Pu booster. Fragen zu EMG AFterburn und anderen......

von Khold, 21.03.06.

  1. Khold

    Khold Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.03.06   #1
    Hey ho leute. So, ich möpchte ein wenig meine Flying-V ''tunen'' und einen Booster anbringen. Jetzt meine frage, da ich kein plan von Boostern habe:

    1. Welcher taugt?

    2. Selbst machen oder machen lassen?

    3. Risiken?

    4. Meine Pu's: EMG Hz-H4,....also auch emg booster?

    5. Hat jemand einen?

    6. Wie viel Lauter wird der amp dadurch das man den booster betätigt? Verändert sich nur die Zerre, oder gibts auch nen mega Knall und mein Amp fliegt vor Lautstärke fast in die Luft? ;)


    Ich habe mich dazu entschlossen, weil ich einfach NOCH flexibler sein will. von clean zu crunch per Fuß und dann von crunch zu Kettensäge per booster.



    Mfg Khold
     
  2. famulus

    famulus Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.06   #2
    Ich habe einen Turbocharger in meiner Jackson DKMG mit EMG 81/81 - entspricht in Gestalt und Funktionsweise dem EMG Afterburner (aktiv, Push-Pull-Poti). Gebrauchen kann man das Teil m.E. eigentlich nur im Clean- oder leicht angezerrten Bereich. Im Cleanspiel wird's einfach viel lauter, leicht angezerrt wird das Signal bei Aktivierung deutlich stärker verzerrt. Hat man schon eine ordentliche Zerre, bringt der Booster lediglich verstärkte Nebengeräusche. Lauter wird da eigentlich nix, die Zerre auch nur minimal verändert.
    Meine Meinung: wenn man ein Volume-Pedal hat, braucht man sowas eigentlich nicht.
     
  3. Khold

    Khold Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.06   #3
    mhm,.....klingt ja nicht sehr toll....hat jemand andere erfahrungen gemacht? Weil sowas wäre ja dann eigentlich unbrauchbar.........
     
  4. gitarrero!

    gitarrero! Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.03.06   #4
    Ich habe einen EMG After Burner in einer umgerüsteten Ibanez RG (mit EMG-81 und -89 Pickups) und damit bekommst Du bis zu 20dB mehr Gain - was auch die kühlste Vorstufe zum Glühen bringt, ohne dabei wesentlich den Sound der Gitarre selbst zu verfälschen. Ich kann bei entsprechender Einstellung des Amps sozusagen einen On-Board-Overdrive nutzen. Zugegeben, im verzerrten Betrieb ist das Ding weniger brauchbar, denn die Vorstufe komprimiert so, daß sie den den Gainvorteil wieder glattbügelt und man stattdessen weitaus mehr Nebengeräusche hat, die ja auch verstärkt werden. Zum Glück sind die EMG-Pickups ja recht rauscharm, sonst sähe das anders aus. Im Cleanbetrieb kann ich aber stufenlos die Vorverstärkung hochfahren und bis weit in den Crunch- bzw. Overdrive-Bereich des Amps gelangen.

    Unterm Strich bin ich mit dem After Burner ganz zufrieden. :great:
     
  5. Khold

    Khold Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.03.06   #5
    oh! Okay, was du da erzählst, war ja eigentlich genau das was ich auch machen wollte...da muss ich mir das dann doch ncoh mal überlegen...hehehe.....
     
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