digital Audio Workstation), in die du beliebige, mitgelieferte , gekaufte oder Freeware Instrumente lädst, oder über ein sog. Host Programm (Software, die die Instrumente lädt, ggf. verknüpft, Setups erzeugt usw.) z.B. Cantabile.
    manche virtuellen Instrumente (z.B. Kontakt Player) kommen auch als Standalone Software.

    Ein Notebook hierfür kann durchaus Mittelklasse sein (~600-800€) sofern du nicht unzählige Instrumente gleichzeitig lädst, spielst.

    2te Möglichkeit:
    Das Alles kann auch ein Ipad, auch hierfür (IOS), gibt es viele virtuelle Instrumente und passende Interfaces für Midi in/Audio out.
    Ein einfaches Ipad gebraucht oder neu (~400€) reicht. Die Kaufsoftware (kaum Freeware vorhanden) liegt je nach Soundvorstellungen bei 50-100€) z.B. Korg.

    3te Möglichkeit:
    Ein Expander mit entspr. Sounds.
    z.B.
    https://www.thomann.de/de/v3_sound_sonority_xxl.htm
     
  7. Downburg

    Downburg Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.20   #7
    Wow, vielen Dank! Das hilft mir echt weiter.
    Ich werd's erstmal mit dem Expander probieren! Danke!!!
     
  8. Ralphgue

    Ralphgue Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.20   #8
    Hallo @Downburg

    Noch ein weiterer Hinweis...
    Mein Keyboarder hatte eine ähnliche Problematik und es ebenfalls mit Expander versucht, aber mit dem Handling (Sound umschalten, ggf. Tastatur splitten usw.) unzufrieden.
    Er hat sich ein Zusatzkeyboard geholt mit enstpr. Sounds und "reist" damit zu den versch. Proberäumen.
    Vorteil: keine ggf. aufwändige Midi Implementierung, zweihändig spielen können (auf 2 Tastaturen/Sounds), eingeb. Lautsprecher, ein Urlaubs/Session/Terassen Zweitkeyboard usw.
    Er hat Dieses (und ist sehr zufrieden) Es hat alle gängigen Sounds (auch Pads) man sieht, was man spielt (Display), es es leicht (unterm Arm) und "standalone.
    https://www.thomann.de/de/roland_go_keys.htm
    Auch zu deiner Problematik im neuen Thread (Anschlag) passend.
    der nur vorhandene Kopfhörerausgang reicht zumeist aus für PA-Anschluss, ansonsten hat er zur Sicherheit eine kleine DI-Box.
    https://www.thomann.de/de/millenium_dimode.htm
     
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