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Heavy Soul schrieb:Es gibt ja die 5 Patterns mit den entsprechenden Grundtönen
Aber was ist denn jetzt eine DUR und was eine Moll Pentatonik?
Danke : ) !
mnemo schrieb:Eine Pentatonik ist eigentlich im Grunde "immer" Geschlechtslos, wie ihr das so schön sagt! Da eben die Töne fehlen, die offensichtlich eine Tonleiter den Moll oder Dur Charakter geben.
Noch was:
Bei einer Bluespentatonik kommen die sogenannten Bluenotes mit ins Spiel und dann ist es auch gar keine Pentatonik mehr, weil mehr als 5 Töne gespielt werden.
Zum Beispiel:
Eb-E-G-A-B-H-D
Wobei die Bluenotes nicht immer mitgespielt werden. Es wird also die normale E-Pentatonik gespielt und ab und zu die Bluenotes(Eb und B).
mnemo schrieb:Wenn du aber C-D-F-G-B-C meinst, dann ist das der Anfang aus der 3ten Verschiebung, wenn man das so sagen kann, der G-Pentatonik. Weil die "richtige" G-moll-Pentatonik so anfängt: G-B-C-D-F-G


Ich will ja auch nicht wie ein Klugscheißer dastehen, aber da steckt keine plausible Begründung drin (wir reden nicht vom Charakter einer Tonleiter sondern von ihrem tatsächlichen[!] Geschlecht) -> das Geschlecht kann auch über die Sexte oder die Septime erahnt werden, zumindest wenn man nur von Dur und Moll ausgeht. Bei letzterer ist es natürlich nie eindeutig, da die große Septime auch gerne bei moll verwendet wird.alibeye schrieb:es kommt bei einer tonleiter
(@mad: nicht nur bei akkorden) wirklich darauf an, ob ne große oder ne kleine terz drin is! diese gibt nämlich der tonleiter (auch der pentatonik) ihren moll- bzw. durcharakter.