Anwendung von Scales beim solieren! dringend!!

von spongebob, 12.10.03.

  1. spongebob

    spongebob Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.10.03   #1
    Hallo !

    Ich habe eine Frage, die mir bitte jemand beantworten sollte, der sich auch wirklich damit auskennt:
    Bitte lest den Text gut durch damit ihr auch wirklich das Problem versteht, ist nämlich garnicht so leicht ;-)

    ALSO:
    Ich kann die pentatonik und die Dur-Patterns.

    Wenn ich nun einen Riff vor mir hab, über den ich solieren will, gehe ich immer folgendermaßen vor:

    1.tonart des stückes herausfinden,
    2.falls moll parallele Dur-Tonart herausfinden (+ 3 Halbton-Schritte)
    3.entsprechende Note auf dem Griffbrett finden,
    4.skala entsprechend der tonart "platzieren"
    5.auf die skala passendes Pattern anwenden


    Nun Frage ich mich aber:
    IST DIESES "PROGRAMM" SO KORREKT?

    WELCHE SKALA PASST ZU WELCHEM GRUNDAKKORD ?

    könnte mir bitte irgendjemand helfen ?!

    DANKE!!!!!!!
     
  2. Luc

    Luc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.03   #2
    Ein Übungsbeispiel um dir Möglichkeiten nahe zu bringen:

    Nimm dir die Akkordfolge Cdur - Fdur - Gdur - Fdur - Cdur irgendwie auf oder lasse sie von ´nem Bekannten spielen.(Tonart C-Dur)

    Nun spiel ein Solo in der A-Moll Pentatonik darüber(=parallele Molltonart).

    Nun spiel ein Solo in der gleichnamigen Molltonart (= C-Moll) darüber.

    Und??? ...es funktioniert.

    Ansonsten ist das schon in Ordnung, so wie du das machst, nur...klebe nicht so an den einzelnen Pattern der jeweiligen Skala. Du kannst auch mischen,d.h. du spielst über C Töne der C-Dur Skala, über F Töne der F-Dur Skala und über G Töne der G Dur Skala. Nicht alles klingt gut, aber auch nicht alles klingt scheisse. Ist eh Geschmackssache.

    Besorg dir Harmonielehre Bücher, kann ich dir nur empfehelen. Mann muss nicht alles wissen, aber gewisse grundlagen erleichtern die Sache ungemein.
     
  3. deepfritz7

    deepfritz7 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.03   #3
    und was für harmonielehrbücher könntest du empfehlen? du hast das ganze ja anscheinend sehr im griff!

    deepfritz7
     
  4. Luc

    Luc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.10.03   #4
    Die von Frank Haunschild auf jeden Fall. Die sind gut, es gibt viele. Ich habe noch eins vonAxel Jungbluth( oder so, hab´s momentan nicht zur Hand)..das ist aber eher so das eingemachte. Total komplex. Auf jeden Fall ...

    - Nicht zu viel auf einmal lernen
    - auch anwenden
    - Sich Zeit lassen
    - nicht verzweifeln wenn man was nicht versteht, die Erkenntnis kommt manchmal später...
     
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