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gregor1
Registrierter Benutzer
- 05.01.25
- 26.10.07
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Hallo,
ich bin schon recht fortgeschritten im Klavierspiel (also so Stand: Mozart - Fantasia in d minor, K.397, Das wohltemperierte Klavier u.Ä.), ich kann fortgeschritttene Stücke bis Stufe 8 (wenn man mal Stufe 10 als höchste ansieht) ganz ok spielen.
Nun ist mein Notenlesen aber nimmer noch sehr langsam. D.h. wenn ich z.B. aktuell "Jingle Bells" übe (habe ich noch nie vorher gespielt), brauche ich ca. 7 Stunden um das Stück wirklich gut zu spielen. Mein Traum wäre, so ein einfaches Stück gleich vom Blatt abspielen zu können auch wenn ich es vorher noch nie gesehen habe. Ich schätze mal Menschen mit abgeschlossenen Klavierstudium können das?!
Gibt es ein Lernprogrammbuch/heft oder ähnliches?
ich bin schon recht fortgeschritten im Klavierspiel (also so Stand: Mozart - Fantasia in d minor, K.397, Das wohltemperierte Klavier u.Ä.), ich kann fortgeschritttene Stücke bis Stufe 8 (wenn man mal Stufe 10 als höchste ansieht) ganz ok spielen.
Nun ist mein Notenlesen aber nimmer noch sehr langsam. D.h. wenn ich z.B. aktuell "Jingle Bells" übe (habe ich noch nie vorher gespielt), brauche ich ca. 7 Stunden um das Stück wirklich gut zu spielen. Mein Traum wäre, so ein einfaches Stück gleich vom Blatt abspielen zu können auch wenn ich es vorher noch nie gesehen habe. Ich schätze mal Menschen mit abgeschlossenen Klavierstudium können das?!
Gibt es ein Lernprogrammbuch/heft oder ähnliches?


Es macht ja eben auch Spaß. Die wichtigste Eigeninitiative ist aber das Üben. Es gibt gute Klavierschulen, mit denen man auch als Autodidakt systematisch üben kann. Das Schlimmste, was man tun kann, ist auf YouTube herumzuhüpfen von einem Video zum anderen und zu denken, dabei lernt man was. Ja, ich habe auch aus YouTube-Videos etwas gelernt und bin froh, dass es das gibt, aber wenn man beispielsweise nur Tutorials anschaut, in denen einem gezeigt wird, welchen Finger man wohin legen soll, dann lernt man eben nur das. Man lernt nicht, wie die Dinge zusammenhängen. Weil das Wort Musiktheorie oder Harmonielehre so abschreckend ist. Denn viele stellen sich darunter etwas viel zu Kompliziertes vor. Unter anderem auch, weil einem im Internet so ein Gefühl vermittelt wird von Leuten, die das alles schon sehr gut können.
Nichts Besonderes an Ausbildung, aber eben mittlerweile eine ganz gute Übersicht über die Grundlagen der Harmonielehre. Aber ich meine "Grundlagen", nicht mehr. Denn mehr ist es nicht. Das reicht aber für uns arme Amateure erst einmal völlig aus.
Wie gesagt: "Alfred Chords and Scales" durchgearbeitet. Das ist die Basis, auf der man dann aufbauen kann. Man muss sich nicht gleich in ein Musikstudium vertiefen, aber wenn man diese Grundlagen weglässt, macht man es sich unnötig schwer.