[Pickups] Seymour Duncan PG1N "Pearly Gates" Neck / SH-5 Custom Distortion Bridge (auf Epiphone LP)

von Mariboom, 04.09.16.

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  1. Mariboom

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    Erstellt: 04.09.16   #1
    Ausgangssituation
    Wie im Epiphone Les Paul-Userthread bereits erwähnt war ich mit dem Klang meiner Epi-LP nicht ganz zufrieden. Der Steg-PU klang flach, kraftlos, undynamisch und fiel lautstärkemäßig gegenüber dem Neck-PU ziemlich ab. Kurz: ein richtig schlechter PU! Der originale Neck-PU klang dagegen erst mal ziemlich gut. Allerdings war er auch sehr undynamisch, föhnte also nur in einheitlicher Lautstärke. Keine Chance mit dem Anschlag zu variieren. Ich wollte die Gitarre zunächst verkaufen, da ich sie sowieso nur aus "Spieltrieb" erstanden hatte (ebay), habe mich aber dann doch dazu entschlossen mal mit neuen PUs zu experimentieren. Ich orderte dazu die oben genannten PUs, da ich mit den Seymour Duncan-Produkten bisher immer sehr zufrieden war. Für mich ist Zebra-Look fast ein Muss, aber das ist Geschmacksache.
    Soundmäßig wollte ich etwas (hard)rockiges am Steg damit ich in meiner kleinen aber feinen Irish-Folk-Rock-Coverband das Intro von Victor auch überzeugend hinbekomme ;) Da ich in meiner Framus Diablo schon den STB-4 habe, wollte ich mal den SH-5 ausprobieren.
    Am Neck wollte ich dagegen bewusst etwas sehr vintätschiges, damit ich möglichst viel Dynamik erreiche.
    Der SH-5 arbeitet mit Keramikmagnet, der PG1N mit AlNiCo 2.

    Lieferung, erster Eindruck und Einbau
    Da es bei Rockinger die PUs nicht vorrätig gab, bestellte ich bei Thomann.
    https://www.thomann.de/de/seymour_d...n+SHPG1n+Humbucker+Tonabnehmer+zebra_218356_0
    https://www.thomann.de/de/seymour_duncan_sh5_zebra.htm?ref=search_prv_7_2
    112 Euro für den Neck-PU fand ich schon recht happig, aber mal abwarten was der kann!
    Die Lieferung kam wie immer zügig und vollständig, nur die PU-Plastikdosen erschienen mir schon etwas verkratzt:
    DSC07797.JPG DSC07799.JPG
    Das Thema Einbau wurde ja schon zigfach beschrieben und da ich keine Splitfunktionen nutze erspare ich mir jetzt hier eine Beschreibung der Prozedur. Den Pickups liegen übrigens Federn, Schrauben und verständliche Anleitungen bei. Vielleicht sollte ich noch sagen, dass die Potis meiner Gitarre die originalen sind, ich sie aber im 50s-Wiring verlötet habe.

    Klang
    Los geht's! Getestet wurde zunächst mit Fame/Yerasov Gta-15 mit 10" Celestion Greenback Speaker und optimierter Röhrenbestückung.
    Der erste Klangeindruck verschaffte Erleichterung: Das unmusikalische Verhalten des Bridge-PUs ist weg, der SH-5 hat ein erwachsenes Klangspektrum und -verhalten. Clean vielleicht etwas neutral, aber das ist ja auch nicht sein Spezialgebiet. Der Pearly Gates am Neck ist da deutlich anders. Sofort sticht einem der ihm eigene Sound ins Ohr und man versteht sofort was in der Beschreibung mit "Texas-Sound" und ähnlichen Attributen gemeint ist. Ich würde es als eine bestimmte Mittenbetonung beschreiben, die dem cleanen Ton eine süßliche, offene Prägung gibt, die aber auch twängig und drahtig daherkommt, ohne die Les Paul-Neckposition zu verleugnen. Perkussiver Reggea-Rhythmus klingt hier aber auch super! Und ich hätte nie gedacht, dass das "Californication"-Intro (RHCP) auch auf einem LP-Neckpickup klingen kann!
    So, jetzt aber Verzerrer (Marshall Jackhammer im OD-Modus) an. Hier hat der SH-5 natürlich seine Stärken: klassischer Hardrockklang, ausgewogen, durchsetzungsstark, im Vergleich zum SH-4 weniger fuzzy und dafür etwas (!) definierter und kerniger. Der SH-4 klingt dagegen etwas (!) dynamischer und wärmer und auch musikalisch irgendwie interessanter wenn ich das mal so beschreiben darf. Ich denke, dass das mit den Magnetmaterialien zu tun hat, die hier ihre typischen Klangeigenschaften abbilden. Der SH-5 eignet sich meiner Meinung nach hervorragend für einen typischen 80er Hardrock-Sound (Beispiel 1 Beispiel 2).
    Der Hals-PU zeigt verzerrt ein etwas heller ausfallendes LP-typisches Klangbild. Slashs Solosound gelingt. Der Sound hat auch hier immer einen etwas eigenen Mittencharakter und klingt wenig mulmig, sondern eher trompetenartig und hölzern-rauchig (oha, sehr poetisch).
    Hoppla, jetzt hätte ich beinahe die Zwischenpostion vergessen!!! Die klingt clean wie verzerrt schlicht und ergreifend wie eine Kombination aus beiden Sound (ist sie ja auch), wobei der Pearly Gates etwas dominiert!
    Die Kombination mit dem 10"-Greenback erscheint mir übrigens sehr gelungen, es klingt verzerrt immer nach den klassischen Rocksounds und clean schön perkussiv.
    Einen Versuch an meinem VHT Special 6 (mit 10" Jensen AlNiCo-Speaker) habe ich schnell wieder abgebrochen, da diese Kombination irgendwie nicht hinhaut: der VHT, der übrigens sehr gut mit meiner Strat harmoniert, klingt mit der LP und den SD unten rum zu muffig und oben zu scheppernd. Verzerrt gesellen sich noch ganz fiese Obertöne hinzu und alles klingt blechern, sägig und topfig. Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich eine Gitarre mit verschiedenen Amps harmoniert.
    Zudem habe ich die Gitarre seit einigen Wochen bei der Bandprobe genutz. Dort wird sie über einen Fame GX60R mit 12" Jensen 1275 Chicago-Speaker verstärkt. Der Transistoramp stellt die Unterschiede zwischen verschiedenen Gitarren und zu den vorherigen PUs nicht ganz so deutlich heraus wie seine Röhrenkollegen. Zudem ist der Eingang des GX60R scheinbar mit dem cleanen Signal der PUs überfordert, so dass er bei perkussiven Akkorden anfängt zu knarzen. Ansonsten zeigen sich - vezerrt wird übrigens mit einem H&K TubeFactor und einem MXR Custom Badass - ähnliche Klangeigenschaften wie oben beschrieben. Ich denke aber, dass ich den Gta-15 trotz 10"-Speaker nochmal mit in den Proberaum schleppen werde um ihn mit der LP auszutesten.

    Fazit
    Ich habe wieder einmal mehr entdeckt, dass Seymour Duncan Pickups eine echt gute Qualität haben und die Produktbeschreibungen immer wörtlich zu nehmen sind, gerade bzgl. Pearly Gates. Ob die PUs aber meine Lieblings-LP-PUs bleiben werden, weiß ich noch nicht so genau. Ich frage mich schon, wie denn im Vergleich wohl die (deutlich günstigere) Kombination SH-1 & SH-4 klingen würde. Wenn ich mal wieder Geld zu viel habe oder sich bei Ebay ein entsprechender Artikel finde lässt (denkt dran: Zebra!!!), werde ich es erfahren! Bis dahin erfreue ich mich erst mal an den Vorzügen der jetzigen PUs. Übrigens ist das Problem mit der fehlenden Dynamik nicht völlig verschwunden, liegt aber somit an der Gitarre, die ja als Epiphone-Produkt ohnehin nicht in der allerhöchsten Liga spielt.

    + Klangqualität allgemein
    + eigenständiger Sound (insbesondere PG1N)
    + Lieferumfang und Verarbeitungsqualität

    - Preis (insbesondere PG1N)

    Ich würde mich über Rückmeldungen, Anregungen, konstruktive Kritik und gezielte Nachfragen sehr freuen! Vielen Dank für's Lesen!
     

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  2. GitarrenFritz

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    Erstellt: 04.09.16   #2
    Schönes Review:great:

    Könntest du dir den Pearly Gates auch in einer HH Strat vorstellen?
    Habe moment einen SH 1 und 4 drin. Ich würde dann auch das Pearly Gates Set nehmen.
     
  3. Mariboom

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    Erstellt: 04.09.16   #3
    Danke!
    Naja, kann ich ohne es ausprobiert zu haben schlecht beurteilen. Also clean wäre das Ergebnis sicher sehr interessant, ob die PG verzerrt in einer Strat gut sind kann ich nicht sagen, da die Erfahrungen mit der LP-Kopie da mMn nicht so übertragbar sind. Aber hier im Forum schwören einige Strat-Spieler auf den PG.
     
  4. GitarrenFritz

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    Erstellt: 04.09.16   #4
    Ich glaube man kann beim T auch wieder umtauschen auch wenn die PUs schon eingebaut waren. Das mache ich wenn ich Zeit habe
     
  5. Mariboom

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    Erstellt: 05.09.16   #5
    Okay, berichte mal!
     
  6. Murxel

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    Erstellt: 05.09.16   #6
    Danke für das schön zu lesende Review!
    Den Pearly Gates finde ich persönlich klasse - kein High-Gainer, eher ein solider Rocker - und sehr dynamisch.
    Ich habe die Stegvariante in meiner CS Strat (zusammen mit 2 Fat 50s SCs) @GitarrenFritz und harmoniert prima mit diesen - ist aber auch ne tolle Gitarre ;)
    Die Stegvariante kann ich daher getrost für Rockmusik empfehlen. In der Lone Star Strat war der PG auch ne weile Lang ab Werk eingebaut, mitlerweile ists glaub n anderer PU.
    Über die Neckvariante in ner Strat kann ich aber nix sagen.
    so Long,
    m.
     
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  7. GitarrenFritz

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    Erstellt: 05.09.16   #7
    CS ist ja ne ganz andere Liga als meine Fenix, ich denke aber das wird schon gut =D
    Ich denke ich werde mir nur den für die Brücke holen und für den Hals nen Düsen Toaster, einfach mal testen.

    Hast du Soundbeispiele würde mich mal interessieren ?
     
  8. Murxel

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    Erstellt: 05.09.16   #8
    Heyho,

    ja die CS ist natürlich ein feines Instrument :)
    Soundbeispiele sind natürlich immer ne subjektive Sache und arg von den anderen Komponenten (z.B. Amp) abhängig, aber das hier isd das "orginal" Produktvideo zur Gitarre


    Meine ist ne Candy Apple Red, eigebtlich habe ich genung Humbucker-Klampfen und wollt die "nur so" gegen andere CS-Instrumente mit SSS-Bestückung spielen da ich mich eigentlich dafür interessiert habe...sie war dann aber so geil das ich sie mitgenommen habe ;)
    cheers
    m.
     
  9. Mariboom

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    Erstellt: 06.09.16   #9
    DAS ist 'ne Kombi die ich mir auch sehr gut vorstellen kann!!! Ich habe selbst Fat 50s in meiner Strat (Neck und Middle) und bin ein großer Fan!
     
  10. Mariboom

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    Erstellt: 18.09.16   #10
    Kleiner Nachtrag aus dem Proberaum!
    Okay, wie schon erwähnt habe ich meinen Röhrenamp mit 10"-Celestion Greenback wieder in den Proberaum geschleppt, da er mMn das Potential meiner Seymourized Epiphone LP am besten rüberbringt. Tatsächlich bringt er den Soud noch mal richtig nach vorne und die positiven Eigenschaften der SD-PUs (siehe oben) kommen hier voll zur Geltung. Wieder einmal ist es der Pearly Gates Neck PU der mich clean besonders begeistert. Der Steg-PU packt verzerrt kraftvoll und durchsetzungsstark zu.
    Das einzige was mich an der Kombi mit dem 10er-Amp stört ist, dass im Proberaumbetrieb die Bässe zu gestaucht, beschnitten und undifferenziert wiedergegeben werden. Ich denke über eine Box mit 12"-Greenback nach, über die ich den Yerasov dann laufen lasse...

    Okay, das war es erst mal von mir und meiner Seymourized Epi! Freue mich über jede Art von Rückmeldung!
     
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  11. GitarrenFritz

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    Erstellt: 18.09.16   #11
    Hatte früher auch ne 2x10" Greenback Box und hatte das selbe Problem wie du. Nir mit anderen PUs.
    Jetzt habe ich eine 2x12" Box mit Greenbacks und habe das Problem nicht mehr. Aber zuhause benutze ich die 2x10er und dann funktioniert das ganz gut. Kommt halt auf die Lautstärke an.
     
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  12. Mariboom

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    Erstellt: 06.11.16   #12
    UPDATE: Seymour Duncan SH-4 in der Bridgeposition

    Tja, das Zitat deutet schon an was kommt: Nein, ich habe nicht zu viel Geld, den SH-4 wollte ich aber trotzdem unbedingt mal in der Epi LP ausprobieren. Ein Exemplar im Zebra-Look bei Rockinger geordert und heute eingebaut. Hier der Bericht:

    Zum Lieferumfang und Einbau gibt es nichts besonderes zu Berichten, alles wie es sein soll. Ich bin sowohl von Rockinger als auch von Seymour Duncan gute Qualität gewohnt!
    Angetestet wurde mit meinem VHT Special 6 (siehe oben), den ich mittlerweile durch andere Reglerstellungen gezähmt bekommen habe, sodass die Präsenzen nicht mehr scheppern.

    Klang
    Die Klangergebnisse bzw. -unterschiede zum SH-5 sind ziemlich genau so, wie ich es oben schon vermutet hatte. Der SH-4 klingt bei ziemlich ähnlichem Output (subjektiver Höreindruck) zunächst etwas dunkler: Ihm fehlt - insbesondere verzerrt - die typische 80er-Jahre Hochmitten-Betonung. Seine Stimme ist dunkler und betont eher die Tiefmitten. Vielleicht ist das der Grund, warum ihn viele als muffig emfinden. Dieses Attribut würde ich ihm aber auf gar keinen Fall verleihen!!! Clean klingt er deutlich musikalischer und runder, hier hatte der SH-5 ja so seine Schwächen. Verzerrt klingt er wie gesagt, runder, dunkler, weniger agressiv in den Hochmitten, dafür etwas fetter. Bin mal gespannt, ob er sich gegen einen zweiten Gitarristen noch gut durchsetzt. der SH-4 klingt zudem musikalischer und dynamischer. Vor allem deutet er - und das hat mir schon in meiner Framus Diablo gefallen - dieses leicht tozzige, fuzzige Brizzeln an (puh, schwer zu beschreiben, aber der Buchstabe Z kommt auffallend häufig vor), was ihn immer unheimlich cool rocken lässt.
    In der cleanen Zwischenposition wird der Sound mit dem SH-4 deutlich akustischer, aber auch hier dominiert der Pearly Gates, wenn auch etwas weniger stark. Ich glaube die beiden PUs kommen sich in der Zwischenposition weniger in die Quere, da der Pearly Gates genau wie der SH-5 die Hochmitten betont.

    Mein Fazit:
    + leicht fuzziges Timbre
    + gelungenes Frequenzsprektrum
    + sehr musikalisch und dynamisch bei trotzdem (Hard)Rock tauglichem Output.

    Der aufmerksame Leser hat es schon geahnt: Der SH-4 bleibt drin, der SH-5 kann gehen! :D
    Heißt aber nicht, dass der SH-5 objektiv schlecht(er) ist, es geht hier sowieso eher um Geschmack/Anwendungsbereich. Der SH-5 hat seine Stärken nach wie vor in der Durchsetzungsfähigkeit und Aggressivität. Er ist für straighte und bissige Hard-Rock-Sounds im Stile 80er sicher besser geeignet, als der wärmer und ausgewogener klingende SH-4.

    Bin mal gespannt wie der SH-4 sich im Bandkontext und an meinem entsprechenden Setup (siehe oben) bewähren wird...
    Freue mich wie immer über Fragen, Anregungen, Diskussionen etc.!

    Ach ja, vielleicht könnten die Moderatoren den Threadtitel entsprechend ändern?! (Also SH-4 hinzu fügen)
     
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