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wurzel49
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Moin in die Runde,
habe gerade das o.g. Interface mit USB C (nicht Thunderbolt) erworben. Gehe davon aus, dass es baugleich mit dem Fender ist (klärt mich sonst bitte auf) und habe es daher für 200 € weniger von Presonus gekauft (für 799€).
Gute Preamps, wirklich sauber und rauscharm, solide gebaut, Universal Control läuft stabil (keine Effekte leider) und ist über Apps fernsteuerbar, viele Routingmöglichkeiten für IEM oder andere Vorstellungen, darüber hinaus 16 ADAT In/Outs plus Coax Ein/Ausgang (nicht getestet). Bleiben bei 26 Kanälen eigentlich keine Wünsche offen. Fender Studio One inklusive!
Was mich stört: Selbst kleinere Projekte laufen bei 44.1khz und 64 Samples nicht wirklich stabil, erst ab 128 Samples. Softwareinstrumente wie SD3 laufen auch erst ab dieser Samplerate ruckelfrei. Bei 128 hat das HD 8 etwas über 7ms Roundtrip, bei 64 etwas über 5ms. 5ms wäre annehmbar, läuft aber eben nicht sauber. Dagegen läuft mein altes Behringer UMC 1820 bei 16 Samples und 96khz (!) sauber mit Drums wie SD3 (Roundtrip knapp 4ms, bei 44.1khz knapp 5ms).
Nun muss man fairerweise auf die jeweiligen Roundtrips schauen: 16 Samples und 44.1 KHz sind beim UMC ca. 5ms, also wäre das wie beim HD8 mit 64 Samples bei 44.1khz (ebenfalls ca 5ms). Ich vergleiche also die Stabilität bei den jeweiligen Werten, und da schneidet das Behringer besser ab, das Presonus kann zwar theoretisch deutlich tiefer gehen und KÖNNTE dann eine niedrigere Latenz liefern, ist dann aber eben nicht stabil.
Schade, vlt ein Einfellfall bei mir? Vlt der USB C Port an meinem Win Rechner? Würde mich über Erfahrungensaustausch freuen.
Momentan bin ich kurz davor, mich von der all in one Lösung zu verabschieden.
Sprich z.B. E Drums separat zu "tracken" mit Interface A mit geringster Latenz und niedrigstem Buffer auf PC A, MIDI Signal splitten und aufnehmen auf Rechner B und mit Interface B mit hohem Buffer die Recordings machen, sonst fühl ich mich mich immer hin und hergerissen zwischen Stabilität und Performance (und irgendwann wirds dann einfach ein RME UFX III
)...das HD 8 geht evtl trotzdem zurück, da ich das etwas als Mogelpackung empfind, wenn ich noch nicht mal ein Softwareinstrument bei niedriger Latenz spielen kann, ohne das es knackt und kratzt...auch wenn der Rest wirklich gut ist.
habe gerade das o.g. Interface mit USB C (nicht Thunderbolt) erworben. Gehe davon aus, dass es baugleich mit dem Fender ist (klärt mich sonst bitte auf) und habe es daher für 200 € weniger von Presonus gekauft (für 799€).
Gute Preamps, wirklich sauber und rauscharm, solide gebaut, Universal Control läuft stabil (keine Effekte leider) und ist über Apps fernsteuerbar, viele Routingmöglichkeiten für IEM oder andere Vorstellungen, darüber hinaus 16 ADAT In/Outs plus Coax Ein/Ausgang (nicht getestet). Bleiben bei 26 Kanälen eigentlich keine Wünsche offen. Fender Studio One inklusive!
Was mich stört: Selbst kleinere Projekte laufen bei 44.1khz und 64 Samples nicht wirklich stabil, erst ab 128 Samples. Softwareinstrumente wie SD3 laufen auch erst ab dieser Samplerate ruckelfrei. Bei 128 hat das HD 8 etwas über 7ms Roundtrip, bei 64 etwas über 5ms. 5ms wäre annehmbar, läuft aber eben nicht sauber. Dagegen läuft mein altes Behringer UMC 1820 bei 16 Samples und 96khz (!) sauber mit Drums wie SD3 (Roundtrip knapp 4ms, bei 44.1khz knapp 5ms).
Nun muss man fairerweise auf die jeweiligen Roundtrips schauen: 16 Samples und 44.1 KHz sind beim UMC ca. 5ms, also wäre das wie beim HD8 mit 64 Samples bei 44.1khz (ebenfalls ca 5ms). Ich vergleiche also die Stabilität bei den jeweiligen Werten, und da schneidet das Behringer besser ab, das Presonus kann zwar theoretisch deutlich tiefer gehen und KÖNNTE dann eine niedrigere Latenz liefern, ist dann aber eben nicht stabil.
Schade, vlt ein Einfellfall bei mir? Vlt der USB C Port an meinem Win Rechner? Würde mich über Erfahrungensaustausch freuen.
Momentan bin ich kurz davor, mich von der all in one Lösung zu verabschieden.
Sprich z.B. E Drums separat zu "tracken" mit Interface A mit geringster Latenz und niedrigstem Buffer auf PC A, MIDI Signal splitten und aufnehmen auf Rechner B und mit Interface B mit hohem Buffer die Recordings machen, sonst fühl ich mich mich immer hin und hergerissen zwischen Stabilität und Performance (und irgendwann wirds dann einfach ein RME UFX III
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