Sind fette Amps nicht eigentlich totaler Quatsch ?

  • Ersteller Karottenmensch
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Hat hier irgendwer davon gesprochen, er würde Kompromisse im Klang eingehen ?
 
Hmm, da haste aber nicht lange geguckt woa ?
Erstmal fällt Reliabilty 6.9 ins Auge. Das ist schlecht für Harmony Central, dann les dir doch mal die Berichte zur Zuverlässigkeit durch, also hier jetzt nur Auszugsweise:



Btw dieser Typ vergibt trotzdem noch ne 9...



So reicht... die sind nur von der ersten Seite, da kommt noch mehr und schlimmeres weiter hinten. Für sowas so viel Geld zu verlangen find ich schon ordentlich daneben. Im Musikladen hab ich neulich nen VOX Heritage gesehen... Defekt zurück nach 2 Wochen.
Und dieser Amp kostet deutlich 1000+

Sorry aber das grenzt für mich an Beschiss. Um soviel Geld zu verdienen muss ich auch ordentlich arbeiten... Ich mag VOX, deshalb schmerzt es umso mehr... Die Valvetronix Dinger scheinen aber brauchbar zu sein.

Naya, ich hab da jetzt mehr Probleme für die Sicherungen gelesen... das diese rausgehauen werden... das wäre doch noch zu verschmerzen das grenzt noch an den cent Bereich die man einfach wechseln kann... größere Probleme hab ich beim anschauen nicht gesehen?
 
Also ich kann für mich behaupten, dass ich fette Amps mittlerweile totalen Quatsch finde!
Habe mich allerdings über 15 Jahre erst langsam zu dieser Meinung durchgerungen!

Habe auch mit schwerem Equipment angefangen, da es ja auch was hermachen sollte! ;)
Mehrere Heads am Anfang auf der Suche nach meinem Sound gehabt und geschleppt!
Vor ca. 10 Jahren fing dann das zurückrüsten an! Mein damals geliebtes Equipment:
Trace Elliot Speed Twin 100 Topteil -> gefliessene 22 Kilo Reingewicht -> Natürlich im Case -> nochmals 15 Kilo mehr -> Rack mit 6 HE, natürlich gefüllt -> k.A. Denke aber nochmal ca. 15 Kg -> Kiste mit Kabelsalat und Board 10 kg -> eine 4x12" Box im Case ca. 50kg!

Also alles in Allem weit über 100 kg!

Von da an wurde ich kleiner und kleiner! ANgefangen danach mit dem Trace Elliot Speed Twin Combo 2x12 mit 36 kg bis zu meinem heutigen Line6 Spider Valve 112 mit 20 kg. Und: heute habe ich die wichtigsten Effekte schon an Bord.

Bei jedem Schritt musste ich mir eingestehen: Mein Gott, geht ja immer noch leichter und der Amp setzt sich immer noch durch!
Auf der Bühne habe ich bisher auch mit dem kleinen 1x12" Amp noch keine Schwierigkeiten gehabt -> abgenommen wird er eh immer und nur für meinen Monitorsound ist der mehr als ausreichend! Und sollte das mal nicht so sein, lasse ich mir halt was auf die Ohren legen! Aber wie gesagt: Ist wirklich noch nie passiert!

Anderer Vorteil: Habe den Amp im Case, in welches auch das Floorboard, alle Kabel, meine Funkanlage und Kleinzeugs reinpasst! Alles in Allem knappe 30 Kilo -> die trage ich in der rechten Hand und meine Gitarre in der anderen und schon bin ich, egal wo, spielbereit! Das Equipment passt selbst in den Polo meiner Frau! Was will ich mehr!?!?

Und ganz ehrlich: Klar gibt es Gigs, wo schon Boxen stehen -> aber klingt nicht immer das eigene Equipment am besten?! (ACHTUNG: Nicht ernst gemeinte Provokation! ;) )

Ergo: Schau dich nach einem schönen handlichen Equipment um! Alles andere ist meiner Meinung nach eher ein Ego-Push!

Gruß,
Kai
 
Sorry, muss den Threat nochmal ausgraben und damit es nicht zur Verwechselung mit meinem letzten Post kommt -> nun dieser Doppelpost! Auch Sorry dafür!

War gestern in ner Probe bei einer Band in der ich Aushilfe spielen soll auf nem Gig. Kam rein und der andere Gitarrist hatte nen Fullstack da stehen. Naja, ich halt Vorbehaltlos an die Sache dran!
Zum Einspielen Runaway von Bon Jovi und ihr kennt das Keyboardgedudel und dann die Gitarreneinwürfe! Diese EInwürfe waren aber bei dem Fullstack keine Einwürfe sondern Wegwürfe! Ich stand noch nichtmal im Einzugbereich des Amps und wurde quasi weggeblasen. Mit nem Pfeifen im Ohr habe ich dann sofort unterbrochen und den Gitarristen gefragt, ob er noch alle Latten am Zaun hat!?! Es kam zurück: Hä?!?! Wer hat nen Baum?!?
Hielt ich erst für nen schlechten Scherz bis ich dann gesehen habe, dass jedes Bandmitglied Ohrenstöpsel drinhat und nicht diese einfachen gelben sondern richtig gute, die quasi den Klang auf nen Minimum absorbieren.
Und so kamen wir ins Gespräch: Alle meinten, dass das ja super ist, da der Amp dann schöne Endstufenzerre bringt! Ach so, war nen 120 Watt Bugera 333! Also ihr könnt euch vorstellen wie laut das war! ICh habe dann auch mal gefragt, wie die das bei Gigs machen?! Haben dann gesagt, dass sie einfach nur Probleme haben, nen Mixer zu finden, da der immer den Amp abnehmen möchte und das einfach nicht geht, weil er zu laut ist! Dachte mir dabei: Ja ne, is mir wohl klar!
Ach ja, habe dann auch mal gefragt, warum er seinem GT10 nichtmal die Chance lässt, dass es seine Arbeit vollführen kann, da sagte er dann, das brauch ich nur für Lautstärke und Boost:D!!
Oh mann, was für eine Erfahrung!
Bin dann mal pädagogisch drangegangen und habe gefragt, ob er auch noch nen Combo besitzt. Sagt der ja, nen Edition Blue von H&K. Haben dann den Deal gemacht, dass er das Dingen fix holt, ich in der Zwischenzeit mal das GT10 ein wenig einrichte.

Gesagt getan!

Haben dann ein wenig zusammen am Sound gebastelt und siehe da, er gefiel ihm! Die Band war auch glücklich, da sie ZUM ERSTEN MAL (!!!!) ohne Ohrenstöpsel geprobt haben und sie fanden, das der Gesamtsound wesentlich differenzierter gewesen wäre, sie aber nicht wüssten, ob das auf ner Bühne auch gut klingt!

Haben dann fix alles mit nem Recorder verbunden (also erst natürlich mikrofoniert). Die wahren von dieser nicht wirklich professionellen Aufnahmen so angetan, dass sie die als Demo verwenden möchten! UNd vor allem konnte ich sie davon überzeugen, dass ein Mixer dann einen besseren Gesamtsound herauskitzeln kann, da der ja dann auch einfacher zusammenmischen kann?!

Haben uns darauf verständigt, dass wir den gemeinsamen Gig so angehen werden und schauen dann, wie es läuft!

Tut mir leid, dass ich nun soviel geschrieben habe, aber mein Psychodoc ist in den Ferien und meine Frau will solche Storys nicht hören! ;)

Viele Grüße,
Kai
 
Und so kamen wir ins Gespräch: Alle meinten, dass das ja super ist, da der Amp dann schöne Endstufenzerre bringt! Ach so, war nen 120 Watt Bugera 333! Also ihr könnt euch vorstellen wie laut das war!
Wie wäre es denn, wenn man so Idioten direkt sagt, dass so ein Amp nicht für Endstufenzerre
gebaut wurde und die da auch wohl kaum reinkommen.. Man.. wie dumm kann man nur sein.
 
Wie wäre es denn, wenn man so Idioten direkt sagt, dass so ein Amp nicht für Endstufenzerre
gebaut wurde und die da auch wohl kaum reinkommen.. Man.. wie dumm kann man nur sein.

Du weisst doch: Gain regiert die Welt. Fehlt eigentlich nur noch, dass sie noch ein Metalzone vor den Amp gehängt hätten. Ausserdem bezweifle ich, dass die Burschen Endstuffenzerre erkennen würden, wenn sie sie zu Gehör bekämen bzw. überhaupt wissen was das ist.
 
Fette Amps quatsch? 4x12 Quatsch? Combo quatsch?

Bei diesem Thema sind alle pauschalen Aussagen quatsch.

Eine 4x12 klingt anders als eine 1x12. Nicht besser, nicht schlechter, sondern anders.

Sicherlich hat eine 4x12 genügend Nachteile : Die Dinger richten ihren Sound in eine Schneise. Dort ist es dann unerträglich laut, und woanders ist die Gitarre kaum wahrzunehmen. Dazu die blöde Schlepperei, der Platz im Auto etc.

Eine offene 2x12 oder 1x12 ist da viel besser. Klingt aber auch anders.

Wer den Sound einer geschlossenen 4x12 haben möchte, kommt daran eben nicht vorbei. Einen guten Sound, ausreichende Lautstärke und Druck bekommt man aber auch problemlos aus einer 1x12...

Und die Lautstärke beeinflusst die Boxenwahl nur begrenzt.

Wie dick die Endstufe des verwendeten Amps sein sollte, bestimmt sich auch nach Soundvorlieben und Musikstil. Wenn runtergestimmte Gitarren noch präzise, hart und durchsetzungsfähig klingen sollen, will man keine Endstufe die in die Knie geht.


Ach, und zum Thema Schlepperei... Meine Hughes&Kettner CC412 trage ich zur Not alleine, die ist wirklich angenehm "leicht"... meine 1960er Vintage eigentlich nicht :)

Auf lange Sicht überlege ich dennoch beide zu verkaufen, weil meine 2x12 ebenso hervorragend klingt und eben ein absolutes Leichtgewicht ist.

Aber dennoch ist das Spielgefühl über ein oder zwei 412 schon was nettes
 
... War gestern in ner Probe bei einer Band in der ich Aushilfe spielen soll auf nem Gig. ...

hallo kai!

ich hab genau so ´ne geschichte erlebt :)

ich dachte ich sei ja schon einiges gewöhnt - aber die jungs waren auch ABARTIG laut.
klar, 100w laney mit 4x12" auf OHRHÖHE etc.pp.
und klar, spielten auch alle mit ohrenstöpsel.
ich war dann gar nicht pädagogisch und hab einfach gesagt, daß es quatsch ist so laut zu spielen daß man es nur mit ohrenstöpseln ertragen kann - und daß man das natürlich auch keinem publikum zumuten kann - und mir schon gar nicht ;)
ich hab die jungs dann in unseren proberaum eingeladen (wo 100w-amps verboten sind), wir haben ein bißchen soundcheck gemacht - und die waren auch anschließend total begeistert daß man sich mal richtig hören kann und ohne fiepen in den ohren nach hause geht ;)

cheers - 68.
 
ich war dann gar nicht pädagogisch und hab einfach gesagt, daß es quatsch ist so laut zu spielen daß man es nur mit ohrenstöpseln ertragen kann - und daß man das natürlich auch keinem publikum zumuten kann - und mir schon gar nicht ;)

Das sehe ich genauso. Ich sehe keinen Grund mich von irgendwelchen Deppen in meinem Wohlbefinden oder gar meiner Gesundheit verletzen zu lassen, nur weil die nicht wissen das das Volume nicht "Voll um(drehen)" bedeutet :screwy:

Ich erwarte von jedem Schlagzeuger das er einigermassen kontrolliert spielen kann, und von jedem anderen Gitarristen das er bereit ist seinen Sound band- und vorallem menschendienlich einzustellen. Wenn es dann mal etwas lauter als notwendig wird, ist das auch mal OK, es macht mitunter auch Spass. Aber bitte in Grenzen, ansonsten werde ich mich mit solchen Gestalten nicht in einem Raum musizierend aufhalten.
 
Wie wäre es denn, wenn man so Idioten direkt sagt, dass so ein Amp nicht für Endstufenzerre
gebaut wurde und die da auch wohl kaum reinkommen.. Man.. wie dumm kann man nur sein.

tja :rolleyes: ich denk aber ma manche verkäufer wissen um die märchen an die einsteiger glauben und sehen darin gute verkaufschancen ;)

"endstufenzerre" is doch nix weiter als bassmatsch ^^
für metal der in den meißten fällen in etwas tiefere regionen geht also gänzlich unbrauchbar. bei der endstufenzerre eines 120Wer wird man denke nicht mehr viel davon hören wenn die speaker dann schon lange schnarren und surren bis zum abwinken :redface: bzw. sich das gehör verabschiedet...


edit: weißte wie die endsrufenzerre eines 120Wer klingt?? SO :D :D :D
 
@reaper: Ich habs wirklich versucht!! :(:nix:

Naja, zumindest konnte ich sie davon überzeugen, dass es auch anders geht! Ich meine, sie mussten sich ja drauf einlassen, da ich sonst nicht mit denen spielen würde!

Was mich echt gewundert hat, ist, dass die Jungs allesamt gute, bis sehr gute Musiker sind! Irgendwas scheint dort aber bei der Entwicklung falsch gelaufen zu sein! :screwy:

@wary: verstehe deinen Post über die verschiedenen Klänge sehr gut und kann dir da vollkommen Recht geben!
Nur muss man sich im Umkehrschluss auch fragen, ob der Klang in diesem einen Falle der ausschlaggebende Punkt ist! Das würde ja dann auch bedeuten, dass ich nur mit nem Fullstack auf 200db spielen könnte/würde, weil dann dort der Klang mein persönliches Non plus Ultra ist!? (bewusst provokant und nicht böse gemeint! ;) )

Viele Grüße,
Kai
 
@wary: verstehe deinen Post über die verschiedenen Klänge sehr gut und kann dir da vollkommen Recht geben!
Nur muss man sich im Umkehrschluss auch fragen, ob der Klang in diesem einen Falle der ausschlaggebende Punkt ist!

Es ist einer der entscheidenden Faktoren. Wie man das gewichtet, bei welchen Punkten man bereits ist welche Abstriche zu machen und Kompromisse einzugehen muss eben jeder selber entscheiden. Letztendlich hängt es eben von so vielen Faktoren ab, das es hier keine pauschale Antwort geben kann.

Der tourende Musiker oder der Top40 Mucker mit 3-4 Gigs in der Woche wird die Transportabilität seines Equiqments weitaus wichtiger sein als für denjenigen, der 4 mal im Jahr in den umliegenden Clubs und Kneipen auftrit.

Es ist halt ein Unterschied ob man fast jeden Tag eine Box transportieren muss, oder nur zu besonderen Gelegenheiten.

Die Frage ist doch, wie erreiche ich für mich das optimale Ergebnis.

Das würde ja dann auch bedeuten, dass ich nur mit nem Fullstack auf 200db spielen könnte/würde, weil dann dort der Klang mein persönliches Non plus Ultra ist!? (bewusst provokant und nicht böse gemeint! ;) )

Ein Fullstack kann auch auf gemässigten Lautstärken betrieben werden, soviel lauter sind 4 Speaker gegenüber einem Speaker dann auch nicht.

Sicherlich, wenn für dich jetzt 200db für deinen Sound notwendig wären, könntest Du überlegen das eben so zu machen. Du müsstest aber abwägen ob es für dich die Schlepperei und vor allem die öffentliche Hinrichtung durch Bandkollegen und Mischer wert wäre :)

Es kann mir auch niemand erzählen das nur und ausschliesslich eine 412 für seinen Sound funktioniert. Aber sie klingt eben anders als eine 1x12. Und ne 1x12 richtet auch, wenn sie geschlossen ist, und mancher hat kein Problem die par Kilo mehr noch zu tragen, und Platz im Auto ist sowieso genug...

jeder halt wie er mag. Ich finde Vielfalt schön, und finde es immer albern und dämlich wenn dogmatisch behauptet wird "Nur eine 412 ist richtig geil". Genauso blöd finde ich es aber wenn die Gegenseite behauptet das eine 412 der völlige Blödsinn wäre.
 
Endstufenzerre ist bei einem Channelsplit Amp Schwachsinn. Wenn ich schon nen Clean Kanal hab soll der auch 100% clean (und trotzdem laut) sein, für alles andere gibts ja den verzerrten Kanal und das Volumepoti.
 
fette boxen mit geilen tops sinn hammer... grad wenn man in ner band spielt.. .man sollte allerding auch einwenig geld dafür opfern^^
 
Schön, dass du das so empfindest, aber was hat der Faktor Geld eigentlich mit Soundqualität - oder was meinst du damit - zutun? :confused:
 
Man darf halt nicht am falschen Ende sparen.
 
Ist dir was aufgefallen? Wir reden über ein sehr individuelles Thema, dass absolut spaltet. Der eine liebt die tiefgründige Offenheit einer guten 412er, dem anderen sind die Dinger viel zu basslastig, zu verwaschen und vor allem zu schwer.
Wer hier wo spart ist egal. Jemand leistet sich für 1200 Euro einen Vox AC-30 und ist damit Jahrelang im siebten Himmel, ein anderer kann nicht ohne Bradshaw-Stack für 6000 Euro, wiederum einem anderen reicht sein PodXT. Der Beitrag vorhin war einfach nichtssagend, deshalb habe ich das angesprochen. Vor allem war da aber schon wieder so ein Ansatz drin, der den Thread zum Kippen bringen könnte, solche Einzeiler sind gefährlich. Denn die Diskussion ist zwar schon unzählige Male durchgekaut worden, aber hier blieb es bisher noch recht sachlich und friedlich. Und gesunkene Schiffe gibt es grad in diesem Forum reichlich.
 
Ja, aber man sollte halt bereit sein, ein bisschen Geld für guten Sound auszugeben und zur Not etwas mehr sparen.
 
fette boxen mit geilen tops sinn hammer... grad wenn man in ner band spielt.. .man sollte allerding auch einwenig geld dafür opfern^^

Ist klar, und zum p*ppen braucht auch jeder einen 25cm P***s, weils sonst nicht funktioniert bzw nix taugt.

Es geht auch mit Fullstacks aber zwingend NOTWENDIG ist es eben nicht, es geht auch kleiner. Da kann man immer noch genügend Geld dafür opfern (tendenziell mehr als für ein Stack, das geht auch...) und ist dann auch "hammer".

Fakt ist: Dicke Amps oder sonstige Teile sehen vielleicht imposant aus, aber ob man(n) damit umgehen kann und das Ganze dann auch so gut klingt/funktioniert, wies soll das ist die andere Frage. Und wenn man sich die Marshallwände mancher Bands ansieht, dann muss man einfach lachen...

MfG OneStone
 

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