Rauchige Stimme ohne Rauchen?

von Hiob, 20.08.03.

  1. Hiob

    Hiob Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.03   #1
    Überschrift ist Programm: Ich rauche nicht, will aber ne raue Stimme...
    Das kriegt man doch bestimmt auch mit Training und viel Whiskey hin, oder?
    Hab gehört, daß James Hetfield Heißen Gin mit Jägermeister und Milch trinkt... für die Stimme *g* Habt ihr Tipps für mich?
     
  2. Matkra

    Matkra Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.03   #2
    Schrei viel rum,besauf dich täglich mehrmals
    und ganu wichtig: Nicht waschen!!!
    Sonst wird das nix mit der Stimme... :twisted:
     
  3. Campfire

    Campfire Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.03   #3
    Meine Erfahrung ist dass man auch ohne Rauche und ohne Alkohol durch "Imitieren" durchaus eine rauchige Stimme überzeugend darstellen kann, solange man es nicht übertreibt kann man dann aber auch wieder "auf Clean umschalten". Mache ich so da ich in meiner Band sehr unterschiedliche Lieder singe.
    Wie es geht musst du halt ausprobieren, kann ich nicht beschreiben, muss man ins gefühl kriegen.
    Grüße, Peter
     
  4. Matkra

    Matkra Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 20.08.03   #4
    Wieso willst du ne rauchige Stimme?
     
  5. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 20.08.03   #5
    Tja, also ich weiß auch nicht warum alle ne "Holzofenstimme" wollen. Bestimmt zu viel Rügenwalder gegessen, denn die wird ja überm Buchenholz geräuchert oder so ähnlich... egal. :)

    Also du kannst selbstverständlich deine Stimme verstellen und dann singen. Nur hat das mehrere Nachteile:
    1. Kann es beim Übertreiben schädlich für die Stimme sein und
    2. kannst du deine Stimme, wenn du sie im "Normalzustand" nicht hinreichende trainiert hast, im "Verstellmodus" nicht voll nutzen. Mit anderen Worten wirst du Schwierigkeiten haben mit deiner verstellten Stimme die tiefen und hohen Register ordentlich zu singen, wenn deine normale Stimme nicht ausreichend geübt ist. Denn dann behindert diese muskuläre Veränderung an deinem Kehlkopf (hervorgerufen durch die Stimmverstellung) die Tonproduktion zu stark, als das dein untrainierter Stimmapparat das kompensieren könnte.
    Es kommt allerdings darauf an, ob du überhaupt über die Mittenlage hinaus singen willst/musst. Dennoch ist so eine Stimmverstellung eigentlich nicht das Gelbe vom Ei.

    Viel Alkohol wird wohl auch das Ziel nicht verfehlen - aber auch hierzu muss ich ja wohl aus gesundheitlicher Sich nix sagen. :)
     
  6. [HW]Shadow

    [HW]Shadow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.03   #6
    Kommt beim Alkohol die Stimmverändernde Wirkung eigentlich von der reinen Alkoholmenge oder der Konzentration in der mans trinkt? Anders formuliert: "Bringt Schnaps mehr als Bier wenn man die gleiche Alkoholmenge damit zu sich nimmt?"
     
  7. CHILDofTOOL

    CHILDofTOOL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.03   #7
    Das wird wohl echt nur an der Prozentmenge liegen. Aber 2 Vodka sind sicher besser als ein Bier. :D Schreien hilft auch. Aber wenn man ne schönere Singstimme trainieren will, ist das sicher der absolut falscheste Weg. Zumal viele Sänger sagen, dass sie tierisch auf ihre Stimme achten müssen, kein alk, keine Zugluft etc. Damit sind nicht nur Opernsänger gemeint, das steht auch in so ziemlich jeden2. Artikel von Metalzeitungen.
     
  8. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 22.08.03   #8
    Womit die Redakteure der Metalzeitschriften dann auch Recht haben.
    Nur bedeutet das aber nicht, dass man als Sänger im Prinzip am Besten nur zu Hause sitzt, weil da wenig Luftzug ist und... Man sollte eben nur darauf achten sich nicht bewusst den Extrema auszusetzen, insbesondere, wenn ein Auftritt bevor steht!
     
  9. Guest

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    Erstellt: 23.08.03   #9
    Die Frage, welchen Schaden und in welchem Umfang die Stimme davontragen kann, bei "anstrengendem" Gegröhle/Schreien, interessiert mich nun sehr.
    Ich wurde in meiner Band "gezwungen" bzw. es war bei vielen Songs einfach passender, wenn ich "growls" verwende, als durchgehend clean zu singen. Clean singen strengt mich kaum an, bis auf hohe Tonlagen, die meiner tiefen Stimme nicht immer einfach fallen. Aber beim growlen merke ich schon nach einiger Zeit (90 min), dass es mich vermehrt anstrengt und ich teilweise am darauffolgenden Tag, hohe Tonlagen bissl krächzig von mir gebe. Bis dato scheine ich Glück gehabt zu haben, denn dies hat sich immer nach 1 bis 2 Tagen gelegt.

    Was könnte meiner Stimme im schimmsten Fall passieren ???

    Morgen Abend haben wir einen Gig, bin gespannt, wie meine Stimme am nächsten Tag klingt :shock:

    Hier als kleines Beispiel:


    http://www.edgecrusher.info/108-0898_mvi.avi
     
  10. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 23.08.03   #10
    Also nach deiner Aufnahme zu Urteil ist es ja völlig normal, dass du Schmerzen davon trägst. Und auf die Dauer werden sich auch Langzeitschäden abzeichenen, wenn dieser Gesangsstil bei dir zu oft praktiziert wird.
    Die Folge sind Muskelverspannung (muskelkater) im Kehlkopfbereich, was zu einer dauerhaften Verschiebung des Kehlkopfes führen kann, wodurch deine Stimme auch deine Cleane Stimme negativ beeinflusst wird, so dass du im schlimmsten Fall nicht mehr umschlaten kannst zwischen Clean und Growl mit dem Endprodukt einer Stimme dazwischen. Allerdings ist die zum SIngen nicht mehr zu gebrauchen, weil deine Stimmlippen nicht mehr in der Lage sind (durch die Verschiebungen und Verspannungen) Luft so zu komprimieren, dass sie für ein anspruchsvolles Lied genutzt werden kann. Außerdem wird sich dein Stimmumfang verringern, was bedeutet, dass du tiefe wie hohe Passagen, die nicht mehr nur in deiner Mittellage sind nicht mehr ordentlich bis gar nicht singen können wirst.
    Je nach dem, können diese Schäden mit einem Stimmtechniktrainer verringert und manchmal sogar rückgängig gemacht werden, dies allerdings sehr selten.

    Es gibt auch Techniken, mit denen man ordentlich einen Metalsound hinbekommt und dennoch ohne schmerzen und Kraftaufwand singt. Diesbezüglich nochmal der Hinweis auf die Arbeit mit einem Vocalcoach, da diese Technik nicht durch Support über ein Forum erlernt werden kann. Hilfreich in jedem Fall das Buch POWERVOICE.
    http://www.amazon.de/exec/obidos/AS...r=2-1/ref=sr_aps_prod_1_1/302-6370858-4033662
     
  11. Guest

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    Erstellt: 23.08.03   #11
    Erstmal vielen Dank für den Tip mit dem Lehrbuch, werd ich mir mal besorgen.

    Mein großes Problem ist, dass ich in meiner Gegend keinen vernünftigen Gesangslehrer für diese Sachen finde. Letztens hab ich zum Beispiel in einem Interview von Arch Enemy (das sind die mit der Death Metal Sängerin (!!!)) gelesen, dass sie extra einen vocal coach hat, der sie darin schult, wie sie zu gröhlen hat, d.h. Technik, einfach alles.
    Wo zum Geier findet man denn sowas ? Hab nämlich echt Bedenken, dass ich wirklich mal einen Schaden davon tragen könnte. Komischerweise hat sich meine Stimme in den letzten 18 Monaten trotz diesem Gesangsstil (50 % clean, 50 % growls) enorm verbessert. Aber das wird wahrscheinlich nur daher kommen, dass wir regelmäßig proben und ich dementsprechend auch öfter singe.
     
  12. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 23.08.03   #12
    Das Coaching für einen schadenfreien Gebrau der Stimme ist natürlich wichtig. Besonders, bei so extrem Gesangs-Effekten und erstrecht dann noch, wenn man auf Tour ist und das ganze jeden Abend aufs neue bringen muss. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ohne das coaching wohl kaum ein Star in der Lage wäre jeden Abend immer und immer wieder seine Extremlage perfekt zu singen ohne dabei ermüdet und heiser zu werden. Techink ist einfach alles.

    Wenn du mal an Universitäten bzw. Musikhochschulen schaust, da wirst du dann vielleicht fündig bei einem Gesangsstudenten oder auch einem Professor.
    Ansonsten würde mir bei dir in der Nähe auch nur die Maria Callas Stiftung einfallen, die Belcanto unterrichtet, allerdings haben die keine spezialisten für Jazz/Pop/Rock sondern nur Klassik. Daher ist das eher nichts für dich. Ansonsten inserier einfach mal in Zeitschriften und mal sehen... Ansonsten musst du Erfolg bei einer Plattenfirma haben, dann bekommst du so Leute wie... :mrgreen: ...die mit dir arbeiten! ;)
     
  13. Guest

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    Erstellt: 23.08.03   #13
    hehe, du alter Angeber :twisted: was machste denn, wenn ich fragen darf ? Und keine Details auslassen *g*
     
  14. HotHead

    HotHead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.08.03   #14
    Auch, wenn ich sonst nichts zu diesem Thread beizutragen habe - danke, PaBie ;), für den Buchtipp, bin mal gespannt, was man so alles falsch macht ;)!


    Danke:

    Hannes
     
  15. Matkra

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    Erstellt: 23.08.03   #15
    @ Edgecrusher:

    Das DAS schädlich für die Stimme ist,hätte
    ich dir auch sagen können... :mrgreen:

    Matkra
     
  16. Patrick Beyer

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    Erstellt: 24.08.03   #16
    @HotHead
    Also das Buch ist jetzt eins, von dem ich denke - weil ich den zugehörigen Autor und Workshop ebenfalls kenne -, dass es gut ist bzw. die Techniken auch für eher unbedarfte Sänger gut zu erlernen sind und schnell Fortschritte bringen, auch wenn hier noch Einzelheiten zu verbessern wären. Aber wie mir eine damalige Dozentin einst sagte: "If you can't make, fake it until you can make it".

    Ein weiteres Buch, das ebenfalls nicht schlecht ist, ist folgendes:
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3795750547/qid=1061684816/sr=2-13/ref=sr_aps_prod_13_5/302-6370858-4033662

    @Edgecrusher
    Sorry, aber ich bin jetzt nicht son Angebertyp, daher ja auch nur witzig angedeutet, dass ich unter anderem auch für Plattenfirmen coache. Aber das ist auch nur ein Job wie jeder andere auch.
     
  17. HotHead

    HotHead Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.08.03   #17
    Hi Patrick,


    nun, das Anliegen ist folgendes (ah ja, habe dich auch im ICQ mal geaddet :)): wir haben, wenn ich es mal so sagen darf, einen extrem guten Sänger, der allerdings noch nie irgendeinen Gesangsunterricht genossen hat. Da er selbst eher aus der "klassischen" Ecke kommt, will er nicht riskieren, seine Stimme durch ein paar unbedachte Aktionen völlig zu ruinieren, allerdings wäre es für uns ganz nett, wenn er ab und an auch mal einen Schreier ;) loslassen könnte - für ihn übrigens auch, weshalb er jetzt Unterricht nehmen will, wobei ich eben - wie hier schon angesprochen befürchte, dass er uU niemanden finden wird, der ihm genau in diesem Punkt helfen könnte... Daher bin ich also zunächst schon sehr froh um solcherlei Buchtipps :)

    Am Range: könntest du dann nicht mal einen gewissen D.K. coachen - meine Schwester zieht sich den Mist nämlich rein und ich muss mitleiden *g* Wobei ich ja vermute, dass der absichtlich so extrem schief singt :]


    Hannes
     
  18. Patrick Beyer

    Patrick Beyer Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 24.08.03   #18
    Hi HotHead,

    also ich kann euren Sänger schon verstehen, dass er lieber nicht "schreien" will, erstrecht, wenn er eher ein "Klassiker" ist. Das Problem dabei ist nämlich, dass er - je nach dem welche Technik er singt - sich ganz schnell seine Klassik-Stimme versauen kann. Im klassischen Gesangsbereich singt man häufig mit Belting, eine Technik, die einem ein größt mögliches Volumen in der Stimme verleiht (da ja Klassik oft ohne Mikros) auch in hohen Lagen. Allerdings ist diese Technik nicht natürlich, klingt nicht so und ist schwierig auszutauschen. Problem hierbei ist, dass man alle Töne, auch die höchsten versucht ganz Klar ohne Vokalfärbung und ohne Kopfstimme und Falsetto zu singen - man "schreit" auf klassische Weise also die hohen Töne in der Bruststimme.
    Dadurch (die Technik und ihre Konsequenzen) kommt auch oft dieses schnelle Operndiva-Vibrato, was auch nicht wirklich gesund ist.

    Im Pop-Bereich kommt es auf natürlichkeit an, denn es gibt Mikros - so kann man und soll man seine Stimme nicht verbiegen und brechen.
    Die Belcanto-Technik ist im Klassischen Metier mittlerweile auch schon weit verbreitet, weil sie sehr wohl die Kopfstimme nutzt und dennoch einen großen Dynamikumfang ermöglicht. Sie kann zu dem auch im Pop-Eingesetzt werden, hier gibt es aber noch Abwandlungen die noch effektiver sind und besser klingen. Nur das Grundgerüst, die Idee ist die selbe.

    Du siehst also, dass das gar nicht so einfach ist. Auf der Suche nach einen passenden Gesangsleher oder -Lehrerin solltet ihr darauf achten, dass er/sie eben dann nach dieser Methode unterichtet. Und ein guter Dozent kann jede Stimmlage unterichten, denn wenn du einen Bass-Gesangslehrer hast, der sagt ich unterrichte nur Bass, dann lass die Finger davon. Und Grundsätzlich: Lass dir was vorführen von seinem Können, er soll mal zeigen was er kann.

    Zu den Büchern
    Um die Grundlagen zu verstehen empfehle ich http://www.amazon.de/exec/obidos/AS...r=2-3/ref=sr_aps_prod_3_2/302-6370858-4033662
    Übungen kann ich wärmsten Herzens aus diesem Buch empfehlen http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3932587073/ref=pd_bxgy_img_2/302-6370858-4033662

    Mit diesen Büchern kannst du nichts falsch machen, die schaden in keinem Fall, bei keiner Technik. Im Speziellen Fall würde ich mich allerdings mit einem Dozenten kurzschließen, weil Bücher niemals einen qualifizierten Gesangsunterricht ersetzen können.


    Edit: @HotHead
    Nein, deinen letzten Wunsch kann ich dir leider nicht erfüllen, sorry, aber da must du wohl durch. Abgesehen davon denke, dass auch ich bei ihm nix mehr retten könnte. Ich mein, der klingt schlecht, der sing schlecht und das wird sich nie ändern, denke ich! :D
     
  19. Shadow

    Shadow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.08.03   #19
    By the Way:

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Grüss dich auch! :D
    Im alten Forum warst du schneller und ich hiess "the_real_Shadow" :mrgreen: :mrgreen:
     
  20. robb

    robb Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.08.03   #20
    ich weiss ja net ob das hier irgendwer hören will (is halt 'n extrem anderer stil), aber eigentlich kann man nur ne rauchige stimme haben wenn man auch raucht, bzw. geraucht hat...
    bestes beispiel: tom waits: 3 schachteln kippen und 3 flaschen bourbon am tag - macht er seit fast 25 jahren net mahr, aber die stimme kratzt tödlich, und trotrdem trifft er so ziemlich jeden ton
    anner beispiel: joe cocker: der hat nur bier getrunken für seine stimme - und zwar richtig viel... muss also net unbedingt hochprozentig sein...
    ich persönlich empfehl roth händle und billigwhiskey von penny
    und verabschiede dich rechtzeitig von deiner stimme - klingt gesungen saugeil, aber clean singen is dann nich mehr

    ach ja, und reden auch nich...
     
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