Pfeifen - Qualitätssfrage?

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kareszma

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Durch Umstellungen in der Band muß ich eine neue Anlage anschaffen. Mit der alten (nicht mehr vorhandenen und nicht besonders guten) Anlage gab es immer größte Probleme mit Rückkoppelungen.
Ich habe ein AKG Micro, das damals ca 300 DM gekostet hat mit Nierencharakteristik. Ich habe es damals ausgesucht, weil es meine Stimme beim Ausprobieren am genauesten wiedergab.
Ich bin jetzt, auch mit Hilfe der Beiträge hier, dabei, mich ein wenig schlau zu machen. Welche Anlage überhaupt geeignet ist.
Darüber, wie viel Leistung man als Sänger braucht usw habe ich schon einiges erfahren können. Aber das Pfeif-Problem ist mir nicht klar. Gibt es eine Möglichkeit diesen Effekt zu verhindern, auch in einem kleinen Probenraum? Hat das etwas mit der Anlagenqulität zu tun? Gibts da Lösungen?
 
Whych

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Ich denke ein Versuch waere einen EQ reinzubauen und schauen das du die Frequenzen die Pfeifen ein wenig zuruecknimmst.
Am allerleichtesten ist wenn du einfach mal verschiedene 'Stand-Positionen' ausprobierst da die 'Pfeiffchance' natuerlich steigt wenn du vor der Box rumturnst. :)
 
P

Patrick Beyer

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Zunächst mal sollte die Austellung der Boxen zu der Charakteristik der Mikrofone passen. Die TGX-Serie von Beyerdynamic und die N/D-Serie von EV haben übrigens tolle Mikros mit einem ganz fantastischen Feedbackverhalten - damit kann man sicherlich auch noch mehr rausholen.
Der große Behringer FBD ist für den Preis ok - mehr aber auch irgendwie nicht. Ein Terzband-EQ ist hier einfach genauer - wenns denn ein ordentlicher ist... :) Zwar muss du hier alles erst selbst einpfeifen und dann dementsprechend die benötigten Frequenzen absenken, ist aber am Ende die bessere Lösung, zumal weil du ihn bei Gigs auch als Summen-EQ verwenden kannst.

Ansonsten aber nur den normalen FBD von Behringer - wenns irgend geht nicht den kleinen Haifisch.
 

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