Sansamp + Top + Box oder Sansamp + Endstufe + Box

von Deathcon42, 30.04.08.

  1. Deathcon42

    Deathcon42 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.04.08   #1
    Hallo

    Ich spiel in einer Black/Death Metal Band zur Zeit noch über eine Fendercombo. Habe mir vor kurzem einen Samsamp Bassdriver gekauft und bin von dem Teil begeistert ;)
    Wenn nach der Festival Saison noch Geld übrig ist würd mir gerne eine neue Anlage kaufen und natürlich den Sansamp weiterverwenden ;)

    Nun meine Frage ist die Kobination aus Sansamp + Endstufe + Box besser oder doch lieber Sansamp + Top + Box?
    Wenn die Entscheidung auf die zweite Variante fällt würd ich mir ein Angebot mit Top und Box zulegen (z.B.:https://www.thomann.de/at/gallien_kruegerharley_benton_backline_600b410h_set.htmoder https://www.thomann.de/at/ashdown_mag_300h_bundle.htm)

    Würde die Wahl auf die Endstufe Variante fallen, wäre es wohl eine T.amp - Endstufe (z.B. https://www.thomann.de/at/tamp_ta1050ii_endstufe.htm) und eine Box wahrscheinlich FMC oder eine Peavey https://www.thomann.de/at/peavey_410tvx_bass_box.htm)

    Welche Variante haltet ihr für sinnvoller? Billiger wäre sicher die Endstufen Lösung, da ich so das Geld auch in eine vernünftige Box investieren kann. hmmm

    Gruß
     
  2. Viper-Narr

    Viper-Narr Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.04.08   #2
    ich würde sansamp + endstufe + box nehmen, und dazu einfach nen Equalizer von boss oder so kaufen. damit dürftest du dann auch eigentlich alles haben was dir das topteil bieten würde, mit ein paar ausnahmen vllt (aber eben auch entsprechend billiger)

    https://www.thomann.de/de/boss_geb7_bass_eq.htm
     
  3. bullschmitt

    bullschmitt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.04.08   #4
    hab beide Varianten durch und war mit beiden eigentlich ziemlich zufrieden, bin aber letztenendes (wegen der groesse) bei sansamp->endstufe->box haengen geblieben (weil ich die 1he-digital-endstufe geholt hab, die in einem Endstufen-thread empfohlen wurde, fuert auch noch zu gewichtsverlust... :)
     
  5. Deathcon42

    Deathcon42 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.08   #5
    ok, dann hat sich meine Vermutung bestätigt, dass ich mit der Endstufen + Box Kombination besser fahre ;)

    Was für eine Box würdet ihr mir empfehlen? Wie gesagt ich spiel in einer Black/Death Metal Band. Ich hab an eine 4*10er Box gedacht, die FMC 410 P (für 350€) würde sich preislich anbieten, oder was meint ihr dazu?
    Als Endstufe hab ich mir eine T-amp (THE T.AMP TA1050 MK-X) vorgestellt, mMn sehr gute Preisleistungsverhältnis, sollte diese irgendwann mal meinen Ansprüchen nicht mehr genügen, könnte ich sie austauschen. Wieviel Ohm sollte die Box haben, wenn ich diese Endstufe benutze?

    Gruß
     
  6. Elma

    Elma Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.08   #6
    ich würd auch eher ne endstufe holen, da du ja keinen zweiten preamp brauchst.

    ich hab relativ günstig eine PSE SM 700 bekommen, die hier oft empfohlen wird und als besser, lauter und druckvoller als die t.amps gilt..würd ich vll in betracht ziehen,..
    ansonsten würd ich ne 8ohm box nehmen, da du ja die endstufe brücken kannst und bei ner 4ohm-box hast du bei einem kanal auch noch gut leistung.
    bei den t.amps zu beachten: 44cm tief (das ist sautief..^^) und 17kg schwer
     
  7. FollowTheHollow

    FollowTheHollow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.08   #7
    da hat elma recht...
    aber bei thomann gibs extra racks für solche tiefe endstufen.

    ich hab die TA1050 von t.amp und kann mich mit meiner box gar nicht beklagen, weil sie auch schon viel zu laut und vorallem viel zu viel druck macht ^^...
    aber ich kenne die PSE auch nicht, also denke ich, ham die anderen da schon mehr ahnung.

    für black/death metal würd ich dir mehr membranfläche empfehlen. hat mir hans auch empfohlen. zb. ne 6x10 aus der basic serie für 399,- oder aus der performer für 470,-.
    oder vllt ne 4x12 - die hab ich, und ich spiel in ner lauten rock-metal-core band :-D.

    aber ich würd bei dem musikstil (ich kenn das genre nur zu gut) mehr membranfläche als ne 4x10 raten. eben, weil mir schon einige leutz dazu geraten haben.

    mfg
    FtH
     
  8. Elma

    Elma Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.08   #8
    das mit der membranfläche ist nicht zu vernachlässigen und durch nichts zu ersetzten...deswegen hol ich mir auch ne 6x10, da gegen 2 gitarrenhalfstacks und meinen soundvorlieben leistung allein nciht alles ist..zumindest bei dem budget..bei 1500euro 4x10er sieht das schon wieder anders aus
     
  9. alvin

    alvin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.05.08   #9
    also ich würd bei sansamp+endstufe auf jeden fall auch zu nem EQ raten.
    hab jetzt am WE meinen sansamp wieder mal vor mein top geschlossen statt vor die endstufe und das bietet doch besseren sound und flexibelere einstell möglichkeiten (grade auch weil son sansamp ja keinen mittenregler hat)
     
  10. ratking

    ratking Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 01.05.08   #10
    Erst mal zum EQ: Wenn irgendwie preislich noch drin, würde ich dir unbedingt zum Boss oder einem qualitativ vergleichbaren Gerät raten! Die Behringer Teile sind klanglich gar nicht so weit entfernte Kopien - für weniger Geld kriegst Du sogar mehr, nämlich fast Original-Sound + zusätzlich 'ne gute Portion Rauschen :D Im Ernst, habe einige der Behringer-Treter probiert, das Angbeot ist doch zu verlockend - habe aber keinen einzigen behalten, da sie in meinen Ohren den guten Sound einer hochwertigen Anlage versauen. Mag sein, dass der eine oder andere da weniger (oder andere) ANsprüche stellt - für mich waren sie gar nix.

    Zum Endstufenthema, habe auch früher den Sansamp BDDI über 'ne Endstufe in 'ne FMC 2x12/2x8-Box gespielt. War sehr zufrieden mit dem SOund. Die t.amp 1050 hatte ich mal leihweise, fand sie eigentlich recht OK. Deutlich besser als die Tapco, die ich ursprünglich mal für lau gekauft hatte ... Dann musste eine eigene Endstufe her, und hab' mich ganz klar für 'ne FAT AUdio (baugleich PSE/Amptec) entschieden. Die t.amp war schon echt OK - aber im direkten Vergleich merkt man schon, dass die FAT/Amptec/PSE grade in den Bass-Impulsspitzen einfach noch mal mehr Pfund rüberbringen. Wenn man's net anders kennt, wird's einem mit 'ner andern, halbwegs soliden Endstufe net abgehen - aber nachdem ich mal den direkten Vergleich hatte, wär' ich nicht mehr auf die t.amp zurückgegangen ;)
    Die FAT/PSE/Amptecs sind übrigens gebraucht auch durchaus mal so um die 200-350€ zu kriegen, je nach Modell ...
     
  11. Deathcon42

    Deathcon42 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.08   #11
    6*10 is das nicht ein wenig überdimensioniert? Mir is schon klar, dass es immer größere und bessere Boxen geben wird, aber fürn Proberaum sollte doch eine vernünftige 4*10 Box reichen oder? Ist es eigentlich möglich die 1*15 Box von meiner Combo (Fender Rumble, ich glaub 100Watt) an das Stack anzuschließen?
     
  12. ets-otto-2

    ets-otto-2 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.08   #12
    Nicht unbedingt. Ich würde mir aber auch keine zulegen. Alleine schon wegem Transport

    Es gibt genügend Leute die sogar mit ner 2x10er Combo auskommen. 4x10 dürfte mMn in mind. 95% aller Fälle ausreichend sein

    Jap natürlich. Musst halt nur schauen, dass es von den Impedanzen passt. Und meistens haben solche Combos nur ganz kurze Lautsprecherkabel dran. Aber ansonsten ist das kein Problem
     
  13. Pockrop

    Pockrop Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.08   #13
    Servus zusammen!

    Ich spiele auch einen Sansamp und habe ihn sowohl schon über eine PA-Endstufe (Peavey CS 800 X) als auch über Basstops (Peavey Ma 700, Ampeg, Markbass Little Mark 250) gespielt und kann dazu nur sagen, dass der Sound über die Basstopteile um Welten besser war! Und zwar vor allem bei der Basswiedergabe aber auch in puncto Dynamik. Deswegen spiele ich heute auch über den Little Mark 250. Seine gut abgestimmter EQ hilft mir auch den imo "leicht sterilen Grundsound" des Sansamp zu "erwärmen". Ich habe damit meinen optimalen Amp gefunden, der mit 2,6kg auch durchaus mit den schon genannten digitalen Endstufen mithalten kann!

    Ich würde mir also überlegen ob du mit dem Sansamp deinen Sound schon definitiv gefunden hast und ihn nur noch verstärken willst - dann würde ich zu einer impulsfesten hochwertigen Endstufe raten (,die dann den Sound des Sansamp voll rüberbringen kann)

    ...oder ob du lieber flexibel bleiben willlst und den Sansamp über ein Basstopteil spielst, das einen eigenen Sound und ein großes Mehr an Soundmöglichkeiten mit sich bringt.

    Das ist meiner Meinung nach die entscheidende Frage!
    Gruß Karl
     
  14. FollowTheHollow

    FollowTheHollow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.05.08   #14
    kommt drauf an, welche box du dir holst. klar, sie sind meistens größer wie ne 4x10. treppen hoch oder runter muss man auch mit 2 mann machen.
    aber ich lade meine 4x12 (gleiche größe wie ne 6x10 von fmc/HoS) allein ausm auto und dank schubkarren-prinzip ist es auch allein kein hinderniss. das ding wiegt auch nur 39kg, so viel wie meine 4x10 HB und das packt ich noch allein. die box is halt einfach n bissl sperrig, aber joa...


    ich kenne keine guten 4x10 boxen, noch keine getestet :o. aber ich kann mir doch sehr gut vorstellen, dass manchmal auch EINE GUTE 4x10 reicht. und für den proberaum locker. nur GUT ist eben auch teuer. weiß halt grad nicht, was du höchtens für ne box ausgeben kannst/willst.
    ich musste den kompromiss (wg. geldmangel) machen: guter,druckvoller sound, aber geht halt n bissl aufs gewicht bzw. auf die größe. das muss man doch halt mit sich selbst ausmachen.
    wenn du die box NUR für den praum brauchst, reicht bestimmt auch ne 4x10 (evtl. hochgestellt). mir persl. is halt auch einfach der druck wichtig, und da macht man halt mit ner 6x10 oder 4x12 öfters mal mehr druck. DAS IST KEINE VERALLGEMEINERUNG! ist mir schon klar, das boxen von 1500€ wahrscheinlich noch besser sind. es kommt halt nicht auf die anzahl von speaker an, sondern auf die qualität der speaker!

    mfg
    FtH
     
  15. JoNi22

    JoNi22 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.08   #15
    wem eine 4x10 für den proberaum nicht reicht, der hat bald hörschäden :eek: :D

    viel macht bei der "hörbarkeit" des basses die eq einstellung aus, da lohnt sich rumprobieren :great:

    evtl auch mal mit den gitarristen reden, stichwort tiefe bässe raus^^
     
  16. FollowTheHollow

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    Erstellt: 03.05.08   #16
    ja, wenns dir nur um den reinen sound des basses geht, geb ich dir/euch ja völlig recht.
    aber imho gehört zum bass auch n gewisser druck, der halt durch viel membranfläche besonders deutlich ist.

    mfg
    FtH
     
  17. Elma

    Elma Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.08   #17
    ich hab 2 gitarristen mit jeweils ner 4x12er und beide spielen einen relativ mittigen sound, bässe sind nicht viele drin. ich hab mir trotzdem ne 6x10er geholt weil sie 1. nicht die beine anstrahlt 2.mehr druck macht(als preislich vergleichbare4x10er) 4. nicht schwerer und nicht viel größer ist als ne 4x10er 5. und der entscheidende punkt bei mir: warum soll ich mir was "kleines" holen nur wegen der größe wenn die gitarristen jeweils ne 4x12er rumstehen haben die um einiges unhandlicher ist...
     
  18. JoNi22

    JoNi22 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.08   #18
    ich wollte nur mal den Gesundheitsaspekt beim Proben kurz einbringen :)

    Finds ja selbst auch geil wenns richtig drückt (vor allem bei Auftritten^^) :D
     
  19. gorgi

    gorgi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.08   #19
    Und drittens?
     
  20. FollowTheHollow

    FollowTheHollow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.05.08   #20

    wir sind basser bzw. bassisten (meine freundin hat sich letztens beschwert, es würde doch "bassist(en)" heißen und nicht "basser")
    wir brauchen kein "drittens" ;-) :D

    3. Elma hat völlig recht!:rolleyes:

    ach gesundheit hin oder her ;-)
    nein, du hast ja recht, aber ich kann auch mit meiner 4x12 leise spieln, und es drückt trotzdem noch :-)

    mfg
    FtH
     
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