Schlagzeug zu verkaufen, passt der Preis?

von H. Q., 21.10.20.

  1. H. Q.

    H. Q. Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.20   #1
  2. Ralphgue

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    Erstellt: 21.10.20   #2
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  3. H. Q.

    H. Q. Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.20   #3
    Danke für die schnelle Antwort, habs weiter gegeben
     
  4. ThaInsane88

    ThaInsane88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.10.20   #4
    Ne Bassdrum mit 6 Böckchen?... Ufff

    Es gab vor Jahren schon Sets, die billiger aber nicht schlechter waren...
    https://www.musicstore.de/de_DE/EUR...t-Black-Black-HW/art-DRU0020017-000V000160296

    Das gibts beim Musicstore. Identiche Qualität behaupte ich ungesehen mal...

    Ich würd das Teil gebraucht höchstens für 50 Euro kaufen um Möbel draus zu machen... Sorry für diese harschen Worte aber da muss man echt jemanden finden, der es haben will.
     
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  5. Ralphgue

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    Erstellt: 21.10.20   #5
    Möbelbauer...?
    Okay, jeder hat mal klitzeklein angefangen und Schrott gekauft, ich rate dazu, um es loszubekommen (vermutlich soll der Erlös ja in ein E.Drum fliessen), es mit 100€ anzusetzen, da gibt es ev. eine Chance, einen Unwissenden zu finden....

    Und rate Ihr, den gleichen Fehler mit dem E-Drum nicht noch mal zu machen...
     
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  6. Haensi

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    Erstellt: 21.10.20   #6
    Nicht alles, was wie ein Schlagzeug aussieht, ist auch eins. :D

    Sorry, wenn das jetzt brutal klingt, aber dieses Ding hat mit einem Musikinstrument nicht viel am Hut.

    Das wird auch kaum jemand gebraucht kaufen.

    Hätte es besser (Kessel-) Hardware, könnte man es mit Meshheads und Triggern zu einem E-Drum umfunktionieren. Bei diesem Teil ist es aber vergebens, das ist so grottig gemacht, dass man da keine Freude haben wird.


    Dann lieber auf ein paar (nicht dringend nötige) Soundeffekte verzichten und ein gebrauchtes Modell von z. B. Roland, Yamaha oder meinetwegen auch Alesis kaufen.
     
  7. der dührssen

    der dührssen Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.10.20   #7
    Also selbst für 100€ könnte man es guten Gewissens eigentlich niemandem andrehen, der das ernsthaft als Instrument nutzen will - es sei denn, der Interessent ist sich der Qualität dieses Sets bewusst.
    Nicht böse gemeint, aber das ist echt nix dolles und für gewöhnlich bekommt man sowas entweder gar nicht weg, oder für nen Fuffie an einen Upcycler, der dann Möbel draus baut.
     
  8. ThaInsane88

    ThaInsane88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.10.20   #8
    Leider werden solche Teile häufig aus unwissenheit gekauft. Mir tut es dann immer sehr leid, wenn ich sagen muss, dass die Teile nicht mal ihren günstigen Preis wert sind..

    Wenn ich mir nur den Hocker ansehe, der neu dabei verkauft wird.. ich bekomme Rückenschmerzen nur vom hinsehen.
    Vor allem wenn man bedenkt, dass man für unwesentlich mehr wesentlich besser starten kann.

    Selbst wenn es unbedingt Neuware sein muss und dennoch nicht viel Budget da ist..
    Der Einstieg mit guten Drums ist so günstig wie nie zuvor. Dennoch werden solche Discountersets immer noch verkauft. Ich will mir nicht vorstellen, wie schwergängig die Böckchen sind und wie schlecht die Kesselgratung... Solche Kessel vernünftig zu stimmen ist nahezu unmöglich..
     
  9. Haensi

    Haensi Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.10.20   #9
    Allerdings!

    Zu meinen Anfangszeiten (Anfang der 80er) waren gute Drumsets wirklich sau teuer. Unter 2000 D-Mark bekam man neu fast nur Schrott. Und 2000 DM waren damals viel Geld. Nur mal so im Vergleich: die Kleinwagen "Ente" 2CV oder den Renault R4 bekam man neu gelegentlich unter 8000 DM.

    So viel kostete etwa ein Profi-Set mit Becken. Für einen Arbeiter-Sohn kaum zu bezahlen. Mein erstes Set war ein billiges Press-Span Teil mit gruseligen Messingbecken. Furchtbar! Was anderes war finanziell nicht drin.

    An Elektronik-Drums war gar nicht zu denken. Die klangen damals noch sehr "elektronisch" und die Preise waren jenseits von gut und böse.

    Heute sieht es da echt besser aus:
    Für ca. 1500 € - was auch für einen Azubi oder Studenten zu stemmen ist - bekommt man sowohl ein mehr als brauchbares Akustik-, wie auch Elektronik-Drumset. Die Verarbeitungsqualität ist wirklich erstaunlich.

    Ganz billig funktioniert aber leider nicht. Irgendwann leidet die Qualität. Sowohl im Akustik, wie auch im E-Drum Bereich bekommt man für unter 400 € Neupreis eigentlich nur Sondermüll. Bis 1000 wird es erträglich, ab 1500 € bekommt man Instrumente, mit denen man auch länger Freude hat.
     
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  10. nils1

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    Erstellt: 29.10.20   #10
    Da kann ich mich auch noch dran erinnern. Ich stand damals bei No.1 in Hamburg vor einem Sonor Signature mit ungezählten Toms für 11000 DM! Absolut unerreichbar. Ich übte zu der Zeit auf dem Schulschlagzeug, ein Tama Swingstar.

    Mein erstes eigenes Set war ein Pearl President plus 2 Luxor-Trommeln. Ich hab alle Böckchen abgebaut und erst mal DC-Fix in Chromoptik draufgeklebt. Zu Weihnachten 1985 durfte ich mir ein neues Crash aussuchen, ein 16" Paste 505 bei Musikhaus Magunia in Stade für 225 DM. Das Becken habe ich immer noch.
    Mein erstes neues Set war dann ca. 1986/87 ein Pearl BLX Project Set, das durch den Rabatt als Ausstellungsstück dann "nur" 2300 DM kostete,, sonst wären es 4000 DM gewesen (Ohne Becken und ohne Hocker). Die Trommeln habe ich allerdings heute noch. Auf lange Sicht lohnt es sich, gute Qualität zu kaufen.
     
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