Peavey 6505+ Usa vs. China

von thejone, 18.07.19.

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  1. thejone

    thejone Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.19   #1
    Liebe Mitnüßchen,

    ich bin vor Kurzem im Internet auf den 6505+ gestoßen. Die Soundfiles im Internet finde ich sehr gut und würde mir den Amp gerne zulegen. Allerdings ist der Amp sehr günstig aus China erhältlich und für etwas mehr aus den USA. Ich konnte im Internet keine Clips oder Beiträge bzgl. eines Vergleichs finden. Wisst ihr da mehr oder könnt ihr da Empfehlungen abgeben? Ich persönlich halte viel von chinesischer Qualität. Elektronik wird soviel häufiger in China gefertigt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass dieser Überschuss an Erfahrung zum Nachteil sein kann. Zudem ist die persönliche Motivation zur hochwertigen Arbeit in China durchaus hoch. Was sagt ihr? Lieber MiC oder MiA? Danke! J
     
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  2. benny barony

    benny barony Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.07.19   #2
    Combo oder Top? Neu? Ich frag nur, weil die ie 6505-Reihe doch seit einiger Zeit komplett in China produziert wird... Angefangen hats mit dem 6505+ 112 Combo und über den findest Du hier reichlich. Der war schon vieler Leute Lieblingsamp, lange bevor er erhältlich war. ;)
     
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  3. thejone

    thejone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.19   #3
    Danke für deine Antwort. Ja du hast Recht, meine Angaben waren etwas unpräzise. ;-) Mir geht es um das Top. Das gibt es ja MiC für 900€ und als Ladenhüter für 1,5k€ MiA. Ich frage mich ob dieser Aufpreis gerechtfertigt ist. Ich meine wenn die Produktion in China schon seit Jahren gut läuft kann ein Amp von dort durchaus besser sein als eines der letzten Modelle aus den USA welches von jemandem lustlos zusammen gebaut wurde weil er sowieso bald gefeuert wird. Dann lagen diese Amps noch ein paar Jahre in einer Kiste rum. Das ist natürlich alles Spekulation aber mir fällt es schwer rein von den Fakten her gute Argumente gegen einen cleanen neuen Amp aus China zu finden.
    Beste Grüße J
     
  4. pannenchrischi

    pannenchrischi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.19   #4
    :rofl:
    6505 "clean"... der war gut...

    Spaß beiseite. Ich hab nen Made in USA 6505 und schon gehofft, dass es irgendwann nen Hype um die Dinger gibt, so dass der wertstabil bleibt. Ist aber nicht, auf dem Gebrauchtmarkt sind die USA Modelle auch im Preis gefallen. Nicht viel, aber zumindest aus meiner Sicht spürbar. Alleine schon aus Gründen des Wiederverkaufswerts würde ich keinen neuen 6505 made in USA kaufen.
     
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  5. thejone

    thejone Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.07.19   #5
    Was? Mir wurde der Amp als hervorragender Jazz-Amp für kleine und leise Gigs ans Herz gelegt. Bin ich da falsch informiert?
    :D
    Hab beim "clean"- Schreiben einfach nicht nachgedacht.....

    Grüße J
     
  6. no regrets

    no regrets Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.07.19   #6
    Da die China Teile mittlerweile nichts kosten werden sich die wenigsten wohl 'nen gebrauchten Ami zu selben Konditionen holen..

    Ich selber hab mir vor etwa 'nem Jahr einen gebrauchten 6534+ geschossen und war auch über das "made in USA" erfreut.. Da war der Preis für das Ding aber auch noch knapp 200-300 € höher als heute bei den Neuen..

    Geiles Top, aber den Master Regler vermisse ich manchmal
     
  7. tschortschii

    tschortschii Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.19   #7

    Ich habe den 5150 paar Jahre gespielt, für mein empfinden war es der schlechteste clean den ich je bei einem amp hatte :D und ich hatte einige amps.
     
  8. Watt83

    Watt83 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.07.19   #8
    Auch wenn mich da einige wahrscheinlich für hauen werden .


    Aber fand die Verarbeitung Qualität der Made in USA peavy Sachen die letzten Jahren eigentlich eher nicht so ganz doll bzw. Schwankend.

    Von daher denk ich werden die Chinesen das nicht schlechter machen eher besser ,wenn man sie lässt
     
  9. Dark

    Dark Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.07.19   #9
    Ja, die alten 5150/6505 aus den USA waren nicht gerade Vorzeigeexemplare für gute Verarbeitung ...

    Und die Amps besitzen überhaupt keinen Clean-Kanal ... :D
     
  10. boerdi

    boerdi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.19   #10
    Hab hier einen "Made in China" Peavey Invective stehen (5150 mit mehr Schnickschnack drum rum).
    Fühlt sich bisher alles "wertig" an. Nix wackelt, klappert o.ä. Wobei ich auch sagen muss, dass bei mir der Amp nicht viel transportiert wird und keine Gig Strapazen kennt.

    Soundmässig ist der Leadkanal identisch mit einem original "Made in the USA" Peavey 6505 eines Bandkollegen. (Der Ami 6505 hat definitiv schon sehr viele Gigs hinter sich und zeigt bisher absolut null Schwäche)

    Ich denke, dass die Qualität bei der aktuellen Chinaware passt. Ausser man erwischt tatsächlich ein Montagsmodell...
     
  11. OldRocker

    OldRocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.07.19   #11
    Hey zusammen,

    ...es ist gut möglich, dass die China Qualität besser ist als das was die letzten paar Jahre in Amiland gefertigt wurde...und es gibt Parallelen dazu!
    Mit am meisten Ärger machten uns im Fachhandel die letzten Ampeg SVT III/IV usw. Bass Hybrid Amps. Diese Modelle sind sehr heikel bei den Bauteilewerten/Röhren und die letzten USA Teile waren derart zu Schande gespaart, dass wir viele Defekte/Reklamationen hatten. Es fiel auch auf, dass die Dinger leise waren....ziemlich Kacke! Sobald sie auch China kamen stimmte die Qualität wieder-die Amps waren wie gewohnt und auch haptisch nicht schlechter als ältere USA Teile.

    Ähnliches ist bei Hughes&Kettner passiert. Die in Deutschland in den letzten Jahren gefertigten Amps waren stylisch grauenhaft und vorallem Intern grausam allerbilligst gearbeitet. Der letzte Versuch den Standort Deutschland mit der "Matrix" Serie zu retten endete in einer Qualität mit ner Ausfallquote von locker 50%+ innerhalb der Garantiezeit...:igitt:

    Wenn so der Rotstift den Standort USA/Deutschland sichern muss kann die Qualität mit Auslagerung nach China natürlich nur besser werden, da hier gute Standards seit Jahren etabliert sind.

    Habe zB. zwei gleiche BD-Opera Subwoofer, ca 2 Jahre auseinander gekauft. Der eine Made in Italy, der andere China. Klingen tun sie gleich, die Verarbeitung der Blechteile/Ampeinschub sowie von Gummifüsschen und Strukturlackierung ist beim China Teil minimal hochwertiger....gleiches Ding.

    Gruss,
    Bernie
     
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  12. stotti

    stotti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.08.19   #12
    Ich hatte mir 2018 nen neuen 6505 China und nen gebrauchten USA geholt, klanglich und Optisch war kein Unterschied außer anderer Schrauben feststellbar, der USA 6505 hat im Gegensatz zum China im FX Loop leicht gebrummt und war klanglich etwas schlechter über FX Loop.
    Fazit: habe den USA wieder abgegeben und den China behalten, der gebrauchte USA lohnt nicht, wenn er annähernd soviel wie nen neuer China kostet.
     
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