Sehr Tiefe Stimme für Gothic Rock etc.

von obigrobi, 13.08.08.

  1. obigrobi

    obigrobi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #1
    hallo!

    ich wollt mal fragen, ob ohr eventuell tips hättet, wie man besonders tief singen kann.
    kann man es lernen tiefer zu singen?

    was mir so als gesangliche vorbilder einfallen wären die sänger von lacrimas profundere(alter+ neuer sänger), type o negative etc.

    ich hab noch n paar videos rausgesucht, was ich mir so vorstelle:
    Lacrimas Profundere
    http://de.youtube.com/watch?v=M6S6qFScmLA&feature=related
    Pussybats
    http://de.youtube.com/watch?v=21XTVk7vmc0
    Type O Negative
    http://de.youtube.com/watch?v=TmNwY_BzRHE

    ich freu mich auf eure beiträge:great:
     
  2. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 13.08.08   #2
    mein warscheinlich nicht dienlicher tipp: whiskey und zigaretten - lange und viel

    mal ernst beiseite:
    ich denke, ausser schweißtreibende stimmbildung ist notwendig, wenn man keine veranlagung dazu hat, sowieso schon tief zu singen
    oder halt eine kehlkopf op....

    vielleicht kennt jemand anders noch eine bessere, schmerzfreie alternative?!
     
  3. Hephaistos

    Hephaistos Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #3
    Naja das wird oft bestimmt von deinen anatomichen Gegenbenheiten würd ich sagen. Zum größten Teil wahrscheinlich.
    Ansonsten is Gesangsunterricht sicherlich hilfreich. Ich zum Beispiel hab eigentlich eine relativ tiefe Stimme obwohl ich ein hageres schmales Kerlchen bin...und darum hab ich keinen Druck in meiner bequemen tiefen Lage...aber durch Stimmbildung lässt sich da viel rausholen...gilt für die Höhe genauso...gewisse Sachen sind möglich durch Training...manche nicht.

    Also ich hab bisher meinen Stimmbereich nach oben um ne Quinte erweitert...das is ziemlich viel würd ich sagen für den Anfang...also reine Brustimme jetzt...dürfte also nach unten auch möglich sein durch gezieltes Training. Aber ich würde mich nicht ohne Lehrer darantrauen...da macht mehr gerne mehr kaputt durch zu viel Druck und Anstregung "möglichst tief, druckvoll und voll zu klingen"....
     
  4. moniaqua

    moniaqua Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 13.08.08   #4
    Ui, ist ja mal was neues, dass jemand nach besonderst tiefer Stimme fragt :great:
    Ich fuercht nur, so ein richtiger Basso profundo ist eher so selten wie ein Hochsopran (so tief kommen mir allerdings die Samples nicht vor, soweit ichz reingehoert hab). Man(n) kann den Stimmumfang etwas ausbauen, ich schaetz aber, in die Hoehen leichter als in die Tiefen. A bisserl was geht auf beiden Seiten aber. Stimmbildung kann dabei helfen.
    sonnengott (darf ich re schreiben? [​IMG]) hatteste bei
    schon den Part mit dem Whiskey probiert? ;) Du wolltest wohl "schweisstreibende Stimmbildung ist notwendig" (ohne ausser) schreiben? :)
    Hephaistos, bei mir geht am unteren Ende des Stimmumfang mit Druck gar nix, da kommt einfach nix dann. Von daher seh ich die Gefahr da geringer also oben, da druecke ich eher auf die Stimme.

    smiley von www.smilieportal.de
     
  5. .s

    .s .hfu Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 13.08.08   #5
    nein, einfach nur sonnengott reicht :cool:

    zum whiskey - ich singe nicht aber ich trainiere fleissig mit der flasche :D
    und ja, deutsch ist verdammt schwer :D, ohne ausser
     
  6. Bell

    Bell HCA Gesang HCA

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    Erstellt: 13.08.08   #6
    Hallo !
    Nach unten ist die anatomische Grenze leider schnell errreicht, wirklich ausbauen lässt sich die Tiefe nicht. Was man machen kann, ist, den ohnehin schon vorhandenen tiefen Tönen etwas mehr Volumen zu verleihen. Mehr ist in der Regel nicht drin. Für die Höhe gelten andere Maßstäbe... eine Quinte Stimmumfang nach oben ist mit halbwegs gescheitem Unterricht mindestens drin - nach unten sind´s meist höchstens ein, zwei Halbtöne, gerade bei Männern, weil die ja schon von Haus aus bruststimmiger (vollstimmiger) singen.
    Wenn Du also von der Stimmlage her kein Bariton bist, wird´s schwierig.
    Ich spreche von wirklich singbaren, also bühnentauglichen Tönen, nicht von mit Ach und Krach herausgedrücktem Gebrummel ;)
    schöne Grüße
    Bell
     
  7. moniaqua

    moniaqua Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 13.08.08   #7
    Zu schade, ich dacht, ich koennt mir Tipparbeit sparen ;)
     
  8. Basselch

    Basselch MOD Recording HCA Mikros Moderator HCA

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    Erstellt: 13.08.08   #8
    Hallo, obigrobi,

    habe mir eben mal den ersten link aus Deinem post zu Gemüte geführt - so richtig druckvoll ist der Sänger m. E. in der Tiefe auch nicht, ich denke, er bewegt sich ganz hart an der unteren Grenze. Die Stimme scheint auch an einigen Stellen gedoppelt zu sein. Hilfreich wäre wohl auf jeden Fall die Ausnutzung des Nahbesprechungseffektes beim Mikrofon. Live könnte das schwierig werden, denn wenn die Band nicht wirklich diszipliniert spielt, wirst Du mit den tiefen Tönen baden gehen. Im Aufnahmebereich wird man sicherlich mit entsprechenden Plugins den "tiefen" Sound noch verstärken können, vielleicht geht auch live noch was durch Nutzung von Effektgeräten à la Vocalist, aber ansonsten bin ich mit Bell und moniaqua der gleichen Meinung, daß sich in der Tiefe nicht mehr unendlich viel herausholen läßt, wenn man nicht sowieso schon weit 'runterkommt.

    Viele Grüße
    Klaus
     
  9. obigrobi

    obigrobi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.08.08   #9
    ok danke schonmal allen für die posts! (ich werd sie gleich bewerten)
    das mit dem alkohol lass ich lieber *hehe* (bin da kein großer freund von)
    also kann ich mir den unterricht ja was das tiefer werden angeht fast ersparen.

    was ich interessand finde ist, dass der sänger vond en 69 eyes eigendlich auf den aufnahmen auch relativ tief klingt, live aber nicht tief singen kann.
    ich hab gelesen, dass das im studio nachbearbeitet wird, dass es so klingt.
    aber wie?
    wenn man seine stimmaufnahme tiefer pitcht klingt das imemr total künstlich.
    kann jemand von euch licht ins dunkel bringen?:D
     
  10. lowkey

    lowkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.08   #10
    Du könntest den normalen Gesangspart mit einer tiefer gepitchten Spur doppeln und deren Anteil entsprechend leiser mischen, damit er nicht so auffällt. Dafür gibt's es auch spezielle Doppler-Plugins oder Effekte zur Re-Modellage der Anatomie deines Stimmaparates (Antares AVOX). Dann widerum spielt - wie Basselch bereits sagte - der Nahbesprechungseffekt keine unwichtige Rolle für die Wahrnehmung eines volleren Stimmklangs.

    Beim Pitchshifting und Effekten kommt's natürlich immer auf das Maß an. Zuviel des guten klingt meist künstlich, ein paar Halbtöne oder ein geringer Effektanteil dürften aber machbar sein.

    Generell würde ich davon allerdings abraten, denn was live nicht reproduzierbar ist, ist für mich persönlich wertlos. Und wieso krampfhaft tief singen? Man kann eine düstere Stimmung durchaus auch mit höheren Stimmen erzeugen. :)
     
  11. moniaqua

    moniaqua Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.08.08   #11
    Stuemmt.

    Was das voll angeht, so sehr voll kam mir das erste Sample gar ned vor. Der hat imho ganz schoen unten an der Grenze seines Stimmbereichs gekratzt. Da waer ein halbes oder ein Toenchen hoeher schaetz ich besser gewesen.
     
  12. obigrobi

    obigrobi Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.08.08   #12
    werd ich mir besorgen - danke!:great:
     
  13. Sarogoth

    Sarogoth Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.08   #13
    Hey Leutz,
    ich bin schon der Meinung das man eine richtig tiefe Gesangsstimme durch jahrelanges Training erreichen kann bestes beispiel ist VILLE VALO von Him!

    Ich selbst übe auch schon seit Jahren diese extrem tiefen natürlichen Töne und man wird besser aber leider nur langsam dagegen ist Growling fast schon ein Kinderspiel.

    Um mal einen vergleich des Fortschritts der Jahre hören zu können sollte man sich mal diese Videos anschauen!

    2000 Gone with the sin:
    http://www.youtube.com/watch?v=Ghyr8jC112A

    2008 Kiss of Dawn gutes Beispiel und Sleepwalking past hope (4:58 min Hammer)!
    http://www.youtube.com/watch?v=WiixKY6rhdo&feature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=enTNruo_aio&feature=related

    :rock:Sarogoth :rock:
     
  14. Jarie

    Jarie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.08.08   #14
    Gutes Beispiel?
    Ich lach mich platt.

    Hast du den einmal live gesehen? Der raucht sogar Kette auf seinem eigenen Konzert! Eine Strophe singen, einmal ziehen und weiter!
    Dem seine Stimme klingt nur wegen seinem Alk und den Kippen so tief... wie oben als eine Möglichkeit (eine Schlechte) bereits erwähnt.
    Lass mal den armen Ville lieber nicht dein Vorbild sein ,).

    So... ansonsten schließ ich mich den anderen an!
     
  15. Sarogoth

    Sarogoth Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.08   #15
    @Jarie,
    hm zu einer menge Alkohol und Zigarreten liebliche Lyriks schreiben und Mädchenherzen zum schmelzen birngen.

    Ich bin da skeptisch warum sollte sich die Stimme so positiv verändern durch so negative dinge?

    Ich habe auch mal ne Zeitlang geraucht und dabei gesungen nur so als Test, nen Unterschied meiner Leistung konnt ich dabei aber nicht merken!

    Bedeutet sehr ziefe stimme gleich Alkoholiker oder Tabakvernichter? :confused:

    :rock:Sarogoth :rock:
     
  16. SingSangSung

    SingSangSung Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.08   #16
    Hallo,

    alles, was zu einer Schwellung der Stimmlippen führt, macht die Stimme (zunächst temporär) tiefer, weil die Stimmlippen dann eine größere Masse haben.

    Man kann dann zwar tiefer singen, dennoch wird diese Veränderung von den meisten nicht als positiv empfunden. Erstens wollen viele Sänger ja eher möglichst hoch als möglichst tief singen, was durch geschwollene Stimmlippen erschwert wird, und zweitens bringt so eine Schwellung auch die ganze Koordination des Stimmapparates durcheinander.

    Wenn jemand von Natur aus eine eher hohe Stimme hat, die dann plötzlich viel tiefer und dunkler klingt, dann könnte das an Zigaretten und Alkohol liegen. Es gibt aber natürlich auch von Natur aus tiefe, dunkle Stimmen, die solche Hilfsmittel dann nicht benötigen.

    Man kann aber auch mit Übung eine Menge erreichen:

    a) Wenn man durch Verkrampfungen einen Teil seines Tonumfangs nach unten nicht nutzen konnte, dann kann der Wegfall dieser Verkrampfungen ganz plötzlich zu einigen Extratönen unten führen
    b) Man kann die Töne, die man hat, kräftiger machen
    c) Man kann lernen, im Strohbass zu singen. Wenn man es gut macht, sind die ersten dieser Töne durchaus verwendbar.

    Viele Grüße,

    SingSangSung

    (der heute morgen tief singen kann...)
     
  17. moniaqua

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    Erstellt: 31.08.08   #17
    Was hast'n schon wieder gelumpt? ;):D

    Sarogoth, alles ist relativ :) Ich kann mir grad die Sounds ned anhoeren; Ville Valo ist doch der, der Summerwine gecovert hat, oder? Die Stimme klingt soweit ganz gut. Ich wuerd das aber nicht mit Zigaretten und/oder Alk erreichen wollen, der Preis ist mir zu hoch.
     
  18. Sarogoth

    Sarogoth Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.08.08   #18
    @SingSangSung,
    okay das war für mich schonmal ne gute Aufklärung! :cool:

    Aber eine frage brennt mir noch in der Seele, Ville Valo müsste-hat ja theoretisch druch das ständige rauchen dick angeschwollene Stimmenlippen, warum kann er dann weiterhin problemlos hoch singen, kraftvoll schreien und alles mit den natürlichen tiefen verbinden?

    Durch diese jahrelange Übung sicherlich, es gibt ja einige Sänger die Jahrelang gesoffen und geraucht haben oder es immer noch tun, trotzdem legen sie ne gute Kraftvolle Gesangsperformance hin!

    @moniaqua,
    Alles ist relative das stimmt wohl den einen macht es mehr aus den anderen weniger wenn er dies und das macht!

    Genau Ville hat Summerwine gecovert und mit Natalia Avelon zusammen vertont!

    Ja für ne Tiefe stimme Schornstein sein erreicht man wohl besser anders!

    :rock:Sarogoth :rock:
     
  19. Basselch

    Basselch MOD Recording HCA Mikros Moderator HCA

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    Erstellt: 31.08.08   #19
    Hallo, Sarogoth,

    Ville Valo hat vermutlich einen recht robusten Stimmapparat, so daß er das über eine begrenzte Zeit auch ohne Schädigung aushält. Wobei ich bei beiden von Dir angegebenen links ganz deutlich den Verdacht habe, daß da nicht nur Nahbesprechungseffekt bei der Aufnahme (vor allem beim zweiten Stück), sondern eben auch Aufnahmetechnik im Spiel ist. Beim ersten Track hört es sich für mich einwandfrei nach entweder gedoppelt und hinterher pegelmäßig hochgezogen oder nach z. b. einem Digitech Vocalist an... also auch er kocht nur mit Wasser. Wenngleich: Die Wirkung ist natürlich schön düster.
    Vielleicht mal zum Vergleich hier ein paar "unbehandelte" Tiefen aus der Klassik: Kurt Moll in Mozarts "Zauberflöte", und zwar mit "O Isis und Osiris" und "In diesen heil'gen Hallen". Ist doch auch was Nettes, oder ;) ? Und noch einen hinterher: In russischen Männerchören geht es oft wirklich abgrundtief nach unten: Hier zum Beispiel... ich habe vor nicht allzu langer Zeit mal einen rumänischen Chor aufgenommen, und die hatten auch so ein paar "Subwoofer" dabei. Da möchte man glatt (bin selbst tiefer Baß) die Stimmbänder an den berühmten Nagel hängen... ;)

    Viele Grüße
    Klaus
     
  20. Sarogoth

    Sarogoth Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.09.08   #20
    @Basselch,
    deine beispiele sind gut, die Doppelaufnahme kenn ich und ist auch bei manchen Metal-Bands recht beliebt wobei man diese Qualität dann live stimmlich nimmer performen kann!

    Mit einem Digital Vocalist habe ich bisher keine Erfahrung lohnt sich aber als Unterstützung wie man hört:
    Digital Vocalist 4
    (ab 25 Sekunden schaltet er ihn ein)

    :rock:Sarogoth :rock:
     
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