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Habe ich zufällig gelesen, aber weder nach dem Grund dafür geschaut noch die Antworten im Thread genau gelesen....Platte auf das Gestell montieren will .., 0 Ahnung wenn es um Holzstoffe und deren Beständigkeit geht...
Ist es blöd, dass ich die Bumper installiert habe? Die sind eine andere Höhe als die Armend-Auflagerundungen oder drücken die sich etwas ein?Bei Thomann* sieht man es ganz gut, hier am Beispiel K&M 18820 Omega Pro*, weil ich den selbst habe.
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Quelle: Thomann, Produktbilder K&M 18820 Omega Pro*
Bei mir sind die Auflagenholme ein Loch weiter außen als bei den Thomann*-Abbildungen. Ob es dafür bei einer meiner Kisten wegen deren Gummifüßen einen Grund gab oder ob sich das bei letzen Zusammenbau einfach so ergeben hat, weiß ich gar nicht mehr.
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Habe ich zufällig gelesen, aber weder nach dem Grund dafür geschaut noch die Antworten im Thread genau gelesen.
Also, mein Tip aus dem Baugewerbe: wenn die Platte im Freien schlechtes Wetter aushalten muss, kommen besonders HPL oder Siebdruckplatte in Frage, bei Letzteren die Kanten versiegeln.
Gruß Claus
Genau.Mach dir bitte keinen Kopf darüber, ob sich das Keyboard selbst in sich verbiegt. Tut es nicht.
Genau.
Die Fotos wurden zwar mit dem FP90X (Metallrahmen, Hartfaser(?)-Boden) gemacht, aber auch das Kawai ES920 mit seinem Kunststoffgehäuse liegt ganz normal und ohne Probleme auf dem Ständer.
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Roland FP90X auf K&M 11820 Omega Pro aufliegend, fotografierte Vorderseite rechts und gleiche Rückseite.
Bisher habe ich mir den Ständer noch nie so genau angesehen und seit dem Aufkleben auch nicht mehr auf die Bumper geachtet.
Sie sind tatsächlich minimal höher als die gummierten Enden der Trägerauflagen und bilden bei mir genau die Auflage des immerhin 23,6 kg schweren FP90X unter dem Boden - das macht aber rein gar nichts.
Gruß Claus
Die Arme würde ich so weit außen anbringen wie möglich. Wegen Beinfreiheit und je weiter außen, umso besser ist die Unterstützung und umso näher wird die Last in die senkrechten Streben eingeleitet.
Mach dir bitte keinen Kopf darüber, ob sich das Keyboard selbst in sich verbiegt. Tut es nicht. Das steht ja auch auf einem Tisch maximal auf 4 Punkten, meist Gummifüße. Wenn es dich irgendwie beruhigt, dann mach die Auflagen ungefähr so breit wie die am Piano angebrachten Füße, dann wird es dort unterstützt, wo der Hersteller es auch vorsieht. Aber da machen 10cm (oder auch mehr) vor oder zurück nichts aus.
Spielst Du schon oder bist Du noch beim Aufbauen?![]()
Die Originalteile sind eher Großgebinde, nicht ganz billig, ein Ersatz sollte aber auch überflüssig sein.In der Online-Anleitung steht das aber nicht bei der mitgelieferten, werde fragen ob die mir neue schicken.
Ich habe den K&M seit 5 Jahren in Gebrauch, so einige Male außer Haus eingesetzt und keine Schwächen festgestellt. Die Stabilität finde ich super, bei deinem starren 18810 wird sie eher noch etwas höher sein als bei meiner Variante mit einklappbaren Beinen, schließlich trägt er laut K&M PDF 80 kg. Den Satz zur "Rotationsenergie" habe ich nicht verstanden. Wenn ich seitlich gegen den belasteten Ständer stoße, sehe ich keinen Grund, mir Sorgen zu machen.Ja, bin jetzt auch weniger beunruhigt, nachdem ich die Stabilität des Omega 18810s jetzt in Person gesehen habe.
Dein SL88 ist nach deinem Bild 6 eher schmal, da würde die rund 8cm geringere Tiefe der Arme ganz gut passen. Ich hatte die "langen Arme" in den letzen Jahren aber sogar für das noch schmalere FP30. Das war auch kein Problem, da passten dann sogar die Bumper ganz gut unter das Gehäuse.Ich sollte wahrscheinlich die kleineren Arme nehmen?


Bei Bedarf wegen Rutschen des MIDI-Controllers würde ich aber keine Bumper kleben, sondern Streifen in der passenden Breite der Holme und passenden Höhe, sie werden dann auf die benötigte Länge geschnitten.
3m selbstklebende Streifen (verschiedene Maße)
Gruß Claus
Wenn ich die kurzen und langen Arme zusammen nutzen würde, alle 4, an welchen Positionen / Löchern würdest du die anbringen? Die kleineren ganz außen oder die längeren, originalen und wo dann das zweite Paar, direkt daneben oder eher mittig?Top.
Die kurzen Arme sehen optimal aus, zusätzlich lange Arme sind dann völlig überflüssig.

Nein, statt denen: entweder Bumper oder Streifen.Also einfach auf die Gummi Bumper (denke das meinst du mit Holmen?) der Arme kleben?
Nein, statt denen: entweder Bumper oder Streifen.
Streifen finde ich besser, wenn man die langen Holme/Arme verwendet, verschieden tiefe Tasteninstrumente darauf ablegen will und beim Spielen wahrlich in die Tasten haut wie der junge Keith Emerson.
Habe versucht die letzten 4 Jahre bewusst etwas gezähmter zu spielen aber irgendwie ist das bei mir im Blut, haue einfach von Natur aus stärker in die Tasten.Die kurzen Holme/Arme brauchen keine weitere Auflage.
K&M entwickelt und baut seit Jahrzehnten, es ist die bekannteste Firma des Marktes für Ständer, dein K&M 18810 deckt professionelle Ansprüche ab.
Gruß Claus
) den Filzstreifen kleben?
Allerdings hämmere ich auch nicht wie verrückt auf das arme Ding ein. Das ist nicht meine Vorstellung von Klavierspielen. Aber da kann natürlich jeder eine andere Meinung haben.