Strawinskys "Le Sacre" mit Samples neu arrangieren

von fugato, 21.03.08.

  1. fugato

    fugato Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.08.07
    Zuletzt hier:
    19.08.13
    Beiträge:
    171
    Ort:
    Magdeburg... ist gar nicht so übel
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    929
    Erstellt: 21.03.08   #1
    Hallo Kompositionsbegeisterte:

    Versucht mal den folgenden Link:

    "Le Sacre"

    in der Mitte der Seite (gleich rechts neben dem Sequenzer-Bild) auf "START" klicken und Strawinskys "Le Sacre" mit Samples neu arrangieren.

    Teilt mir Eure Erfahrungen, Erfolge, Erlebnisse mit!
     
  2. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

    Im Board seit:
    21.05.05
    Zuletzt hier:
    10.12.16
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    March-Hugstetten, nächster vorort: Freiburg/Breisg
    Zustimmungen:
    3.391
    Kekse:
    43.669
    Erstellt: 21.03.08   #2
    Da mache ich lieber ein neues stück.
     
  3. PVaults

    PVaults Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    11.03.08
    Zuletzt hier:
    4.05.10
    Beiträge:
    1.212
    Ort:
    Banane
    Zustimmungen:
    8
    Kekse:
    17.604
    Erstellt: 21.03.08   #3
    Höhöhöhö...

    Das Ding ist ein Spielzeug. Wie Cubase, nur schlechter. Nicht mal die Samples sind ordentlich zugeschnitten. Die Samples für Cubase bekommst du von der CD, da kann man sich wenigstens ein gutes Orchester aussuchen und die Stellen rausschneiden, die musikalisch gebraucht werden.

    Nein, auch ich halte das Programm für keine gute Idee. Den Link kann man sich sparen.
     
  4. fugato

    fugato Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.08.07
    Zuletzt hier:
    19.08.13
    Beiträge:
    171
    Ort:
    Magdeburg... ist gar nicht so übel
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    929
    Erstellt: 27.03.08   #4
    klingt ja so, als könntest du ein besseres als Igor' schreiben.


    Es geht doch um den Spaß und nicht um ernstes Komponieren... Warum verstehen das manche Leute nicht?
     
  5. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

    Im Board seit:
    21.05.05
    Zuletzt hier:
    10.12.16
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    March-Hugstetten, nächster vorort: Freiburg/Breisg
    Zustimmungen:
    3.391
    Kekse:
    43.669
    Erstellt: 27.03.08   #5
    Ja, warum verstehen viele nur den eigenen spaß ?
    Hast du ein neues arrangement gemacht? Ich hatte den eindruck, es sei recht zeitaufwändig. Außerdem habe ich weit bessere samples.
     
  6. Fastel

    Fastel Helpful & Friendly User HFU

    Im Board seit:
    11.04.04
    Zuletzt hier:
    10.12.16
    Beiträge:
    5.926
    Ort:
    Tranquility Base
    Zustimmungen:
    565
    Kekse:
    18.025
    Erstellt: 27.03.08   #6
    solche generatoren gibts nicht selten für punk und metal. die haben mir mehr spaß gemacht und wirklich witzige und musikalisch logische ergebnisse gebracht (natürlich weil diese musik viel einfacher strukturiert ist)
    bei dem tool was du da verlinkt hast kommen doch eher nur aneinanderreihungen von ausschnitten zustande.

    keine sakastisch gemeinte frage: was lernen die schüler/innen mit dem tool?
     
  7. fugato

    fugato Threadersteller Registrierter Benutzer

    Im Board seit:
    09.08.07
    Zuletzt hier:
    19.08.13
    Beiträge:
    171
    Ort:
    Magdeburg... ist gar nicht so übel
    Zustimmungen:
    2
    Kekse:
    929
    Erstellt: 31.03.08   #7
    ja...

    endlich gewinnt die Diskussion an Substanz.
    Ich wollte ganz bewusst uns "kampferprobten" Musikern dieses Tool und die Seite vorstellen.
    Und abgesehen von der klanglichen und technischen Qualität dieses Materials hatte mich schon interessiert, ob hier jemand einen Sinn entdecken kann?
    Klar: es lassen sich (alla musique concrete) klangcollagen bauen, die gemessen an den zumeist an Schulen stattfindenden musikalischen Betätigungen ganz konstruktiv sind. Die Schüler haben wohl außerdem die Chance, musikalische Verlaufsformen mit Höhepunkten, Steigerungen, Spannungsabbau etc auf Grundlage der geg. samples und mit einer Oberfläche, die die Schule nichts kostet selbst kreativ umzusetzen.
    Nebenbei, das muss man einräumen, eignen sie sich spielerisch, einigermaßen vorurteilsfrei hörend und selbst kreativ tätig werdend - also musikalisch/ästhetisch handelnd - die einzelnen Klangzellen des Originals an...
    Ich meine ja, es kann ein Zugang sein, wenn sich beispielsweise 80 % einer Schulklasse gegen das Hören sog. "klassischer Musik" verwehren - Insbesondere der Musik des 20.Jh.

    Was fehlt Eurer Meinung nach dem Konzept?
    Welche Schritte sollten noch folgen?
    Macht es überhaupt Sinn?
    Fallen euch Varianten ein?
    Es sollte aber um "le sacre" gehen und nicht um ein anderes Stück!!!!!!!!!!!!1
     
  8. PVaults

    PVaults Gesperrter Benutzer

    Im Board seit:
    11.03.08
    Zuletzt hier:
    4.05.10
    Beiträge:
    1.212
    Ort:
    Banane
    Zustimmungen:
    8
    Kekse:
    17.604
    Erstellt: 11.04.08   #8
    Also, besorge dir einen guten Sampler, egal, ob als Software oder als Hardware. Dann zerlege das Stück in sinnvolle kurze Teile und lege die Teile im Sampler ab.

    Mit einer Midi-Tastatur und einem Sequencerprogramm kannst du die Samples ansteuern.
    Mit jeder Taste spielst du dann ein anderes Sample ab, man muß sich halt merken, wo was liegt bzw. gleich sinnvoll auf die Tastatur legen.

    So macht man das im Profibereich seit vielen, vielen Jahren, so geht´s, so groovt´s und so kommst du zu schnellen und guten musikalischen Ergebnissen, unabhängig von diesem Stück.
    Dazu stehen dir eine Unzahl an zusätzlichen mechanischen (Mod-Rad, Sustain-Pedal), technischen (Filter, Dynamics, Effekte) und musikalischen Möglichkeiten zur Verfügung.

    Bei rhythmisch stabilen Stücken, also bei Stücken mit einem festen Tempo, kannst du den Track mit einer Software slicen, also automatisch in Stücke zerlegen lassen, z.B. mit Recycle...

    Ansonsten heißt es, Hand anlegen und selber werkeln...
     
Die Seite wird geladen...