Potiknöpfe mit Madenschraube auf Riffelachse

von fender91, 19.06.18.

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  1. fender91

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    Erstellt: 19.06.18   #1
    Hallo allerseits,

    ich habe zu dem Thema leider noch keinen Thread bzw. nix besonders ergiebiges gefunden, darum versuche ich es mal hier.

    Wie kriegt ihr es eigentlich hin, dass die "schraubbaren" Potiknöpfe, also die, die mit Madenschrauben befestigt werden, gerade auf den Potis sitzen? Das Problem taucht bei mir gerade bei zwei Bastelprojekten wieder auf. Die Potis haben geriffelte Achsen.
    Jedesmal, wenn ich die Schraube anziehe - natürlich nicht zu fest, sondern so, dass der Knopf auch drauf bleibt - sitzt dieser nicht mehr gerade drauf und die Knöpfe eiern beim drehen. Das finde ich dann nicht so schön. Bisher habe ich aber einfach noch kein passendes Mittel gefunden. Gibts da Tricks?

    Danke im Voraus!
     
  2. Myxin

    Myxin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.18   #2
    Hast du mal geschaut, wo die Schraube dann an der Achse aufliegt? Manchmal ist sie genau dort, wo der "Spalt" ist, dann wird es von Haus aus schwierig.

    Ansonsten ziehen einige die Schraube auch einfach unnötig fest an, wodurch sich der Knopf dann genau in diese Richtung neigt. Wichtig ist doch, dass der Knopf halbwegs fest sitzt und beim Drehen nicht "verrutscht". Sobald das der Fall ist, muss man nicht noch stärker anziehen.

    Auch könntest du auch einfach mal einen passenden Schrumpfschlauch über die Achse ziehen und dann den Knopf drauf machen. Das habe ich oft bei Amps schon gemacht, die geriffelte Achsen an den Potis haben. Hat prima funktioniert und die Knöpfe haben beim Drehen auch nicht "geeiert".
     
  3. DerThorsten

    DerThorsten Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.18   #3
    Ich stecke das Stück vom Poti, dass man als DIY-ler eh abbricht, in den Spalt und fixire es mit einem Tropfen Lötzinn. Dann Quetschen sich die Zinken beim Anziehen der Schraube nicht mehr zusammen und der Knopf bleibt gerade.
    Besser ist natürlich, wenn man gleich passende Knöpfe hat...
     
  4. fender91

    fender91 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.18   #4
    Bisher habe ich immer darauf geachtet, dass die Madenschraube nicht in oder zu nah an den Spalt geschraubt wird. Leider waren die Ergebnisse bei mir - wie gesagt - nicht zufriedenstellend. Das mit dem Schrumpfschlauch werde ich auf jeden Fall mal versuchen, vielleicht bringt das ja was.

    Ich habe das Gefühl, dass die Knöpfe beim Festschrauben in eine Richtung weg gedrückt werden und dardurch nicht mehr schön gerade auf dem Poti sitzen.
     
  5. Software-Pirat

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    Erstellt: 19.06.18   #5
    Es gibt da spezielle Adapterhülsen, die du einfach über die geriffelte Poti-Achse stecken kannst, und die ich jetzt auf die Schnelle nicht finde. Die sollten das Problem auch lösen. Oder halt Poti-Knöpfe zum Stecken verwenden.
     
  6. fender91

    fender91 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.06.18   #6
    Stimmt, jetzt wo du es sagst, meine ich, sowas auch schonmal gesehen zu haben. Bin mir aber nicht sicher.

    Klar, Knöpfe zum stecken wären der einfachste Weg. Nur leider habe ich die, die ich brauche bzw. auf den Gitarren haben will noch nicht als steckbar entdeckt.
     
  7. Software-Pirat

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    Erstellt: 19.06.18   #7
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  8. fender91

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    Erstellt: 19.06.18   #8
  9. Myxin

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    Erstellt: 19.06.18   #9
    Beim Schrumpflauch einfach einen nehmen, der so groß wie die Achse ist (Durchmesser), muss man also nicht heiß machen. Einfach Stück in richtiger Länge abschneiden und über die Achse ziehen.
     
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  10. FuriousG

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    Erstellt: 25.01.19   #10
    Wenn der Potiknopf mit nicht fixierter Madenschraube noch Spiel auf der Potiachse hat, wenn er aufgesteckt wird, einfach irgendeinen "Abstandshalter" auf die Gegenüberliegende Seite der Madenschraube zwischen Potiachse und Potiknopf-"Kanal" stopfen (z.b. ein Stück von nem dünnen Plektrum).
    Zusammen mit der Madenschraube lässt sich die erwünschte Position des Potiknopfs auf der Achse in etwa ausmitteln. ;)
     
  11. Uhu Stick

    Uhu Stick Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.01.19   #11
    Bei mir ist die Bohrung des Potis nur so unwesentlich größer als der Außendurchmesser der Rändelung, dass dieser von ihr geführt wird und nicht großartig verrutscht. Mir stellt sich dieses Problem somit gar nicht.
     
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