Planung eines Musikraumes in einem (noch nicht gebauten) Einfamilienhaus

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Liebe Leute,

ich bin gerade dabei, ein Haus zu planen und da darf ein Proberaum natürlich nicht fehlen!

Dieser Proberaum soll für Proben/Jammen in Bandbesetzung (Schlagzeug, Piano, Bass, 1-2 Gitarren und Gesang), zum unplugged spielen allein (Gitarre) oder zu zweit (Gitarre+Gesang), zum Aufnehmen (vor allem solo akustisch) und Mischen gedacht sein. Ein wenig Stauraum für diverse weitere Instrumente (und natürlich Noten) ist auch notwendig. Eine gemütliche Sitzecke soll auch drinnen sein. Es darf also ruhig ein wenig Platz brauchen.

Was mich interessieren würde wäre, ob ich irgendetwas Bestimmtes bei der Planung des Raumes an sich schon beachten sollte (wenn ich mir das schon so aussuchen kann wie ich will). Meine Frage bezieht sich also nicht auf die spätere Ausstattung oder Bearbeitung des Raumes, sondern auf die Raumkonstruktion selbst, also den Bau des Raumes.
Wie plant man am besten, so dass es vielleicht schon etwas für die Schalldämmung und Akustik im Raum bringt. Denn im Grunde genommen geht es bei so einem Musikraum ja immer nur um die drei Punkte Platz, Raumdämmung und Akustik. Oder hab ich etwas vergessen?

Der Raum ist im Keller geplant. Da das Grundstück nach hinten hin abfällt, ist der hintere Teil des Kellers quasi schon im Freien. Die zwei Optionen, die da möglich sind, wären also:
- ein Raum im Teil, der unter der Erde ist, also ohne Tageslicht, d.h. ohne Fenster
- ein Raum auf der Seite, die ebenerdig ist, also mit Tageslicht, mit einem größeren Fenster nach außen (entweder an der ebenerdigen Seite die Längsseite des Raumes oder so, dass er nach vorne geht, also wäre der halbe Raum quasi in der Erde)

Eigentlich hätt ich schon ganz gern die Möglichkeit des Tageslichts (beim Chillen auf der Couch, beim Mischen, bei Aufnahmen mit akustische Gitarre), wo man bei Bedarf auch einfach die Vorhänge zuzieht, oder wäre das dann eh die ganze Zeit verdeckt, da das Fenster bei jeder Art von Musik zu sehr stört wegen der Reflexionen (also auch wenn ich jetzt nur eine akustische Gitarre aufnehmen würde oder vielleicht noch eine Gesangsstimme dazu)?
Ein Fenster mehr ist halt eine Problemstelle mehr, wo Schall rausgeht – außerdem sind dann entweder eine kurze Wand und die halbe lange Wand dann Außenwände, die über der Erde sind (also Schall geht eher nach draußen?! – von daher vielleicht eher ungünstig?) oder aber mit einer langen Außenwand und einer kurzen – Ich mein, soooo viel aufpassen muss ich da auch nicht, es ist immerhein ein Einfamilienhaus (derzeit sogar ohne direkte Nachbarn), aber es sollte halt auch nicht a) sämtliche Nachbarn in der Umgebung stören (man will sichs ja auch nicht mit den Nachbarn verscherzen) und b) im kompletten Haus die Musik zu hören sein, wenn es mal in voller Besetzung lauter wird. Außerdem: so oft wird diese komplette Besetzung auch nicht zum Zug kommen, zumindest sieht es derzeit nicht danach aus).
Das ist also die erste Frage – die Position im Keller.

Dann würde mich interessieren, wie ich Länge mal Breite (und Höhe) am besten planen sollte, das ist jetzt mehr in Hinblick auf die Akustik dann drinnen – spielt das überhaupt irgendeine Rolle oder ist das sowieso total egal, da man sowieso dann nacharbeiten muss mit Bassfallen, Molton etc.?

Die Form des Raumes wäre halt als Rechteck geplant – an sich nicht ideal, parallele Wände und so, ich weiß, aber anderes lässt sich schwer realistisch planen – also das wird auf das Rechteck hinauslaufen, oder hätte da jemand eine sinnvolle Idee, auf die ich nicht komme?

Dann habe ich mich auch gefragt, ob es vielleicht Sinn macht, den Raum gleich auf zwei Räume aufzuteilen, dass man quasi einen Proberaum (also mit Instrumenten, Verstärkern, PA etc.) auf der einen Seite hat und auf der anderen dann Schreibtisch mit Platz zum Mischen, dann eine Ecke zum Aufnehmen von den akustischen Sachen und eine Sitzecke.
Macht so etwas Sinn oder ist das unnötig?
Macht es dann Sinn, wenn es zwei komplett eigene Räume sind, also eine komplette Trennwand (mit Tür dort) oder eher vielleicht mit einer Trennwand, die an der Seite noch so ein wenig offen ist, dass man da durchgehen kann?

Abgesehen von diesen Gedanken, die mir dazu durch den Kopf schwirren, hat jemand irgendwelche Anregungen, Ideen, Vorschläge, an die ich gar nicht denke, weil ich von der Materie (noch) viel zu wenig Ahnung habe?

Das sind so Fragen, die ich mir bisher stelle – ich hab schon einiges hier im Forum (inklusive Linkempfehlungen) gelesen, aber meist geht es ja nur um Verbesserung eines vorhandenen Raumes und nicht um einen neu gebauten Raum in einem neu gebauten Haus.

Mache ich mir da zu viele Gedanken, da die eigentliche Arbeit ohnehin erst gemacht werden kann, wenn der Raum einmal gebaut ist oder kann man da schon ein wenig vorgreifen und in die richtige Richtung arbeiten?

Ich hoffe, dass ihr dazu einige Tipps für mich habt. Danke schon mal im Voraus!

LG
Krümel
 
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Hi,
ich würde von Anfang an einen schwimmenden Estrich im Proberaum einplanen, damit der Trittschall der Drums sich nicht auf die Mauern überträgt und im ganzen Haus hörbar ist.
Gruß
 
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Achtung, gefährliches Halbwissen:

Die Raumhöhe sollte mind. 2,50 Meter betragen.Sonst ist es Essig mit Schlagzeugaufnahmen. Und der Raum sollte nicht quadratisch sein in der Fläche!
 
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Eventuell von vorneherein eine Raum-in-Raum Konstruktion.

Aber ganz grundsätzlich: den schwimmenden Estrich kann ich genau so unterschreiben. Eventuell eine etwas dickere weiche Isolierschicht unter dem Estrich vorsehen -> Architekt bzw Fachmann
Raumhöhe ist auch nicht verkehrt.
Fenster: Moderne 3-Scheiben Verglasung mit guter Dichtung ist schon mal ein guter Schallschutz. Es gibt aber auch spezielle Schallschutzfenster (z.B. für Gebäude in der Nähe von Flughäfen ...)
Tür: eine gut dichtende schwere Tür mit Bodendichtung vorsehen, noch besser eine Doppeltür.
Dem rechteckigen Grundriss lässt sich aber auch mit entsprechender (z.B. schräger oder zerklüfteter) Möblierung zu Leibe rücken. Ein Sofa ist z.B. ein ganz passabler Bassabsorber. Bei Aufnahmen ist es eher günstig, wenn der Raum eine trockene Akustik hat. Hall per Effekt lässt sich schnell dazu mischen, aber schlecht aus einer Aufnahme entfernen.

Ich habe in meinem Musik / Arbeitsraum ein Sofa, Teppichboden, Vorhänge an einer Seite vor einem Regal, einiges an Regalen und noch 2 Restplatten Basotect Akustikschaum auf einem Regal rumstehen. Da dröhnt nichts, ist aber auch nicht zu trocken. Bei der Tür muss ich noch Masse draufbringen und die Abdichtung verbessern, dann wird das auch noch besser für den Rest der Familie, der davon weniger mitbekommen möchte.

Zu all den Themen gibt es schon etliche Threads hier im Forum. Ansonsten noch bei der Raumakustik im Recordingforum.

Gruß
Christoph
 
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Wenn möglich, zieh die lange Innenwand des Raums ein wenig schräg ein - das ist günstig zur Verringerung von Flatterechos.

Gruß,
Jo
 
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Zuerst einmal vielen Dank für die hilfreichen Beiträge!

Ein schwimmender Estrich, das hatte ich bisher noch nicht gelesen, danke für diesen guten Tipp! Das werd ich definitiv berücksichtigen bei der Planung, genau solche Tipps hatte ich mir erhofft!

Eine Raum-in-Raum Konstruktion hatte ich auch schon überlegt, aber lohnt sich das wirklich in einem Haus? Ich mein, ist das wirklich sinnvoll bzw. notwendig? Ich hätte schon gerne, dass es nicht im ganzen Haus zu hören ist, also wenn es ein wenig durchdringt, ist es schon okay, aber halt nicht übertrieben, dass man sich komplett gestört dadurch fühlt. Auch schwer zu beschreiben, ist ja auch ein subjektiver Eindruck, ab wann man sich dadurch gestört fühlt. Aber ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, wie viel Lautstärke da wirklich rausgeht, wenn man jetzt keine Raum-in-Raum Konstruktion hat, sondern "normal" baut.

Raumhöhe hatte ich so 2,30 bis 2,50 angedacht, da werd ich dann nochmal nachhaken, dass es zumindest 2,50 sind.

Gut, Fenster wäre also vom Schallschutz her eher das geringere Problem, spricht an sich schon eher für meinen Wunsch ein Fenster zu planen. Wirkt sich das extrem auf die Akustik im Raum aus oder auch nicht anders als ne normale Wand? Vorhänge oder so kommen ja dann ohnehin dran, das heißt eigentlich dürfte es dahingehend auch nicht mehr Probleme machen - seh ich das richtig? Das spricht eigentlich eher dann für die Seite des Hauses, die nach außen geht und nicht unter der Erde ist - oder ist das ganz schlecht und ich sollte definitv schauen, dass ich unter der Erde mit dem Raum bleibe?

Die Inneneinrichtung ist mir einigermaßen klar, also Sofa kommt rein, chaotisch eingeräumte Regale, Bassfallen wenn nötig, Molton, an ein Podest bei den Drums hab ich auch schon gedacht (aber mit schwimmendem Estrich vielleicht gar nicht mehr so nötig?), aber ja, das sind dann eh alles Dinge, die dann erst später kommen.

Die Tür mit Bodendichtung ist auch super, danke! Eine Doppeltür wär zwar nice, aber muss ich erst mal schauen, ob da mein Mann mitspielt. :p

Danke für den Hinweis zum Raumakustik-Unterform, das hatte ich tatsächlich übersehen, da gibts ja noch einiges mehr zu lesen!

Ich bin auch am Überlegen, ob ich einen Teppichboden mach oder mehrere Teppiche einfach so auslege, oder ob es noch eine andere Möglichkeit außer Teppichboden gibt, die passen würde.

Wenn möglich, zieh die lange Innenwand des Raums ein wenig schräg ein - das ist günstig zur Verringerung von Flatterechos.
Hm, klingt gut. Das versuche ich mal miteinzuplanen, aber mein Mann meinte eben dazu, dass das schwierig wird zu bauen. Wie schräg sollts denn ungefähr sein, dass das eine merkbare Verbesserung bringt?
 
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Hört sich auch gut an, werd ich mal genauer recherchieren - aber das fällt eh auch unter "spätere Möglichkeiten zur Verbesserung", wobei man dann eigentlich wieder mehr Höhe einplanen müsste. Hm, muss ich mal checken, wieviel Platz das wegnehmen würde.
 
Also vom akustischen Standpunkt wäre ein Dachboden wohl idealer als ein Keller. Außerdem könnte man dort auch einfacher an der Raumhöhe drehen.
Mit einer guten Bodenisolation hat man den Raum dann bereits auch schon akustisch relativ gut entkoppelt und die obligatorische Wärmedämmung ergibt einen sehr trockenen Klang im Vergleich zu Betonwänden.
Das einzige Problem beim Dachboden ist das Gewicht und die Größe von Equipment und Instrumenten.
 
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Schwimmender Estrich ist eigentlich Stand der Technik und bei meinem Haus Baujahr 1965 auch schon drin. Trotzdem muss ich für ein leises E-Drum Set (Roland HD3) noch 2-3 Lagen Waschmaschinen - Dämmmatte drunter legen, damit man das Betätigen der Fußpedale nicht im ganzen Haus hört. Trittschall ist nicht zu unterschätzen.

Raum in Raum bringt nochmals eine Verbesserung, aber im Haus sind es vor allem Fenster und Türen, die den Direktschall durchlassen.

Beim Dachboden gibt es das Problem, dass die Dachkonstruktion die Dämmung nach außen naturgemäß nicht so gut ist wie im Keller.

Teppichboden oder lose Teppiche sind beide geeignete Wege, wobei Teppichboden meist billiger ist.

Wenn Equipment zu bewegen ist: kurze Wege zur Auto-Beladestelle sind ein großer Vorteil!

Gruß
Christoph
 
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... Wie schräg sollts denn ungefähr sein, dass das eine merkbare Verbesserung bringt?

Weitaus weniger schräg als das echte Leben - ich denke, dass da 5 bis 10 Grad voll ausreichen. Theoretisch bereits 1 Grad, aber ich weiss nicht, wie stark der Effekt dann noch ist. Es muss ja auch nicht eine ganze Wand angeschrägt sein, sondern nur ein Teil davon.

Ich habe einen Vorschlag angehängt, wie man es evtl. machen könnte, ohne dass vom Haus allzuviel Platz wegen der schrägen Wand draufgeht.

Gruß,
Jo
 

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Hm am Dachboden... eine ganz andere Idee, aber das passt eigentlich nicht so gut in unsere restlichen Hauspläne rein. Ich behalte das mal im Hinterkopf, aber ich glaub doch, dass die Kellerlösung (also zugunsten der besseren Dämmung) die idealere für mich wäre. Außerdem würde der Raum am Dachboden eher kleiner ausfallen. Im Keller ist der geplante Raum 7,4 x 4,3 m, ich denk da kann man sich mit meinen Plänen schon recht wohl fühlen oder?

@schwimmender Estrich: ok, so informiert war ich da noch nicht.

Oh, das geht dann schon echt nicht wenig durch.
Ist das überwiegend das Schlagzeug, das diese Probleme macht oder sind das genauso die restlichen Instrumente? Also die verstärkten mein ich natürlich hauptsächlich. Die Ukulele oder akustische Gitarre tut da ja nicht weh.

Kurze Wege zum Auto, stimmt. Ist auch nicht schlecht! Wäre mit der momentan geplanten Positionierung (die ohne Fenster, Außenwände in der Erde) sogar recht passend.

Mit euren ganzen Ideen bin ich nun schon um einiges schlauer und zuversichtlicher, was die Planung meines Musikraumes angeht, vielen vielen Dank für eure Anregungen!

ich denke, dass da 5 bis 10 Grad voll ausreichen.
Klingt machbar, danke für das Bild! Da überleg ich mir mal, wie das am sinnvollsten in unserem Plan wäre.
 
Auf Dauer ist bei einem Proberaum im Wohnhaus für die Erhaltung des Familienfriedens nur eine Raum-in-Raum Konstruktion zielführend ... das diese nicht ausufernd teuer sein muß, ist in diesem Blog sehr schön Schritt für Schritt erklärt.
Die innere Decke wird in das Grundgerüst der Innenwände mit eingehangen und bildet quasi Wand #5.
Ein Außenfenster integriert man genauso wie eine Tür.
Wenn dann noch 15-20cm Innenraumhöhe zu entbehren sind, dann empfielt es sich einen Ständerfußboden aus schweren Akustikbodenplatten (gibt es ab und zu sehr günstig bei Hotel-/Kongress-/Büroraumauflösungen) auf entkoppelten Fußbodenstützen zu errichten.
 
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alexanderjoseph
  • Gelöscht von jw-lighting
Auf Dauer ist bei einem Proberaum im Wohnhaus für die Erhaltung des Familienfriedens nur eine Raum-in-Raum Konstruktion zielführend ... das diese nicht ausufernd teuer sein muß, ist in diesem Blog sehr schön Schritt für Schritt erklärt.
Hm... ich werd darüber noch einmal nachdenken und genauer dazu recherchieren und auch den Blog genauer lesen. Danke dir!

Hier mein Halbwissen.
8tung vor Rohren in/durch den Raum. Eine bessere Übertragung für Schall gibt es kaum.

Ist auch notiert! Dankeschön!
 
Mir ist noch was eingefallen:
1. Rohre: vor allem Lüftungsrohre der inzwischen üblich werdenden Hauslüftung sind natürlich super Schall - Weiterleiter.

2. Türdämmung: Wenn der Raum so gestaltet wird, dass man durch den Regieraum (als Durchgangszimmer) und eine 2. Tür in den eigentlichen Proberaum gelangt, hat man auf diese Weise eine elegante Doppeltürkonstruktion, ohne eine Doppeltür einbauen zu müssen.

Gruß
Christoph
 
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Und der Raum sollte nicht quadratisch sein in der Fläche!

Blöde Frage: Wie genau ist das zu sehen? Also ist beispielsweise 5,7m x 4,7m schon zu nahe an nem quadratischen Raum dran oder ist das wirklich nur ganz genau dann ein Problem, wenn es auf den Zentimeter genau quadratisch ist? Also ab welcher Größe gilt es als problematisch, weil es schon Richtung quadratisch geht?
 
Der Hinweis auf "quadratisch" ist eigentlich zu einfach ... richtig wäre "keine ganzzahligen Vielfache" bei 2 oder mehr der Raumdimensionen.
Hintergrund ist das Problem der Raummoden. Bei Betrachtung dieser in einer Achse addieren sich Resonanzen des Raumes, wenn mehrere Dimensionen des Raumes ganzzahlie Vielfache sind.
Nachlesen und berechnen kannst dies beim Onkel Sengpiel :)
 
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Aha okay, so ist das. Danke für die genaue Erläuterung und vor allem auch für den Linktipp zum Nachlesen!
 

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