Rauschen und Brummen - Qualität moderner Fender-Amps

von oobboo, 04.01.19.

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  1. oobboo

    oobboo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.19   #1
    Hallo Gitarreros,

    Ich bin momentan eigentlich auf der Suche nach einem cleanen Amp für zu Hause als Pedalplattform in meiner Heimstudioumgebung.

    Natürlich habe ich sofort an den Fender Princeton gedacht: klein, leicht, guter Sound. Ich würde eher den 68 Custom bevorzugen, aber der soll ja selbst bei Volume auf 0 wie sonst etwas rauschen, britzeln und deshalb keine gute Figur in Zimmerlautstärke machen. Ebenso der Custom 68 Deluxe. Dann schaut man weiter zum Princeton 65, aber auch da soll es zu Rauschen und Brummen kommen, außerdem soll er sich nicht gut mit Pedalen vertragen.

    Ich hatte jahrelang einen Brunetti Singleman 16, der wirklich schön geklungen und auch nicht übermäßig gebrummt hat (genauso wenig wie davor der Peavey Classic 30). Dann bin ich aufs Line 6 Helix umgestiegen und mittlerweile verwende ich Helix Native, hätte aber auch gerne eine "analoge" Ecke mit einem kleinen Board und kleinem Amp, der höchstens mal auf Sessions mitgenommen wird.

    Nun bin ich verwirrt, sind die Nebengeräusche bei aktuellen, hochpreisigen Fendern so schlimm auf Zimmerlautstärke? Ich habe vor Monaten einen Deluxe Reverb im Musikhaus angespielt, da war es allerdings recht laut wegen der anderen Kunden. Clean war er besser, weil dreidimensionaler, als der Singleman, also mein Traumsound. Aber durch diese ganzen Brummdebatten bin ich kurz davor einfach einen Blackstar Artist 15 zu kaufen, ein moderner Amp, angelehnt an Fender und wohl ohne so viele Krankheiten.

    Ich hoffe, dass einige Experten und Besitzer von aktuellen Fender-Amps sich da mal zu Wort melden :)

    Grüße

    oobboo
     
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  2. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.01.19   #2
    da noch keiner geantwortet hat und trotz OT (da nicht der frage entsprechend) ...
    ... das schreit doch noch halbleiter und nicht nach röhre. Black Spirit?
     
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  3. 68goldtop

    68goldtop HCA classic amps & guitars HCA

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    Erstellt: 04.01.19   #3
    Hi!

    ;)

    Champ-klein.jpg

    Die (nahezu) perfekte home/studio-Lösung - und deutlich günstiger zu haben als die aktuellen Fender-Reissues :great:


    o.t.:

    Tatsächlich hört man in letzter Zeit viel über Probleme mit Nebengeräuschen etc. bei den neueren Fender-Amps.

    Ich halte es aber für möglich, dass man da eben von den Amps hört die solche Probleme haben - und nicht von den 10.000 anderen die diese Probleme nicht haben...

    Wenn ich einen neuen Fender-Amp für über 1000,- € kaufen würde der Störgeräusche hat, würde ich ihn selbstverständlich zurückschicken und ein fehlerfreies Austauschgerät verlangen ;)


    cheers - 68.
     
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  4. oobboo

    oobboo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.19   #4
    Wenn ich allerdings gebraucht kaufen möchte, bin ich eher angeschmiert :/. Naja, eventuell macht es dann doch Sinn erstmal zu warten und nach zB einem TAD Klon Ausschau zu halten. Die sollte es ja für einen ähnlichen Gebrauchtpreis wie den 68er Custom Princeton geben.

    Ich hätte gerne einfach einen puristischen Clean-Amp a la Fender. Da wäre der Blackstar Artist 15 die äußerste Abweichung. Die neuen H&K in allen Ehren, aber ich habe ja schon Helix Native von Line 6, mit welchem ich prinzipiell alle Sounds abrufen kann.

    Aber selbst bei geringer Lautstärke gibt es kaum etwas, das gegen einen Black- oder Silverface Clean Sound ankommt ;).
     
  5. OldRocker

    OldRocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.19   #5
    ...bist du dir da so sicher...!?

    Meiner Erfahrung nach ist diese weit verbreitete Ansicht dass diverse Fender Amps DEN Cleansound an sich haben ne Tatsache die doch stark auf Hörgewohnheiten basiert und gar nicht so sehr auf die "Klangqualität" dieser Amps an sich--aber das ist ein Phänomen, dass bei der Beurteilung von "Musikalien" an sich immer wieder auftritt (Martin-Westerngitarrensound, Ampeg-Basssound usw.)

    Oft ist diese "Verknüpfung im Gehirn" so mächtig, dass man ohne drüber nachzudenken dem Klischee zum Opfer fällt und doch irgendwann feststellt, dass es außerhalb dieser "Standards" auch Klänge gibt die referenzwürdig sind---man muss nur die Ohren aufsperren und ausprobieren---zB. dann , wenn man bemerkt, dass neuere Fender-Amps fast alle über Gebühr rauschen und brummen, auch die recht teuren Re-Issues!
    Der einzige neue Fender Amp der mir in den letzten 10 Jahren unterkam der das nicht tat, war dieser Clapton Twinolux-ansonsten hatten wir immer wieder Ärger mit Kunden wegen rausch und brumm, brummenden Hallspiralen, Knistern und oft auch leisen "Furz-Geräuschen".

    Ich stolperte mehr oder weniger zufällig über meine Clean-Referenz, und zwar als ich nen kultigen Combo für meinen extra Effektweg suchte und für 60.- einen Carlsbro Cobra Lead (Transe!!!!) holte....

    Gruss,
    Bernie
     
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  6. oobboo

    oobboo Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.19   #6
    Danke für dein feuriges Plädoyer,

    aber ich bin mir recht sicher. Ich hänge beim Modelling immer bei Fender rum und ebenso klang jeder Deluxe Reverb, selbst bei niedrigen Lautstärken, grandios. Das "Wir" impliziert, dass du im Musikgeschäft tätig bist? Interessant, es gibt wohl wirklich sehr viele Leute, die Probleme haben mit eben genau diesen Dingen.

    Das macht mich ehrlich gesagt wirklich sehr stutzig und festigt mich in der Meinung einfach einen Klon zu kaufen. Aber doch, der Fender-Sound ist der Sound, den ich am meisten mag. Das bedeutet natürlich nicht, dass andere Verstärker nicht auch toll oder sogar besser klingen können, aber gerade Exoten sind wirklich schwierig anzuspielen.
     
  7. revolverband

    revolverband Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.19   #7
    Ich bin auch so einer, für den Fender Amps DEN Cleansound haben :)
    Ich habe einen alten Silverface, der rauscht nicht und brummt nicht. Den kann ich so leise spielen, dass ich das Geräusch der Saiten an der E-Gitarre höre, ohne dass mich die Nebengeräusche des Amps nerven.
    Ein gebrauchter Silverface wäre also eine gute Option. (Blackface natürlich auch, aber die sind halt teuer ;) )

    Wenn ich Gitarren ausprobiere, suche ich mir im Laden einen möglichst ähnlichen Amp wie meinen, um eine Referenz zu haben. Dabei habe ich in den letzten Jahren auf Princeton, Deluxe Reverb, Bassman, Vibrolux und Hot Rod gespielt. Einer der Hot Rods und der Vibrolux haben gerauscht - alle anderen nicht. Es ist bestimmt nicht so, dass jeder neue Fender rauscht und brummt, auch wenn es anscheinend viel öfter vorkommt als früher.
     
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  8. OldRocker

    OldRocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.19   #8
    ...kann natürlich gut sein, dass es wieder besser geworden ist damit-meine Kenntnis der Materie ist bis vor ca. 4 Jahren (danach blieb ich zwar in der Branche, aber mit deutlich weniger Zugriff auf E-Gitarrenamps) ...und ich kann mir vorstellen, dass Fender da auf den vielen Ärger schon n Stück weit reagiert hat.
     
  9. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.19   #9
    kann ich nicht so bestätigen, mein 1 Jahr alter Blues DLX RI ist still wie ein Mäuschen, vor allem in " Zimmerlautstärke ". Klar macht der auch ein wenig Geräusche wenn`s lauter wird, aber die sind überhaupt nicht störend, also eigentlich ideal für daheim.
     
  10. Stratspieler

    Stratspieler Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 06.01.19   #10
    Da der Amp erwähnt wird: Kann ich so bestätigen. ABER:

    - erst, nachdem ich ihm seine Mucken ausgetrieben hatte, die er so ab Werk mitbrachte. Und das waren schon einige.
    - in Zimmerlautstärke. Dreht man ihn weiter auf, so kommt auch bei diesem Amp (subjektiv!) ganz schön Rauschen hinzu.

    Verbunden mit dem Hinweis, dass dieser Amp eben keinen Oldstyle-7ender-Referenzton á la BF oder SF abgib. UND dass er, weil er eben im Zimmer fast auf Null gefahren wird, nur deswegen so laufruhig ist.

    Hingegen etwas weiter aufdrehen kanst Du im Zimmer einen Blues Junior. Durch seine geringere Ausgangsleistung kannst Du so einen Amp mehr in Richtung Sweetspot treiben. Der Bj - zumindest der Laquered Tweed, den ich habe - hat ganz schön dazu gewonnen. Meiner ist ab Werk stabil, laufruhig, hat allerdings eben auch seinen ihm eigenen Klang. Reißt man in daheim auf, so kommt bauartbedingt auch bei diesem Amp Rauschen hinzu, was man in einer ruhigen Umgebung nun mal zwangsläufig hört.

    Ich denke, mt einem Brunetti hast Du eine ziemlich hohe Meßlatte als Referenz.
     
  11. Schakal

    Schakal Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #11
    Warum dann nicht noch einmal so einen Kaufen ?
    Wenn Du schon gehört hast das die Fenderamps Rauschen oder Britzeln dann würde ich mich mit dem Thema doch gar nicht erst auseinander setzen.
    Nicht Böse gemeint;)
    Mein Nachbar verkauft auch Fender Amps und andere Amps.
    Spiele die alle mal immer wieder an wenn was neues her muß.
    Ein Rauschen ist doch eigendlich bei allen Amps wahr zu nehmen, da ja nun Elektrische Bauteile vorhanden sind.
    Ich finde das völlig normal.
    Brummen ist meiner meinung nach nicht Akzeptabel aber das kann auch Ursachen haben, wie z.B Lampen im Raum / Erdung etc.
    Wenn es im Laden brummt, dann heist es nicht das es bei Dir zu hause auch Brummt.
     
  12. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #12
    hmm also meiner, wie gesagt ca. 1 Jahr alt, ist sehr leise. Klar im Zimmer dreht man nicht so auf, da bin ich bei Lautstärke 1,5- 2, aber auch wenn`s mal lauter ist, allerdings fahre ich den nie über LS 3- 4, rauscht und brummt der nicht viel. Da bin ich von meinem Marshall anderes gewohnt. Als Clean- Basis ist der Blues DLX, jedenfalls für mich, ideal.
    Klar oldstyle ist der nicht, so wie BF/ SF, aber die sind ja für daheim und so Kneipen- Gigs unbrauchbar.
     
  13. 68goldtop

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    Erstellt: 06.01.19   #13
    Hi!

    Warum sind die "für daheim und so Kneipen- Gigs unbrauchbar"?
    Das wäre mir neu ;)

    cheers - 68.
     
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  14. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #14
    ja gut, ich meinte hier eher die aus der SV-Serie , die dermaßen laut sind, dagegen ist die Marshallschneise nur ne Lichtung.
    Sicher die ganz alten gehen da schon, aber irgendwie auch immer so mit fast volle Pulle und 20 Watt sind ganz schön laut, ganz davon abgesehen, dass die Dinger schweine teuer sind.
     
  15. 68goldtop

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    Erstellt: 06.01.19   #15
    Hi!

    Ist ja jetzt schon ziemlich off-topic...
    Aber ich möchte das ungern so stehen lassen - nachher glaubt das noch jemand :rolleyes:

    Sowohl die blackface-, als auch die silverface-Amps gab es in einem guten Dutzend verschiedener Varianten - von 6 Watt bis 135 Watt.
    Es ist keineswegs so, dass man die "immer so mit fast volle Pulle" spielen müsste - wie kommst du darauf?

    Die allermeisten dieser Amps findet man problemlos unter 1500,- € - viele auch unter 1000,- € .
    Nur einige wenige Modelle werden teurer gehandelt.


    cheers - 68.
     
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  16. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #16
    sollst ja Recht behalten:guilty:.
    Ich wollte mir mal so einen Fender " The Twin " zu legen, die sind ja nahe dran an den alten SV`s und der war derart laut, auch auf der niedrigen Stufe. Davon bin ich ausgegangen.
     
  17. revolverband

    revolverband Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #17
    Was ist denn die "SV-Serie"?
     
  18. ksx54

    ksx54 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #18
    huch, sollte SF heissen
     
  19. revolverband

    revolverband Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.19   #19
    Ach so :) - ja, die gehen schon laut! Aber das muss man nicht machen, weil sie leiser auch sehr gut klingen! Klar, die Endstufenzerre von einem Twin tötet jedes Leben in 20m Umkreis...
    Mein SF Vibrolux Reverb (40 Watt) zerrt aber z.B. gar nicht, auch nicht wenn ich ihn aufreiße - bzw. nur so wenig, dass sich das wegen dem Sound nicht lohnt und ich deswegen schon immer ein Pedal brauchte. So habe ich ihn auch schon öfter in Kneipen gespielt. Klar, wenn ich das Schlagzeug nicht hören will kann ich es damit wegpusten - aber ich kann auch zu akustischem Gesang spielen und man hört die Sängerin ;)
     
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  20. bluesfreak

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    Erstellt: 07.01.19   #20
    Ich hatte mal die Freude einen 65er 4x10 Blackface Super Reverb restaurieren zu dürfen (und da war am Schluss außer den Chassis und dem Gehäuse fast nix mehr original aber das wollte der Kunde so) und der hat mich vor allem auf den niedrigen Leveln umgehauen. Sowas von 3D im Sound hab ich bisher noch nie gehört, obs an den Mercury Magnetics Trafos, den F&T Elkos, den RCAs oder den Weber Speakern lag kann ich zu 100% nicht sagen aber der hat mich sehr beeindruckt...auch durch den Schalldruck den er weit aufgerissen brachte. Gespielt wird der im übrigen in einer Status Quo Tribute Band: Tele => Chorus => Amp => BLAST!
     
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