Roland FR18 (Knopf) für Anfänger mit Schulterproblemen?

von hpr2107*, 08.02.16.

  1. hpr2107*

    hpr2107* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.16   #1
    Anm. d. Mod.: Threadtitel präzisiert - bitte lesen: https://www.musiker-board.de/threads/aussagekräftige-threadtitel.551806/
    Gruß, Wil Riker


    Ich möchte als 60-zig jähriger gerne Akkordeon lernen. Da ich ich ein großes rechtes Schulterproblem habe, könnte ich nur ein Akkordeon (wie zB. Roland) spielen. Ich habe keine Vorkenntnisse sondern schon seit vielen Jahren den Drang ein Akkordeon zu spielen. Was haltet ihr von einem Roland FR18 als Knopfakkordeon. Kann mir jemand helfen, oder eine andere Meinung abgeben? Grüße Peter
     
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  2. lil

    lil Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 08.02.16   #2
    Hallo @hpr2107* und willkommen on Board!

    Vielleicht solltest Du noch etwas spezifizieren, was Deine Schulterprobleme sind (also jetzt nicht unbedingt die medizinische Diagnose, eher die Auswirkungen, die Symptome) und was ein "Akkordeon wie Roland" in Deinen Augen von den anderen Akkordeons abhebt und somit für Dich geeignet erscheinen lässt (Gewicht? Größe? ...). Erst wenn man Deinen Bedarf kennt, kann man beraten. Und nein, ich kenne mich mit Roland überhaupt nicht aus.
     
  3. hpr2107*

    hpr2107* Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.16   #3
    Hallo INge,
    danke für dein Interesse. Mein Schulterproblem ist eine schwere Arthrose.
    Die Bewegung oder das Gegenhalten des Balgs löst starke schmerzen aus. Beim Roland digital
    brauch man nicht unbedingt den Balg bewegen. Das ist der Grund. Und zum zweiten ging meine Frage
    dahin, ob bei Roland FR 18 das Knopfakkordeon mit 18 Bassknöpfen für mich als Anfänger eine richtige
    Entscheidung wäre.
     
  4. Didilu

    Didilu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.16   #4
    Hallo Peter,

    die Frage ist, ob Du chromatisches oder diatonisch wechseltöniges Akkordeon spielen möchtest. Das FR 18 ist
    diatonisch wechseltönig, Das FR 1b ist das kleinste chromatische von Roland.

    Gruß, Didilu
     
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  5. Manul

    Manul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.16   #5
    Ich kenne mich ebenfalls nicht aus, aber mir drängt sich die Frage auf, wie man ein wechseltöniges Akkordeon spielt, ohne den Balg zu bewegen.

    @hpr2107*: Auch von mir ein herzliches Willkommen im Board! Hast Du Dich denn schon informiert, welche verschiedenen Akkordeontypen es gibt? Sagen Dir die Begriffe chromatisch, diatonisch, gleich- und wechseltönig bereits etwas? Hast Du auch schon die Optionen Knopf und Taste gegeneinander abgewogen? In welche Richtung soll's denn musikalisch gehen?
     
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  6. hpr2107*

    hpr2107* Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.16   #6
    Hallo, danke für die Infos, jetzt bin ich schon mit euren Fragen hilflos.
    Zu all den Fragen diatonisch, wechseltönig usw. kenne ich mich nicht aus.
    Möchte nur gerne eine kompetente Meineung auf meinen Start. Welches
    ist das für als Anfänger geeignete Akkordeon (Roland) Tasten oder Knopf?
    Roland FR3 oder FR2 FR18 ?? Danke ffür eure Geduld Gruß Peter
     
  7. Karin66

    Karin66 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.16   #7
    Ich glaube, da musst du vielleicht doch noch etwas mehr LESEN und NACHDENKEN vorher.
    Das ist gar nicht böse gemeint.

    Die von den anderen gestellten Fragen zu beantworten ist ja insofern wichtig, als sich nicht jedes Instrument für jede Musik eignet.
    Da du ja auch noch in gesundheitlicher Hinsicht Kompromisse machen musst, ist das noch wichtiger.
    Eventuell bekommst du gar nicht, was du bräuchtest, sondern musst dich da anpassen...

    Keiner kann ohne weitere Infos sagen, was für DICH gut ist.
    Nachher ärgerst du dich, weil es für DEINE Musik doch nicht passt...

    Das von dir erwähnte kleine Roland FR 18 hat den Vorteil des geringeren Gewichtes - aber wenn man darauf NUR wechseltönig spielen kann, musst du ja bereit sein, das auch so zu lernen.
    Dazu solltest du vorher etwas darüber wissen - da es sich elementar unterscheidet von der chromatischen Spielweise.

    Die Frage nach der Wechseltönigkeit ohne Balgbewegung stellt sich mir da allerdings auch - vielleicht muß man da doch den Balg bewegen.
    Kann aber sein, daß es weniger Widerstand hat als ein normales Akko.

    Wenn dir "wechseltönig" nicht liegt, geht vielleicht auch ein kleines chromatisches Akkordeon - aber das ist eben das, was DU entscheiden musst.
    So völlig ohne Ansatzpunkte kann da keiner einen echten Rat geben.
    Nur die Schulterprobleme sind da nicht der richtige Ausgangspunkt.

    Erst musst du wissen, was du lernen wollen würdest - deine Musikrichtung ist sehr wichtig.
    Dann erst musst du auf das Schulterproblem Rücksicht nehmen und kompromissbereit sein.

    Anders herum ist das wohl eher selten der Fall:
    Daß man wegen seiner Einschränkungen ein passendes Instrument kauft und dann damit lernt, was eben damit machbar ist...
    Ist fraglich, ob man damit wirklich glücklich werden kann.

    Für die Freude am Lernen und Spielen ist das aber enorm wichtig.

    Ich hoffe, das hilft dir irgendwie zu deinen Prioritäten zu finden!

    :-)
    Lieben Gruß von Karin
     
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  8. Manul

    Manul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.02.16   #8
    Tasten oder Knopf ist m.E. Geschmackssache. Ich habe mich, als ich vorletztes Jahr angefangen habe, für Tasten entschieden, weil ich als Kind und Jugendlicher mal Klavierunterricht hatte und mich daher mit den Tasten schon etwas auskannte. Ansonsten hat Knopf den Vorteil, daß mehr Töne auf weniger Raum untergebracht sind, die Instrumente also tendenziell bei gleichem Tonumfang handlicher sind oder bei gleicher Größe einen größeren Tonumfang haben und die Hände sich weniger weit bewegen müssen - das könnte für einen Anfänger mit Schulterproblemen evtl. ein Vorteil sein. Möchtest Du denn einen Lehrer nehmen? Falls ja, würde ich mich erst mal nach einem guten umschauen und den dann auch beim Instrumentenkauf hinzuziehen - auch das könnte die Entscheidung für den einen oder anderen Akkordeontyp beeinflussen. Ein guter Lehrer ist viel wert (schreibt der Autodidakt...) und wenn Du nur für Knopf/Taste einen findest, stehst Du mit Deinem schon gekauften Tasten-/Knopfinstrument erst mal blöd da.

    Wechseltönig heißt, daß bei Öffnen und Schließen des Balges auf der gleichen Taste jeweils ein anderer Ton kommt. Wie man das erreichen soll, ohne den Balg zu bewegen, ist mir nicht ganz klar. Evtl. reicht dafür ein Andeuten der Balgbewegung beim Roland ja schon aus, aber inwieweit auch das möglicherweise schon zu schmerzhaft für Deine Schulter ist, kannst nur Du beurteilen.

    Wechseltönige Intrumente sind meist auch diatonisch, d.h. sie enthalten nur die Töne einer (oder mehrerer) Tonarten - im Gegensatz zu chromatischen Instrumenten, die alle Töne enthalten und meist gleichtönig sind. Ich bin da ganz @Karin66's Meinung: Für die Wahl ist erst mal entscheidend, welche Musik Du spielen willst. Daher auch meine Frage danach im letzten Post.
     
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  9. bluesy

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    Erstellt: 08.02.16   #9
    An Deiner Stelle würde ich versuchen die Balgbewegung vorwiegend mit den Händen bzw. aus dem Handgelenk zu steuern.Das geht z.Bsp. mit einem ultra-leicht Akkordeon,schau:

    Natürlich wird auch die Schulter etwas mit an der Bewegung beteiligt,aber mit so einem winzigen Knopfakkordeon,das nur 2 Pfund wiegt,wirst Du es schon schaffen.
    Wenn Du schon mal Mundharmonika gespielt hast,dann ist die Spielweise schnell zu begreifen.Noten sind dabei nicht wichtig....Wichtig ist nur dabei ,ob Du eine Vorliebe für einfache Melodien hast,und evtl. auch ob Du gerne singst.Dann wirst Du schnell voran kommen....:)

    mit Gruß Bluesy
     
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  10. Landes

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    Erstellt: 09.02.16   #10
    Hallo Peter.
    Auch von mir ein Grüß Gott im Bord.
    Um deine Schulter voll zu entlasten lege dir sowas zu (Scherz natürlich)

    Ansonsten hol dir das kleine Roland FR-1, mit Piano Tasten, die sind am "logischten" zum erlernen, da die Töne der Tonhöhe nach in Reihe angeordnet sind, beim Knopf geht's Zick-Zack (wenn man's kann ist das aber gut). Ich glaube aber, dass der Balg auch beim Roland etwas bewegt werden muss, bei weitem aber nicht so wie bei einer "lebenden" Quetsche.
    Nachdem du scheinbar blutiger Anfänger bist würde ich mir auch einen modernen Lehrer suchen, sonst wird's schnell frustrierend, und dann gibt's hier im Bord unter Flohmarkt ein FR-1 zu verkaufen :D
    Ich denke aber, oben ist schon so ziemlich alles was zur Verwirrung beiträgt erwähnt worden :embarrassed:
     
  11. lil

    lil Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 09.02.16   #11
    da muss ich widersprechen. Die Knöpfe des Knopfakkordeons sind genauso logisch angeordet wie die Piano-Tasten - nur halt anders. Wer noch keine Erfahrungen mit Klavier, Keyboard oder anderen Tasteninstrumenten hat, sich also alles ganz neu erarbeiten muss, kommt mit den Knöpfen wahrscheinlich genauso gut klar wie mit Tasten. Vorteil der Knopfakkordeons ist bei gleicher Instrumentengröße wie ein entsprechendes Pianoinstrument der größere Tonumfang bei den Knöpfen bzw. bei gleichem Tonumfang eine kleinere Instrumentengröße (wenn auch nicht unbedingt weniger Gewicht). Von daher würde ich gerade bei gesundheitlichen Problemen eher zum Knopfakkkordeon raten ... sofern ein Lehrer dafür zu finden ist. Lieber Pianotasten mit Lehrer als Knöpfe ohne, aber ansonsten lieber Knöpfe (sofern Du damit klarkommst).
     
  12. darccord

    darccord Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.16   #12
    Ich begehe viell. jetzt einen Suizid:

    Meiner Meinung nach ist das Roland KEIN Akkordeon.

    Dann lieber Keyboard.


    Wie willst Du denn einen einigen Ton "sofort stark und betont" spielen, wenn du NICHT mit der Luft agierst?

    Gerade DAS macht für mich die Musik aus (und ich spiele nur mittelmäßig), daß ich die Schwingungen spüre.

    Ich hatte mal so ein Teil und habe es wieder verkauft. Viell. war es zu billig, keine Ahnung, aber es war ein Quietschteil. Man konnte eben den Balg auf still stellen oder eben nicht. Beim "eben nicht" hat das Ding extrem zeitverzögert reagiert. Aber wenn ich doch JETZT genau diesen TON lautstark spielen will?

    Fürchterlich. Zum einen das Ding war stur und zum anderen war ich noch sturer und das Ding auch. Wie ich dat liebe, wenn so Teil nicht auf mein Komando reagiert. Da kann ich aber wütend werden!

    Zum Akkordeon gehört das Spiel, das Arbeiten mit dem Balg. Lieber 5 Fehler im Stück, aber der Balg muß sitzen (okay,mein Balgführung ist auch unter aller Kanone, aber ich mache doch Musik MIT dem Balg.) Wie schön ist ein Schlußakkord im Jazzbereich, der knackig endet oder ein romantisches Lied bei dem ich Spannung durch cresendo erreiche.

    Ich bin bestimmt einer der schlechtestesten Spieler hier unter Euch und verstehe deswegen nicht, wieso das Roland so viel Zustimmung erfährt. Die Tasten alleine machen doch nicht die Musik.

    Genau das macht das Akkordeon doch aus: der Balg, den man nutz um MUSIK zu machen. Laut, leise, staccoto unterstützen usw. b r e i t spielen. Viell. reagieren die immense teueren Roland besser. Meins hat so gar nicht reagiert. Ich bin kein Fan von elektronischen Instrumenten.


    OFF topic:

    Google mal nach: GAT die ganzheitl. Athrosetherapie. Ich und andere haben die Athrose davon wegbekommen, schmerzfrei. Ich bin wieder am Joggen. Ansonsten Braunhirse, gemahlen, täglich 6 TL. Bei Chefkoch. de gibt es eine Gruppe mit leckeren Rezepten.

    Lieben Gruß

    Toni

    ich hoffe ich war nicht zu hart.
     
  13. hpr2107*

    hpr2107* Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.16   #13
    Hallo INge, Toni, Horst,
    bin sehr gerührt von euren Beiträgen zu meinen Fragen.
    Vielleicht habe habe ich mit meiner Arthrose u. dem Schmerzproblem mich nicht gut
    genug ausgedrückt. Meine Artrose im re. Schultergelenk ist ein festgestellter kompletter Verschleiss
    der so extrem ist, dass ich in den. n. Monaten vor einer OP stehe (neus Schultergelenk) Aber noch kann
    ich die Schulter bewegen (unter Schmerzen)und ich denke dass ein Akkordeon auch noch mit Balgbewegung
    einigermassen möglich ist(habe es mit einem alten Baracola 72 Bass) ausprobiert. Trotzdem bin vom Roland
    FR 18 D fasziniert. Habe mir mehrer Yotubs angesehen. Natürlich ist dies eine Harmonika. Meine Musikrichtung#ist die bayerische Musik. Das Roland FR 18 ist so sagte man mir eine Bosonderheit die mit dem Michelhuber Selbststudium
    für einfache Musik gut hand zu baben ist. Wie gesagt ich möchte nicht hoch hinaus, sondern für mich ein bischen Hobby
    betreiben. Hat jemand Erfahrung als Anfänger mit einer Harmonika dieser Art?
     
  14. darccord

    darccord Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.16   #14
    Wegen der Athrose -dein Einverständnis vorausgesetzt - würde ich dich gerne per PN kontaktieren Erlaubst du mir das?

    Und du musst dich mit dem Instrument wohl fühlen .

    In Berlin Hamburg München gibt es das Musik Centrum. Glaub ich so heisst es. Ich durfte da spielen. Da ich mich schäme vor anderen zu spielen habe ich ein Extra Raum bekommen Da habe ich über eine Stunde in Ruhe spielen können.

    Mit der Athrose kann ich dir bestätigen das zig Patienten gesagt wurde dass es Verschleiß ist. Zig haben ein künstliches Gelenk sich erspArena können .wie gesagt ich konnte nur noch rückwärts die Treppe gehen. Alles komplett weg und es gibt Zig Leute jeglichen Alters die das weg bekommen haben .


    Wenn du dich in ein Roland unsterblich verliebt hast dann kaufe sie. Ich glaube Sylvie spielt auch leidenschaftlich gerne auf ihrem Roland.

    Uwe spielt Profi mäßig . Der einzige bei dem mir das gefällt. Sonst wie gesagt für mich ein totes Instrument

    Toni
    --- Beiträge zusammengefasst, 09.02.16 ---
    Ich habe mal bei YouTube gespicktist das ein Diatonisches? Dann musst du doch Auf und zuziehen anyway? Oder sehe ich jetzt was falsch ?
     
  15. hpr2107*

    hpr2107* Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.02.16   #15
    Hallo Ton, natürlich erlaube ich Dir mich per PN zu kontaktieren
    Gruss Peter

    Hallo Toni, kannst Du mich per PN erreichen?
    Gruss Peter
     
  16. Tisi73

    Tisi73 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.02.16   #16
    Hallo Peter,

    kann nachvollziehen, wie das so bei Schulterproblemen ist.
    Ich habs an der linken Schulter bzw. Nacken (Bandscheibenvorfall).
    Auf meiner Beltuna Alpstar 4 D/2 geht das ganz gut ohne größere Schmerzen (Luftverbrauch ist sehr gering).
    Dagegen kann ich auf meiner Novak höchstens 30 min spielen, da der Luftverbrauch durch die fetten Helikonbässe etwas höher ist
    und ich mit mehr "Spannweite" spielen muß.
    Werde deshalb meine Novak wieder veräußern, so sehr es mir auch schwerfällt.
    Lieber nehme ich einige Klangeinbusen in Kauf, so daß ich beschwerdefrei spielen kann.
    Vielleicht wäre die Beltuna 4 D/2 auch etwas für dich.

    Grüße
    Timo
     
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  17. Torquemada

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    Erstellt: 11.02.16   #17
    Ich spiele zumeist nur mit Daumenschlaufe. Da sind die Schultern völlig frei.
     
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