Spieltechnik für Glissando eines Akkordes

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Gerade versuche ich mich an Noten von Frank Marocco und da wird ein Glissando eines Akkordes gefordert. Notenbeispiele habe ich untern angefügt. Mir gelingt das einfach nicht, es klappt nur ein Glissando des oberen Akkordtons, aber einen Dreiklang bekomme ich nicht hin, zumal teilweise auch schwarze Tasten einbezogen sind und sich die Fingerstellung dadurch beim Zielakkord ändert. Gibt es für so was vielleicht eine bestimmte Technik??
 
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Hallo,

keine Ahnung, ob es da eine spezielle Technik gibt...

Dein Notenbeispiel I würde ich so spielen:

Bb-F-G mit 1-4-5, beim hochrutschen hebt 4 kurz vor Erreichen des Zielakkords ab. 1 u. 5 landen auf F-D, der bislang arbeitslose Zeigefinger landet auf dem Bb.

Bei Notenbeispiel II hab ich erstmal nur das Rutschen von G u. F (1-5) versucht, dann die andern beiden Töne dazu, beim Rutschen "zusammenziehen" der Hand erhöht die Trefferquote.

Wie hoch ist eigentlich das Zieltempo? Vermutlich recht schnell (3/4-Takt): ob da zwei, drei oder vier Töne rutschen, hören da die Wenigsten. Wenn Start- u. Zielakkord tonal u. rhytmisch richtig sind u. zwischenzeitlich was vermatschtes tönt, passt das doch, oder?

Viele Grüße,
Schultze
 
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Da das Glissando eine sehr rasche Bewegung und ein "Klangeffekt" ist, würde ich auf das Treffen von "richtigen" Halbtönen verzichten. Ebenso bin ich mir ganz ehrlich nicht sicher, ob wirklich der ganze Akkord gleitend versetzt wird, oder nur z.B. zwei Noten gleichzeitg, um ein voller klingendes Glissando zu erzeugen. Das Schwierigste wird sein am Ende auf der geforderten Akkordaufstellung zu landen.
 
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  • #5
Hallo darccord,
habe den Link erst heute gesehen und finde das tutorial von PiepMatz hilfreich. Werde jetzt mal an's Üben gehen.
 
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