SPL Creon USB Audio-Interface

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Servus zusammen,

ich hatte das Vergnügen, von SPL ein Testobjekt des Creon USB Audio Interfaces zum Test zu bekommen und habe das Gerät mal ein wenig unter die Lupe genommen. In den folgenden paar Zeilen möchte ich euch einen Eindruck vom Gerät verschaffen. Viel Spaß beim Lesen. :)

Lieferumfang

Der Lieferumfang gestaltete sich bei meinem Testgerät recht mäßig, wobei ich aber nicht denke, dass das bei Retail-Geräten anders ist. Das Creon ist robust in einem dicken Karton verpackt und es liegt eine 4 seitige Din-A4 Quick-Start Anleitung bei. USB und Power Kabel fehlten bei mir, sind aber alsbald auf Anfrage nachgeliefert worden, das war nur ein Versehen, da dies schonmal zum Testen verschickt wurde. Es wurde schnell sichtbar, dass ich die weiße Variante erwischt hatte. Das Creon gibt es in weißer und schwarzer Ausführung. Ich denke, würde ich mir ein Creon kaufen, würde ich schwarz wählen, aber das ist Geschmackssache. ;)
20151119_163031.jpg

Überblick

Man muss klar sagen: das Creon kommt sehr schick daher und bietet einiges an Funktionalität. Im Endeffekt ist es "nur" ein kleiner Bruder des bereits am Markt vorhandenen SPL Crimson, aber wer mit weniger auskommt und noch übersichtlicher arbeiten will, kann sich am Creon bedienen. Der Preis bei Thomann beträgt für 439€ für das Creon in weiß oder schwarz. Das Crimson kostet 435€. ...moment Mal? Richtig gesehen. Ich denke, SPL überarbeitet da gerade die Preise. Ich weiß nicht, inwiefern das Creon bzw. die Technik, die ja dieselbe beim Crimson ist, überarbeitet und hochwertiger gestaltet wurde, aber so sind die momentanen Preise. Zum Crimson kommt meines Wissens wohl auch ein Re-Release im neuen Jahr, das dann auch dementsprechend einen höheren Preis haben wird.

Jedoch schauen wir uns das Creon mal im Detail an:
20151119_163158.jpg

Die Oberfläche ist klar gegliedert: links werden Inputs geregelt, rechts wird Output geregelt. In der Mitte findet man Optionen zum Zu- und Aussteuern von Signalen, sowie die Pegelanzeige mit jeweils 3 LEDs für Mic-In und Mic-Line Instrument. Auch eine Power und Host LED sind zu finden.


Wenn man sich die Funktionsschalter in der Mitte anschaut, entdeckt man folgendes:
  • für die Inputs jeweils einen Schalter zum Hinzuschalten (auf den Main-Out) von Eingang 1 und 2, sowie einen Mono-Schalter
  • für die DAW einen Schalter, der die Eingänge auf den Main-Out routet
  • direkte Zuschaltungsmöglichkeiten für externe Quellen von Jack oder RCA
  • sowie einen DIM Schalter, welcher den Main-Out im Pegel um 20 dB absenkt
20151119_163428 - Kopie.jpg

Auf der Input Seite sehen wir:
  • pro Eingang einen Schalter zum Hinzuschalten der Phantomspeisung, sowie einen Highpass-Filter (80Hz/6dB nach meinen Infos)
  • Input-Gains für Microphone 1 und 2 sowie Instrument-Gain
20151119_163420 - Kopie.jpg

Auf der Output Seite zu finden:
  • Regler für Headphones
  • Regler zur Gewichtung von Direct-Inputs und DAW/Sources
  • Master Regler
20151119_163436 - Kopie.jpg

An der Frontseite finden wir links einen Klinkeneingang für Instrumente und einen Klinkenausgang für Kopfhörer. Interessant wird es dann auf der Rückseite, wo wir die Möglichkeiten des Creon auf einen Schlag sehen können:

Von links nach rechts:
  • USB-Anschluss
  • Netzanschluss (das Creon kann nur über Netzteil betrieben werden)
  • Speaker R,L Out als XLR
  • RCA und Jack
  • Line-In
  • Mic-In 1 und 2
Des Weiteren ist zu sehen, dass die Beschriftung jeweils doppelt vorhanden ist. Sehr löblich.
20151119_163238 - Kopie.jpg

Verarbeitung

Kommen wir zur Verarbeitung. Diese ist weitestgehend tadellos. Das Gehäuse ist aus sehr robustem Stahlblech gefertigt, das keine Wünsche übrig lässt. Die Drehregler sind mit einer graphitartigen Oberfläche bestückt, die das Handling sehr angenehm macht und ein gutes Gefühl gibt. Eventuell kann man das auf den Fotos etwa erkennen, dass die Oberfläche z.B. vom Master-Regler etwas angerauht aussieht.
20151119_163515 - Kopie.jpg 20151119_163504 - Kopie.jpg
Bei den einzelnen Schaltern in der Mitte finde ich persönlich, dass diese nicht allzu gut verarbeitet sind. Sie wackeln etwas, sind nicht immer mittig in ihren Aussparungen positioniert und geben beim drücken ein metallisches Hallen durch das Stahlgehäuse. Trotzdem besitzen sie einen guten Druckpunkt und tun das, was sie sollen, zumal man sie eh nicht jede Minute drücken wird.

Auf der Unterseite sind 4 Gummifüße angebracht, die ebenfalls tun, was sie sollen, bei verrutschen des Gerätes allerdings unschöne schwarze Streifen hinterlassen.
20151119_163624.jpg 20151119_163628.jpg

Treiber

Bei den Treibern gibt es nichts spektakuläres zu schreiben, außer, dass alles ohne Probleme funktioniert. Man installiert die Treiber der SPL Website und alles ist in Ordnung. Lediglich das Control Panel, das bislang aus meiner Sicht nur über die Funktion der DAW erreichbar ist (habe noch nirgends eine Verknüpfung oder sonstiges gefunden), sieht etwas misstrauisch aus. Ich denke, ein Bild sagt mehr, als 1000 Worte:
asio-treiber.PNG
Allerdings funktioniert auch hier alles, wie es soll. Weiterführende Software wie ein Mix-Control oder sonstiges gibt es nicht.

Im Einsatz

Tja, was soll ich sagen? Das Creon funktioniert und klingt einfach wahnsinnig gut. Aufnahmen sind mit bis zu 24 Bit/192 kHz erfolgen. Die Regler sind unglaublich gut zu bedienen und haben eine tolle Haptik, vor Allem der große Master-Regler gefällt mir sehr.

Getestet habe ich mit Samplitude Pro X, wobei hier alles unspektakulär gut ablief. Die Zu- und Abregelung von direktem Inputsignal über Creon-Oberfläche finde ich sehr hilfreich und erspart mühselige Software-Einstellungen. Die Pre-Amps arbeiten wundervoll klar und im Gegensatz zu meinem M-Audio Fast Track C400 fast schon etwas anwärmend. Ich erspare euch aber lieber das Gebrabbel, das ich mit meinem AKG C214 aufgenommen habe. Bei unbedingtem Bedarf kann und würde ich dieses aber selbstverständlich nachliefern. Auch das Einspielen über den Instrumenten-Eingang verlief problemlos und mit einem guten Pegel.

Einziger Nachteil kann hier für manche gegebenenfalls die Tatsache bilden, dass es nur 3 LEDs zum Pegeln gibt, wobei die mittlere für -6dB Pegel steht. Ich meine mich zu erinnern, dass die oberste LED gelb leuchtet, bevor sie rot wird, sodass man knapp an 0dB pegeln kann (wer denn so will), bin mir aber ehrlich gesagt nicht mehr 100% sicher (NACHTRAG: es gibt keine gelbe Lampe). So oder so funktionert das allerdings alles sehr gut und ein ungefährer Wert von -6dB reicht vielen Leuten auch komplett aus, man kann ja immer ein wenig mehr Feuer geben. :)

Fazit

Ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Das Creon ist ein wirklich hammermäßiges Interface mit in meinen Augen leichten, oben genannten Schwächen. Insgesamt aber definitiv ein Interface, das durch exzellenten Klang, tolle Bedienkonzepte und eine tolle Hardware-Abkopplung von anderen Programmen glänzt. Ich persönlich würde mir erstmal lediglich noch einen Ein/Aus-Schalter wünschen. NACHTRAG: Außerdem vermisse ich einen S/PDIF Anschluss, da ich viel digitales Reamping mache.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick bieten. SPL hat mir angeboten, im neuen Jahr auch nochmal das neue Crimson im Vergleich zu testen, was ich dankend angenommen habe. Bis dahin!

Liebe Grüße,
Bacchus
 
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Ich hatte es auch in Erwägung für ein mobiles Projekt gezogen Bin aber davon weg gekommen, da es recht viel wiegt und wir die Tontasche unter acht Kilos halten müssen. Da kommt uns das RME Babyface pro als Leichtgewicht entgegen. Das Creon soll aber wegen der diskreten Schaltung sehr gut klingen, schrieb Kollege Andreas Hau von S&R.
 
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Bin auch extrem vom "Klang", der tollen Optik, der Haptik und funktionalen Bedienbarkeit begeistert. Auch für mich, sehr kritischen Menschen, gibt es nur recht wenig Kritikpunkte...

Positiv anzufügen wäre noch die iPad-Kompatibilität.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Und ja, die Software zum Creon sieht einfach nur schrecklich aus und wird der ansonsten so hochwertigen Optik keinesfalls gerecht.

Einer meiner Kritikpunkte ist, dass ich das Interface jedes mal anheben bzw. an die Vorderkante meines Arbeitstisches heben muss, um mein dickes Neutrik-Stecker-Gitarrenkabel einzustecken, da der Winkel, in dem die Buchse angebracht ist, für mein Verständnis zu steil ist.
 
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Einer meiner Kritikpunkte ist, dass ich das Interface jedes mal anheben bzw. an die Vorderkante meines Arbeitstisches heben muss, um mein dickes Neutrik-Stecker-Gitarrenkabel einzustecken, da der Winkel, in dem die Buchse angebracht ist, für mein Verständnis zu steil ist.

Genau das habe ich auch gedacht. Weil es aber zumindest mit meinem Kabel im Studio dem Handling bzw. dem Kabel nicht schadet, habe ich es rausgelassen. War aber am Anfang auch kurz verwundert, ob man nicht das Interface etwas anheben muss, um ein Kabel einzustecken. Finde auch, der Winkel hätte parallel zum Untergrund sein können.

Liebe Grüße,
Bacchus
 
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Genau das habe ich auch gedacht. Weil es aber zumindest mit meinem Kabel im Studio dem Handling bzw. dem Kabel nicht schadet, habe ich es rausgelassen. War aber am Anfang auch kurz verwundert, ob man nicht das Interface etwas anheben muss, um ein Kabel einzustecken. Finde auch, der Winkel hätte parallel zum Untergrund sein können.

Liebe Grüße,
Bacchus

Ist ja auch "Jammern auf hohem Niveau" und glücklicherweise auch nur eines der ganz wenigen Dinge, die man hätte besser machen können.
 
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Hab den Creon auch (wir hatten uns ja schonmal ausgetauscht) und kann das Review 1:1 unterschreiben. Gleiches Empfinden über Verarbeitung, Optik, Haptik, Klang und Treiber. Auch ich vermisse eine Systemeinstellung für den ASIO Treiber.
Jedoch die Füße kann ich so nicht bestätigen - bei mir gibts keine Spuren. (Schwarzes Gerät)
 
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Mein weißer Creon macht auch sehr schnell sehr unschöne schwarze Spuren auf meinem weißen Tisch...
 
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Schönes Review!
Vielleicht sollte man noch anmerken, dass es unter OSX keinen Treiber braucht, und dass man den Creon auch standalone betreiben kann.

Die rote LED leuchtet übrigens nur rot, was bedeutet, dass der Wandler übersteuert und es zu unerwünschten Verzerrungen kommt. Sollte bei der Aufnahme also nie leuchten, das Ding!

Dass die Schalter irgendwie wackeln, schief sitzen oder beim Schalten komisch klingen kann ich nicht bestätigen. Bei meinem Creon (schwarzes Modell) sitzen die perfekt und rasten mit 'nem ordentlichen Klick ein.

Allerdings fand ich das mit dem Anheben schon recht nervig, ich stöpsel nun mal gerne ein bisschen öfter hin und her :)
Habe dem Kleinen einfach dickere Gummischlappen verpasst, jetzt steht er ein paar Millimeter höher und alles passt.
 
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Dass die Schalter irgendwie wackeln, schief sitzen oder beim Schalten komisch klingen kann ich nicht bestätigen. Bei meinem Creon (schwarzes Modell) sitzen die perfekt und rasten mit 'nem ordentlichen Klick ein.

Naja, der Klang der Schalter ist nur da, wenn man vorm hochschnippen schnell die Hand wegnimmt, dass das Gehäusedie Schwingung aufnimmt und im Inneren nachhallt.

Schief: Kannst du die Leuchtknöpfe nicht im Loch 1-2 mm zur Seite wippen? Im Gegensatz zu den passgenauen Potis ist bei den Schaltern viel Platz.
 
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Naja, der Klang der Schalter ist nur da, wenn man vorm hochschnippen schnell die Hand wegnimmt, dass das Gehäusedie Schwingung aufnimmt und im Inneren nachhallt.

Schief: Kannst du die Leuchtknöpfe nicht im Loch 1-2 mm zur Seite wippen? Im Gegensatz zu den passgenauen Potis ist bei den Schaltern viel Platz.

Ähm... ja also... ich weiss ja nicht ob du viel Stress hast oder wie du solche Schalter bedienst, aber ich drücke, und dann drücke ich vielleicht nochmal und dann nochmal... ich lasse da nix schnicken, und meine Hand nehme ich auch nicht schnell weg. In der Ruhe liegt schließlich die Kraft :).

Klar kann ich die Knöppe seitlich bewegen, aber warum sollte ich das tun? Sind ja keine Schiebeschalter :).
Spiel zum Gehäuse habe die vielleicht einen halben Millimeter, aber sie sitzen mittig, sie sitzen gerade, sie wackeln nicht, sie klappern nicht, und sie funktionieren bestens!
Aber diese Schalter scheinen wirklich ein Thema zu sein. Irgendwo hat mal jemand bemerkt, da ging es glaube ich um den Crimson, die Schalter würden beim Drücken ein schleifendes, kratzendes Geräusch machen. Kann ich allerdings nix zu sagen, habe ja den Creon.
Und mit dem bin ich höchst zufrieden, und seine Schalter sind mir allemal lieber als beispielsweise diese Touch-Flächen am Apogee Duet2. Das hat der Creon nämlich bei mir abgelöst :).
 
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. ich lasse da nix schnicken, und meine Hand nehme ich auch nicht schnell weg.

Ich auch nicht, aber es ist möglich. Bei langsamen und normalen Bewegungen machen meine auch keine "unschönen Klänge".

Klar kann ich die Knöppe seitlich bewegen, aber warum sollte ich das tun? Sind ja keine Schiebeschalter

Mir geht es drum, dass das Teil nicht billig ist (sogar ziemlich teuer) und dann sollte so etwas nicht passieren. Das stört mein durch Apple versautes Designempfinden.
Aber ich bin auch Fan von echten Schaltern, Fadern und Reglern. Ein Knopf - eine Funktion. Weniger Spielraum für Schusselfehler. :)
 
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Die rote LED leuchtet übrigens nur rot, was bedeutet, dass der Wandler übersteuert und es zu unerwünschten Verzerrungen kommt.

Ich denke das gilt auch, ohne, dass man es erwähnen muss. Wollte jetzt nicht nochmal erklären, wie man ein Interface einpegelt. :)

Die Schalter sind sogesehen kein Problem, funktionieren ja auch einwandfrei. Es geht hier lediglich um die Verarbeitung. Beim Auto und dem Armaturenbrett (oder sonst wo) redet man ja auch von Spaltmaßen und guter/schlechter Verarbeitungsqualität. Und da schiebe ich auch nichts hin und her... ;) Ging also lediglich um die Feststellung. Auf dem Foto oben aus der Vogelperspektive kann man das ganz gut erkennen. Geht da nur um Millimeter, also gar nicht wild.

Auch ich lasse die Schalter nicht zurückschnappen. Aber auch hier geht es wieder um die reine Qualität. Im Gegensatz zu der graphitartigen, hochwertigen Oberfläche der Potis und Regler, fühlen sich die Schalter einfach böse gesagt billig an, was aber nicht die Gesamtqualität trübt.

Liebe Grüße,
Bacchus
 
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Mir geht es drum, dass das Teil nicht billig ist (sogar ziemlich teuer) und dann sollte so etwas nicht passieren. Das stört mein durch Apple versautes Designempfinden.

Na, im Vergleich zum Preis-Leistungsverhältnis bei Apple-Produkten schneidet der Creon sicher ganz hervorragend ab!
Ich finde den Preis auch mehr als angemessen (der Crimson ist momentan einfach 150-200€ zu günstig). Bisher brauchte ich zum Interface noch ein zusätzliches Mischpult, weil ich immer 1 bis 2 Zuspielkanäle nutze. Bei vergleichbarer Qualität (Klang, Ausstattung und Verarbeitung/Haptik) musste ich da einiges tiefer in die Tasche greifen.

Schalter: Du findest sie nicht so pralle, ich habe an ihnen nichts auszusetzen. So hat jeder seine Meinung und ist glücklich. Belassen wir es dabei! :)
 
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Ich denke das gilt auch, ohne, dass man es erwähnen muss. Wollte jetzt nicht nochmal erklären, wie man ein Interface einpegelt. :)

Sorry, ich wollte da niemandem zu nahe treten. Aber du warst dir offensichtlich nicht mehr sicher, ob die obere LED nicht erst noch gelb leuchtet, bevor sie auf rot wechselt. Ich wollte eigentlich nur klarstellen, dass sie das nicht macht! Und einen kleinen Hinweis für diejenigen geben, die vielleicht nicht ganz so erfahren sind. :)

--

Meiner Meinung nach sollten die Spaltmaße eines Autos umgekehrt proportional zum Preis sein! Oder anders gesagt: Alles eine Frage des Geldes. Ich finde nicht, dass die Schalter billig wirken, da kenne ich wirklich schlimmeres. Auch finde ich den Preis des Creon völlig ok.
Aber wie ich schon weiter oben schrieb: Jedem seine Meinung ;-) ;-)
 
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Na, im Vergleich zum Preis-Leistungsverhältnis bei Apple-Produkten schneidet der Creon sicher ganz hervorragend ab!

Hm, ein Interface mit einem Computer zu vergleichen ist schon etwas weit hergeholt und liegt im Auge des Betrachters und soll hier nicht diskutiert werden. Ich würde da eher in Richtung andere Interfaces schauen.

Diese Spaltmaße gibt es selbst bei Interfaces im 100€ Segment nicht, deswegen finde ich das wichtig anzusprechen. Die Knöpfe sind sonst okay, fühlen sich aber wie Bacchus schon meinte, im Vergleich zum Rest billo an. (Und sind Nachts etwas zu hell) :D
 
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Hm, ein Interface mit einem Computer zu vergleichen ist schon etwas weit hergeholt und liegt im Auge des Betrachters...

Verzeihung, aber du hast Apple ins Spiel gebracht. Und wenn du deren Design als Maßstab nimmst, dann darf ich den von Apple dafür verlangten Preis dagegen stellen. Und da wiederhole ich mich gerne: Preis-Leistung ist beim Creon ist völlig ok! :)

Diese Spaltmaße gibt es selbst bei Interfaces im 100€ Segment nicht, deswegen finde ich das wichtig anzusprechen. Die Knöpfe sind sonst okay, fühlen sich aber wie Bacchus schon meinte, im Vergleich zum Rest billo an. (Und sind Nachts etwas zu hell) :D

Hast du bei einem 100€ Interface auch diese Austattung und diese Klangqualität? Sicher, ich hätte auch gerne gebürstetes Aluminium und für jeden Schalter eine extra LED. Aber irgendwo sind dem Hersteller da auch Grenzen gesetzt.
Und mit Verlaub, auch wenn Bacchus die Knöppe billig findet und sie dir nachts zu hell leuchten, so darf ich doch meine eigene Meinung dazu haben, oder? Und ich finde die Dinger nunmal völlig in Ordnung, auch in Bezug auf den Preis :D
 
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Klar, eigene Meinungen sind natürlich erlaubt und gewünscht. :) Aber die Ausstattung ist jetzt nicht sooo besonders. Gut, man hat Line-TRS und RCA Anschlüsse.
Dennoch habe ich bessere Knöpfe in billigeren Interfaces gehabt. Deswegen find ich die für 439€ nicht okay.

Klanglich ist es, wie schon oft erwähnt, über jeden Zweifel erhaben.

Btw: Mein Applevergleich war nur für das Design, nicht P/L. :)
 
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Dann nenn mir jetzt bitte mal ein vergleichbares Interface derselben Preisklasse. :-D
Und dann hätte ich natürlich auch gerne eins aus der 100€-Klasse! :D :D

Und btw: Gerade das Design lässt sich Apple doch verdammt teuer bezahlen :)
 
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um den es ja beim Vergleich ging.

Äh... nö, nicht wirklich. Es ging mir schon um das ganze Gerät, also das SPL Creon!

Wenn du natürlich nur einen einzelnen Schalter vergleichst gebe ich dir Recht, da gibt es sicher bessere. Aber ob du die dann im Verbund mit allem anderen zu diesem Preis bekommst, wage ich doch sehr zu bezweifeln.

Und was das URM28 angeht drängen sich mir da schon ein bisschen die berühmten Äpfel und Birnen auf, sorry :)
 

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