Sticks-frage!!!

von viva afrika, 28.01.06.

  1. viva afrika

    viva afrika Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    17.01.06
    Zuletzt hier:
    5.08.06
    Beiträge:
    36
    Ort:
    zu haus
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    24
    Erstellt: 28.01.06   #1
    also ich spiel ja noch nich soo lang jedenfalls sind meine sticks jez durchgebrochen und hab auch neue , vater los angeles 5A. und vorher hatte ich so welche basix teile, naja und die waren halt etwas dicker als die, die ich jez hab.. und jetzt frag ich mich wo da der unterschied ist, also zwischen den etwas schmaleren und den dickeren.. weil klanglich merk ich da keinen unterschied... oder hat das nur was mit dem handling zu tun?
    schon mal danke im vorraus :D
     
  2. !mhm!

    !mhm! Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    22.04.05
    Zuletzt hier:
    21.07.13
    Beiträge:
    815
    Ort:
    Stuttgart
    Zustimmungen:
    1
    Kekse:
    138
    Erstellt: 28.01.06   #2
    geschmackssache...
    manche mögen dickere mehr andere dünnere...
    natürlich bewirkt das auch veränderung im sound...mit schweren sticks kannst du lauter spielen..mit leichten sticks leiser (deswegen heissen dünne manchmal "jazz" und dicke "rock"). das kommt aber auch ganz auf die spielart an. für manche ist es leichter mit dicken sticks dynamisch und leise zu spielen...
    viele drummer nehmen auch dünne sticks weil sie damit schneller sind...
    das kann man aber alles nicht verallgemeinern weil es auf jeden persönlich ankommt.
    geh in den laden und teste alle durch...die die dir am besten gefallen holst du.
    es kann jahre dauern bis du den richigen stick für dich gefunden hast.
     
  3. Leberfläkel

    Leberfläkel Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    21.08.03
    Zuletzt hier:
    26.01.09
    Beiträge:
    888
    Ort:
    MR, HU, AB
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    400
    Erstellt: 31.01.06   #3
    ...und wie immer ist erlaubt, was gefällt, ich kenne einen sehr guten Speed-Metal-Profi, der spielt VF 8D, die liegen in etwa bei der Stärke von 7a....
    Tipp zum Üben: beim ÜBEN dicke Stöcke nehmen und beim Spielen -soferns Dir gefällt- dünne, das bringt einiges....
     
  4. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

    Im Board seit:
    18.08.03
    Zuletzt hier:
    10.12.16
    Beiträge:
    6.710
    Zustimmungen:
    490
    Kekse:
    27.906
    Erstellt: 31.01.06   #4
    Jein. Ich gebe Dir in sofern recht, das zum Muskelaufbau und als Konditionstraining dicke Stöcke gut sind. Allerdings haben diese Stöcke alleine Aufgrund des Gewichts auch einen ganz anderen Rebound.

    Wenn Du es gewohnt bist, beim Üben nur dicke Stöcke zu nehmen, kann es sehr frustrierend sein, mit, wenn durch das ungewohnte Spielgefühl plötzlich die Wirbel hacken und klemmen.

    Deswegen würde ich nicht ausschließich mit dicken Stöcke üben, sondern nur gezielt beim Muskel/Konditionstraining.

    Für Anfänger sind dicke Stöcke übrigens ganz gut, zum Erfühlen lernen des Rebounds. Lite-MB hat da mal was drüber geschrieben.


    Grüße

    Bob
     
  5. viva afrika

    viva afrika Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    17.01.06
    Zuletzt hier:
    5.08.06
    Beiträge:
    36
    Ort:
    zu haus
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    24
    Erstellt: 31.01.06   #5
    da komm ich jetzt ganz durcheinander... mit dick und dünn und schwer und leicht... sind denn dicke jetzt gleichzeitig schwerer?? weil mir kommt das jetzt bei meinen so vor, ich hatte ja vorher dickere das die dickeren leichter waren als meine jetzigen etwas dünneren... naja aber mit den neuen machts mehr spaß!

    und was ich noch nicht verstanden hab, was isn für euch der unterschied zwischen üben und spielen?? wenn ich übe dann spiel ich doch auch gleichzeitg, oder nich?
    naja vielen dank! :p
     
  6. Pressroll

    Pressroll Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    18.09.04
    Zuletzt hier:
    19.05.06
    Beiträge:
    1.366
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    466
    Erstellt: 31.01.06   #6
    Dicke Sticks müssen nicht zwangsläufig schwerer sein es denn sie sind aus dem selben Material.

    Honeymaple ist das leichteste Holz was ich bei Sticks bisher gesehen habe.

    Und Wenn man Sticks zum üben schwerer machen möchte sollte man sich stick weights holen, da kann man auch mit dem gewohnten Durchmesser spielen.
     
  7. bob

    bob Mod: Drums und so Moderator

    Im Board seit:
    18.08.03
    Zuletzt hier:
    10.12.16
    Beiträge:
    6.710
    Zustimmungen:
    490
    Kekse:
    27.906
    Erstellt: 31.01.06   #7
    Wenn die dickeren Stöcke leichter sind, dann sind sie aus anderem (leichterem) Holz.
    Bei gleicher Stockgröße:
    oak ist am schwersten, hickory etwas leichter, Weißbuche noch leichter usw.


    üben: gezieltes Erlernen von Abläufen, Technik usw. kann auch mal an einem Übungspad oder dergl. stattfinden
    spielen: das Geübte anwenden

    Grüße

    Bob
     
  8. General Rayden

    General Rayden Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    06.02.06
    Zuletzt hier:
    17.10.11
    Beiträge:
    100
    Ort:
    Bei Aschaffenburg
    Zustimmungen:
    0
    Kekse:
    44
    Erstellt: 06.02.06   #8
    nun gut
    das mit den sticks ist so ne sache
    wie schon genannt ist es wirkich geschmackssache. natürlich hängt das auch von deinem stil ab. ich zB bin beherzter metal spieler, also muesste ich eig mit dicken sielen. 5A ist da ok, aber ich spiel auch gern mit 7A, aber leider zerbrechen die dann relativ schnell ( also oft auch billige sticks) . Ein weiterer weg wäre ein anderes material, also nicht mehr hickory sondern carbon oder fiber. Doch alles hat vor und nachteile .. .das hickory bricht schnell, der fiber liegt schlechter in der hand und ist für mich auch etwas zu leich ( da verkrampft bei mir die hand) und carobon zerhaut die becken schnell ...

    wenn du anfänger bist empfehl ich dir 7A Vic Firth A. Hickory ( kannst natürlich auch 5er nehmen).

    Das war jetzt ein kleiner überblick.
    wenn ich dich noch mehr beraten soll, schick mir einfach 'ne PN ;)
     
Die Seite wird geladen...

mapping