Probleme bei Alternate Picking

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Hi, zur Zeit bin ich einfach in dem bekannten schwarzen Loch, wo man nimmer rauskommt. Ich bin zum 1.mal an dem Punkt angelangt, an dem ich kaum noch Fortschritte mach.

Was ich bis jetz behersche :

Basics wie Powerchords, normalen gängige Chords (Barré auch), paar Rythmusübungen, Palm Muting, pull of, hammer ons, bendings, vibrato.. das übliche halt..

Aber langsam habe ich es satt nur irgendwie bei Liedern zu begleiten.. ich würd auch gerne mal ein paar Lead Parts spielen können. Einfache Solis wie von Smells Like Teen Spirit sind ja nicht das Problem, das krieg ich auch so hin, aber andere Stücke bei denen man schnell spielen können muss ist es ein großes problem..

z.b. bei Last Resort - Papa Roach, nur mit downstrokes kriegt man die original Geschwindigkeit ja gar nicht hin.

deshalb möchte ich mich nun ernsthaft mit dem Alternate Picking befassen, weil es mir ein schnelles Spielen von Noten erlaubt sowie präzisions Übungen für meine Greifhand.

Das Prinzip ist mir bekannt und ich hab es schon mit der Spider Übung ausprobiert..

sprich E = 5-6-7-8- - - - - -
d u d u (d = down , u = up)

Die downstrokes sind ja nicht das problem, aber die upstrokes, ich hab iwi kein Peil wie ich am besten das Plek bzw. die Hand halten soll. Vor allem hab ich das Gefühl das ich falsch anschlage. Meist bleib ich dann in den Saiten drin hängen, als würden sie sich gegen das Plek wehren.

Noch schlimmer ist es wenn ich dabei palm muten will. Da ist es für mich fast unmöglich.

Gibt es irgendwelche BasisTipps? Ich werd im Inet nicht richtig fündig, die mein Problem präzise lösen können.

Ich brauch neue Motivation :(

mfg
 
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langhaar!
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Plek kürzer fassen.
Evtl. mal ein Stylus Pick zur Hilfe nehmen. Mit dem kann man nur mit der Spitze anschlagen.
 
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mit wieviel kraft haltet ihr das pleck? ich hab den anschein das es viel einfach geht, wenn man es lockerer hält als sonst.
 
Blue Gator
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mit wieviel kraft haltet ihr das pleck? ich hab den anschein das es viel einfach geht, wenn man es lockerer hält als sonst.

Ich zumindest halte das Plek eigentlich genauso fest wie sonst auch - obwohl ich natürlich bei Rhythmusparts oder auch bei irgendwelchen Hybrid-Picking-Sachen, die so richtig "knallen" sollen, stärker anschlage. Ich denke, dass es keine so gute Idee ist, noch nicht so gaanz ausgefeilte Anschlagstechnik durch lockeres Halten des Pleks zu kompensieren. Das schadet der Präzision. Auf der anderen Seite sollte man natürlich auch nicht verkrampfem. So eine gewisse "Grund-Lockerheit" (das betrifft aber die ganze Hand!) ist sicher nicht verkehrt.

Vielleicht noch ein kleiner Tipp: Nimm dir zum Wechselschlag üben ein möglichst "hartes" (nicht biegsames) Plek - z.B. eines aus Delrin. Dick muss das Ding nicht unbedingt sein - es darf sich nur nicht so leicht verbiegen lassen wie z.B. Nylon Pleks. Der Vorteil eines harten Pleks ist, dass du dich selbst zwingst, dir eine saubere Technik anzugewöhnen. Wenn du die mal hast, klingt das Ganze dafür auch schön präzise.
 
ginod
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Alternate Picking ist eine der schwierigsten Techniken an der Gitarre.

Zwar werden jetzt manche Sweeping noch einbringen, aber das ist eine Technik die man eigentlich nicht brauch.

Es benötigt etwas Zeit und GEduld bis man schnell alternate Picking beherrscht. Es gibt ein paar Übungen die dich in dem Gebiet weiterbringen.

schau mal auf meiner Seite

Ich schreibe da regelmäßig Workshops rein

http://www.yooguu.de/yooguu/wiki/textcopy.php?headline=Alternate%20Picking%20richtig%20! - Alternate Picking

http://www.yooguu.de/yooguu/wiki/textcopy.php?headline=Plektrumhaltung - Plektrumhaltung
 
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vielen dank für die antworten, das hat mir schonma sehr geholfen ;) die plek haltung war bei mir wohl der springende punkt, klappt nun vieeeel besser
 
VintageBalu
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vielen dank für die antworten, das hat mir schonma sehr geholfen ;) die plek haltung war bei mir wohl der springende punkt, klappt nun vieeeel besser
Da darfst das halt net total verkrampft halten und somit in die Saiten voll reinpreschen.
Das muss geschillt zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich spreitze meine anderen Finger ab, damit ich genügend schwung für offene Akkorde und Powerchord-Dreadnoughts habe. (Smells Like Teen Spirit zum Beispiel)
Wichtig dabei ist außerdem: Das Alternative Picken soll wirklich NUR aus dem Handgelenk kommen!

Ich halte meins so:
-Zeigefingermittelgelenk etwa 40° geknickt
-Daumenvorderseite auf die seitliche Fingerkuppe des Zeigefingers
-Dazweischen das Plek, wobei bei mir nur 2-3mm der Spitze rausgucken.

Und worauf ich stets achte: Ich hau nicht in die Saiten rein! Das PLek muss die Saiten ja lediglich berühren, um sie zum Schwingen zu bringen... die tiefe E-Saite musste ja nicht bis zur Mitte des Halses mit dem Pick runterziehen! :D
 
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Auch noch Tips von mir:
1. möglichst kleine ökonomische Bewegungen machen. Schau dir mal so wahnsinnsschnelle Spieler an: Die Schlaghand bewegt sich nur minimal.
2. Das Plek soll die Seite nur mit der Spitze berühren --> ein hartes und spitziges Plek hilft enorm.
3. Spiel mit Metronom unter Beachtung von 1. und 2. und dem Ziel, Up und Down gleich klingen zu lassen, so schnell du kannst.
Da stellt sich dann ganz von alleine die richtige Technik ein.
Stell es auf 16tel und starte bei der Geschwindigkeit, bei der du anfängst, Probleme mit der Sauberkeit zu bekommen.
Üb es, bis es sauber klingt, dann das Metronom höher einstellen.

Greetz,
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Stell es auf 16tel und starte bei der Geschwindigkeit, bei der du anfängst, Probleme mit der Sauberkeit zu bekommen.
Üb es, bis es sauber klingt, dann das Metronom höher einstellen.

Jupp. :great: Allerdings sollte man da absolut ehrlich zu sich selbst sein. Nur dann das Tempo erhöhen, wenn man die Übung wirklich sauber spielen kann. Viele Leute - meinereiner eingeschlossen - sind da ungeduldig und erhöhen zu schnell die Geschwindigkeit.

Wie schreibt Eric Vandenbegr in seinem Lehrbuch "Talking Hands" so schön: "Speed is a by-product of accuracy". Und bei Troy Stetina, der eine der besten Buchreihen zum Thema (klassischer) Metal geschrieben hat, liest man ähnliche Aussagen. Also: Erst die Sachen sauber hinbekommen, die Geschwindigkeit kommt dann von selbst - nach meiner Erfahrung oft eher plötzlich und in größeren Schritten.
 
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langhaar!
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Leider bringt diese Plektrumhaltung nicht den optimalen Ton. Je schräger das Plek gehalten wird, umso mehr kratzige Nebengeräusche entstehen. Einen flüssigen, möglichst nebengeräuscharmen Ton erhält man durch eine gerade Haltung. Dadurch erhöht sich die Gefahr, hängezubleiben. Hier hilft nur wirklich viel üben.

--> ein hartes und spitziges Plek hilft enorm.

Auch hier gilt, dass der Ton leidet. Extrembeispiel ist das von mir bereits genannte Stylus Pick. Härter und spitzer geht's nicht. Zum Üben hervorragend, bringt aber klanglich detuliche Einbussen.
 
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geka
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Also: Erst die Sachen sauber hinbekommen, die Geschwindigkeit kommt dann von selbst - nach meiner Erfahrung oft eher plötzlich und in größeren Schritten.

Stimmt genau!
Über dieses Phänomen bin ich immer wieder aufs neue erstaunt.

Zum alternate picking hat Silence mal einen guten Rat gegeben, der auch mit meiner Erfahrung übereinstimmt:
Mal auf einer Saite, irgendwo gegriffen, so eine Art Tremolopicking üben. Also die Saite im Wechselschlag ein Weilchen ganz schnell anschlagen, ohne Metronom, aber so schnell wie es geht. Dabei kann man austesten, wie tief das Plec eintaucht, wie weit der Bewegungsausschlag sein muß, wieviel Kraft man braucht usw. Und man kann seine eigene Lockerheit trainieren!

Wenn man den Bewegungsablauf dann aus dem Handgelenk schütteln kann (*g* ist ja direkt zweideutig) , braucht man überhaupt nicht mehr über Wechselschlag nachzudenken; der sollte dann automatisch gehen.

HTH
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ginod
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Leider bringt diese Plektrumhaltung nicht den optimalen Ton. Je schräger das Plek gehalten wird, umso mehr kratzige Nebengeräusche entstehen. Einen flüssigen, möglichst nebengeräuscharmen Ton erhält man durch eine gerade Haltung. Dadurch erhöht sich die Gefahr, hängezubleiben. Hier hilft nur wirklich viel üben.



Auch hier gilt, dass der Ton leidet. Extrembeispiel ist das von mir bereits genannte Stylus Pick. Härter und spitzer geht's nicht. Zum Üben hervorragend, bringt aber klanglich detuliche Einbussen.

Naja das Plektrum parallel mit voller Breitseite gegen die Saiten zu spielen entpsricht aber wirklich nicht der Lehrbuchmethode. Ich habe ja geschrieben, dass man selbst ausbalancieren soll, wo auch der ideale Punkt ist. Der Punkt, wo das Plektrum über die Saiten gleitet, aber dennoch die Saite mit anschlägt. Zu schräg gehalten, kommt nämlich kaum ein Ton, zu parallel gehalten bleibt man eben hängen. Also auf die Balance achten. Und ein parallel gespieltes Plektrum, wo man ständig die Saite anreisst wird wohl auch nicht den gewünschten Ton erzeugen.
 
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Hmm, sind ja schon viele sinnvolle Antworten gefallen die ich alle unterstützen kann^^:D.
Probier einfach mit dem Plek so die Seite zu treffen, das gerade ein normaler Ton entsteht( also so wenig Kontakt wie möglich).
Ich würde auch erstmal auf einer Seite Anfangen zu üben, und dann die hier im Forum bekannte Petrucci-Übung üben (sufu).
@ langhaar: Das mit dem schlechteren Ton bei nem spitzeren Plek isdt mir noch nie aufgefallen, geh ich gleich mal ausprobieren ;)
mfg
 
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Ich mage diesen - sagen wir mal "neutralen" - Sound, der durch minimale Bewegungen und spitzes Plektrum entsteht, weniger als einen "schmatzenden" Sound mit deutlichen Nebengeräuschen. Wie auch Eric Johnson halte ich mein Plekt relativ locker und nehme den dadurch nötigen größeren Bewegungsradius in Kauf. Wenn die Geschwindigkeit nicht allzu hoch ist (bin eh noch nicht der mega-schnelle Spieler) dann lasse ich sogar das Plek deutlich gegen die darüber und darunter liegenden Saiten klatschen. Ich habe es mir auch angewöhnt das Plekt andersrum zu halten - also die "stumpfe" Seite schlägt die Saiten an. Plek-Stärke verwende ich momentan 1 mm.

Grüße,
Andreas
 
Kehrblech
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Du solltest auch darauf achten, dass du dir für schnellen Wechselschlag nicht eine andere Hand- und/oder Plekhaltung angewöhnst. Sieht man immer wieder, dass Leute ihr Plek anders greifen und die Hand anders halten, wenn sie schnelles alternate picking spielen. Ist ziemlich kontraproduktiv, weil es Zeit raubt und man es schlechter ins Spiel einbauen kann...
 
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Du solltest auch darauf achten, dass du dir für schnellen Wechselschlag nicht eine andere Hand- und/oder Plekhaltung angewöhnst. Sieht man immer wieder, dass Leute ihr Plek anders greifen und die Hand anders halten, wenn sie schnelles alternate picking spielen. Ist ziemlich kontraproduktiv, weil es Zeit raubt und man es schlechter ins Spiel einbauen kann...

Sehe ich anders. ;) Das ist ein völlig natürlicher Vorgang. Unterschiedliche Situationen erfordern unterschiedliche Spieltechniken.

Wenn man ein "Schmacht-Solo" im Stil von Nightwish oder auch von 80er Powerballaden spielt, wo es mehr auf die Formung des Tons - sprich Vibrato, Bendings, Ausklingen vs. abruptes Abbrechen etc. - ankommt, wird man definitiv anders anschlagen als bei einer Shred-Passage mit 16teln bei 200 BPM. Und wenn man Powerchords mit Downstrokes "tackert", ist der Anschlag wieder ein anderer.

Du hast natürlich insofern Recht, als man jetzt nicht je nach Einsatzgebiet alles komplett anders machen sollte. Aber eine gewisse Anpassung der Anschlagstechnik an die jeweiligen musikalischen Erfordernisse ist nicht nur nicht verkehrt, sondern sogar gerade ein Kennzeichen eines versierten Gitarristen. Die "Lehrmeinung" hat eben nicht immer Recht - wobei auch längst nicht alle Bücher bzw. Lehrvideos der "Großen" diese eine Anschlagstechnik für alles empfehlen.
 
comanche
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Sehe ich anders. ;) Das ist ein völlig natürlicher Vorgang. Unterschiedliche Situationen erfordern unterschiedliche Spieltechniken.

Dem kann ich nur zustimmen! Selbst wenn man 16tel im Wechselschlag spielt, kann (und muss) man Hand- und Plektrumposition variieren, um den jeweils gewünschten Sound zu erhalten. Deshalb kann ich nur empfehlen, beim Üben nicht stur die EINE Haltung zu verinnerlichen, sondern mal gedämpft (muting), mal offen und an unterschiedlichen Saitenpositionen anzuschlagen. Selbst die Greifhand nimmt bei ein und demselben Lick oft unterschiedliche Stellungen ein (mal der Daumen um den Hals gelegt, mal stützend an der Halsunterseite), je nachdem was und wie vor und nach dem Lick gespielt wird. Flexibilität ist der Schlüssel zum Erfolg beim spontanen Improvisieren. Da bleibt garnicht die Zeit, um über eine "Lehrbuch-Haltung" nachzudenken. Richtig ist, was funktioniert.

Gruß,
Andreas
 
ginod
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Im Endeffekt muss das jeder so in biss lauch für sich entscheiden. Wie man sieht, der eine hält das Plek falschrum der andere nimmt die volle Breitseite, statt es anzuwinkeln.

Ich z.B. verzichte auf dieses minimal 2mm vorne rauskucken lassen ding. Ich finde da habe ich nicht wirklich das GEfühl die Saite zu spielen. Bei mir isses fast in cm und ich fühl damit sehr wohl und es klappt auch so, außerdem halte ich das Plek mit 3 Fingern. Bin jetzt be ider PEtrucci übung bei ca. 160 bpm wenn ich warm gespielt bin können es auch 168 sein. Das tolle ist, dass ich vor ein paar Monaten noch bei 130 war. Das heisst, wenn ma nes regelmäßig übt wird man wirklich schneller und sauberer. Wieder andere halten von dieser Übung nichts. Oft wird die entfernte praxis als Grund genannt, dabei kann man gerade bei chromatischen Läufen sehr gut auch 4 notes per String gebrauchen. DEshalb auch immer die Tonleiter üben (3 Notes per String) - ES ist übrigens viel schwieriger eine Moll Tonleiter sauber abwärts zu spielen als die Petrucci Übung. ALso immer mal die Übungen varrieren.

Außerdem ich weiß jetzt nicht ob ichs schon geschrieben habe. Die Petrucci Übung muss am Anfang so saaaauuu langsam gespielt werden. Also ich habe angefangen bei 70 bpm aber mit vierteln. Die Finger brauchen erstmal echt viel viel Übung, bis sie diesen klassischen Ablauf der Finger verinnerlicht haben. Dabei darauf achten immer mal wieder die geschwindigkeit zu trosseln. Bei jedem WArmspielen wieder bei 70 Anfangen und dann hochschrauben. Wenn die Finger es kapiert haben, dass sie liegen bleiben sollen gehts dann schneller voran. ;-)
 
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Naja das Plektrum parallel mit voller Breitseite gegen die Saiten zu spielen entpsricht aber wirklich nicht der Lehrbuchmethode.

Das ist wohl eine Frage des Lehrbuchs, ändert aber nichts(!) an meiner Aussage.
 

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