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Das hatte ich eigenltich auch angenommen und mich ein bisschen über deine Frage wegundert.Ich weiß, ich hab schon öfter an meinen Instrumenten gebastelt und kenne auch den Aufbau (hab bei einem amerikanischen Hersteller mal in die Produktion reinschauen dürfen![]()
)

Ich hab mir für Reparatur an Instrumenten mal einen Drehmel gekauft, kein Original, einer für 50€ von Proxxon reicht auch. Damit lassen sich auch diverse Schleifarbeiten, selbst an Metall, erledigen, extrem nützlich so ein Teil.Zumal für solche exakten Bohrungen auch das rechte Werkzeug (Bohrständer) fehlt und "frei Hand" mir zu riskant erscheint.
Moinsen mein Lieber,
ich wusste doch wir haben schonmal was mit Bariton und Lyric gemacht, das war seiner Zeit in der Grand Guitars, denen hatten wir eine Walden Bariton mit dem System geschickt, da war die sonorere Stimme der Bariton überhaupt kein Problem für den Pickup ...
Ohne große Umschweife stößt es die Tür weit auf in eine neue Dimen- sion des natürlichen Klangs. Kein Tonabneh- mer oder Wandler (egal, wie viele davon in einer Gitarre auch verbaut sein mögen) schaffte es nach meinem Geschmack bislang, den Korpussound so überzeugend und ohne Nachteile wie Brummen mit einzufangen
immerhin habe ich bei meiner Martin (und auch bei der Bariton) schon jeweils einen Gurtpin am Halsansatz angebracht, dazu musste ich auch bohren ... 
Das ist echt total witzig, denn ein Loch am Halsansatz wäre für mich viel schlimmer - so hat jeder seine Eigenheiten.So ein W.... bin ich ja gar nichtimmerhin habe ich bei meiner Martin (und auch bei der Bariton) schon jeweils einen Gurtpin am Halsansatz angebracht, dazu musste ich auch bohren ...
Aber ein Loch für eine kleine Schraube ist halt was anderes als so ein Loch für die Klinkenbuchse in der Zarge ...
