Subwoofer: Behringer P1800S - Erfahrungen? Qualität ok?

von m-warrior, 22.02.08.

  1. m-warrior

    m-warrior Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.08   #1
    hi leute,
    wir brauchen für unseren proberaum einen neuen, lauten subwoofer da wir nun die bassdrum triggern und die beiden alten subwoofer boxen (je 200 watt glaub ich) am anschlag sind... und die bässe kommen so nicht wirklich zur geltung.

    jetzt will ich dafür aber nicht zu viel kohle investieren und bin auf den behringer P1800S gestossen, ein 1600w subwoofer.

    meine frage: ich weiss dass behringer in der regel nicht "die qualitativ besten produkte" herstellt, deshalb wollte ich mal wissen ob mir jemand was über das teil berichten kann? ist es wirklich so laut wie 1600 watt sein sollten :D und ist der klang schön bassig oder ist das irgend so ein tiefmittiges gematsche wenn man das ding aufdreht?

    besten dank schonmal für die infos. ;)

    warrior
     
  2. Witchcraft

    Witchcraft Ex-Mod Ex-Moderator

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    Erstellt: 23.02.08   #2
    Hast du denn einen Amp der 1600W liefert ?
    Brauchst du aber eigentlich auch nicht, die Kröte ist mit 200 echten Watt schon am Ende.
    Nebenbei bemerkt, Watt ist nicht mit Lautheit gleichzusetzen, da zählt der Wirkungsgrad.
     
  3. hitmen

    hitmen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.08   #3
    finger weg....für kleinere partys im privatbereich oder für zuhause passt das schon aber wenns mehr sein sollte wie gesagt finger weg.

    Also ne echte Kröte! :-))
     
  4. Haensi

    Haensi Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 26.02.08   #4
    Oh je!
    Behringer und Boxen. Also ich hab noch keine gute gehört. Die Dinger sind billig, weil sie billig gemacht sind.
    Was wollt ihr im Proberaum mit 1600Watt? Mal abgesehen, dass der Sub das sowieso nicht bringt und die Wattzahl überhaupt nix über die Lautstärke bzw. Wirkungsgrad aussagt.
    Kauft euch lieber einen vernünftigen Sub (ich würde zu einem aktiven tendieren) Sowas https://www.thomann.de/de/db_technologies_sub_05_subwoofer.htm dürfte reichen.
    Der Behringer hat einen Schalldruck von max. 100db der DB Technology 129 db.
    Allgemein sagt man, dass eine Schalldruckerhöhung von ca. 10 db eine Verdoppelung der empfundenen Lautstärke entspricht.
    Der Schalldruckpegel, den eine Box erreichen kann ist ausschlaggebend für die Lautstärke!
     
  5. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 26.02.08   #5
    Hallo,

    das stimmt so nicht. Zum einen meinst Du wahrscheinlich den Schalldruckpegel, denn der Schalldruck wird in Pascal gemessen und nicht in Dezibel. Zum anderen bedeuten 3 dB Schalldruckpegel-Unterschied eine Verdopplung der Lautstärke.

    Gruß,
    Wil Riker
     
  6. Rockopa

    Rockopa Globaler Moderator Moderator

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    Erstellt: 26.02.08   #6
    Moment mal.
    1.Vergleichst Du hier Äpfel mit Birnen.
    Der eine Sub ist ein BR und der andere ein Bandpass Sub(also ein sogenannter One-Note Sub) der ja dafür bekannt ist in einem ganz schmalen Frequenzbereich einen besonders hohen Output zu haben,schon alleine deshalb die beiden unterschiedlichen Angaben.
    2.Sieht es eh so aus das den Treadsteller der Tread hier garnicht mehr interessiert,also sind die Tipps hier für die Katze.
     
  7. Witchcraft

    Witchcraft Ex-Mod Ex-Moderator

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    Erstellt: 27.02.08   #7
    Setzen, 6 :D

    Haensi liegt vollkommen richtig, eine Steigerung von 10 dB wird vom menschlichen Gehör
    als eine Verdoppelung der Lautstärke empfunden.
    Die kleinste wahrnehmbare Pegeländerung liegt bei etwa 3 dB; dies entspricht in etwa
    einer Verdopplung der zugeführten Leistung.
    Um die Lautstärke zu verdoppeln ist übrigens die zehnfache Amp-Leistung erforderlich.

    Und wer ist denn Pascal ? :D
     
  8. Wil_Riker

    Wil_Riker Helpful & Friendly Akkordeon-Mod Moderator HFU

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    Erstellt: 27.02.08   #8
    Hallo nochmal,

    Du hast natürlich Recht :o, ich hab's mit der Verdopplung der Leistung verwechselt.

    Siehe hier http://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruck, Schalldruck ist nämlich nicht gleich Schalldruckpegel...

    Gruß,
    Wil Riker
     
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