s/pdif für's Notebook muss her!

von TheH, 10.06.06.

  1. TheH

    TheH Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.06.06   #1
    Hallo Forumsjünger!
    Ich bräuchte mal ein paar Tips für folgende Anwendung:

    Mit meiner Band haben wir schon einige Demos auf einem Korg D16 Studio eingespielt. Das ist zwar schon ein wenig veraltet, bringt aber immer noch super Resultate und stürzt vor allem nie ab:great:.
    Gemastert werden die Songs normalerweise auf einem (ziemlich betagten) externen SCSI CD-Brenner. Das dauert allerdings immer endlos lang und raubt mir inzwischen schon einiges an Nerven. Und da ein USB-Anschluss leider nicht vorhanden ist am D16, wäre die einzige Lösung in meinen Augen die Songs über den vorhandenen s/pdif-Ausgang direkt auf mein Notebook zu überspielen. Letzteres hat aber natürlich keinen s/pdif-Eingang:(.

    Ich bräuchte also jetzt ein einfaches USB-Audio-Interface, was einen (optischen) s/pdif Eingang bereit stellt. Gibt's irgend eine günstige und trotzdem überzeugende Lösung? Die nächste Frage ist, welche Softeware dafür zu empfehlen ist (muss sonst nix können als den Pegel sauber auszusteuern). Komme ich da mit einem USB 1.x -Bus von der Datenrate her hin oder muss 2.0 her? Gibt's sonst noch Fallstricke?

    Schonmal Danke für die Antworten!
     
  2. Pete

    Pete Registrierter Benutzer

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  3. Carl

    Carl Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 13.06.06   #3
    Erkläre mir eines: In wie weit sparst du dir dadurch Zeit? spdif geht auch nur in 'Echtzeit', ist also genauso schnell wie ein single speed Brenner...
     
  4. TheH

    TheH Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.06.06   #4
    Naja, der Brenner ist eigentlich nichtmal "Single-Speed", weil erst noch eine Imagedatei angelegt wird. Außerdem müssen die Spuren vorher (auch single-speed) auf eine Stereospur gemischt werden, bevor der Export möglich ist.

    Aber eigentlich geht's nicht so sehr um die Zeit - nach 6 Stunden Mixing ist einem das auch schon egal! Das Problem ist, dass der Brenner schon uralt ist und auch nicht jede CD nehmen will. Und am Ende überspiele ich das Zeug eh wieder auf den PC, damit ich's als .mp3 weitergeben kann. Wozu also der Umweg?
     
  5. Jan1980

    Jan1980 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.06.06   #5
    Ich benutze ein Edirol UA-1D Interface. USB 1.x reicht da völlig aus.

    Software, billig: keine Ahnung. Gibt es nicht irgendwelche Audio-Editoren als Dreingabe zu CD-Brennprogrammen?
     
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