Strictly 7 Guitars - neue Produktlinie 2012 inkl. Ola Englund Signature!

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Hallo ich möchte euch hier diesen relativ jungen und unbekannten Hersteller aus den USA vorstellen: Strictly 7 Guitars
Neben dem Customshop bietet Strictly 7 jetzt auch "Production"-Serien mit verschiedenen Austattungen an. Jede Serie gibt es in verschiedenen Shapes als 6, 7, 8 oder 9 (!!) Saiter, mit Hipshot fixed Brücke oder Original Floyd Rose, mattem oder glänzendem Finish (freie Farbwahl), Bolt-on oder Neck-through mit Mensuren von 25,5" bis 30,2":

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(die links führen zur jeweiligen Serie auf der Herstellerseite)
- US Passive mit Dimarzio Crunchlab+Liquifire ab 1160$
- US Active Serie mit EMGs oder SD Blackouts ab 1305$
- UK Series mit Bareknuckle Aftermaths ab 1415$
- SP Serie mit einem Pickup (EMG oder SD Blackout) ab 1105$
- Gothic und XT Serie für spezielle Formen (ab 1440$ bzw 1370$)
-->Alles komplett made in USA

Aber worauf denke ich einige gewartet haben und die jetzt endlich auf der NAMM vorgestellt wurde: die Ola Englund Signature!
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- Esche Korpus (entspricht dem "Cobra"-shape von S7G)
- Ahorn/Walnuss Neck-thru Hals mit Ebenholzgriffbrett und Ola Inlay
- 26 3/16 " Mensur
- 26 Jumbo Bünde
- Bareknuckle Aftermath Humbucker
- Sperzel Locking Mechaniken
- Mattschwarzes finish mit weißen Binding um den Korpus
- Hipshot Brücke oder Original Floyd Rose
Zu haben ab 1990$ (6-Saiter mit fester Brücke)

Neben diesem Modell wird es im laufe des Jahres auch noch eine preiswertere Serie ohne Binding und Inlay und mit Seymour Duncan Humbuckern (aber trotzdem mit Satin-finish Neck-through) geben. (1690$ für die 6-Saiter)

Bisher ist eine Bestellung nur bei Strictly 7 direkt möglich (Versand in die EU im Case kostet aktuell ca. 250$). Wobei die Jungs von S7G daran arbeiten die Kosten zu minimieren und auch planen in Zukunft ein paar Gitarren in der EU auf Lager zu haben.

S7G wird voraussichtlich auch auf der Musikmesse in Frankfurt sein und Ola wird dann seine Signature selbst vorstellen ;)
 
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Schlechte Neiigkeiten: Strictly 7 wird leider nicht auf der Musikmesse vertreten sein. Ola wird aber trotzdem da sein. Vielleicht hat er ja seine Solar im Gepäck.
 
Johannes Hofmann
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Bisher ist eine Bestellung nur bei Strictly 7 direkt möglich (Versand in die EU im Case kostet aktuell ca. 250$). Wobei die Jungs von S7G daran arbeiten die Kosten zu minimieren und auch planen in Zukunft ein paar Gitarren in der EU auf Lager zu haben.

Man sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, dass ohne ordentlichen Vertrieb oder entsprechend starke einheimische Händler, es ziemlich schwierig werden kann, die europäischen Verbraucherschutzrechte durchzusetzen (2 Jahre Garantie, 14 Tage Rücktritt vom Kaufvertrag bei Nichtgefallen lt. Fernabgabegesetz).
 
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Man sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, dass ohne ordentlichen Vertrieb oder entsprechend starke einheimische Händler, es ziemlich schwierig werden kann, die europäischen Verbraucherschutzrechte durchzusetzen (2 Jahre Garantie, 14 Tage Rücktritt vom Kaufvertrag bei Nichtgefallen lt. Fernabgabegesetz).

Das ist mit ein Problem. Man kauft eben "How It Is"...Ist aber eigentlich doch bei jedem anderen Teil was man eben nicht innerhalb der EU kauft genauso oder täusch ich mich da? Denn ich denke sagen wir man kauft in Uebersee einen Mesa, da wird doch kaum ein Vertrieb bei Defekt für haften oder?
 
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Man sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, dass ohne ordentlichen Vertrieb oder entsprechend starke einheimische Händler, es ziemlich schwierig werden kann, die europäischen Verbraucherschutzrechte durchzusetzen (2 Jahre Garantie, 14 Tage Rücktritt vom Kaufvertrag bei Nichtgefallen lt. Fernabgabegesetz).

+ Zoll und MwSt nachzahlen machen die Preise dann teilweise auch äußerst uninteressant.
 
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+ Zoll und MwSt nachzahlen machen die Preise dann teilweise auch äußerst uninteressant.

Das kommt obendrein auch nochmal hinzu. Zahlst im Endeffekt wenn Steuern usw. mit drauf den gleichen Betrag der da in Dollar steht nur in Euro. Und ab da kann man dann kaum noch von Schnäppchen reden, es sei denn es ist echt etwas in der EU nun wirklich nicht zu bekommen ist. Aber seid froh das ihr in Deutschland im Endeffekt insgesamt roundabout 23% vom Kaufpreis nur dem Staat uebergebt. Hier wäre man bei guten 31%! Denn hier in Schweden sind 25% Mwst gängig und dazu noch 6% Bearbeitungsgebuehr für den Zoll (Polis denn es gibt keine Abgrenzung dazu wie bei euch! Hier kann es nämlich durchaus passieren das du einen Brief der Örtlichen Polis bekommst, sieht aus wie eine Vorladung, Anhörung usw. einer Straftat, liest man aber dann weiter soll man in der Örtlichen Polizei Station dann seine Ware abholen die schon paar Tage lagert. Wenn man diesbezueglich auch noch grosses pech hat und der Beamte ist an dem Tage mies gelaunt kommen noch ein paar % wegen der Lagerung oben drauf!). Soviel zu meinem Senf dazu.
 
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Ich finde knapp 2000€ für diese Gitarre ehh völlig überteuert!
 
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Das Problem ist eher, dass ich als Einzelkunde auch noch Nachzahlungen für die hohen Versandkosten zahlen muss.
Aber das ist ein komplett anderes Kapitel und gehört eher hier hin: https://www.musiker-board.de/biergarten-e-git/223016-fragen-zoll-import.html

Ich finde knapp 2000€ für diese Gitarre ehh völlig überteuert!

Kannst du mir ein ähnliches Produkt eines kleineren Herstellers zeigen, der das in den USA billiger baut?
Ibanez LACS sind teurer und für Normalsterbliche fast nicht zugänglich.
 
Johannes Hofmann
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Das ist mit ein Problem. Man kauft eben "How It Is"...Ist aber eigentlich doch bei jedem anderen Teil was man eben nicht innerhalb der EU kauft genauso oder täusch ich mich da? Denn ich denke sagen wir man kauft in Uebersee einen Mesa, da wird doch kaum ein Vertrieb bei Defekt für haften oder?

Na ja, rein prinzipiell haftet der Hersteller. Dann in Folge der Vertrieb und der Einzelhändler. Und gibt es diese nicht, denn eben der Hersteller. Ja, und wenn der Hersteller in den USA sitzt und kein Vertrieb oder Einzelhändler haftet, dann muss man im Falle eines Falles den Vertrieb verklagen... in den USA nach US-Recht mit einem US-Anwalt. Da isses dann sicher billiger, die Gitarre zum Sperrmüll zu geben und eine neue zu kaufen.

Wenn man also so was macht, dann sollte man sich schon sehr sehr sicher sein, dass an der Gitarre mit Sicherheit kein Makel sein wird... und das bei einem Hersteller, der kaum bekannt ist?

Meine Meinung: Wer sich dafür ernsthaft interessiert, sollte lieber die Messe abwarten. Allerdings hatten wir ja gerade NAMM... und es hat sich wohl bislang kein deutscher Vertrieb da engagiert.
 
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Na ja, rein prinzipiell haftet der Hersteller. Dann in Folge der Vertrieb und der Einzelhändler. Und gibt es diese nicht, denn eben der Hersteller. Ja, und wenn der Hersteller in den USA sitzt und kein Vertrieb oder Einzelhändler haftet, dann muss man im Falle eines Falles den Vertrieb verklagen... in den USA nach US-Recht mit einem US-Anwalt. Da isses dann sicher billiger, die Gitarre zum Sperrmüll zu geben und eine neue zu kaufen.

Wenn man also so was macht, dann sollte man sich schon sehr sehr sicher sein, dass an der Gitarre mit Sicherheit kein Makel sein wird... und das bei einem Hersteller, der kaum bekannt ist?

Meine Meinung: Wer sich dafür ernsthaft interessiert, sollte lieber die Messe abwarten. Allerdings hatten wir ja gerade NAMM... und es hat sich wohl bislang kein deutscher Vertrieb da engagiert.

Was erwarteste bei einem kleineren Custom Hersteller? Ist doch praktisch genauso wie ein deutscher Gitarrenbauer, man wird ja auch eher bei ihm sein Instrument in Auftrag geben als vorher zu einem Vertrieb zu gehen.
 
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Rein Optisch sehen die Gitarren echt klasse aus. Ich steh auf solche Instrumente. Ich erinnere mich da an Agile, die mir sehr zusagen, preislich partitiell aber doch deutlich erschwinglicher sind:)
 
Johannes Hofmann
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Was erwarteste bei einem kleineren Custom Hersteller? Ist doch praktisch genauso wie ein deutscher Gitarrenbauer, man wird ja auch eher bei ihm sein Instrument in Auftrag geben als vorher zu einem Vertrieb zu gehen.

Ich erwarte nichts. Ich erwarte auch nicht, dass ein kleiner US-Hersteller die Ansprüche erfüllt, die ein deutscher Endverbraucher nach dem deutschen Recht zu haben glaubt.

Ich denke nur, man sollte das klipp und klar wissen, bevor man sich eine Gitarre um die halbe Welt schicken lässt. Es ist definitiv was anderes, ob man eine Gitarre irgendwo bei einem deutschen Versandhändler bestellt, oder eben in den USA oder auch GB. Thomann, Store & Co geben 30 Tage Moneyback und 3 Jahre Garantie. Da isses dann eben doch eher halb so schlimm, wenn sich mal ein Hals verzieht oder ein Riss im Body entsteht. Und in solchen Fällen kann man auch von einem kleinen deutschen Gitarrenbauer Hilfe erwarten oder ihn ggf verklagen. Über Länder- oder gar Kontinentalgrenzen hinweg, ist das deutlich aufwändiger. Und genau das wird oft vergessen, wenn man im WWW einfach auf amerikanischen Web-Sites surft ;)
 
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Ich finde knapp 2000€ für diese Gitarre ehh völlig überteuert!

ähmmm, wieso?

dafür das die made in usa sind, gehts eigentlich.
nur man sollte jetzt keine suhr, anderson oder vigier qualität erwarten...

ausserdem sind es dollar und keine euros...

übrigens finde ich das logo nicht so gelungen, sieht mir nach windows font aus, mutet etwas billig an...
 
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Also wie gesagt: auf der Musikmesse wird Strictly 7 leider nicht vertreten sein, das hat mir Allan Marcus (einer der Gitarrenbauer bei S7G) leider bestätigt. Bleibt zu hoffen dass Ola seine Solar evtl im Gepäck auf der Messe dabei hat...
btw: S7G ist auf Facebook sehr aktiv, aktuelle Infos gibts da meistens lange bevor sie auf der Webseite auftauchen. ;)
Zu den Preisen, etc:
1. die $-Preise sind auch ohne die lokalen Steuern ausgewiesen, das sollte man bei US-Preisen immer bedenken.
2.nun ja es ist ungefär genauso wie bei Carvin bis vor ein paar Jahren, da gabs auch nur seltenst welche in Shops, bzw die Custom Orders gingen auch nur direkt über Carvin. Das System ist ja auch ähnlich: eine Reihe von Basisaustattungen und Formen, die man dann noch an seine Wünsche anpassen kann. Die "billigen" Modelle haben da ja auch dieselbe Qualität wie die Customteile, und dafür ist der Preis imho in Ordnung. Mit einem Ordentlichen Vertrieb zB über Thomann wärs natürlich sehr cool, allerdings wird es da dann halt schwierig mit den Optionen: Farben, Bridges, Pickups... Dafür bräuchte man eine große Serienproduktion um halbwegs alle Varianten in Stock zu haben. Und das kann S7G mit ich glaube 16-20 Mitarbeitern icht leisten :D


@Irondeath: warum sollte die 2000$ S7G prinzipiell erstmal schlechter sein als eine 2000$ Suhr oder Vigier?
 
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@Irondeath: warum sollte die 2000$ S7G prinzipiell erstmal schlechter sein als eine 2000$ Suhr oder Vigier?
weil es die neu kaum für 2000usd gibt, da müsstest du locker noch einen tausender draufpacken...

edit: muss mich korrigieren, habe grade gesehen, daß vigier auch so eine art basic versionen hat, die gerade mal so in diesem preisbereich liegen könnten...nur wenn du ne standard/top-version haben willst, wirds seeehr teuer...
 
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weil es die neu kaum für 2000usd gibt, da müsstest du locker noch einen tausender draufpacken...

edit: muss mich korrigieren, habe grade gesehen, daß vigier auch so eine art basic versionen hat, die gerade mal so in diesem preisbereich liegen könnten...nur wenn du ne standard/top-version haben willst, wirds seeehr teuer...

Ich meinte halt: man kann nur gleiches mit gleichem Vergleichen, eine S7G Custom für 5000$ (gibts natürlich auch) wird auch wieder was anderes sein, und ist dann eher mit den anderen Produkten vergleichbar. Ich denke sowieso dass es ab einer bestimmten Preisklasse sowieso von der Verarbeitung usw kaum noch großartige Unterschiede gibt, da ists imho einfach Geschmacksache ob man jetzt zu Huber, Vigier, Siggi Braun oder sonstwas greift.
 
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Ich denke nur, man sollte das klipp und klar wissen, bevor man sich eine Gitarre um die halbe Welt schicken lässt. Es ist definitiv was anderes, ob man eine Gitarre irgendwo bei einem deutschen Versandhändler bestellt, oder eben in den USA oder auch GB. Thomann, Store & Co geben 30 Tage Moneyback und 3 Jahre Garantie. Da isses dann eben doch eher halb so schlimm, wenn sich mal ein Hals verzieht oder ein Riss im Body entsteht. Und in solchen Fällen kann man auch von einem kleinen deutschen Gitarrenbauer Hilfe erwarten oder ihn ggf verklagen. Über Länder- oder gar Kontinentalgrenzen hinweg, ist das deutlich aufwändiger. Und genau das wird oft vergessen, wenn man im WWW einfach auf amerikanischen Web-Sites surft ;)

Ich weiss. Von daher verwundert es mich immer wieder weshalb viele Leute sich z.B. auch gebraucht via Ebay aus den USA holen. Der Aufwand allein wäre mir zu extrem und auch die Tatsache das auch eine Versandversicherung grundsätzlich immer erst ankommt und sagt "Jaaa momentchen mal wie war das Teil denn verpackt? Ach kein einziger Schutz? Jaaaa dann wenden se sich mal an den Versender!"

Vor allem muss man sich ja auch klar machen das wenn das Teil halt scheisse ist aber eben geil nur auf den Bildern aussieht, ich glaub kaum das man mit einer eher unbekannten Marke einen so tollen wiederverkaufswert hat...Hat man ja teilweise bei bekannteren nicht. Ich sag nur Godin....
 
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bei solchen preise bleibe ich lieber bei meiner RG 1527 und kaufe neue PUs dazu.
 
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Ich meinte halt: man kann nur gleiches mit gleichem Vergleichen, eine S7G Custom für 5000$ (gibts natürlich auch) wird auch wieder was anderes sein, und ist dann eher mit den anderen Produkten vergleichbar. Ich denke sowieso dass es ab einer bestimmten Preisklasse sowieso von der Verarbeitung usw kaum noch großartige Unterschiede gibt, da ists imho einfach Geschmacksache ob man jetzt zu Huber, Vigier, Siggi Braun oder sonstwas greift.

ich verstehe. nur ich denke, s7g will gerade durch erschwinglichkeit punkten und liegt immer im niedrigeren preissegment.
versteh mich nicht falsch, aber ich glaube, es gibt kaum jemanden, der 5000usd momentan in eine s7g investieren würde, wo er doch woanders was namhafteres bekommt mit viel mehr prestige.
stichwort wiederverkaufswert, wie oben erwähnt. vielleicht kommt das ja noch alles mit der zeit.
und die anderen genannten high-end-hersteller haben sich nun mal ihren ruf durch konstante top qualität erarbeitet, was s7g noch festigen muss.
denn hier und da (hauptsächlich in ami-foren) gibt es klare ansagen, was die erwartung an die qualität angeht, denn es soll schon mal paar fehlschüsse gegeben haben.
zum beispiel hat kxk einen viel exklusiveren ruf in den usa.
mein eindruck jetzt.
aber ich muß sagen, die schwarze ola gefällt mir durch ihre eleganz, nur den headstock hätte ich vielleicht nicht so scharf konstruiert.

 
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Daher hab ich auch mal den Thread hier eröffnet. Denn umso mehr Leute sich für die Teile interessieren, desto eher wird es in zukunft eine Vertriebskette in die EU geben. Ich fürchte nur es wird genauso enden wie mit Carvin oder anderen US-Marken: die Gitarren werden wenn überhaupt nur sehr teuer hier zu haben sein. Aber damit die Leute bereit sind die Preise zu zahlen wollen sie wie du gesagt hast Prestige und Image. Und das wird schwierig zu bekommen, denn dafür müssen erstmal Leute die Teile kaufen---> Teufelskreis.
Um den zu durchbrechen baut S7g zur Zeit eben einen Endorserkreis (vor allem im Djent- sonswas-Bereich :D ) auf. Und bei der Menge an Views ist der Ola auf jeden Fall ein sehr guter Anfang um mehr Aufmerksamkeit auf die Marke zu ziehen. Man sieht ja auch hier im Thread das das Interesse prinzipiell ja da ist, nur die Skepsis gegenüber einem unbekannten Hersteller ist natürlich groß.
Ich habe zum Beispiel von den von dir genannten kxk Gitarren noch nie was gehört und würde dementsprechend wahrscheinlich keine kaufen ;) .
 

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