Strasse nach Nirgendwo

von DeaktivierterUser003, 14.04.07.

  1. DeaktivierterUser003

    DeaktivierterUser003 Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 14.04.07   #1
    So, hier nochmal ein Text von mir.
    ICh bitte wieder um Kritik und Anregungen.

    ICh wollte mal einen frohen und positiven Text schreiben.

    Strasse nach Nirgendwo

    Irgendjemand läuft auf ner Strasse
    in der Mitte von Nirgendwo
    Barfuss, auf der staubigen Strasse
    Die Sonne lächelt herab

    Er trägt nur ne blaue Jeans
    und singt fröhlich sein Lied
    er denkt einfach mal gar nix
    plötzlich lächelt das Leben ihn an

    Nimm dein Leben locker
    mach das Beste daraus
    denke einfach
    dein Leben wäre ein Tanz

    So tanze, tanze, TANZE
    Das Leben ist ein Tanz

    Hand in Hand mit nem braunhaarigen Mädchen
    Leben kann so schön sein
    Ein lauer Wind streichelt die Haare
    Mensch, irgendwie hat doch alles einen Sinn


    Die ganze "schönen" Beschreibungen beziehe ich, wie man hoffentlich gemerktaht, auf das Leben. Jetzt überlg ich ob ich nicht noch eine weitere Strophe schreiben soll in der ich das dann ein bischen erkläre.
    Was würdet ihr machen ?

    MFg Felix
     
  2. Wüstenstaub

    Wüstenstaub Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.07   #2
    Guuuuuden tag


    zu welcher musikrichtung oder stiel soll das text denn gesungen werden?!

    es ist zimlich "bröckelich" geschrieben..
    aufeinmal kommt eine wendung die in den fluss des textes nicht hineinpassen.
    oder das ganze kommt einen eher wie paar gedanken fetzen vor die keine feste struktur hat..

    IM ganzen ist es halt weil du es "versucht" hast und nicht "gewollt" hast
    ein wennig kitschig geworden und paast z.b in rock nicht so gut rein,
    würde ich meinen.... eher so Pop ^^

    auch wegen diesem "tanz tanz" ist irgendwie gezwungen fröhlich...
    ich weiß nicht... da fehlt was ... muss du finden , ich kann meine feedback nichtmal richtig schreiben ^^ k.aa

    grüßeeeee
     
  3. TRommelman

    TRommelman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.07   #3
    Irgendjemand läuft auf ner Strasse
    in der Mitte von Nirgendwo
    Barfuss, auf der staubigen Strasse
    Wortwiederholung als Reim ist nich so toll...
    Die Sonne lächelt herab

    Er trägt nur ne blaue Jeans
    und singt fröhlich sein Lied
    er denkt einfach mal gar nix
    plötzlich lächelt das Leben ihn an
    Das klingt so als ob sein Leben schlecht war, und jetzt besser wird aber er singt doch schon vorher fröhlich sein Lied.

    Nimm dein Leben locker
    mach das Beste daraus
    denke einfach
    dein Leben wäre ein Tanz
    Hier forderst du jemanden auf sich selber was vorzumachen, was aber sicherlich nicht deine Intention ist. Versuchs anders zu formulieren z.B Denk daran - das Leben ist ein Tanz

    So tanze, tanze, TANZE
    Das Leben ist ein Tanz

    Hand in Hand mit nem braunhaarigen Mädchen
    Leben kann so schön sein
    Ein lauer Wind streichelt die Haare
    Mensch, irgendwie hat doch alles einen Sinn
    Inwiefern passt der Satz in den Kontext? Wenn du so einen Satz bringst, dann müsstest du darauf eingehen inwieferndas Leben vorher keinen Sinn gemacht hat.


    Ist mir teilweise zu oberflächlich. Du machst leise Andeutungen das sein Leben sich verbessert und vorher nicht ganz so schön war. Aber inwiefern hat es sich verbessert?War er unglücklich?Hatte er keine Frau? darauf musst du noch eingehen.

    Sprachlich eigentlich in Ordnung, nur halt ein paar Formulierungen sind unglücklich gewählt.
    Wie Satec schon gesagt wirkt es ein bisschen wie gewollt und nicht gekonnt. Ist ein guter Ansatz, aber du musst dich da nochmal ransetzen.
     
  4. DeaktivierterUser003

    DeaktivierterUser003 Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.07   #4
    Hallo,
    denke ers mal für die Kritik.

    Ers mal die Musik, ich würde es als Easy listening rock bezeichnen.
    Klingt stellenweise nach 60 rock, zwischen durch wird es dann Reggea mäßig mit Hammond Solo, darauf folgt ein leicht punkiger teil, worin dann eben aufgefordert wird zu tanzen.
    Ich hoffe man kann es sich etwas vorstellen.

    Grundsätzlich möchte ich einfach zeigen das man sich ja oft viele gedanken über das leben macht. Und wenn man das dann eben mal nicht macht, ist doch alles gar nich so schlimm und schwer wie man eigentlich nicht.

    Ist übrigens mein erster Deutscher text gewesen.
    MFG Felix
     
  5. Wüstenstaub

    Wüstenstaub Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.07   #5
    hast ja zimlich genaue vorstellungen wie der text musikalisch umgesetzt wird,
    oder hast du es schon als fertiges lied in deiner band?!

    statt punkisch würde ich eher ska reinbringen kann mir des besser vorstellen mit dem "tanzen" Oo aber was solls,


    würden denn text aber unbedingingt stark bearbeiten...
    merke nämlich wenn du es erklärst das du zimlich genau weißt
    was du ausagen willst.. aber im text kommt das nicht so raus!

    tipp mäßig würde ich an deiner stelle denn text nochmal neu
    schreiben. Einfach nochmal mit einem weißen blatt oder einem
    leerem textdokument ;) Anfang und an den Text dabei denken
    und einfach neu aufschreiben was dir einfällt...

    zum refrain würde ich dir eine überleitung empfelen...

    auch des mit dem "braunhaarigen" und der "blauen jeans"
    kann man vileicht weiter ausbauen... also das alles eine bestimmte fabe hat

    im ganzen halt zu jedem part denn du rausbringen willst
    4 zeilen schreiben...


    viel glück dabeiiiiii
     
  6. DeaktivierterUser003

    DeaktivierterUser003 Threadersteller Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 15.04.07   #6
    Hallo,
    ich habe jetzt mal bischen was verändert.
    Mit der letzten Strophe werd ich einfach nicht fertig, vll. könnt ihr mir ja helfen.
    Nach der Aufforderung zu tanzen ( punkiger teil) wirds dann wieder ruhiger und es folgt die letzte Strophe die eigentlich die Fortsetzung der Geschichte ist.
    Es ist schon richtig das die etwas losgelöst wirkt.
    Vielleicht sollte ich es so machen wie ich schon zu beginn geschrieben hab und in der letzten Strophe inicht mehr auf die Geschichte zurück kehren sondern bei der " Realität" bleiben und ein bischen erklären.

    hier jetzt der überarbeitete Text :

    Strasse nach Nirgendwo

    Irgendjemand läuft auf ner Strasse
    in der Mitte von Nirgendwo
    Barfuss, in Staub und Sand
    Die Sonne lächelt herab

    Er trägt nur ne blaue Jeans
    und denkt einfach mal gar nix
    er singt fröhlich sein Lied
    und plötzlich lächelt das Leben ihn an

    Nimm das Leben locker
    Denk nicht zu viel nach
    Denk daran
    Das Leben ist ein Tanz

    So tanze, tanze, TANZE
    Das Leben ist ein Tanz

    Hand in Hand mit nem braunhaarigen Mädchen
    Leben kann so schön sein
    Ein lauer Wind streichelt die Haare
    Mensch, irgendwie hat doch alles einen Sinn
     
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