strat verstimmt sich immer wegen tremolo!

von Veeti, 10.03.15.

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  1. Veeti

    Veeti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.15   #1
    hy leute
    habe bei meiner fender strat das abm vintage (6 schrauben) tremolo vom gitarrentechniker einbauen lassen und es sah am anfang so aus als alles passte, doch jetzt verstimmt sich die gitarre ständig wenn ich das tremolo verwendet habe, schon bei geringster nützung, das kann doch nicht sein... wo könnte der fehler liegen?

    könnte es sein das die 4 halsschrauben zu fest angeschraubt sind und sich dadurch die gitarre leichter verstimmt? denn diese habe ich zuletzt fest angezogen. ansonsten ist noch zu sagen das hinten im tremolofach die kralle schief hängt da sie die tiefe mit der hohen e saite besser ausbalancieren soll, soll ich das gerade stellen?

    thanks!
     
  2. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.15   #2
    Hi

    Mal ganz direkt gefragt: Du hast Geld beim einem Guitar Tech bezahlt.
    Warum gehst du du da nicht reklamieren ??? Das wär das naheliegenste.

    Aus dem Rest deiner Ausführung kann man ungefähr abschätzen, das du
    recht Planlos bist, was Vintage Tremolos angeht (ist nicht böse gemeint)

    Das zu fest angezogene Halschrauben damit zu tun hätten, hab ich noch nie gehört.
    Und eine schief stehende Kralle ist eine von mehreren Möglichkeiten. Damit
    kann man den Unterschiedlichen Zug der Saiten ausgleichen.

    Aber da gibt es bei 4 Experten und 5 Meinungen zu:

    3 Federn schief einsetzen, 3 Federn gerade einsetzen, Kralle schief/gerade,
    besonders starke Federn einsetzen oder softe, Tremolo foating oder aufliegend ......

    Für Stimmstabilität sind MMn besonders wichtig:
    Ist der Sattel gut gekerbt und sind die Saiten vernünftig aufgezogen (nicht mit zuvielen Windungen).

    1 Möglichkeit


    Aber wie gesagt ich würde zum Guitar Tech gehen ;)
     
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  3. Veeti

    Veeti Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.15   #3
    ja sicher kann und werde ich dies wahrscheinlich noch machen, aber da er nicht gerade ums eck ist wollte ich mir den weg ersparen, da sonst auch alles passt bis auf das verstimmen :(
    der sattel wurde gerade gemacht und ist daher okay, saiten haben 2 umwickelungen
     
  4. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.15   #4
    Es hat bestimmt nichts mit der Kralle zu tun. Wenn die Gitarre einmal "in tune" ist ist egal wie die Kralle eingeschraubt ist. Die bestimmt lediglich die Federkraftverteilung auf den Tremoloblock. Sozusagen als Gegenspieler zum Saitenzug. "Nicht mehr In-Tune" bedeutet dass die Saite nach der Benutzung des Tremolos irgendwo hängen bleibt. Meist ist das der Sattel. Die Bauernlösung ist nach Benutzung einfach feste an den Saiten zu zupfen damit sie sich wieder "zurücklegen". Die langfristige Lösung und Problembehebung ist das Säubern des Sattels. Man kann als Schmiermittel z.B. Graphit von einem Bleistift in die Sattelkerben geben (und auch u.U. unter die Führung vom Stringtree). Mit der Wicklungszahl hat das meiner Erfahrung nach wenig zu tun. Eher mit der Sauberkeit der ausgeführten Wicklungen. Die Wicklungen fixieren ja die Saite durch Druck von (idealerweise) oben und unten durch die angrenzenden Wicklungen. Bei Klemmechaniken funktioniert es ja auch, eben weil die Saiten schlupffrei fixiert sind.

    Was auch noch sein kann ist: Du hast verschmutze Saitenreiter (mit Rost oder so - Relic). Wenn du den Saitenzug wegnimmst um zu diven könnten sich die Saiten bei nicht gekerbten Saitenreitern auf den Schmutz legen (und damit höher liegen). Wenn du das Tremolo zurück führst verlängert sich der Weg, die Saitenspannung bleibt gleich - die Saite ist nach oben verstimmt. Ebenso können die Saiten auf den Reitern verrutschen wenn diese nicht gekerbt sind.

    Es liegt auch nicht unbedingt am Vintage-Tremolo. Die 2-Punkt-Tremolos haben den Vorteil dass weniger Reibung bei der Benutzung entsteht und das System dadurch besser zurück in die Ausgangslage findet. Ich würde aber so weit gehen und sagen dass ein Vintage Tremolo das konstruktionsbedingt halt nichts ganz so extrem genutzt werden kann in seinen Grenzen einem 2-Punkt-Tremolo in punkto Stimmstabilität in nichts nachsteht. Aber nur wenn beide Systeme optimal eingestellt sind.
    Wichtiger ist, dass eine Wicklung über und (mindestens) zwei unter der durch das Loch geführten Saite sind.
     
  5. Veeti

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    Erstellt: 11.03.15   #5
    also das mit dem graphit habe ich auch schon alles gemacht, saitenreiter sowie das tremolo sind neu, daher auch nicht verschmutzt!

    was die saiten betrifft ich führe sie durchs loch und mache dann alle umwickelungen UNTER der saite die ich durchs loch geführt habe....!
     
  6. JM0

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    Erstellt: 11.03.15   #6
    Probier mal die erste Umwicklung beim nächsten Saitenwechsel ÜBER und die anderen UNTER das "Loch" zu legen. Die "Klemmkraft" bzw. die Klemmwirkung der "Haltekräfte" wirkt ja durch die erste Wicklung am Meisten. Es ist ja offensichtlich dass eine Saite "besser hält" wenn die doppelte Reibung (oben UND unten) im Vergleich zur einfachen Reibung (NUR unten) vorherrscht.

    Es gibt außerdem daneben auch die Möglichkeit die Saiten zu "knoten". Es gibt zig Anleitungen dazu im Netz. Ich habe Vieles probiert. Die Knoterei klappt auch gut aber ist mir persönlich beim Saitenwechsel (also beim Lösen der alten Saiten) zu frickelig. Ich habe die besten Ergebnisse mit der oben beschriebenen Methode und einer sauberen Umwicklung bekommen. Lieber 3 Minuten länger Zeit lassen und alles ordentlich machen beim Saitenwechsel.
     
  7. Veeti

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    Erstellt: 11.03.15   #7
    da ich klemmmechaniken habe könnte ich das jetzt auch noch mit den aktuellen saiten probieren oder? also das heißt durchs loch, dann ÜBER die saite und die nächste umwicklung UNTER die saite?

    ich mache das mit 1-2 umwickelungen nur UNTEN seit jahren bei verschiendenen gitarren so und hatte eigentlich noch nie ein problem damit...
     
  8. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.15   #8
    Die Sache mit den Wicklungen bezog sich auf "normale" Mechaniken. Die Klemmwirkung (Haften) wird bei Klemmmechaniken ja durch das "Klemmen" an sich erreicht. Bei normalen Mechaniken unter Anderem durch die Reibung an der Ober- und Unterseite der Saite.

    Ferndiagnose ist wirklich schwierig. Wie stark nutzt du das Tremolo denn? Vielleicht ist es auch "normal" und du bist es nur nicht gewohnt (weil vorher nie besessen etc.)?
     
  9. Veeti

    Veeti Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.15   #9
    also bei klemmmechanik dann nur eine umwicklung oder dürfen es auch 2 sein? und diese dann oben und unten!?

    überhaupt nicht stark und ich hatte schon tremolos da war das alles in ordnung... ich weiß nicht warum gerade bei der strat so ist... sie ist sonst eigentlicht gut eingestellt...
     
  10. Dr Dulle

    Dr Dulle Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.15   #10
    Du hast ein neues ABM Tremolo einbauen lassen, der Sattel ist neu,
    Klemmmechaniken hast du auch drauf ...... und du hast dafür Kohle hingelegt.

    =>
    Der Rest ist hier nur rumraten.
     
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  11. Reinhardt

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    Erstellt: 11.03.15   #11
    Wurde mehrfach schon hier und im Stratocaster Modifikationsthread beantwortet.
    - Stichwort Floating Tremolo richtig (verstimmungsfrei) einstellen -

    Hier nochmal meine etwas verfeinerte Grundeinstellung nach Fender-Manual der Reihenfolge nach:

    1.) Das Trem plan in die Trem-Öffnung legen. (Wichtig! Saiten, Federn völlig entspannen)

    2.) Die zwei äußersten Schrauben mit Gefühl nur soweit reindrehen, dass sich das Trem nicht anhebt, sondern plan auf der Decke liegenbleibt.
    (Schraubenköpfe und Trem schließen bündig ab.)

    3.) Die vier anderen Schrauben soweit reindrehen, dass die Hälse der Schrauben alle ca. 1,0 mm zur Trem-Oberfläche herausragen

    4.) Jetzt drei oder 4 Federn je nach Geschmack gerade montieren.
    5.) Saiten aufziehen und grob stimmen.
    6.) ein ca. 3mm planes Stück Plastik oder ähnliches zwischen Trem und Gitarren-Decke klemmen.

    7.) Federn gleichmäßig soweit anziehen, dass das Plastikstück geradeso eingeklemmt wird.

    8.) Gitarre genau stimmen.
    9.) Einstellung der Saitenlage > Böckchen nach Geschmack. (Fender empfiehlt knapp 2,0 mm e, h, g-Saite und gut 2,0 mm E, A, D-Saite gemessen am 17. Bund)

    10.) So, jetzt genau Stimmen incl. Oktavreinheit
    11.) Jetzt das eingeklemmte Stück Plastik vorsichtig abziehen.
    12.) Mithilfe des Stimmgeräts die rückwärtigen Federblechschrauben soweit gleichmäßig und vorsichtig herausschrauben, dass Stimmung zu 100% stimmt.

    13.) Gegebenenfalls Vorgang ab Einklemmen des Plastikteils 6.) wiederholen.

    Das wars! :D

    So ereicht man, dass der Federzug genau der Stärke des Saitenzugs entspricht (ca. 70 kg, je nach Saitenstärke), und sich das Trem gleichmäßig in beide Richtungen bewegt und ohne Reibung wieder in seine Ruheposition zurückkehrt.

    Ob ein Tremolo korrekt eingestellt ist, kann man gut überprüfen:

    - Gitte korekt stimmen, ohne den Hebel zu berühren.
    - Dann Hebel kurz ziehen > Stimmung überprüfen
    - Dann Hebel kurz drücken > Stimmung bleibt korrekt?
    Bei stärkerer Benutzung (Divebombs) genügt meist das Trem mit einem 'Schwirrrr' schnalzen zu lassen, und alles ist wieder im Lot.:-)

    Falls nicht, sind entweder die Saiten nicht ausgiebig genug gedehnt worden :D, oder die Trem-Einstellung ist falsch,
    oder Sattel schlecht gekerbt, oder Mechaniken sind falsch gewickelt, oder das Trem ist im schlimmsten Fall defekt,
    was nach langen Jahren der Falsch-Einstellung und Benutzung häufig auftritt.

    Außerdem empfehle ich dringend, die Einstellungen von Fender- o.ä. Gitarren nach den ausführlichen Angaben im Fender-Manual und dem Gitarrenworkshop von der Rockinger-Seite vorzunehmen.

    Ich hoffe, alle Klarheiten sind somit beseitigt.:D

    Gruß

    Edit: Es gibt im Stratocaster Modifikations Thread hier im Board auch ein Video des Fender Custom Shops u. A., welche genau diese Vorgehensweise erklären.
    Hier sind schonmal weitere wertvolle Hilfen:
    https://www.musiker-board.de/threads/stratocaster-modifications-us-mim-fjpn-squier.601415/
     
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  12. Zisko

    Zisko Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.03.15   #12
    Wurden die Saiten gedehnt? Ziehe mal kräftig an jeder Saite und stimme nach. Wiederhole so lange bis die Saite nach dem Ziehen ihre Stimmung hält.
     
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  13. Reinhardt

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    Erstellt: 11.03.15   #13
    Edit: OT:-)
     
  14. stoffl.s

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    Erstellt: 11.03.15   #14
    @Veeti: hat sich was geändert bevor das Problem angefangen hat? Neue Saiten? Die Ursachen für ein nicht stimmstabiles Tremolo können viele sein, wie du ja vielleicht hier schon gesehen hast, das Video, das @Reinhardt empfiehlt solltest du dir unbedingt anschauen. und eben auch Schritt für Schritt seine Tips.
    Wenn du der Meinung bist, es ist etwas mit dem Tremolo nicht in Ordnung, dann geh zum Gitarrentechniker, der es eingebaut hat und bitte ihn die Gitarre korrekt einzustellen.
     
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  15. murle1

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    Erstellt: 11.03.15   #15
    Falls der Fehler gefunden wird, bitte eine Info! Denn ich verwende seit vielen Jahren fast NUR das oder die ABM Trems - ohne irgendwelche Probleme...
     
  16. Veeti

    Veeti Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.15   #16
    danke für eure posts. ich möchte vorerst meine umwickelungen reduzieren. darf ich dafür die bestehende saite kurz aus den schlitz führen abzwicken bzw kürzen und dann erneut einfädeln oder ist dann die saite kaputt?
     
  17. Reinhardt

    Reinhardt Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.15   #17
    Ja, geht, aber die Wickelrichtung bzw. dem Gezwirble, wie es war ohne Gegenzug wieder aufwickeln.

    Soll heißen Saite nicht verdrehen.

    2-3 Wicklungen bei Vintage-Tunern reichen.

    Bei den Umsponnenen 1-2 Wicklungen.
     
  18. Senchay

    Senchay Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.15   #18
    Das ist ein Fehler. Naja, es kann einer sein, kommt auf die Gitarre an.

    Zumindest wenn du keine Stringtrees hast sollte es ein Winkel geben zwischen Sattel und Saitenposition an der Mechanik. Die Wickelungen sollte oberhalb der Saite sein damit die Saite runter gedrückt wird und dieser Winkel zustande kommt.

    Seitdem ich das weis leg ich auch keinen Wert mehr auf 1 oder 2 oder 3 Umwickelungen. Ich hab meistens 3, aber soviele das die Saite deutlich runter gedrückt wird. Eben die Funktion die ein Stringtree haben soll. Das die Windungen einen Einfluss auf Stimmstabilität haben sollen liest man immer wieder aber ich denke das ist von allem genannten noch das unwahrscheinlichste, solange sauber gewickelt.

    Wie verhält sich denn das stimmen, verspannt da mal eine Saite und rutscht dann nach? Das wäre sicheres Zeichen für Sattel oder Stringtree.
     
  19. Reinhardt

    Reinhardt Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 12.03.15   #19
    ???

    Das wäre kein Fehler, Veetis Zitat aus einem anderem Thread.
    Genauso macht man es, umm einen möglichst steilen Anstellwinkel zum Sattel zu haben.

    Obacht bei e- und h-Saite, da muss je nach Mechanik eine andere Technik greifen.
    ;-)
     
  20. JM0

    JM0 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.15   #20
    Es geht drum dass die Wicklungen sauber ind und eine drüber, der Rest drunter. Eine mehr oder weniger macht keinen Unterschied. Meine persönliche Erfahrung mit meiner Gitarre ist dass viele Umwicklungen funktionieren, eben aus dem genannten Grund: Mehr Druck auf den Sattel. Aner die Umwicklungen müssen SAUBER gelegt sein!
     
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