fender vibrolux 68 custom oder deluxe 65, 64 oder was anderes?

Veeti

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hy leute,
war auf einen konzert und schwer angetan von einen gitarristen der viel clean funky und etwas crunchig spielte, und zwar mit einen fender vibrolux 68 custom... der sound war der hammer! warm transparent und dynamisch...
umso mehr war ich überrascht das es nur (2) 10er speaker verbaut sind?! zwar 2 stück aber trotztdem, kann das mithalten gegenüber 1x12?
auch wird im internet immer wieder das starke rauschen kritisiert...? und das es kein mastervol gibt!? daher kaum crunch möglich ist oder nur mit pedale!? könnte ich im nachhinein einen mastervol einbauen lassen oder würde das den sound komplett verändern/zerstören?

desweiteren habe ich gesehen gibt es ja diverse fender deluxe reverb, princeton, 65, 64 usw modelle. mit verschiedenen speakers usw. meine vorbilder im surf sound die los straitjackets spielen zb einen 65er deluxe reverb...

beim deluxe wäre halt der vorteil das er nur 22w hat statt wie der vibrolux 35w (die ich eh nirgendswo spielen kann)- aber was unterscheidet sie alle im sound? klingt nur der vibrolux so geil?
ich spiele primär rockabilly, country (twang pur) damit, aber auch die ganzen funk, pop, rock, blues sachen und stehe auf DEN fender vintage ton wie ich ihn eben jetzt gehört habe beim vibrolux...
hab hier einen fender hot blues jr, zwar modifiziert, aber trotztdem kein vergleich!

mich würden eure erfahrungen mit den genannten amps interessieren, danke!
 
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Hi!

... fender vibrolux 68 custom... der sound war der hammer! warm transparent und dynamisch...
umso mehr war ich überrascht das es nur (2) 10er speaker verbaut sind?! zwar 2 stück aber trotztdem, kann das mithalten gegenüber 1x12?...

Klar, zwei 10er Speaker haben einen stärkeren Antrieb (2 Magnete statt einem) und mehr Membranfläche als ein einzelner 12er!

Ganz allgemein - der Deluxe Reverb gehört zu meinen persönlichen Favoriten.
Er bietet den "klassischen" Sound, ist nicht zu groß, schwer, laut - und man kann ihn in einer Live-Situation schon mal ein bisschen aufdrehen :great:

Den gibt es aktuell auch als ´68 "Custom"-Version - mit der (ziemlich genau) gleichen Vorstufe wie der Vibrolux den du gehört hast:

https://www.thomann.de/de/fender_68_custom_deluxe_reverb.htm


cheers - 68.
 
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das heißt 2x10 sind sogar zu bevorzugen gegenüber 1x12? dachte immer die größe macht den sound aus...
klingt der deluxe reverb 1:1 wie der vibrolux in sachen clean?
danke - das heißt der 68er deluxe ist dann eine mischung aus vibro und deluxe?
was hats mit den rauschen aufsich?
 
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Hi!

das heißt 2x10 sind sogar zu bevorzugen gegenüber 1x12? dachte immer die größe macht den sound aus...

Naja, 2 x 10" sind halt "größer" als 1 x 12" - und klingen entsprechend lauter und "größer".
Ob man das bevorzugt, hängt von den persönlichen Vorlieben, bzw. vom Einsatzbereich ab...


...klingt der deluxe reverb 1:1 wie der vibrolux in sachen clean?
danke - das heißt der 68er deluxe ist dann eine mischung aus vibro und deluxe?...

1:1 sicher nicht - ich denke, dass eher das letztere zutrifft...


...was hats mit dem rauschen auf sich?

Keine Ahnung ;)


cheers - 68.
 
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aha und warum nicht der 65er deluxe reverb selbst? der hat ja auch die selben röhren wie ein vibrolux!?
 
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Hi!

aha und warum nicht der 65er deluxe reverb selbst?...

Weil du berichtet hattest, dass du vom ´68er Vibrolux begeistert warst?


...der hat ja auch die selben röhren wie ein vibrolux!?

Nö, wie kommst du darauf?

Ein Vibrolux hat 2 x 6L6 in der Endstufe, ein Deluxe hat 2 x 6V6.

Die Schaltung der Vorstufe ist bei all diesen Amps (vom Deluxe- bis zum Twin-Reverb) recht ähnlich.

Bei den ´68er-Reissues ist die Schaltung ausdrücklich nochmal anders/modifiziert - deswegen der Zusatz "Custom".


- 68.
 
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was hats mit den rauschen aufsich?
Die 65er Ris rauschen moderat.
Die 68er Ris schon etwas mehr. Die haben irgend so einen anderen Negativ Feedback Wert, damit sie schneller in die Zerre kommen. Das heißt man kann bei geringerer Lautstärke einen guten angezerrten Sound erzielen. Als Nebenwirkung gibt es mehr rauschen. Diese Art rauschen bezieht sich allerdings nur auf den Leerlauf und wird nicht lauter, auch dann nicht wenn man den Amp lauter macht. Zu Hause kann es schon etwas gewöhnungsbedürftig sein, im Proberaum/Bühne merkt man nichts davon.
Unabhängig davon gibt es bei Non Master Amps immer etwas mehr rauschen, wenn man sie bis zur Zerre aufreißt. Schließlich ist der Amp dann nahezu voll aufgedreht.
Das bedeutet, daß auch das Rauschen von z.B Effekten heftig mitverstärkt wird.

Der "normale" 68 Custom Deluxe Reverb geht mit Low Output Humbuckern bereits bei recht moderaten Pegeln in die Sättigung/Zerre über.
Bei meinem Special Run Exemplar ist so ein Neodym Creamback Speaker drin. Der ist spürbar effizienter/lauter, bevor es in die Zerre geht.
Wiegt ca 3 kg weniger als das Serienmodell, wegen dem Neodym Speaker und dem leichteren Combogehäuse.
Der Reverb in den 68 CDRs ist 1. Sahne.

Klanglich tun sich die 65er und 68er Deluxe nicht sehr viel, wenn man den 68er im Vintage Channel spielt.
Ich würde behaupten wenn man es nicht weiß, hätte man es verdammt schwer sie auseinander zu halten.
Die unterschiedlichen Speaker machen wohl den größten Unterschied aus.
Der Custom Channel im 68 Deluxe ist etwas anderes. Darker gevoiced, geht noch schneller in die Zerre, ideal für dünne SC Gitarren bei wenig Pegel oder um eine Paula in Richtung Tweed zu bekommen.
Die 68er haben die Effekte Reverb und Vivrato in beiden Kanälen. Die 65er nur im Vibratochannel.
Der Reverb im Vibrolux ist ok/gut. Im Deluxe aber eine ganze Ecke surfiger, wenn gewünscht.

Der 68 Vibrolux klingt auch verdammt gut. Etwas straffer, mehr Punsch, irgendwie einen Ticken runder erwachsener. Bright Switch Option.


Viel Spaß bei der Qual der Wahl!:)
 
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@68goldtop stimmt! nur wenn es einen amp gibt der genauso klingt und weniger watt hat oder leichter ist, wunderbar!! ich dachte das nur der vibrolux so geil klingt oder klingen kann... und um den preis möchte ich dann nicht eine 2. wahl kaufen, sondern den sound haben!

aber der custom 68 hat auch die 6v6 statt 6l6 röhren!? weil du meintest der wäre gleich..., ist da eigentlich viel unterschied im sound?
und diese spezielle schaltung macht viel aus? in wie fern unterscheidet sich die vom 68er zu einen normalen deluxe?
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
@Bluesbaker kann man das rauschen modifizieren lassen oder würde das den sound zerstören? bzw überlege ich auch einen mastervol einbauen zu lassen....
eigentlich spricht alles für den 68er custom deluxe... vielleicht wäre auch ein anderer speaker jensen oder ein v30 eine optimierung??
beim vibrolux stört mich nur das er schon 35w hat und ich spiele meistens in clubs wo ich nicht mal 10watt aufdrehen kann... dazu die frage ob 2x10 speaker statt 1x12 sinnvoller ist... auch die das er optisch größer ist sehe ich nicht gerade als vorteil...
 
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kann man das rauschen modifizieren lassen oder würde das den sound zerstören? bzw überlege ich auch einen mastervol einbauen zu lassen....
eigentlich spricht alles für den 68er custom deluxe... vielleicht wäre auch ein anderer speaker jensen oder ein v30 eine optimierung??
beim vibrolux stört mich nur das er schon 35w hat und ich spiele meistens in clubs wo ich nicht mal 10watt aufdrehen kann... dazu die frage ob 2x10 speaker statt 1x12 sinnvoller ist... auch die das er optisch größer ist sehe ich nicht gerade als vorteil...

Ich denke schon, daß man an den Amps noch optimieren (lassen) kann. Kloppmann bietet die Kisten direkt klang-rauschoptimiert an.

Ich würde Dir dringend empfehlen, Dir selbst ein Bild von den Amps zu machen. Ich finde das Thema Nebengeräusche ist wie Sound & Spielgefühl auch eine sehr subjektive Angelegenheit.
Ich hatte vor ein paar Jahren mit gleich mehreren, nagelneuen, von den 68er Kisten hinterneinander Pech, daß ich schon schwer an Fender zweifelte.(Ich berichtete, bzw. kotzte mich aus)

Der jetzige 2018er FSR hat ebenfalls alle Nebengeräusche, Grundrauschen, + Grundrauschen bei akltiviertem Reverb, +helicopterartiges Klopfgeräusch bei aktivierten Vibrato.
Aber er knallt nicht mehr wie die Vorgänger beim Ein/Auschalten und die Nebengeräusche sind in einem aktzeptablen Rahmen.
Z.B Wenn die Kiste im Wohnzimmer steht und der Fernseher auf ganz normale Zimmerlautstärke eingeschaltet ist, und ein Tagesschausprecher Nachrichten liest, hört man nichts mehr davon.
Oder, direkt am/vorm Amp in leiser Umgebung hört man es, im Proberaum 3 Meter entfernt hört man es nicht mehr. Auch in leiser Umgebung mit Amp leise, sobald man einen Ton anschlägt treten die Nebengeräusche in den Hintergrund bzw. sind nicht mehr hörbar.
Ich kann auch nicht sagen, ob Fender da zwischenzeitlich nachgearbeitet hat, oder ich Glück gehabt habe. Auf der Thomann Seite hat sich Einer genau über das 68 Deluxe FSR Modell zum Thema Nebengeräusche beschwert. Hatte ich Glück, oder ist der andere sehr empfindlich, oder hat eine falsche Erwartungshaltung? :nix:
Deswegen nochmal: Testen und selber einschätzen.

Ein Mastervolume werde ich nicht einbauen. Ich werde demnächst mal (wieder) den Weg mit einem Attenuator gehen. Der Tone King Ironman II schwebt mir da vor. Ziemlich viel Geld, aber naja.
 
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Ich kann nur für den Custom Vibrolux Reverb sprechen den ich seit ca 10 Jahren besitze (und leider nicht allzuoft spiele) und ich vermute dass 7ender die gleichen "Fehler" beim 68er gemacht hat

1. Reverb auf beiden Kanälen => trägt ca 50% zum Rauschen bei
2. Reverb Koppelkondensator zu klein
3. Kein Negative Feedback Loop => die Ursache der restlichen 50% Rauschen
4. Jensen P10k die platt klingen
5. Reverb Driver ist eine 12Ax7

Folgende Änderungen wurden durchgeführt (angelehnt an die "Mark Moyer Mods") um den Amp ruhiger zu bekommen:
1. Normal Channel vom Reverb getrennt ( Verbindung V1 Pin6 zu V2 Pin6 aufgetrennt und an die (auf dem PCB vorhandene) Beschaltung angelötet, Beschaltung vervollständigt (R23 => 82k, R11/R35 = 220k)
2. C16 (500pf) Kerko durch einen .0033uF MKP ersetzt sowie den nicht bestückten C20 mit einem 100pf Silver Mica bestückt
3. NFB eingebaut: R41 mit 10k bestückt, Kabel vom + des Lautsprecheranschlusses an Punkt "2" des PCB gelegt, R42 (Jumper) durch 470 Ohm ersetzt, R37 durch 6.8k/1W ersetzt sowie R62/63 durch 47Ohm/1W ersetzt
4. Weber 10F124A AlNiCos verbaut
5. Bias Justage Poti eingebaut
6. Reverb Tank durch einen MOD 9AB3C1B ersetzt (war eh defekt), ordentliche geschirmte Kabel verbaut
7. V1 durch 12AY7 ersetzt

Mit diesen Mods war die Zischerei Geschichte und der Amp klang wie ein alter AB763, rund und warm mit schönem Sparkle und dichtem Reverb. Er ist nicht allzulaut (was viel von der 12Ay7 abhängt) und geht relativ spät in die Eigenzerre. Getreten (FullDrive) ist er dicht iM Sound ohne einem die Trommelfelle aus den Ohren zu schneiden. Mit aktiviertem Tremolo pulst die Kiste so richtig schön dreidimensional...
 
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Hi bluesfreak!

Mh...
Ob das so sinnvoll ist hier die Mods aufzuführen die du an einem anderen Amp durchgeführt hast - und die obendrein den Sound deutlich verändern (würden)?


cheers - 68.
 
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Ob das so sinnvoll ist hier die Mods aufzuführen die du an einem anderen Amp durchgeführt hast - und die obendrein den Sound deutlich verändern (würden)?

Da der TE es auf einen 68 Custom Vibrolux Reverb abgesehen hat (der zu dem alten Custom fast identisch ist) dachte ich ich teil mal mit was es braucht um die Kiste wirklich gut klingen zu lassen...und der Klang an sich wird eigentlich nur zum positiven hin verändert, das bisschen mehr Headroom das man duch den NFB ändert ist vernachlässigbar.
 
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der große T empfiehlt und meint folgendes dazu.... meine klare Emfehlung ist der Vibrolux! Er hat zwar am meisten Leistung, ist aber als erster am chrunchen und klingt bedingt durch die zwei 10er richtig schön fett.
 
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2x10 klingen definitiv anders als 1x12 und tragen somit zu dem von dir wahrgenommenen Sound erheblich bei. Insofern wirst du da nicht drum rumkommen. Der Unterschied 6V6 zu 6L6 ist zwar auch vorhanden, aber für mein Empfinden trägt der Speakerunterschied wesentlich mehr zur veränderten Soundwahrnehmung bei.
 
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und das plötzlich 35w schneller zerren als 22w ist mir auch neu... aber scheinbar liegen dann doch die empfehlungen mehr für den echte vibrolux als für den deluxe....
 
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Früher oder später zerren ist oft von der Schaltung und den verwendeten Röhren abhängig, nicht nur von der Wattzahl. Tweedamps zerren bei gleicher Leistung z.B. wesentlich früher als Blackface-Amps.
 
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kann ich den 35w in einen club überhaupt aufdrehen, also vol auf 1 stellen? oder ist das schon zu laut? weiß auch nicht wie sprunghaft der volpoti vom vibrolux reagiert...
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was ist eigentlich mit einen princeton? sound zum vergleich eines vibrolux? so würde er ja super aussehen größe, gewicht, 15w....
 
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und das plötzlich 35w schneller zerren als 22w ist mir auch neu.
Leistungsangaben sind halt maßlos überschätzt bei Gitarrenverstärkern, in Wirklichkeit sagen die eben nichts aus :(
 
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und das plötzlich 35w schneller zerren als 22w ist mir auch neu

Das liegt daran dass der Lux kein NFB hat, dann zerrt der Amp schneller. Das ist auch eines der Rezepte dass meinen Astoria so genial klingen lässt (und das bei Zimmerlautstärke) nur ist der im Leerlauf mucksmäuschenstill, ein Punkt wo 7ender noch lernen kann.
 
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also ich werde den schritt zum vibrolux trotz den 35w und 10er speaker riskieren... hab gesehen es sind celestion ten speaker (eigentlich billige celestions?) wäre die frage ob v30 speakers oder jensen hier nochmal eine aufwertung wären...
 

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