SubbrSchwob
Registrierter Benutzer
- 16.08.25
- 07.08.12
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Mittlerweile habe ich die Web-GUI des dbMark XCA48+ V2 zum Laufen gebracht. Was ist das Geheimnis?
Sie läuft nur mit Browsern unter Windows!
Unter Linux weder mittels Firefox noch mittels Brave ansteuerbar (immer leeres Dokuemnt / 0 Bytes Antwort), und auf der Homepage des Hersteller steht, dass es unter OS X nicht geht. Brave und Edge unter Windows gehen.
Das ist nun wirklich das Dümmste, was man mit einer Web-UI machen kann: Dass sie nur auf dem gleichen OS läuft, für das man eh schon eine Software bereitstellt. Klar, ich bin Nerd, ich kann nun meinen HTTP User Agent faken unter Linux (kurzer Test: Brave sich als Firefox unter Windows ausgeben lassen – GUI läuft.). Ob es auf dem iPad möglich ist, auf dem selbst Firefox durch Apples Regeln die WebKit-Browser-Engine nutzen muss, das weiß ich nicht. Und eben einfach mal mit irgend einem Device auf den Controller zugreifen ist dann eben… Fehlanzeige.
Bei 17,5% Raumtemperatur ist der Lüfter kein Problem.
Aber ich hab jetzt erstmal keine Lust mehr.
Sie läuft nur mit Browsern unter Windows!
Unter Linux weder mittels Firefox noch mittels Brave ansteuerbar (immer leeres Dokuemnt / 0 Bytes Antwort), und auf der Homepage des Hersteller steht, dass es unter OS X nicht geht. Brave und Edge unter Windows gehen.
Das ist nun wirklich das Dümmste, was man mit einer Web-UI machen kann: Dass sie nur auf dem gleichen OS läuft, für das man eh schon eine Software bereitstellt. Klar, ich bin Nerd, ich kann nun meinen HTTP User Agent faken unter Linux (kurzer Test: Brave sich als Firefox unter Windows ausgeben lassen – GUI läuft.). Ob es auf dem iPad möglich ist, auf dem selbst Firefox durch Apples Regeln die WebKit-Browser-Engine nutzen muss, das weiß ich nicht. Und eben einfach mal mit irgend einem Device auf den Controller zugreifen ist dann eben… Fehlanzeige.
Bei 17,5% Raumtemperatur ist der Lüfter kein Problem.
Aber ich hab jetzt erstmal keine Lust mehr.
Zuletzt bearbeitet:
) mit der Oberfläche Grund genug es einzupacken.
Wenn man die Web-Oberfläche nicht nutzt, ist ansonsten dB-Mark durchaus eine ernstzunehemdne Option… aber: nimmt man nicht teureren XCA+ 48 V2 als Vergleich, dann kann man auch gleich zum t.racks FIR DSP 408 greifen, wo man für weniger Geld auch noch AES/EBU-IO (Stereo rein/raus) bekommt – den man für ein Schweinegeld wie AVIO-Adapter sogar DANTEifizieren könnte. Da die FIR-Funktion ziemlich Latenz einfügt, ist sie eher fragwürdig nützlich. In beiden Fällen hat man eine eher unbequem zu bedienende Windows-Software vor sich.
Tatsächlich läuft die 32bit-Software für die t.racks-Systeme in Wine, aber sie erwürgt sich dabei temporär, dass mein Linux allein 32 verschiedene virtuelle Seriellports bereitstellt, die sie nun alle auf den Controller abscannt, bevor sie mir den Demo-Button freitschaltet. Ein Linux-System ist jedenfalls für den entsprechenden Nerd deutlich einfacher auf Remote-Bedienbarkeit und Wartungsfreiheit einzurichten als Windows und mit Leichtgewicht-Distributionen wie Lubuntu lässt sich sowas auch kostengünstig auf alten Thin Clients machen, die sogar als WLAN-Access Points zugleich dienen könnten. (Aus der Fujitsu Futro-Serie werkeln bei uns im Haus einige, u.A. 24/7 als Mini-Server, kriegt man manchmal für unter 50€ gebraucht.)